pelletsofen

06.03.2008



Ist es eigentlich in heizungsbauerkreisen üblich einem unbedarften kunden einen pelletsofen zu verkaufen, der aufgrund der kamingröße nicht möglich ist und dann beim rücktritt vom Kaufvertrag eine rücktrittsgebühr von ca 300 eu zu verlangen. Wie kann man sich gegen solches gebahren wehren, so passiert bei firma aus rotthalmünster



Hat



der Heizungsbauer deinen Kamin auch gesehen, oder hat er den Pelletofen etwa ohne Besichtigung vor Ort verkauft?
Vor dem Kauf hättest du aber auch mit den Unterlagen zum Schorni gehen können. Den Tipp hätte er im Zweifelsfall schon geben müssen! Auf alle Fälle ist dies äußerst unschön.

Gruß Marko



Pelletsofen



Wir als Heizungsfirma planen den Einbau eines Pelletsofen immer in Verbindung mit einem Kachelofenbauer welcher schon seit Jahrzehnten mit solchen Einbauten vertraut ist.Ich würde an Ihrer Stelle für eine Fehlplanung eines Heizungsbauers nichts bezahlen.Wir als Heizungsfirma würden von unseren Kunden in so einem Fall keine Rückgabekosten verlangen.Haben Sie überhaupt einen Kaufvertrag oder Auftragsbestätigung unterschrieben?.





Wenn man nur Ihre Variante der Geschichte kennt, haben Sie sicher recht. Aber vielleicht hat die Firma einen Grund, warum sie das verlangt (z.B. Ofen extra bestellt, angeliefert, festgestellt dass er nicht passt ...).
Ein seriöses Unternehmen wird schon aus Eigeninteresse nichts verlangen für bestellte, aber nicht erbringbare Leistungen, oder zu mindest bereit sein, den Kaufpreis mit einem anderen Ofen, der diesmal vielleicht passt, zu verrechnen. Wie wird denn die Rücktrittsgebühr begründet?