neue Fenster

21.11.2008



Nach Aussage meines Architekten fordert das Landesamt für Denkmalschutz Fenster in Ausführung "Kiefer, weiß endbehandelt".

Was wäre hier die beste Variante für die Endbehandlung?

Grüße,
Stefan



fenster weis endbehandelt



nun stefan,---die frage ist,was fordert das lfd?das maler-u.lackiererhandwerk meint dazu:vor der Verglasung und einbau,bei einer max. holzfeuchtigkeit von max.15% bei nadelhölzern allseitig einmal mit bläuesperrgrund,je ein grund-u. zwischenanstrich mit feuchtigkeitsregulierendem eintopf-fensterlack auf alkydharzbasis einschl.aller zwischenschliffe u.ein schlussanstrich mit gleichem werkstoff vor o.nach verglasung o.auch erst nach einbau.dieses anstrichsystem ist erfahrungsgemäss bei weissanstrichen am nachhaltigsten--auch wenn jetzt wieder Leinöl über mich ausgeschüttet wird.keine bange,ich bin vor knapp 58 jahren im elterlichen maler-u.lackiererbetrieb geboren und mit leinölfarben grossgeworden und kenne auch noch die rezepturen ,damals auch noch mit blei-o.titanweisspigmenten u.kobaltsiccativ--was ja wahrlich nicht sehr ökologisch ist..



"Leinölausschüttende Grüße"..



..ich würde da eher auf ölbasierende Lasuren zurückgreifen.
Einfach aufgrund der "Wartungsintervalle und- intensität"

"Eintopf-Lack" bekommt während des Alterungsprozesses (Sonneneinstrahlung, Bewitterung) Risse. In diese Risse dringt Feuchtigkeit ein und führt (mindestens) zu Verfärbungen.

Die "Probleme" gibt es aus meiner Erfahrung bei leinölbasierenden Lasuren nicht.

Aber frag mal den Thomas W. Böhme. Über die Mitgliedersuche kannst du ihn entsprechend kontaktieren.

Gruß
Martin



leinöllasuren



hallooooo martin---es geht nicht um lasuren,sondern um weisse,deckende fensterlackierung,endbehandelt--das heisst,fertig beschichtet vor Einbau vom hersteller.ich kann mich noch sehr gut erinnern,als mit fetter,halbfetter Leinölfarbe mit 5% kobaltsiccativ als trockenstoff und dann mit öllacken gearbeitet wurde uns alle jahre die lackierung der wetterschenkel um die ohren flog. erzähl mir blos nichts vom pferd.jede lackierung versprödet bei uv-einstrahlung , alkydharzbeschichtungen als spezifische ventilierende fenster-eintopflacke jedoch wesentlich später.da kann mir keiner einen bären aufbinden.ich habe die gewährleistungsprobleme in der täglichen praxis,vom kreiden der leinöllackfarben gar nicht zu sprechen.geschlossene holzzellen mit geschlossenem thorphus im holztüpfel sind für ölige imprägniermittel nicht erreichbar.ferner liegt die eindringtiefe bei kiefernholz bei max1/4mm.die bläueschutwirkung spez.holzschutzmittel ist ebenso ein kriterium.leinöl ist oxidativ trocknend und neigt ausserdem stark zur vergilbung.tut mir leid,die leinölzeit im fensterbereich ist nun mal mangels erfolg überholt! sei nicht traurig.---gruss blacki.



OSMO - Imprägnierung WR ---



vorbeugend wirksam gegen Bläue , Fäulnis und holzzerstörende
Insekten.
Dann 2 x OSMO - Holz Deckfarbe weiß.
--- www.osmo.de ---
- Wir Verarbeiten seit 15 Jahren die Produkte von OSMO und
sind sehr zufrieden damit.--
Gruß, A. Milling



osmo holzdeckfarbe



hallo meister milling,--soweit mir jetzt in erinnerung ist,gehört zu besagtem system von osmo ebenso ein vorbeugender,bläueschutzanstrich für holzbeschichtungen im aussenbereich.ferner ist mir aber nicht in erinnerung,das osmo-holz -deckfarbe eine leinölfarbe im klassischen sinn darstellt,eher spricht man von einem high-solid-produkt,das sehr ventilierende eigenschaft besitzt.---gruss aus dem stiftland--blacki



Und was hat Meister Milling geschrieben?



Zuerst eine Grundierung gegen Bläue, dann die Farbe.
Auch hat er nichts von Leinöl o.ä. gesagt.
Ich gebe ja zu, daß ich mich auch mal verlese, aber bevor du wieder so griesgrämig austeilst (Beitrag WDVS habe ich dich schonmal danach gefragt und dir geraten, etwas lockerer zu bleiben), lies dir bitte die Antworten genau durch, lieber Blacki.

Gruß Patrick.



Oohh, menno...



...Blacki, ich bin doch nicht traurig.
Allerhöchstens darüber, dass ein "Urgestein" wie du es bist, da wenig flexibel ist.
Ich habe viele Fenster gesehen (weil ich mich darüber informiere) die lackiert wurden. Sieht erst einmal schön aus.
Aber wehe wenn der Eigentümer, aus welchen Gründen auch immer, nicht die Zeit hat, diese lackierten Fenster auch zu pflegen.

Lackierte Fenster bekommen an der Oberfläche Risse, in die dringt Feuchtigkeit ein und dann ist der Aufwand groß.
Abschleifen, grundieren, lackieren.
Ich will mich da gerne belehren lassen vom Malermeister. Wenn deine Erfahrungen eine Andere sind, nur zu!!

Bei Öllasierten Fenstern passiert das nicht.
Die Lasur reißt nicht sondern verwittert.
Und wenn dass der Fall ist, hilft eine einfache Nachbehandlung. Nix Schleifen oder so etwas.

Glaub mir: Das ist ein Thema für mich, da ich da leidgeprüft bin.

Gruß
Martin



schreib ich eigendlich hebräisch



weil du immer von lasur schreibst,ich aber von einem lackiersystem?---lieber forstdirektor,--der unterschied ist hier nun mal so gross wie zwischen wildente und wildsau.----sag jetzt ja nicht,---in leinöl angebraten.....lass stecken,,----gruss aus dem winterland---blacki



Sag mal " blacki" - - -



- - - Habe langsam den Verdacht, daß Du einer von der Sorte bist, die nur ihre eigenen Beiträge toll finden - ohne die
Antworten anderer Antworter richtig durchgelesen zu haben.
-
Also empfehle ich Dir, meine Antwort auf diese Frage nochmals langsam durchzulesen und verstehen zu wollen.
Natürlich habe ich erwähnt, daß eine Bläueschutzgrundierung
nötig ist. Weiterhin habe ich kein Wort über Leinöl verloren. -
Wenn Du Dich hier unbedingt als der Platzhirsch darstellen willst, dann empfehle ich Dir, einmal über folgenden Satz meiner Oma nachzudenken : " Es hat sich schon so manche kluge Henne in das eigene Nest geschissen ! " ---
- Übrigens bin ich nur ein Jahr jünger als Du.



Danke...



..Andreas.

Gruß Patrick.



meister milling



du solltest nicht nur die letter lesen,sondern auch den inhalt deuten.ich habe dich eigentlich im grossen und ganzen nur bestätigt. manche müssens halt öfter lesen.----wird scho no werd`n. gruss aus bayern



Mir geht der ...



...latent beleidigende Unterton dieses Mannes auf den Kranz.

Mein lieber Blacki, was würdest du eigentlich sagen, wenn dich jemand als "Pinselmeister" bezeichnen würde, oder dir jemand deine Rechtschreibfehler der langen Berufserfahrung mit Lösemitteln zuschreiben würde.
Schau mal in dein Gewissen und überdenke deine letzten zwanzig/dreißig Beiträge, dann erkennst du vielleicht, was ich meine. Vielleicht änderst du dann deinen Ton hier.
Es gibt zweifelsohne konstruktive Beiträge von dir, wäre schön, wenn die die Überhand hätten.

Gruß Patrick.

P.S.: Immehin hängt nicht mehr jedesmal ein Bild von einem Hund an der Antwort.



Erfahrungen mit "modernen" Farben...



Herr Schwarzmeier,

das, was Herr Wittwar beschrieben hat, trifft voll zu:

„Lackierte Fenster bekommen an der Oberfläche Risse, in die dringt Feuchtigkeit ein und dann ist der Aufwand groß.
Abschleifen, grundieren, lackieren.“


und

„Bei Öllasierten Fenstern passiert das nicht.
Die Lasur reißt nicht sondern verwittert.
Und wenn dass der Fall ist, hilft eine einfache Nachbehandlung. Nix schleifen oder so etwas.“


Genau so ist es!

Glauben Sie mir, Herr Schwarzmeier, die Erfahrungen, die ich mit „modernen“ Farben am Fenster machen durfte, würde ich am liebsten aus meinem Gedächtnis streichen.

Daher bin ich dankbar für die Tips hier im Forum, und den Ratschlägen, die sich im Netz auf einigen Homepages finden lassen (auch bei Konrad Fischer:
z.B. http://www.konrad-fischer-info.de/23bau08.htm).

Marita Kerr



In Israel...



..leben wir ja nicht. Von daher wirst du wohl kaum hebräisch schreiben (noch sprechen) und ein Forstdirektor bin ich schon gar nicht, blacki.

Das du nicht von Lasuren schreibst habe ich wohl gelesen und auch verstanden. Du schreibst von Lacken und dem wollte ich wiedersprechen (weil ich es nicht für praktikabel halte im Fenster- Außenbereich).

Nur so als Erläuterung zu meinen Ausführungen.

By the Way: Dank an den Mann mit dem sozialistischen "Survivalmantel" und an den "Halbschrecklichen" aus Nordsachsen.

So, Schluß jetzt. Klinke mich hier aus!



Nein, ich glaub es nicht...



..Frau Kerr.
Ein zustimmender Beitrag zu den Meinen aus Ihrer Feder??

Heute ist Feiertag!! ;-)))

(den Hinweis auf KF überlese ich einfach mal ob der freudigen Nachricht)
dankbare Grüße
Martin Wittwar



@StefanR



Ich hoffe du kannst die nötigen Infos aus diesem Thread herausholen, oder??



Glaubenskrieg



Jetzt kriegt euch wieder ein !
Der eine schwört auf Osmo, hab ich bei mir selbst auf den neuen Fenstern, der andere auf Alkydharz, der dritte auf Standöl.
Mir gefällt die leichte Verarbeitbarkeit des Osmo-Produkts, die unheimliche Ergiebigkeit, die gute Deckfähigkeit, das schöne Anstrichsbild, für später erhoffe ich mir eine leichte Überarbeitbarkeit ohne große Schleiferei und Einsatz von Ziehklingen und Winkelschleifer.
Bei den Standölfarben gefällt mir auch die Ergiebikeit und das schöne Anstrichsbild,nur ist der Aufbau (dünnschichtig,viertel-,halb-,vollfett) für den Laien halt etwas schwieriger,und manche vergessen auch gern das gelegentliche "nachfüttern" mit dem Leinöllappen und fördern so die Versprödung.
Die Ventilacke die der Kunde sonst bekommt,ja mei,sie halten, decken, lassen sich leicht verstreichen,erfüllen ihren Sinn und Zweck, sind preislich günstiger. Nur der Aufwand bei einer Überarbeitung erhöht sich durch mehr Schleifarbeit und die Anstrichsschichten werden dicker und dadurch im Lauf der Jahre nicht unbedingt schöner.





@Frau Kerr
Mit was wurden Ihre Fenster gestrichen ?
Und würden sie mir ihre bisher gemachten Erfahrungen mitteilen ?



zu frau kerr



meine hochverehrteste frau kerr,----eigentlich wollte ich es dabei belassen,aber dank ihrer meldung werfe ich mich nochmals ins geschirr....sie haben recht,lasuren blättern nicht(dünnschichtige lasuren.....,sondern die wittern ab,(es gibt auch dickschichtige u. mittelschichtige sogen.compactlasuren u. waserverdünnbare lasuseren,---die auch abblättern können),da sie etwa eine max.trockenfilmstärke von 30/1000mm erreichen.die uv-absorbierung ist deutlist geringer als bei lackbeschichtungen,....um die es eigentlich geht.--merksatz:...jeder Anstrich ist zu unterhalten und zu warten....basta!!!wenn ich nun von lacksystemen rede...sie aber von lasur, die nicht blättert dann greife ich ebenso zu gleichnissen wie - entschuldigen sie den vergleich..jesus christus)und erwiedere,...ein schnitzel hat aber keine gräten! es ist doch ausgangspunkt die frage auf die vorgabe,dass das lfd weisse,endbehandelte fenster einfordert.da ist m.verstehens nach bei einem Denkmal eine deckende Beschichtung gefordert..was wollen sie dann dem konservator erzählen?etwa dass herr fischer meint,dass das sch ....ist?werte frau kerr,ihre erfahrungen mit anstrichmitteln "moderner typic"mag für sie ja frustrierend sein,mind.98% der fachkollegen haben erfolg.wer wird hier wohl punkten?meinen sie,dass man nicht etwas ahnung vom gewerk eines lehrberufes haben sollte und seine heimwerkertätigkeit nicht weit tiefer nivellieren sollte? glauben sie wirklich,das der "leiter der fischerchöre "mir,der ich seit 1973 als maler-u.lackierermeister und seit 1998 als Sachverständiger im fach tätig bin meinen beruf erklären muss?..schuster bleib bei deinem leisten......aber träumen sie weiter! grüsse aus waldsassen



Puuuhh...



...da haste aber einen "rausgelassen". Also doch ein Problem mit den "Heimwerkerbuben"??
Eigentlich hatte auch ich angekündigt mich auszuklinken. Aber du verteilst hier dermaßen, dass es mir schwer fällt!

Ein "Heimwerkerbube" wie ich es bin hat hier zumindestens gelernt, dass bei Fachwerkhäusern im Außenbereich Materialien wie Dickschichtlasuren, Lacke, und Dinge ähnlicher Natur nichts zu suchen haben.
Das es so etwas gibt steht sicher außer Frage. Nur darum geht es hier nicht!

Malermeister Schwarzmeier mag da anderer Auffassung sein.

Blacki, versuchs doch mal im "Heimwerkerforum auf der OBI- Seite".

Na klar ist jeder Anstrich zu unterhalten. Nur in welcher Intensität?
Weniger ist Mehr. GAnz einfach. Und nun erzähl uns mal, warum Lacke "Mehr" sind!

Mann, mann, mann!!

(Vermutlich reden hier alle hebräisch)

Wie ist denn dein letztes Statment mit einem deiner letzten Beiträge zu vereinbaren? Da fragst du ob konstruktive Mängel bei der Denkmalsanierung zu beseitigen oder zu belassen sind.
Ein Anstrich der Fenster mit Lacken oder Dickschicht würde aus meiner Sicht sicher zu den konstruktiven Mängeln zählen, die es aus denkmalschützerischer Sicht zu beseitigen gelte!

Und wenn das Denkmalamt einen solchen Anstrich fordert, sollte man (besonders der Fachmann) sie vom Gegenteil überzeugen!



du gibst einfach koa ruah



zusammenarbeit mit dem lfd ist keine kürleistung frei nach kerr u.wittwar,..sondern der konservator o.dessen vollzugsperson--hier der Architekt sind hier weisungsberechtigt.was diese kameraden anordnen hat nun mal zu geschehen.der Handwerker kann nur seine bedenken anmelden,wenn er die richtigkeit der forderung in zweifel zieht u.sich event.so bei schäden im rahmen der Gewährleistung entziehen.da geht es doch nicht darum,was mehr o.weniger ist. wenn du doch so ein denkmalpfleger sein willst,dann bleib doch den historischen vorgaben.." DECKEND LACKIERTE WEISSE FENSTER treu. ....schlaf süss mit einem schluck leinöllasur...dein ergebenster blacki



Erstens...



...hätte ich niemals erwartet, dass die Namen Kerr und Wittwar in einem "Atemzug" genannt werden(weiß der Himmel für was es gut ist) und zweitens kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass du etwas anderes als Leinöl genossen hast.
Sorry, Franz!

Ich kann deinen Ausführungen nicht folgen.
Vermutlich liegt das an einer Überdosis "Halbwissen". Keine Ahnung und was weiß ich!

Außerdem geht es um "Kiefer, weiß endbehandelt" nicht um "DECKEND LACKIERTE WEISSE FENSTER ".



Zitat



Zitat aus:

http://www.konrad-fischer-info.de/23bau08.htm:

„Kunstharzanstriche, die die übliche BGB-Gewährleistungszeit von 5 Jahren schadensfrei überstanden (und das müssen sie als Arbeiten an Gebäuden nach der Rechtsprechung!), hat mir in 20jähriger Praxis weder ein Industrievertreter noch ein Malermeister vorführen können. Dafür allerdings Ausreden zu Hauf. Die dümmste: "Wir verarbeiten die Kunstharzfarben schon seit vielen Jahren." Es scheint sie also nicht zu geben - ganz im Unterschied zu reinen Ölfarbanstrichen, die ja auch im Wartungsfall einzigartige Vorzüge aufweisen. Gut rezeptierte Ölfarben wittern nämlich bei vernachlässigter Bindemittelrückversorgung (übermäßig bewitterte Problemstellen alle paar Jahre mit in Leinöl getränktem Lappen "nachrüsten") sehr langsam, überwiegend flächig ab und können so "beigestrichen" werden. Versuchen Sie das mal bei aufgerissenen versprödeten Kunstharzanstrichen! Außerdem stimmen Ölfarben betr. Wärmedehnung besser mit dem Holz zusammen als knallhart versprödende Harzfarben.“
"Eigentlich unglaublich, daß sich nun die Holzfensterspezln für die Endbeschichtung ihrer Spitzenprodukte ausgerechnet Plastikfarben gönnen, die nach schnellem Versagen den Bauherrn zum Wahnsinn treiben und letztlich für das weitere Überhandnehmen der rahmentechnisch minderwertigen Plastikfenster sorgen. Hier macht der gutmütige Schreiner nicht nur den Bock zum Gärtner, er füttert ihn sogar noch dick und fett! Und bietet im Verbund mit den Plastiksoßlern mehrjährige Gewährleistung für seine Holzfenster, aber nur, wenn man die dauernd erforderlichen "Wartungsanstriche" mit Plastikmüll mitordert. Das fördert nicht nur den Bauherrnunmut, ständig schmutzelnde Handwerker empfangen zu dürfen, sondern auch die Kunststoff-Umsätze. Marketing heute.

Hervorhebungen in Fett von mir.

Marita Kerr



Ohh bitte, bitte...



...liebe Marita, Frau Kerr oder wie ich sie sonst noch anreden sollte!.

Sagen Sie doch mal etwas persönliches dazu. Bitte, Bitte. Einen ersten Versuch haben sie weiter oben ja schon getätigt. Und der war gut aus meiner Sicht! Nicht immer nur zitieren!
Schluchz.



wie auch immer



die entscheidung der "endbehandlung" in weiß nun ausfällt, würde mich -aus eigener erfahrung grade auch bei diesem thema- interessieren, wie das denkmalamt diese forderung begründet hat, den gewünschten farbton und auch die holzauswahl betreffend. wie sind denn deren vorstellungen über die anzuwendende technik und die optik? über eine antwort würde ich mich freuen! grüße, carmen



k.f.der grosse spricht zum niederen volk der farben-u.lacktechnikeru.d.fachgilde



excathedra in nomeni konradinus und seiner lieblingsjüngerin marita der gläubigen... da möcht ich doch zum ketzer mutieren



manch einem



mögen jetzt die haare zu berge stehen.....



Unterschiede



Herr Schwarzmeier,

Sie sollten den Herrn Wittwar und mich schon auseinanderhalten können.

Herrn Wittwar habe ich zugestimmt, weil er schlicht und einfach Recht hatte mit seiner kompetenten Antwort.

Gruß + Prost
M. Kerr



wie auch immer



liebe carmen.....das denkmalamt hat die absolute hoheit und ist keinerlei begründung schuldig.die kameraden entscheiden auch über weh u.aber, wenns noch zaster gibt,dann geht es nur über das wohlwollen des lfd. ich könnte ein buch über deren hirschauer stückln schreiben.da bist du der don chichotte! ....gruss ..blacki



eigentlich



hab ich eine antwort vom fragesteller erhofft, aber gut. meine erfahrung deckt sich nicht mit dem von dir beschriebenen anspruch auf unfehlbarkeit seitens des denkmalamtes. wenn so eine forderung gestellt wird, kann diese auch begründet werden, und an dieser stelle wird´s ja dann wirklich interessant. im übrigen hilft auch eine Bestandsaufnahme durch einen Restaurator u.u. weiter. in meinem fall war eine außerordentlich große kooperationsbereitschaft vorhanden, nicht zuletzt dank der entsprechenden vorbereitungen meinerseits. gegen windmühlen zu kämpfen läßt auch rückschlüsse auf den ritter von der traurigen gestalt zu. viele grüße, carmen



der ritter von der traurigen ist wie der spanische sommer,..



lang und dürr---bin ich nicht,,liebe carmen vom donaustrand....--sicher gibt es denkmalpfleger, die mal 5 gerade sein lassen o. du bist gleicher ansicht,becirzt die burschen auch noch...sind ja meisten auch dreibeiner!!sei froh..gruss ..blacki



@Carmen



Hallo Carmen,

zur Frage warum weiss: ganz einfach, weil das in diesem Strassenzug Standard ist. Gegen die Farbe habe ich auch nichts einzuwenden, mir ging es nur um die Ausführung des Anstrichs. Zur Begründung des LfD kann ich nichts sagen, da ich gerade 10000km östlich von D wohne und mein Architekt mit dem LfD gesprochen hat.

Bisher scheint mir der Vorschlag von Andreas Milling der geeigneste zu sein. Ich verwende auch in Innenräumen nur noch Öle die man problemlos nachbehandeln kann und keine Lacke die mühsam geschliffen und neulackiert werden müssen. Ich werde meinen Architekten mal auf Osmo ansprechen.

Grüße,
Stefan



FensterFarben



Hallo

Trotz der Tatsache, dass die Leute "Früher" alle mit 40 gestorben sind und alle an Unterkühlung gestorben sind, hat man bis zur "Erfindung" und Einführung der petrochemischen Farben (nach dem 2. Weltkrieg) Alle Fenster und Türen mit "normalen" Farben gestrichen:
Einfachste Lasuren und auf Leinölbasis aufgebaute Anstriche.
Und wenn die Fenster nicht vorher durch findige "Alles Alte ist schlecht und muss erneuert werden-Renovierhandwerker, -Bauherrn und Planer" vernichtet wurden, dann würden die Teile auch heute noch ihren Dienst verrichten. (normale Pflege vorausgesetzt)
Leider sind mittlerweile die meisten Handwerker zu Industrieproduktendverarbeitern mutiert und eine sachlich-fachliche Diskussion bezieht sich dann auf Statements: "Ich schwör auf XYZ" - "Nein: ABC ist viiiiieeel besser"
Alle Jahre wieder kommen neue Lasuren, (andere Wortschöpfungen von Verwendung von offenporig, diffusionsfähig, Lasur, Leinöl, Öl, … sprechen für sich aber nicht von deren tatsächlicher Qualität) auf den Markt, abgesegnet von völlig "unabhängigen" Instituten verursachen diese seit Jahren Kosten für die Bauherren und für Misskredit der Handwerker, die vor dem Kunden stehen und nur auf Beipackzettel, Gutachten und ähnliches verweisen können, dabei die Achseln zucken und dann auf ein "neueres" und wesentlich "besseres" Produkt umschwenken. (mit den gleichen oder ähnlichen Auswirkungen)
Wem's gefällt - mein Tip: weiter so!
Wem das nicht gefällt: Ändern!

nen schönes Wochenende noch

FK



@ StefanR



Jenseits des beträchtlichen Getöses steht ja noch Deine Frage im Raum.

Zunächst würde ich statt Kiefer Lärchenkernholz ordern. Das mag etwas teuerer werden, aber es hält viel länger. Der bei Kiefer industriell immer reichlich mitverarbeitete Splint stirbt eher sogar als Fichtenholz. Fichte wäre also eine preiswertere Alternative. So Du freilich Deine Fenster vom Handwerker herstellen lässt (also bei einem, der sie nicht nur bei der Industrie bestellt) wird er Dir sicher zusichern können, daß außen nur Kernholz verarbeitet wird. Dann wäre auch Kiefer ok.

Den Status "weiß endbehandelt" kannst Du mit Leinölprodukten (wozu ich unbedingt rate) entweder mit einer deckenden Leinölfarbe erreichen (z.B. Ottosson, Kreidezeit), oder aber mit einer Öllasur, die einmal mehr aufgetragen wird.

Viele Tischler tun sich schwer mit Öllasuren und -farben, weil sie ein wenig länger trocknen und nicht bzw. nur mit Spezialtechnik gespritzt werden können. Wenn die Fenster aber vorher mit einer geeigneten Grundierung auf Leinölbasis grundiert wurden, können Sie auch leicht selbst streichen, oder der Malermeister Ihres Vertrauens. Bei Verwendung von Fichte oder splintanteiliger Kiefer sollte diese Grundierung einen Bläueschutz enthalten. Bei reinen Farbkernhölzern aus Douglasie, Kiefer oder Lärche sieht die DIN zwar ebenfalls eine Bläueschutzbehandlung vor, sie ist aber m.E. unter Leinölfarben und -lasuren verzichtbar.

Der Handauftrag bietet noch eine schöne Möglichkeit: außen weiß, innen farblos behandelt.

Grüße

Thomas



die DIN ist ein sogen.REGELWERK



wider die DIN zu arbeiten ist ein sogenannter BAUFEHLER....da beisst die Maus nun mal keinen faden ab!...es ist aber der mühe wert gewesen, dass nun aus dem munde des GURUS verlautbart wird, dass ein bläueschutz erforderlich ist---lt.DIN...auch wenn mit naturfarben gearbeitet wird.....HEUREKA......beste grüsse vom pinselvirtuosen



Viele Baufehler...



...werden streng nach DIN produziert. Ich denke nur an die vielen Fenster, die mit dem gängigen Dispersionspapps zugekleistert werden, um dann von den Rahmenecken her zu sterben. Erste Farbablösungen nach 12 Monaten sind nicht ungewöhnlich.

Es wurde denn auch schon öfter beobachtet, daß die fungiziden Imprägnierungen nur oberflächlich und völlig unzureichend wirken, besonders, wenn sie wasserbasiert sind. Was nun? Wirkungslose Chemie weiter fässerweise oder besser diffusionsoffenere Anstriche und Bläueschutz nach Augenmaß statt Norm?

Man kann, wenn man weiß, was man tut, auch andere Lösungen wählen, als dies eine Norm vorsieht. Das kann zwischen Bauherr und Handwerker vereinbart werden, oder der Bauherr führt bestimmte Arbeiten selbst aus.

Dies hier ist ein Diskussionsforum, wo sachlich abgewogen werden sollte. Ihre albernen Selbstdarstellereien sind entbehrlich, und den "Guru" können Sie sich wirklich schenken.

Grüße

Thomas



baufehler



wer so ignorant über baufehler urteilt,der kennt scheinbar den bauprozess nicht.das gericht sieht das wahrlich ganz anders u.versteht diesbezüglich keinen spass im schadensfall....aber...der papst wird auch nie evangelisch werden......servus blacki



Also...



...sind "genormte" Baufehler nach DIN die Besseren, blacki??

Die Ignoranz von der du schreibst, die du aus meiner Sicht aber selbst ständig "zur Anwendung" bringst, dient da wohl eher der Absicherung deiner selbst im Schadensfall, gell?

Meinst du das hilft dem Kunden?

(Mußte ich mal loswerden. Vermutlich ist mein laienhafter Verstand mit euren Fachsimpeleien überfordert)



Mit Fakten...



...können Sie wohl rein gar nichts anfangen?

Es gibt diese Schäden unter Sik....s und Cap....l doch tatsächlich, und auch Sie haben sowas schon oft gesehen, wenn Sie tatsächlich Malermeister und nicht nur schreibseliger Hundezüchter sind.

Grüße

Thomas



Gut-Achten und DIN-Normen



AN die, die Gewissenfragen mit Baufehlern verwechseln und nicht schlafen können, wenn das Bett nicht DIN-gemäss hergestellt ist:

Zitat:
DIN-Normen bilden einen Maßstab für einwandfreies technisches Verhalten und sind im Rahmen der Rechtsordnung von Bedeutung.

DIN-Normen stehen jedermann zur Anwendung frei. Das heißt, man kann sie anwenden, muss es aber nicht. DIN-Normen werden verbindlich durch Bezugnahme, z. B. in einem Vertrag zwischen privaten Parteien oder in Gesetzen und Verordnungen.

Der Vorteil der einzelvertraglich vereinbarten Verbindlichkeit von Normen liegt darin, dass sich Rechtsstreitigkeiten von vornherein vermeiden lassen, weil die Normen eindeutige Festlegungen sind. Die Bezugnahme in Gesetzen und Verordnungen entlastet den Staat und die Bürger von rechtlichen Detailregelungen.

Auch in den Fällen, in denen DIN-Normen von Vertragsparteien nicht zum Inhalt eines Vertrages gemacht worden sind, dienen DIN-Normen im Streitfall als Entscheidungshilfe, wenn es im Kauf- und Werkvertragsrecht um Sachmängel geht. Hier spricht der Beweis des ersten Anscheins für den Anwender der Norm in dem Sinne, dass er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beachtet hat.

DIN-Normen sind jedoch keine Lehrbücher. Deshalb muss jemand, der sie anwendet, soviel Sachverstand haben, dass er die Verantwortung für sein Handeln selbst übernehmen kann.


Gerade der letzte Satz sotte sehr ernst genommen werden und ist ein Freibrief der DIN-Normer: ein sog. Verantwortungsfreischein!

nachzulesen alles unter:
http://www.din.de/cmd?level=tpl-unterrubrik&menuid=47421&cmsareaid=47421&menurubricid=47429&cmsrubid=47429&menusubrubid=47433&cmssubrubid=47433&languageid=de

Frohes Weiterbeten!

und gute Nacht!

FK





Schön beschrieben Florian Kurz.
Die Sache ist nur die, vor Gericht kommt dann vom Richter folgende Frage.
Wurde die Leistung dem Stand der Technik nach erbracht?
Stand der Technik ist in der DIN zu finden!
Die Katze beißt sich spätestens jetzt in den Schwanz.
Um es kurz zu machen, wer sich vor Regresszahlungen schützen will MUß DIN konform Handeln und Bauen. Tut er das nicht hat er niemals eine Chance den Produkthersteller eventuell mit in das Boot was da gerade am Absaufen is hineinzuziehen. Freilich muß klar sein das DIN Normen der kleinste gemeinsame Nenner sind den die Industrie und die Verarbeiter finden konnten. Aber immer noch besser als Wild/-Westmanieren am Bau.
Dann wäre nämlich der gestraft der sein Handwerk versteht und den Umfang der Leistung und die Arbeitsschritte kennt und dementsprechend seinen Preis findet.
Wir reden doch hier nichtmehr um den Anstrich eines Fensters mit Farbe xyz. Ihr stellt hier ein ganzes System zur Disposition das unentbehrlich für uns alle ist und in gewissem Masse uns alle irgendwo schützt weil wir alle dem selben Joch unterliegen. Mal abgesehen von Hausmeisterser... und sonstige 1000sasern.

gruß jens



Glauben heisst Nicht-wissen



Sie schreiben: "wer sich vor Regresszahlungen schützen will MUß DIN konform Handeln und Bauen"
Stimmt nicht!
Es muss im Vertrag vereinbart sein!
Die Gutachter zitieren nur den Schmarrn, der in den Normen stehen um "sachlich" zu sein!
Wenn man nämlich "gut und richtig" ohne DIN baut gibt es nämlich KEINE Schäden! ergo ist man aus dem Schneider!
Im letzten Absatz, den KEINER ernst nimmt steht drinnen: Der Anwender muss soweit Sachverstand haben um sie (die Norm) anzuwenden!
Das heißt: Die DIN-Macher (die deutsche Industrie und Lobbyisten) haben NIE Schuld und eine DIN ist kein Lehrbuch - sondern ein Märchenbuch!
Wenn das den RA's klar wäre würde manch Prozess ganz anders ablaufen. KEIN Richter schaut da selbst nach sondern der urteilt nur was im Prozess verhandelt wird!

also:
Leinölbasierende Farben wie von alters her bekannt nehmen - das ist auch Stand der Technik!

weiter so!

FK





Ich bin mir bei Rechtsfragen nicht so sicher.
Will ihnen deshalb hier an dieser Stelle nicht widersprechen.
Ich hab eigentlich auch weniger an Leinölfarben diesbezüglich gedacht sondern eher das Grundlegende dabei gesehen.

Freilich, wo kein Kläger da kein Richter!
Sollte das oberste Gebot eines jeden Handwerkers sein.

Was aber wenn der Verarbeiter hat alles richtig gemacht und das Produkt hatte einen Herstellungfehler?
Wie groß sind wohl die Chancen den Produkthersteller in die Haftung zu bekommen wenn beim Bau jede Regel außer acht gelassen wurde? Und die vom Hersteller vorgegebenen Verarbeitungsnormen/ DIN ignoriert wurde??

gruß



Das ist der springende Punkt!



Die Frage:
"Wie groß sind wohl die Chancen den Produkthersteller in die Haftung zu bekommen wenn beim Bau jede Regel außer acht gelassen wurde? Und die vom Hersteller vorgegebenen Verarbeitungsnormen/ DIN ignoriert wurde??"

Wenn gepfuscht wird zahlt der Pfuscher!

Wenn die Industrie pfuscht zahlt auch der Handwerker!
Letzten Endes zahlt immer der Bauherr in dem er mangelhafte Qualität bekommt!
Das ist der Trick der Industrie!
Sie generiert: Standards (Normen) die eingehalten werden sollen und definiert so eine Bauqualität! die nicht unbedingt etwas mit Qualität zu tun hat!
Wenn von dieser "Psudoqualität" abgewichen wird kann man nachvollziehbar einschreiten: VOB, DIN blabla etc.

Ob dadurch das Fenster Schrott ist ist nebensächlich!

Alle Handwerker sollten sich auf alte Handwerkstugenden besinnen und wirklich nur einwandfreie Produkte und Maßnahmen ergreifen und sich nicht zum Industrieproduktdranbastler degradieren lassen.

Industrie und Handel sahnen die Gewinne ab und der Handwerker muss ich mit dem Bauherrn rumstreiten aufgrund schlechter Produkte.

Ein Produkthaftungsgesetz kann ein einfacher Handwerker nicht durchsetzen, ausser er hat einen Goldesel.

Noch zum Schluss:
Handwerk hat goldenen Boden!

Man sollte wieder eine "hands & crafts" Bewegung initiieren!

und noch philosophisches ganz zum Schluß:
Sie sägten Äste ab, auf denen sie sassen und schrieen sich zu ihre Erfahrungen, wie man schneller sägen könnte, und fuhren in die Tiefe, und die ihnen zusahen, schüttelten die Köpfe beim Sägen und sägten weiter!
B. Brecht

nicht schlecht

gute nacht!

FK





Ob die Auslegung so im Brechtchen sinne liegt?

Herr Kurz, soll ich mit Teerpech hingehen und Kläranlagen Abdichten?
Möchten Sie über Brücken fahren die aus Mörtel und Stein errichtet ungeschützt dem Tausalzangriff ausgesetzt sind?
Möchten Sie wirklich Ihr Trinkwasser wieder aus Bleileitungen trinken?

Wo war der Anfang, wo mein Ende......oder lag er gar im Anfang.

Ihnen auch eine angenehme Nacht



Status Quo



Warum immer die selbe Leier?

Teerpech, Mörtel, Betonbaukunst ....
Leiterwagen, Ochsenfuhrwerk ...

Frage:
Warum nicht?
Ist das langsame denn "schlechter"?
muss man immer schneller - höher - weiter ----

Wenn Sie sich diesbezüglich besinnen und hinterfragen: muss das alles sein?
Ist die Bekämpfung der Klimakatastrophe mit Schaffung von Baufehlern geholfen?
1. kostet die Herstellung des Dämmschwachsinns Mrd Tonnen Wasser, Energie und sonstige Ressourcen
2. die Entsorgung und nochmalige Herstellung gibt es dann um sonst?

Glauben Sie denn das WIRKLICH?

Ich für meinen Teil glaube das nicht - ich glaube eher, dass das ganze ein weiterer Riesenbeschiss ist, den die Steuerzahler und 3.Weltler auch wieder bezahlen müssen.
Das ganze System ist marode und irreal und wenn man genau hinschaut bröckelts doch überall - bloss keiner will es sehen und wahrhaben wiel so gut wie alle in dem selben Boot sitzen und alle ihr Schärflein verdienen wollen damit!
Das ist dann die Generalslegitimation unseres Systems!
Für unser schlechtes Gewissen sind wir dann bei Slowfood und oder bei Greenpeace Mitglied und engagieren uns für ein Projekt in Kaudawelschien und unser Staat drückt ein bisschen Entwicklungshilfe ab (diese Geld landet dann auch wieder in den "richtigen Händen und Geldsäcken"

Zitat:
Eine Lüge (Unwahrheit) wird nicht durch die permanente Wiederholung zur Wahrheit - sondern nur zur Gewohnheit!

Was tun?

Einfach!
Hinterfragen, die Wahrheit suchen, kürzer treten und LERNEN und Lesen ...

....

Wie kann aus einer so kleinen Frage so eine gesellschaftspolitische Kritik entstehen .... ???

Nicht unbedingt Lärche (oft zu harzig - es ist schwer gutes Lärchenholz für gute Fenster zu finden)
Gute Kiefer und oder gute und einfache Fichte -Leinöl - fertig!
Dazu noch einen guten Handwerker, der das kann (schwer aber möglich) Man muss nur WOLLEN!

FK





Herr Kurz, ein ganz wunderbarer Beitrag.
Sie sprechen mir in teilen aus der Seele(Dämmwut!
Man könnte auch hinterfragen ob die Klimakatastrophe wirklich eine ist oder ob es sich hier vielmehr um einen normalen Zyklus der Natur handelt der gerade prima ins Konzept passt?!

Warum aber soll/muß ich das arme Schw.. sein der als erster ohne Strom auskommen soll und mit nem Pferdefuhrwerk zum Kunden fährt, der von mir verlangt den Kühlturm des AKW innen zu beschichten?



bravo jens, du hast den roten faden nicht verloren



zu f.k .....was sagt den der richter nun im schadensfall, wenn er die parteienvorträge gehört hat?" da holen wir einen sachverständigen".dieser ersieht aus den akten, was gem. werkvertrag vereinbart ist(lv- bzw globalpreisangebot des an.. u. wervertrag ), nach befragung des an bzw.wenn nicht ausreichend,... laborprüfung ). der sv-vortrag wird dann im falle der unterlassung vereinbarter o.nicht nach den allgem.regeln der technik erbrachter leistung einen baumangel feststellen. siehe dazu §633 bgb. wer dann wohl die arschkarte hat dürfte wohl sicher sein. ...werter her kunz,wie ich aus ihrer hp ersehe,sind sie wohl klient von dr.herzog u.partner. ich war 10 jahre bei meinem leider verstorbenen freund ra.reinhard reimer in dessen baurechts-seminaren bei den waldsassener bautagen.hätten sie auch hören sollen wie z.b. ihre kollegen kappler u.hauer aus nbg.





sei´s drum.
Am besten ist´s immer noch Sachverständige nur in solchen Foren begrüßen zu dürfen und nie auf der eigenen Baustelle.
Denn dann is meist eh alles zu spät.

viele Grüße und gute Nacht



Hierzu , Herr Kurz, --



---- muß ich Ihnen tatsächlich zustimmen :
"Nicht unbedingt Lärche (oft zu harzig - es ist schwer gutes Lärchenholz für gute Fenster zu finden)
Gute Kiefer und oder gute und einfache Fichte " -
Opa und Vater haben immer während meiner Lehrzeit zu mir gesagt : " Andreas, du mußt auch Reparaturarbeiten für unsere Kunden ausführen ! Aber, hüte Dich davor, den Kunden
jeden Wunsch erfüllen zu müssen! ---- Leichenfledderei ist ein Straftatbestand und keineswegs der Handwerkerehre dienlich " - So, und am kommenden Wochenende liefert Andreas Milling Fenster nach Nürnberg. Fenster mit filigranen Rahmen und mit ganz schlichter Profilierung , angeschlagen mit Winkelbändern, Reibern, Streichdrähten und
Fensterknöpfen. Aber nicht nach DIN 0815 - sondern nach den TGL von 1730.



sachverständige auf der eigenen baustelle allein sind nicht zu fürchten,wenn man nichts zu befürchten hat u.der sachverständige vom



fach ist und kein SCHWACHVERSTÄNDIGER ist.man muss sich aber von den GENERALISTEN in acht nehmen,die beurteilen zu können glauben,was sie nie erlernt u.praktiziert haben....unter der promisse...."ich hab`s zwar noch nicht gemacht, aber ich wüsste wie es geht"....guten rutsch in den montag.....blacki



Eine nächtliche Laudatio...



...für die Lärche:

Problematisch können bei splintfreier Lärche vorallem Harzgallen sein, die unter der Oberfläche verborgen sind. Unter dispersiven Dickschichtlacken sorgt das für Schäden, durch Ölasuren kommen die Harztröpfchen zumeist durch und werden beim nächsten Wartungsanstrich entfernt.

Holzschützende Inhaltsstoffe wandern bei der Lärche an die Oberfläche und verfestigen diese, zuweilen eben auch als Harzblasen.

Die sibirische Lärche bringt solche Probleme übrigens viel weniger als die europäische (Flachland) Lärche.

Harzige Grüße

Thomas



@ Blacki



"die beurteilen zu können glauben,was sie nie erlernt u.praktiziert haben."

Vielleicht schreibst Du zukünftig etwas weniger über Holz? Zu Deiner Kenntnis: Es ist nicht nur eine Trägersubstanz für Farbe.

Bunte Grüße

Thomas



es war die nachtigall,nicht die LÄ(E)RCHE trallali..trallala



servus und süsse lärchenträume.......euer bläcki....ps:du musst doch schon offene finger haben......liest dich schon gern selber...gell?...........nachtrag:.....irgendwie muss dir ein lärchenspan in beide augen geflogen sein.ich habe eigendlich kausal über bläueschutz als MUSS bei hozfenstern geschrieben und nicht spezifisch über holz.mein schwerpunkt liegt immer auf der beschichtung und selbstverständlich in Verbindung mit dem beschichtungsträger.aber,wie ich gerade eben in der forumsgallerie erstaunt feststellte,wer 2289 beitragspunkte erreicht hat,der muss natürlich viel schreiben. da kann und muss einfach die ausschussquote auf einem hohem level liegen.mach weiter so,damit du ins guinessbuch den eintrag schaffst,anders gehts ja nicht.quantität ist eben nicht gleich qualität....die masse machts!!!!!



@ Blacki



Auch wenn's Einer nicht begreifen will:

Bläueschutz ist kein MUSS auf Holzfenstern. Bei einer Arbeit nach DIN sind Nadelholzfenster zu behandeln, richtig. Die DIN kann aber außenvor gelassen werden, wenn's trotzdem funktioniert. Und das tut es bei reinem Kernholz von Kiefer, Lärche, Douglasie, vorzugsweise unter diffusionsoffeneren Beschichtungen.

Zu den Holzfenstern zählen auch solche aus Eiche oder Robinie. Die müssen auch nach DIN nicht behandelt werden, da RK 2 bzw.1.

Unter Hinweis auf die Forumsregeln verbitte ich mir nochmals diesen Ton. Ich stelle schließlich auch keine Mutmaßungen über körperliche Gebrechen des Herrn Anonymus Blacki an.

Grüße

Thomas







Der? - der? - der? oder



du??

Kann ja sein, dass Sie recht haben --- aber schon in der Früh am Montag so aggressiv!

Cool down!

Ne coole Woche!

FK



Ich



hab das gerade gelesen und bin echt erstaunt, wie erwachsene Menschen (davon gehe ich aus) mit sich umspringen lassen. Vielleicht ist das ja normal? Noch mal kopfschüttelnde Grüße. H. Köhler (ich klink mich wieder aus)



keep cool und spiel nicht die mimose!!!! wer austeilt wie du,der muss auch eistecken können. kriagst amal a leberwurscht!!!!!



move on





Etwa um 1300 wurde die vermutlich auf Intonation gründende Virgel als Satzzeichen eingeführt und es hat sich herausgestellt, dass Satztrennungen zum Verständnis des Lesenden geführt haben. Später entwickelten sich hieraus die Kommata, es folgten Punkte, Semikolon, ...
In den folgenden zwei Jahrhunderten entwickelte sich im deutschen Sprachraum die Groß- und Kleinschreibung die noch wesentlicher zum Textverständnis führten.

Der gemeinsame Gebrauch von Sprache und Schrift, genutzt auf gleicher Basis erleichtert Lesbarkeit, Verständnis und erlaubt es Texte zügig zu lesen und wie in unserem Falle - im Forum zu beantworten.

zu "schreib ich eigendlich hebräisch" =>
eine aneinanderreihung: von kleingeschriebenensätzen, mit salzstreuerartig verteilt wirkender; interpunktion – ist da dann schon ein schwieriges geschäft und verdirbt: die laune auf lesenundbeantworten.

Viel wichtiger aber: Wer das was er soeben geschrieben hat nochmals auf Tippfehler untersucht wird eventuell selbst gewahr, was er da soeben geschrieben hat.

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



allen Streithähnen zum Trotz ...



doch noch eine rein sachliche Frage. Ist jetzt dieses Teufelszeug Osmo diffusionsoffen oder nicht? Wo ist der Unterschied zwischen Osmo und Leinöl?

Grüße,
Stefan





Der will sich mir nach dem gelesenen auch nicht so recht zeigen.

gruß jens





Nochwas zum Schluß hier.

Den Verlauf den diese Seite genommen hat find ich SCHEIßE!!!


Mal ALLE drüber Nachdenkt!



alle mal drüber nachdenkt



das ergebnis lautet:sch....benötigt keinen bläueschutz!!!



Der Unterschied …



Folgendes:
http://www.osmo.de/de/
und
http://de.wikipedia.org/wiki/Leinöl

Leinöl kann man essen!
Osmo nicht!

Dif-offen ist Leinöl beim ersten und den folgenden Anstrichen.
bei Lasuren und ähnlichen P.... (nein ich schreibs nicht) auch bei denen, die es versprechen, nimmt die Offenheit mit Anzahl der Anstriche ab!

evtl. auf www.leinölpro.de weiter informieren.

FK





"Leinöl kann man essen!
Osmo nicht!"

Prima, passt du bei der Arbeit nich auf fressen die Gesellen noch den Baustoff auf?!
Daher wahrscheinlich der Ausspruch, die fressen mir noch die Haare vom Kopf.

Scherz beiseite, wäre dann nicht anzustreben die Fenster im Außenbereich mit Osmo und innen mit Leinöl?

gruß jens



leinöl kann man essen,osmo nicht



ist bisher die intelligenteste aussage des beckmesser aus der bratwuststadt. da halt ichs mit dem meister hans sachs.... WAHN;ÜBERALL WAHN!!!!!



Also, ---



--- die Osmo - Farben / Lasuren bestehen laut Herstellerangabe aus folgenden natürlichen Grundzutaten :
- Leinöl
- Carnaubawachs
- Candelillawachs
- Sonnenblumenöl
- Distelöl
-
Zu weiteren Informationen einfach direkt mit OSMO Kontakt
aufnehmen :
http://www.osmo.de/de/kontakt/kontaktformular.php
-
Als langjähriger Verarbeiter kann ich diese Produkte mit
gutem Gewissen empfehlen.
-
Wenn so manche dunkelgrüne Zeitgenossen darauf erpicht sind, Farben oder Lasuren trinken zu wollen, dann sollen sie es tun!
-
Prost ! - Ende meiner Durchsage !



@Jens



ich finde den Verlauf gar nicht so Scheiße.

Vielmehr ermüdent!!

Das solche Grundsatzdiskussionen so "enden" ist hier nichts neues.

Mich würde aber interessieren, ob einer der DIN-"Päpste" hier eine Referenz (oder ein Foto) von DIN-endbehandelten Fenstern anbringen kann, die über die Jahre hinweg keine Schäden aufwiesen.

Bevor die Frage kommt: Nein ich kann auch keine "Referenzen" vom Gegenteil beibringen. Allenfalls ein paar Fotos von Fenstern die die Normbehandlung erfahren haben und dem entsprechend aussehen (müsste ich aber erst machen. Wenn also Interesse besteht, bitte melden).

Ich , als Laie, habe aber ein völlig "ungenormtes" Bauchgefühl (gestärkt durch entsprechende Literatur), dass meine Fenster länger halten, wenn man es so versucht wie die Altvorderen (noch dazu ohne Bläueschutz den die sind aus Eiche).
Wenn also vehement auf den "nötigen" Bläueschutz verwiesen wird, sollte die Holzart nicht außen vor bleiben, gell?

Ich hatte auch eine "Fachfirma" hier, die mir für mein Fachwerk dass absolut Falsche empfohlen hat. Letztendlich weil es dass Produkt war, womit die ihr Geld verdienten. Vom Fachwerk hatte dieses "Fach"unternehmen keinerlei Ahnung. Nicht mehr und nicht weniger.

Und ich als Endkunde finde DAS Scheiße, den Verlauf solcher Disskusionen eher weniger.

(Nein, ich schere nicht über einen Kamm um das mal zu sagen, aber "gebranntes Kind....").

Hätte ich mich mich damals darauf eingelassen, wäre ich der Gelackmeierte gewesen. Die Firma hätte vermutlich mit "DIN-erpropten" Dickschichtlasuren meine Hütte behandelt.

Selbstverständlich hat auch die DIN ihre Berechtigung. Bei industriell relevanten Bauteilen sogar ein Muß. Was nützt mir z.B. ein Ofenrohr was nicht nach DIN gefertigt ist. Nüscht, den das passt vermutlich nicht.
Die Verbindung von Industrienormen mit Naturbaustoffen (dazu gehört auch Holz) sollte man aus meiner Sicht jedoch als "kritisch" betrachten.

So, jetzt mal fröhlich weiter hier!



leinöl saufen,....pfui teifel....bravo..andreas



da halt ichs wieder mit dem hans sachs.....VERACHTET MIR DIE MEISTER NICHT,UND EHRT MIR IHRE KUNST





Wenn die Leistung stimmt, sollte dem ja auch nichts im Wege stehen.





@Martin
"ich finde den Verlauf gar nicht so Scheiße.

Vielmehr ermüdent!!

Das solche Grundsatzdiskussionen so "enden" ist hier nichts neues."

Ich weis nich, das ist doch ziemlich viel an persönlicher Beleidigung hier gewesen?!
Hier ging es ja garnicht mehr um Produkte, Verfahren etc. hier ging es wirklich ins persönliche. Ist nicht gut. Für uns alle nicht.

Nochwas zu Deinem Text. Mir ist klar das Du deine Meinung zur DIN an Deinem persönlichen Fensterproblem fest machst. Aber stell Dir mal vor in deinem JOB gäb es keine DIN?
Versuch mal ne passende Schraube zu kaufen wenn jeder die Gewindewindungen macht wie er lustig ist?!!

viele Grüße
jens



@ Andreas



Nicht, daß ich Dir den OSMO - Pinsel aus der Hand nehmen will, Du bist ja offensichtlich damit zufrieden;

der Korrektheit halber sollte aber erwähnt werden, daß die Jungs von OSMO zumindest in einem Fall chronisch vergesslich sind. Das Hartwachsöl hat 'mal ein Mitbewerber etwas näher angesehen. Als Inhaltsstoffe werden da Carnaubawachs und Bienenwachs angegeben. Die wurden auch gefunden, mit Anteilen unter 0,1 bzw. unter 1%. Was außerdem drin war, aber nicht drauf stand: Höchst Wax C, ein synthetisches Produkt, mit 7%. Mit den Lösemitteln wird sicher eine ähnliche Deklarationsmethode zur Anwendung kommen - die teueren Naturstoffe sozusagen als Feigenblatt für konventionelle Zutaten. Daher ist OSMO auch so billig.

Vielleicht kommt deren Vergesslichkeit ja auch von den Lösemitteldämpfen und ist gar nicht bös gemeint:-)

Grüße

Thomas



vermutunge,vermutungen wahrscheinlichkeitstheorien....aber keine fakten



unter dem motto....es wir dann schon noch etas unkoscheres drinnensein!!!!ich würde erst fakten präsentieren bevor ich hersteller und werkstoff unlauterkeit und verschlüsselung unterstelle weil es nicht in meine philosophie passt!!





@Jens,
sach ich ja!
Bei industriell gefertigten und relevanten Teilen geht es nicht ohne DIN. Habe ich ja weiter oben, wenn auch anhand eines Ofenrohres, gemeint.
In dieser Frage ging es aber (ursprünglich) mal um die Endbehandlung von HOLZ-Fenstern.
Deshalb sei mein Einwand doch erlaubt, gell?
Persönlich ist dieser Thrad mit Sicherheit. Aber wie es in den Wald ruft...(und so weiter).

@blacki
genau Fakten!
Wenn du diese einforderst, dann zeig mir mal die Fakten die beweisen, dass Eintopf-Fensterlack (deine Worte) am nachhaltigsten ist und warum die "leinölzeit im fensterbereich nun mal mangels erfolg überholt ist".


Wenn sich das nicht nur auf Vermutungen und "wahrscheinlichkeitstheorien" begründet, kannst du da sicher was "liefern, oder?



@ blacki



Hinsichtlich der Wachsanteile sind das Fakten.

Und:

OSMO liefert keine Volldeklaration.

Im Übrigen kannst Du bei dieser Frage gern weiterhin den Blödelbarden aus dem Stiftland geben, zur Ausgangsfrage ist alles gesagt, und ich widme mich sinnvolleren Beschäftigungen.

Ohne Grüße

Thomas





@Thomas
naja ob das Wachs nun synthetisch hergestellt, bzw. Zusätze davon hat, oder von der Natur produziert wird ist vielleicht für jemanden Interessant der auf biologisch nachwachsende Rohstoffe schaut. Daher durchaus ein Argument.
Als Qualitätsanspruch aber nicht relevant.
Zumal bei der synthetischen Herstellung sogar Materialeigenschaften verbessert werden können. Können heißt hier jedoch nicht zwangsläufig müssen?!

Was hier aber von grundlegendem Interesse scheint ist die Verwendung von Lösemitteln oder nicht.
Im Innenbereich eine durchaus berechtigte Frage.
Wenngleich hier die verwendete Menge von Relevanz erscheint.

Rechnen wirs mal durch;
Legt man eine Fenster- Innenholzfläche von 0,5m² fest, unterstellt 150my TSD sowie einen PVK der Farbe von 85%(Hig-solid System) ergibt das eine NSD von 176my bei einer Rohdichte des Materials von 2,45 l/kg ergibt sich hieraus eine einmalige Lösemittelbilanz von 37gr. pro Fensterinnenfläche wenn dieses Fenster nach Einbau in der geschlossenen Wohnung gestrichen würde!
Bei einem Zimmer von 65m³(35m²)ergibt das 0,57gr. pro m3 Luft.

Wenn sich die Dame des Hauses viermal die Fingernägel lackiert gehen fast genauso viele Lösungsmittel in die Raumluft über. Nach dem Anstrich einmal kurz gelüftet und weg ist´s.
Insofern sollte hier jeder selbst entscheiden wo die Prioritäten liegen.


gruß jens
Aufgrund fehlender Angaben von OSMO wurden zur Berechnung Vergleichsfarbsysteme benutzt.
Es ist keine eins-eins Berechnung zu OSMO!
Bedauerlich das OSMO hier so wenig angaben macht denn Alkohol und oder Wasser gelten auch als Lösemittel, je nach System.



@ Jens



Selbstredend resultiert nicht zwangsläufig aus "natürlich" auch "technisch höherwertig oder besser" als "künstlich".

Das Andreas Milling auf OSMO schwört, ist ja kein Ausdruck hoher Leidensfähigkeit, sondern der Tatsache geschuldet, daß er mit den Produkten über Jahre gut zurechtgekommen ist.

Wenn ich mich allerdings für Naturfarben entscheide, dann habe ich sowohl als Verarbeiter wie auch als Kunde gute Gründe dafür. Gerade was Lösemittel angeht, so zeigt auch diese Frage in Ihrem Verlauf deutlich, was konventionelle Farben beim Verarbeiter über die Jahre so anrichten können.

Ich zahle also bewußt einen höheren Preis (gute natürliche Materialien sind halt oft teuerer), um bekannten und noch nicht bekannten Gefährdungen soweit möglich vorzubeugen. Selbstredend gilt auch nicht grundsätzlich "Natur" = "Gesund". Auch in der Natur gibt es giftige und problematische Stoffe. Deren Wirkungen sind aber über viele Generationen hin bekannt und beobachtet worden, und zumeist hat der Körper dagegen Abwehrmechanismen. Irgendein neues "Kohlenwasserstoff - Irgendwas" aus der Retorte hingegen wird in seiner Wechselwirkung unerforscht auf den Markt geworfen und am Menschen getestet. Besonders verheerend in diesem Zusammenhang das Wechselspiel von Markteinführungen und Verboten für die Holzschutzmittel der Neuzeit. Was jetzt zugelassen ist, hat in der Zukunft gute Chancen, verboten und ein Entsorgungsfall zu werden.

Grüße

Thomas





@Thomas
Das ist natürlich ein Einwurf der durchaus berechtigt ist.
Gerade Holzschutzmittel haben in der Vergangenheit zum teil wirklich katastrophale Auswirkungen gezeigt. Allerdings hier eine Brücke zwischen OSMO als gestalterischem Verwitterungsschutz und einem Holzschutzmittel gegen Biologischenbefall herzustellen erscheint übertrieben. Zumal das eine sich oberflächennah auflegt, aushärtet und steht, während das andere einduffundiert und über Jahre hinweg seine Substanzen wieder abgibt.
Nun bin ich aber mit dem Baustoff Holz und dessen Schutz wenig bewandt. Meine Kenntnisse sind hier doch eher sehr beschränkt da ich es beruflich mehr mit dem Schutz von Mauerwerk, Beton und Stahl hab. Daher würde mich mal grundsätzlich interessieren ob hier überhaupt unterschieden wird, werden muss, kann?

Ich kann und möchte mich weder für das eine noch für das andere Anstrichsystem festlegen. Hab dafür wie gesagt zu wenig Ahnung von der Materie. Ich kann nur nicht ganz folgen wenn bei 30gr. einmalige Lösemittelfreisetzung(wobei das Lösungsmittel nicht bekannt ist, kann auch Wasser sein) hier eine dauerhaft toxische Wirkung für die Bewohner, Verarbeiter, Kunden attestiert wird. Der Umkehrschluss würde nämlich lauten. Alle Möbel gehören abgeschliffen und mit Leinöl behandelt. Alles Sitzgestühl von der Couch über die Matratze bis hin zum Küchenstuhl gehört die Schaumstoffeinlage weggenommen. Der Fernseher und die Stereoanlage mit PVC Gehäuse oder mit lackiertem Blechgehäuse fliegen raus.

Ein anderes Thema wären da schon Fußböden aus Holz die mit Lacken behandelt werden und die zu 60% aus organischen Lösemitteln bestehen! Da geht’s schon eher in die vollen.

Was aber für Euch als Holzverarbeiter und Schützer sicher in Zukunft häufiger ein Thema werden wird ist der Holzschutz bei biologischem Befall. Aufgrund der fortscheitenden Luftverbesserung in den Städten wird das sicher die Fragen sein die hier in Zukunft verstärkt auftauchen wird.
Hier gilt es für Euch adäquate Antworten zu finden. Denn Farben die der Florian trinkt schmecken auch niederen Lebensformen!

gruß jens





StefanR,

ich habe auch Osmo hergenommen, und kann ehrlich nichts schlechtes sagen. Bemerken muß man dazu allerdings, daß ich nicht über 15 Jahre Erfahrung damit habe (wie der Herr Milling).

Die Verwendung von Osmo geschah bei mir in einer Zeit, in der ich noch sehr DIN-orientiert war. Dies ist mir durch Fehlschläge nach DIN-gemäßer Verarbeitung durch diverse Handwerksbetrieb gründlich vergangen (z.B. Fensteranstrich, Fassadenanstrich erneuern, Sanierputz und noch einiges andere mehr).

Jetzt würde ich nach den negativen Erfahrungen anders vorgehen, und zwar:

Niemals etwas verwenden, was nicht volldeklariert ist!

Damals habe ich es nicht besser gewußt, und habe deshalb OSMO verwendet. Heute würde ich das nicht mehr tun, und zwar aus Vorsicht. Wer weiß denn, was da genau alles drin ist? Verbessern die unbekannten Komponenten den Anstrich – oder eben nicht?

Aus dieser Vorsicht heraus würde ich deshalb auf die altbewährten Leinölanstriche zurückgreifen, und keine Experimente machen, die womöglich längerfristig gesehen Schaden am Holz anrichten.

Viel Erfolg!

----------------------

Herr Schröters,

Sie schrieben: „Den Verlauf den diese Seite genommen hat find ich SCH.....!!!“

Find ich eigentlich nicht, ist sehr informativ, gerade auch das, was Herr Kurz über das Spannungsfeld DIN/Handwerk gemeint hat.

Grüße

--------------------

Herr Schwarzmeier,

Ihre Kommentare stören mich gar nicht, denn Sie, Herr Schwarzmeier haben ja Sinn für Humor (wenn auch einen manchmal recht deftigen).

Aber: Wenn Sie doch Ihre Beiträge mal ein bißchen in Absätze gliedern könnten! Dann wären Sie leichter lesbar! (Über Kleinschreibung und den Hang zu Abkürzungen fang ich erst gar nicht an).

Bis zum nächsten mal





Guten Abend allerseits!
Freunde von mir haben vor einigen Jahren, ca. 6 Jahren, die abblätternde Dickschichlasur von Ihrem Balkonvorbau aus Holz (NH) und Ortgangbrettern mühsam ab- bzw. angeschliffen.
Danach kam eine Lasur von OSMO drauf, die seit Jahren gut da steht. Schäden am Holz sind nicht erkennbar. Die gesamte Hausseite ist sehr problematisch, da sie sich oftmals dauerhaft in einem feuchtem Milieu, Tal-und Muldenlage im Weserbergland, befindet.
Für Beschichtungen auf kritischen Untergründen, insbesondere wenn diese nicht vollständig abgeschliffen werden können, ist OSMO sicherlich eine Option. Leinöle sind dann wesentlich problematischer zu betrachten.
Wenn man hier so die Kommentare liest, könnte man meinen, daß OSMO zur Achse des Bösen gehört.
Grüße,
Bernd Kibies



Oh ja, Herr Milling hat 15 Jahre Erfahrung mit Osmo-Produkten ----



--- aber Herr Milling hat niemals geschrieben, daß der
Erstanstrich 15 Jahre hält. - Allerdings man kann je nach
Witterungsbedingungen in der jeweiligen Region von einem
Pflegezyklus von 3-5 Jahren ausgehen.
Dabei beschränkt sich die Pflege zumeist auf minimale, waagerecht liegende Holzpartien, wie bei Fenstern ( z.B.) der Wasserschenkel und die Kämpferpartie. Hier reicht es,
wenn man den durch normale Umwelteinflüsse am stärksten
bewitterten Bereichen neue " Nahrung " gibt. ---
Bei trockenem Wetter einfach die betreffenden Teile mittels eines Lappens trocken abwischen und neu überstreichen.
- Anschleifen oder gar Abschleifen ist bei den Produkten von Osmo und gleichwertigen Anstrichen nicht nötig.
- Zum Schluss noch ein Beispiel zum Nachdenken : Wer an seinem Auto einen kleinen Rostfleck entdeckt und zu sich sagt " da muß ich wohl bald Etwas machen ? " , der sollte es auch bald tun, bevor es zu spät ist. ---
So, jetzt gehe ich Duschen, bevor es zu spät ist. --
Schöne Grüße, auch nach Hochstadt, Andreas Milling



bernd -sehr geehrte frau kerr-----



hallo bernd, das unterschreib ich gerne!!!! ---werte,gnädigste frau kerr, es freut mich, dass sie heute mal nicht als koreprtitorin der fischerchöre auftreten,-das ist auch nicht nötig,wir haben auch nur KURZ-ZEIT. es grämt mich,dass sie diese probleme mit meinen schriftsätzen haben,aber ich bin der maschinellen schreiberei noch nicht sehr mächtig.das ist scheinbar durch die späte tippserei in meinem biblischen alter auch nicht mehr gross zu ändern. aber bedenken sie,welch glück sie haben,dass sie nicht im 18.jh.leben. GOETHE schrieb noch alles mit der feder!!!!!!



Schriftsätze



Herr Schwarzmeier,

Sie haben geschrieben: „...es grämt mich,dass sie diese probleme mit meinen schriftsätzen haben,aber ich bin der maschinellen schreiberei noch nicht sehr mächtig.“

Haha, gut Herr Schwarzmeier, dann hilfts halt nichts.))). Vielleicht sollten Sie sich mal eine Schreibkraft einstellen )))

Wenn Sie schon den Herrn Fischer erwähnen:
Für die interessierten Mitleser, und natürlich auch für Sie, Herr Schwarzmeier, habe ich dann doch noch was gefunden für den Fensterbereich:
http://www.konrad-fischer-info.de/23bausto.htm
Das ist die Anfangsseite. Dem Inhaltsverzeichnis ganz oben folgen!
Viel Vergnügen beim Durchlesen!



neeiin ... frau kerr...ich renn gleich und hol`s weihwasser und an rosenkranz



lassens bitte die partituren der FISCHERCHÖRE stecken,ich kenne ihren ghostreiter,als er die ersten 2 von 4 bauabschnitten der generalsanierung der cisterzienserinnen-abtei waldsassen so malträtierte und dann "mit allen ehren" verabschiedet wurde.die fischersche kalk-kasein-fassade sah aus,wie ein böser hintern u.s.v.mehr.danach mussten die fundamente stabilisiert werden weil der "sanierte Dachstuhl die aussenwände wegdrückte.....glauben sie auch an den nikolaus,dann beten sie ihren baghwang k.f.(,könnte auch der aus der bratwurststadt sich betroffen fühlenben...muss ich ausschreiben)konrad fischer nur weiter an!!!....aber meine sehrgeehrte frau kerr, bitte verschonen sie mich zukünftig mit dem fischer-evangelien.....immer zu ihren diensten bei fachfragen....ihr ergebenstes rauhbein aus vorböhmen



Black is beautifull



.. war früher ein Slogan!
Und Blacky heisst der Fuchsberger!

Aber was Sie manchmal für einen Kauderwelsch an Halbheiten von sich geben bringt man auf keine fränkische , keine oberpfälzer und auf keine niederbayerische Kuhhaut!
Ob "Broodwoschd" oda "Oaschmanskoala" - oder
Malefitzdeifezefixrindviechfarregds - Sie hamm an Bädscha!
Das würde mein FReund sagen, der ein gebürtiger Waldsassener ist!

Malern hald Sie Ihre Keim, Schwenk, Hinz und Kunz Kunst auf die Wänd von däi oama Leid ...
Aber
LoamaholdmaiRoumiddaimGschmarri! (fränkische Volksweisheit)

FK

P.S.
An alle andern: 'schuldigung!



hinz und kunz...oder ."..heiliger sankt florian,verschon mei haus vo`no so oan."



f.k.und k.f.... ist gleich-nur spiegelverkehrt...altes oberpfälzer sprichwort lautet....".neunundneunzig lehrer und a überschlauer architekt san hundert narr`n "!!!!!.herzallerliebster florian,was kann dein gebürtiger waldsassener freund denn dafür,dass er dich kennt? ist ja auch nicht strafbar....noch nicht!!!! leb weiter in deiner nische, aber verbreite nicht laufend deine unbelegten und nicht belegbaren thesen (nürnbergerisch"gschmarr")!! . es müssen wohl mehr als 95% der bevölkerung in dauerhafter dunkelheit leben am rande des körperlichen zusammenbruchs durch umgebenheit synthetisch-toxisch- verseuchter wand-decken-u.bodenbekleidungen. ....du schaffst also mit deinen barocken thesen zum bauhandwerk nicht einmal die 5%-klausel.andererseits sind solche minderheiten und querdenker relativ unantastbar...sicher gabs auf der nürnberger burg früher auch so einen sonderling mit 3 zipfeln auf der mütze....der durfte auch jeden unsinn ungestraft verbreiten...es lebe die tradition!!!!!!gute besserung.....mei gouder



neue Fenster



Hallo Stefan ...
hätte nicht gedacht, dass diese Frage von Dir hier wieder mal einen Kampf lauter "Profil-Neurothiker" auslöst, sodass man
eigentlich am Ende vergessen hat, wer was für eine Frage gestellt hat.
Wenn der Denkmalschutz Vorgaben macht, gibt es eigentlich nur
wenig Möglichkeiten, was als Endanstrich die langlebigste
Variante ist (... Du siehst ja, aus was für einer Abteilung
ich komme).

Liebe Grüße
Christine



neue fenster



jeder soll nach seiner fason selig werden...dennoch ist ein bläueschutz auf nadelholzfenster nunmal erforderlich,da dieser Pilz die beschichtung--egal welcher art schädigen kann.



neue Fenster



... kann mich nicht erinnern, dass in der Ausgangsfrage nach Bläueschutz gefragt wurde ...hallo, es geht hier um NEUE Fenster und wenn diese vorschriftsmäßig durch einen Öl-Grundieranstrich und 2 bis eher 3 Farbanstriche (z.B. Titan- oder Antikweiss, denn sie sollen ja weiss werden)
geschützt sind, stellt sich das Problem erst gar nicht.
Und Blacki ... ich war in Deiner Hompage, die optisch wie musikalisch sehr schön gestaltet ist, und da stellt sich
mir die Frage: Ist Holzschutz überhaupt Dein Spezialgebiet ?

Nichts für ungut ... Christine Siebert
(eigentlich wollte ich mich ja auf solche Diskussionen
gar nicht einlassen, aber irgendwie wird man dazu herausgefordert)



@CHRISTINE



lt.ATV DIN 183633.2.2.1.2 sind nadelholzfenster mit einer Imprägnierung u. 3 farbanstrichen zu behandel. das gehört sicherlich zu meinem fachgebiet..es freut mich,dass meine www dein wohlgefallen findet..weisspigmente sind allerdigs kein schutz gegen holzbläue....grus aus waldsassen





Das stimmt so nicht:

Zitat TB:
"Die DIN kann aber außenvor gelassen werden, wenn's trotzdem funktioniert. Und das tut es bei reinem Kernholz von Kiefer, Lärche, Douglasie, vorzugsweise unter diffusionsoffeneren Beschichtungen." Zitat Ende!

Die Holzschutzdin gibt vor:

"Außenfenster gehören der Gefährdungsklasse 3 an.
Erforderlich ist ein chemischer Holzschutz gegen Bläue und holzzerstörenden Pilze, es sei denn, es wird Kernholz von Holzarten der Resistenzklassen 1 und 2 nach DIN 68364 verwendet. Soll bei Splintholz sowie bei Kernholz von Holzarten der Resistenzklasse 3 bis 5 auf chemischen Holzschutz verzichtet werden, so ist dies schriftlich zu vereinbaren."
(Zur Info: Kernholz von Kiefer/Lärche hat die Dauerhaftigkseitsklasse 3-4)



Der Handwerker hat immer nach den anerkannten Regeln der Technik zu arbeiten, egal ob dies vereinbart wurde oder nicht. Somit bitte dann auch immer das eigene Risiko abwägen...
Im Übrigen beschreiben viele Normen die anerkannten Regeln der Technik (das trifft auch auf diesen Fall hier zu!) und es gibt sehr nützliche Merkblätter von den Verbänden, die das beschreiben.

Gute Oberfläche gewünscht,
Peter

ps. "leider" erinnert man sich immer an die aRdT, wenn Probleme kommen...



neue fenster mit bläueschutz



die allgem. regeln der technik sind grundsätzlich einzuhalten..sollte der private auftraggeber einvernehmlich mit dem auftragnehmer auf holzschutzgrund verzichten so kann diese Behandlung sicherlich entfallen..der auftragnehmer sollte allerding seine bedenken gegen diese unterlassung geltend machen um im falle eines beschichtungsschadens nicht in regress genommen zu werden...der kunde kann alles fordern ...der handwerker ist in der gewährleistungspflicht,wenn er sich nicht dagegen absichert. ......gruss aus waldsassen





... es ging in der Ausgangsfrage um Endbehandlung.
DIN hin DIN her. Wenn man dann meint, man müsse vorbeugend etwas gegen evtl. Bläue oder Pilzbefall machen, reicht eine
Abwaschung mit Borsalz, die man natürlich nur anwenden kann
wenn Folgeanstriche draufkommen...und nochmal sorry, dass
ich Deine Fachkenntnisse angezweifelt habe, aber bei diesem
ständigen Hick-Hack zwischen Euch Männern hier im Forum, bekommt man ja unweigerlich einen Nervenzusammenbruch.

Schönes Wochenende ... und mein Meckern nicht persönlich nehmen...für mich ist das Thema jetzt erledigt LG Christine



Nix Din hin oder her... bitte lesen!



...und wenn der "Guru" (welch Wort) :-) hier falsche Aussagen einstellt, dann sollte dies schon berichtigt werden.

Grüße,
Peter



neue Holzfenster



ja, also ... lieber Peter, jetzt muss ich doch nochmal antworten.
Wenn ich mich nicht irre, widersprichst Du Dich grade.
Der erste Satz Deiner vorherigen Mail lautet:
Die DIN kann außenvor gelassen werden, wenn´s trotzdem
funktioniert. Klingt ja, wie "Humor ist, wenn man trotzdem lacht". Ob´s funktioniert hat, sieht man ja bekanntlich erst, wenn´s evtl. zu spät ist oder wie muss ich Deine
Aussage hier verstehn ? ... entweder JA oder JA!

LG ... schönes Wochenende
Christine



CHRISTINE,so sehe ich es auch





Nein,



dieser Satz ist nicht von mir, sondern von den Beiträgen weiter oben zitiert...

Grüße,
Peter



Abschließend (für mich) ...



Ok, Peter ... und danke blacki ...
jetzt können wir ja einigermaßen beruhigt ins Wochenende gehn.
Ich befürchte nur, dass der arme Stefan (man erinnere sich ?... das ist der, der eigentlich Hilfe benötigt hat) wahrscheinlich jetzt überlegt, ob er nicht doch Kunststoff-Fenster einbauen lässt. Hoffentlich nicht ...

Liebe Grüße an alle, die hier
was zu sagen hatten
Christine





Hallo Frau Siebert,
wie oft wollen Sie sich denn nun noch verabschieden?
Ihren Beitrag über die quasi hahnenkämpfenden Herren hier,
fand ich sehr wohltuend! Sie müssen Handwerker mal auf der Baustelle erleben....!
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Kibies



@ BERND..es ist bisher kein blut geflossen..und wenn, dann gibt`s wohl ein bisssserl



LEINÖL drüber und düsseldorfer ALT danach,dann is allet weder jot....hoffe war einigermassen rheinisch......gruss aus dem weissbierland........scheisse....meinte natürlich kölsch





Alt scheut der Kölner wie der Teufel das Weihwasser!
Grüße,
Bernd Kibies



@ BERND habs zu spät bemerkt,bin weissbier-entsorger und rotwein-vernichter



und kann nur um entsündung und vergebung flehen.....bin halt aus BAYERN.. ....trotzdem ..prost und gruss....is ja nomal jotjejangen



Schwad doch nit!



Damit es nicht zur weiteren Verwässerung der kölschen Sproch kommt, empfehle ich folgende Seite zum intensiven Studium:
http://www.koeln-altstadt.de/koelsch/koelschsprechen/index.html
Setzen! Nächste Woche werden Vokabeln abgefragt.
Grüße,
Bernd Kibies



KÖLSCH_VOKABELN pauken wieder die ""VERWÄSSERUNG""der kölschen



SPROCH,,(verwässerung ist doch nit ernst jement-oder)...funktioniert das mit bayern überhaupt?..wenn ja,--was muss ich da trinken und wieviel,damit mir die vokabeln einigermassen rund durch das gehege meiner zähne gleiten:????? aber ...verwässerung in köln...hihi...is nit zu jlobe!!!...hihi



Hab doch alles aufmerksam gelesen



meine Entscheidung steht jetzt jedenfalls fest, ich nehme Kunststoffenster in Eichenachbildung, weil Eiche ja besonders Blaukäse fest ist. Damit das Denkmalamt zufrieden ist werden die Fenster noch mit Zweitopflack weiss angepinselt ;-)

Nee, also alles was ich bisher gelernt habe ist, dass Kiefer nicht gänzlich ungeeignet ist, dass man die Fenster alle paar Jahre 'pflegen' sollte und sich die Fachmänner auch nicht einig sind was besser ist. Ich bevorzuge nach wie vor simple Lösungen, also nen einfaches Leinöl oder sowas womit man einfach mal öfter nachpinseln kann.

Wirklich schlechte Erfahrung mit OSMO hat wohl auch noch keiner gemacht, ist halt nur die Frage ob man sich mit den Halbwahrheiten der Inhaltsdeklaration zu frieden gibt.

Grüße,
Stefan



@ STEFAN-super idee das mit den kunststoffenster mit eichedekor--- rosten nicht





@ Peter



Wenn ich hier 'mal Deine Landesregierung zitieren darf, die sich auch auf die bewusste DIN beruft:

http://www.umweltschutz-bw.de/?lvl=1103

"1. Außenfenster und Außentüren gehören der Gefährdungsklasse 3 an.

1.1 Wenn nachträglich ein dauerhaft wirksamer Oberflächenschutz, z.B. durch Instandhaltung und rechtzeitige Instandsetzung, gewährleistet ist, können Außenfenster in die Gefährdungsklasse 2 eingestuft werden. Ein ausreichender Oberflächenschutz des Holzes wird jedoch erst durch ein komplettes Anstrichsystem erreicht. Es dürfen keine auswaschbaren Präparate eingesetzt werden."

"Für die typischen Weichholzarten Kiefer und Fichte (Resistenzklasse 4) werden damit verbindlich Vorgaben für einen ausreichenden Bläueschutz gemacht. Da diese Hölzer häufig mit helleren Farbtönen für die Oberflächenlasuren kombiniert werden, macht sich der holzverfärbende Bläuepilz deutlich bemerkbar. Bei der Holzart Lärche hingegen kann bei ausreichender Oberflächenbeschichtung auf einen entsprechenden zusätzlichen Holzschutz verzichtet werden. Gleiches gilt insbesondere für Meranti und vergleichbar resistente Holzarten."

Diese Diskussion mit Blacki wird von einer vorhergehenden Frage eingeschleppt, wo es zudem um Lärchenfenster unter einem metertiefen Vordach ging,somit ohne relevante Bewitterung.

Abgesehen davon, hast Du schon Bläueschäden auf Nadelfarb KERN hölzern gesehen? Ich nicht. Nebenstehendes Bild zeigt einen Kiefernstann, der ca. 12 Jahre neben meinem Lieblingszeltplatz lag, bis uns dann das kleine Holz für's Abendfeuer ausging. Der Kern ist sehr gut erhalten.

Ich bin mir sicher, daß das Thema fungizider Schutz durch nahezu dampfdichte (Kunstharzdispersions) Farben erst die jetzige Bedeutung bekommen hat. Dampfoffenere Anstriche schützen das Holz besser. Das bestätigt auch der Blick in die Historie. Der Schutz durch Bleipigmente allein erklärt nicht die vielen guterhaltener Fenster gründerzeitlicher und noch älterer Bauten. Aus meiner Erfahrung heraus hält, um es auf die Spitze zu treiben, selbst unbehandeltes Holz länger als solches, wo durch Risse im Bereich der Eckverbindungen Wasser unter die Dispersionsbeschichtung dringen kann.

Im Übrigen gebe ich Dir recht, daß es sinnvoll ist, eine Abweichung von der DIN mit dem Bauherren schriftlich zu vereinbaren. Diese Option sieht ja, wie von Dir zitiert, auch die DIN vor.

Ich habe auch keine grundsätzlichen Bedenken, fungizide Mittel im Außenbereich zu verwenden, was ja beim Handauftrag von Ölfarben oder Lasuren möglich ist. Auf der Innenseite würde ich aber gern darauf verzichten und das sehen auch viele Bauherren so.

Nach meinen Unterlagen, die sich auf die DIN 68364 berufen, haben Kiefer, Lärche und Douglasie als Kernkolz die RK 3.

Nun würde ich doch ganz gern wissen, welche meiner Aussagen Du als falsch betrachtest.

Grüße

Thomas



EINTOPFSYTEM für fenster auf alkydharzbasis ist keine DISPERSIONSBESCHICHTUNG!!!



dispersionsbindemittelfarben für fenster sind acrylbasiert.....das klingt zwar ähnlich,ist aber nicht das gleiche!!!!



Liebe Leute!



Habt doch ruhig verschiedene Meinungen - aber streitet nicht so undifferenziert rum.
Das Allerschlimmste sind nicht die verbalen Entgleisungen - die ich nebenbei auch nicht toll finde - aber diese Anklickerei: BÖSE - GUT ist in meinen Augen nach wie vor kindisch und ungut!
Lasst doch den einen Alcyd den nächsten Acryl, den 3. dann Osmo und den danach kommenden Leinöl draufschmieren.
Der Leser oder Frager wird dann schon entscheiden! Ob der das dann wirklich objektiv kann, stelle ich in Zweifel. Auch wenn die einen heilsbringende Rosenkranzbeter sein sollen und die streichenden Methusalems 100 Jahre Erfahrung haben wollen.

Angefügtes Fenster einer Mühle im 3. oder 4. Geschoss - Westseite war ca. 120 Jahre alt und aus Fichte; mit herausnehmbaren Holznägeln ohne Leim ohne Schaden.
Warum streiten wir uns über Streichintervalle, wenn die meisten Fenster die nächste Generation sowieso nicht kennen lernen?

Also: Seit friedlich - schliesslich ist Übermorgen 1. Advent!

Amen

FK



dann putz ma den adventkranz auf und stellen leinölkerzln drauf





Hi Thomas,



auf den chem. Holzschutz kann auch bei den Kernbereichen der Nadelhölzer nicht verzichtet werden,- auch lt. der beschriebenen DIN.

Vereinbaren kannst Du alles mögliche mit dem Kunden,- warum auch nicht. Nur wenn es ein Problem gibt, dann ist es immer recht genehm, wenn man was zur Hand hat... :-)

Ein "Mangelfreies Werk" ist = wenn es der vertraglich vereinbarten Leistung und den aRdT entspricht.

Grüße,
Peter



@ Blacki : Auf diesen Einwurf antworte ich besonders gern



Sie verwechseln hier ein paar grundlegende Sachen:

Lacke kann man verschieden einteilen, z.B. nach dem Aufbau: Dispersionlacke, Lösemittellacke, Pulverlacke...

oder aber nach dem Bindemittel: Öl, Alkydharz, Acrylat...

Sie vergleichen also hier 2 verschiedene Kategorien, oder aber, volkstümlich, Äpfel mit Birnen. Ein Alkydharzlack kann also durchaus gleichzeitig ein Dispersionslack sein.

Dispersionsfarben haben ein in Wasser dispergiertes Bindemittel, das kann Alkydharz, Acrylat, ein Naturharz, oder... sein.

Ihr "EINTOPFSYTEM für fenster auf alkydharzbasis" wird dank des Lösemittelgestankes hingegen sicher leicht als Lösemittellack identifizierbar sein, in diesem Fall also ein Alkydharz mit synthetischem Lösemitteln, Weichmacher...

Sie haben mir unlängst das Studium von Fachliteratur empfohlen. Das schadet keinem. Wenn hier aber nicht die Vermutung aufkommen soll, Sie hätten Ihre Titel in der Baumschule erworben, sollten Sie sich in Ihrem ureigensten Fachgebiet weiterbilden.

Ein Tip dazu:

http://www.lsp.uni-erlangen.de/deutsch/vorlesungen/zahradnik/pdf/Lacke1.pdf

Schönes schmökern übers Wochenende. Sie werden eine neue Welt entdecken.

Grüße

Thomas



@ Peter



Noch 'mal meine kurze Frage (und bitte nicht mit der DIN antworten):

Hast Du schon Bläueschäden auf Nadelfarb KERN hölzern gesehen?

Grüße

Thomas



Hi,



ich weiß schon,- mit den DIN`s hast Du`s nicht so... :-)

Ich habe schon viele Fenster gesehen, die durch Bläue und auch andere zerstörende Pilze beschädigt wurden,- vorwiegend waren es Kiefer-Fenster inkl. Kern. Natürlich ist der Splintbereich aufgrund der Holzinhaltsstoffe stärker und schneller betroffen als der Kernbereich. Daher wurde dieser Bereich bei Kiefer in der Dauerhaftigkeitsstufe auch besser eingestuft, als wie der Splint... was ihn aber von dem Holzschutz nicht befreit...

Grüße,
Peter



Naja,



die Kenntnis der zutreffenden Normen und aRdT halte ich schon für wichtig. Es sind gesammelte Erfahrungen. Sie müssen aber eben auch recht allgemein sein, um in der Breite anwendbar zu sein. Konkrete abweichende Situationen, sei's nun der recht diffusionsoffene Leinölfarbenanstrich, oder der (von uns andernorts begeistert diskutierte trockne FB-Aufbau unter massiver Dielung) können davon oft nicht hinreichend erfasst werden.

Darüber hinaus hat aber jede noch so abseitige Idee die Chance der Einzelfallprüfung. Schließlich eilen (oder zuweilen auch kriechen?) die Normen und aRdT ja zwangsläufig der Entwicklung hinterher. Lilientals Gleitflieger und Zeppelins Zigarre entsprachen wie alle Neuerungen keinerlei gängigen Normen und Regeln.

Grüße in's WE

Thomas

Nachtrag für Florian:

Unter Würdigung Deines Harmoniebedürfnisses stimme ich mich langsam Richtung 1. Advent ein. Kennt jemand eine Bezugsadresse für die in Heinrich Böll's "Nicht nur zur Weihnachtszeit" beschriebenen Engel, die "Frieden, Frieden" hauchen? Unbedingt jetzt lesen: ISBN 3-423-00350-2



DA KANN EINER NOCH SOLANG LITERATUR WÄLZEN UND MERKT NICHT



dass er meilenweit vom ausgangspunkt entfernt ist..wenn ich von einem alkydharzbasiertem eintopfsystem FEUCHTIGKEITSREGULIEREND schreibe,dann heisst das selbstverständlich,dass es lösemittelhaltig ist... wenn ich wasserbasierte lacksysteme meine,dann verlautbare ich das auch. ein profi,der nicht nur abschreibt was er schnell mal gelesen hat u.das nicht zuordnen kann weiss genau um was es geht



Hi Thomas,



das ist doch auch absolut OK, wenn kritisch und mit Sachverstand damit umgegangen wird...

Grüße,
Peter



105311gegenfrage; hast du schon mal das christkind gesehn????





Deine Gegenfrage(n)...



...sind an fachlicher "Sachverständigen" Kompetenz nahezu nicht zu übertreffen!!



@ blacki



Respekt: Bist Du so alt, daß Du zu Christkinds Zeiten schon auf Erden wandeltest, den Stern von Bethlehem vor Augen? Krippe ausgemistet und so?

Schreib doch darüber. Aber vielleicht woanders. Im Hausfrauenforum wirst Du der King.

@ Florian

Wirklich letzter Ausrutscher. Dann wird's harmonisch.

Grüße

Thomas



der schreinersbursch aus dem tal der ahnungslosen labbert mal wieder seinen müll bei jeder gelegenheit durchs forum um in der gallerie DIE NUMBER 1 bleiben zu können. vernünftiges reicht ja bei ihm dazu nicht--mangels masse.



mit dieser klappe ohne sinn und ahnung (vermute ich mal)hättest du in der fdj wohl DIE KARRIERE machen müssen!!! schade eigentlich...irgendwie ...für dich...meine ich.....ich war ja nicht...war ja in bayern...weiss davon wenig...geht dir glaub ich hier auch so, ...mei gudsder.....



Den Geltungsdrang...



...sehe ich hier eher bei jemanden, der seine wertvollen Beiträge sogar doppelt einstellt.

Aber wir lesen das alle auch gern doppelt.

Viel Spaß noch

Thomas



Also



ehrlich. So was nennt sich "Sachverständiger". Das sollten eigentlich (meinem Verständnis nach) seriöse, fachkundige und vertrauenswürdige Personen sein. Aber jemand als Sachverständiger, der noch nicht mal die Groß und Kleinschreibung beherrscht, aber das Verunglimpfen und beleidigen und das "dumme Geschwätz" um so besser, da ist man sprachlos. Ehrlich. Kopfschüttelnde Grüße H. Köhler



Betrachtung, aber nicht zur Ausgangsfrage!



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der BLÖDELBARDE AUS DEM STIFTLAND muss dem GOTTVATER AUS DEM TAL DER AHNUNGSLOSEN widerwillig nochmals direkt antworten
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Es hat lange nicht soviel "Rote" Beurteilungen gegeben, wie in den letzten Wochen!

Habe auch mal die Homepage durchforstet und außer Chemie nicht viel gefunden.
Die Referenzen nicht in Frage gestellt, aber eben die Frage nach der Nachhaltigkeit, Wohngesundheit, Ökobilanz usw.


Ich sende Grüße aus der Region, die Bayern erst richtig bekannt gemacht hat!

Lokalpatriotischer Gruß

Udo





Bin mal gespannt wann diese Beleidigungen hier aufhören.
Ich bin es nämlich leid immer über neue Beiträge informiert zu werden um dann diesen Müll hier zu lesen!

Ich frag mich wirklich, habt Ihr das Nötig??

Franz, muß das sein!?

Wann findet das hier ein Ende?



i am a rambler



I'm a rambler
I'm a gambler
i'm a long way from home
and if people don't like me
they can leave me allone!

(amerikanische Volkslied in D-Dur)

ein Weiteres:
|: also tu ich was ein Baum tun würde, wenn ein Schwein sich an ihm kratzt. :|
von Reinhard Mey: aus "Mein achtel Lorberblatt!

Ich finde das abmahnen genau so schlimm wie andere "Markierungen" in Gelb und sternförmig oder ähnliches

Laßt den oder mich oder andere doch einfach beleidigen oder was er will sagen!
Mit verbieten ist man nie weiter gekommen als mit versuchen zu überzeugen!
Zwar hat manchmal a Schelln auch funktioniert aber das ist aus den Zeiten als es noch keine Rechtsschutzversicherung gab!

Auch wenn ER oder andere nerven - schau seinen Eintrag in mein Profil an - das passt schon.

Sachlichkeit ist was anderes aber: es hilft nichts!
Wenn man schon Poetik oder Poesie mit Philosophie oder Weisheit verwechselt -ists nicht weit her - aber das kann nur noch besser werden!

Mach andere alten Methusalem-Handwerker können ganz anders (Klaus Ruf z.B.) aber der kanns halt!

Frohen 1. Advent

FK





@jens
Die weitere Benachrichtigung kann man auch abmelden.
Danach ist dann Ruhe.
Gruß,
Bernd Kibies



@ Florian



Unter Bezug auf den unsäglich blöden Eintrag in Deinem Profil:

Woher nimmst Du Deine Gelassenheit? Das machst mich fast ein wenig neidisch.

Schöne Adventszeit wünscht

Thomas





also darüber konnt ich nun wieder Lachen.
Der Florian und alle anderen Architekten werdens mir nachsehen.

gruß jens





Hallo StefanR,

Sie schreiben:
meine Entscheidung steht jetzt jedenfalls fest, ich nehme Kunststoffenster in Eichenachbildung, weil Eiche ja besonders Blaukäse fest ist. Damit das Denkmalamt zufrieden ist werden die Fenster noch mit Zweitopflack weiss angepinselt ;-)

)))))

Nee, also alles was ich bisher gelernt habe ist, dass Kiefer nicht gänzlich ungeeignet ist, dass man die Fenster alle paar Jahre 'pflegen' sollte und sich die Fachmänner auch nicht einig sind was besser ist. Ich bevorzuge nach wie vor simple Lösungen, also nen einfaches Leinöl oder sowas womit man einfach mal öfter nachpinseln kann.

Die simplen Lösungensind meistens wirklich die allerbesten, und das freut mich sehr, daß Sie diese bevorzugen.

Wirklich schlechte Erfahrung mit OSMO hat wohl auch noch keiner gemacht, ist halt nur die Frage ob man sich mit den Halbwahrheiten der Inhaltsdeklaration zu frieden gibt.

Meine Meinung (weiter oben) kennen Sie ja bereits dazu: Produkten ohne Volldeklaration traue ich nicht mehr.

Viel Erfolg und viele Grüße
Marita Kerr



Leute, Leute ...



findet Ihr das eigentlich wirklich gut, was hier passiert?

Und nur zur Info: Obwohl ich die Leinöl-Fraktion vertrete,
riechts momentan auch bei mir im Büro und zu Hause eher
nach Orangen-, Zimt- und Tannenduft-Ölen.

Ihr müsst Euch ja nicht liebhaben, aber respektiert Euch wenigstens gegenseitig
... frohe und vor allen Dingen "besinnliche" Weihnachten
Christine



Hier war ja mal wieder richtig was los.



Schade, daß ich es so spät entdecke.

Habe aber trotzdem noch etwas zu sagen (allerdings nur indirekt zum Thema) --> @ Florian Kurz

Das die Leute früher angeblich alle mit 40 zum lieben Herrgott abgetreten bzw. alle den Erfrierungstod gestorben sind, ist keine Tatsache, sondern schlicht und ergreifend falsch!

Die Lebenserwartung eines Erwachsenen entsprach dem Grunde nach auch vor Jahrhunderten in etwa der heutigen. Alles Andere ist eine Mär.
Den Schnitt hat nur die im Vergleich zu heute äußerst hohe Kindersterblichkeit verschlechtert.

Gruß
Achim Hecke