Neubau Fachwerkgarage Re

02.05.2011



Hallo,
Habe mich vor kurzen mit gleichen Thema schon einmal an das Forum gewannt.
Bin aber beim lesen hier „auf den Geschmack gekommen“ das Gefache mit einer Klinkerfassade
auszufüllen.
Meine Holzkonstruktion besteht aus Konstruktionsvollholz mit einer 14 Stärke(Fichte).Alle Pfosten sind sind mit Kopf und Fußbändern versehen(siehe Bild) und ruhen auf einem Säulenfundament mit Pfostenhaltern montiert.
Verbindungsart der Kopf bzw. Fußbänder ist stumpf mit Sparrenschrauben.
Gefachgröße Höhe mal Breite 180cm mal 130cm.
Nun meine Frage,sind die Balkenabstände zu groß da reiner Kalkmörtel eine niedrige Druckfestigkeit aufweist.
Muss ich noch einen Balken mittig einziehen?





Hallo,

ich sehe nicht, dass die Steine etwas anderes tragen würden als ihr Eigengewicht. Also kommen Sie (für den Außenbereich) mit einem Mörtel Gruppe II vollständig aus. Maßgeblich wird hier die Wetterbeständigkeit, Sicherheit gegen Auswaschen.

Grüße



Danke für die Antwort



Das mit dem Eigengewicht ist sicherlich richtig.
Hier im Forum wirt aber ständig geschrieben das man aus diversen Gründen auf Zement haltige Mörtel verzichten solte.
Mörtel der GruppeII enthält aber Zement Anteile.
Ist es möglich die Festigkeit mittels Trass als Zuschlag zuerreichen.





Hallo,

was spricht gegen die ausschließliche Verwendung von hydraulischem Kalkmörtel ? Damit erreichen Sie MGr I.
Mit ausschließlich hochhydraulischem Kalk geht es in MG II, 3 Schippen Sand zugeben.
Da die Lasten fehlen, würde mir schon ein Mörtel auf Basis von hydraulischem Kalk genügen.

Grüße



Hallo



Danke für den Tipp.Mußte erst mal schaun was eigentlich hydraulischem Kalkmörtel ist.
Grüße
Thomas Zander