Mörtel bröselt aus den Fugen der Backsteine

09.12.2006



Hallo,

wir haben ketztes Jahr ein Backsteinhaus Bj. 1904 erworben. Die Mauern scheinen so weit recht stabil zu sein, aber an der Westseite des Hauses ist der Mörtel zwischen den Steinen bröselig. Aufgefallen ist mir das, als ich einige Risse im Mauerwerk oberhalb der Fensterstürze zuspachteln wollte; sind im Krieg entstanden. Dazu habe ich den losen Mörtel aus den Fugen kratzen wollen und es kamen mir gleich dicke Brocken und jede Menge "Sand" entgegen. Außen sind die Fugen grau-schwarz und hart, aber wenn man etwas kratzt, wird das Materiel hellgelb, wie Sand und bröselt auch so. Was kann/sollte man hier tun? Von unten anfangend die Fugen so 5 cm tief auskratzen und neu verfugen? Ach ja, an manchen Stellen bleibt das Fugenmaterial auch schwarz und riecht moderig/muffig. :-((



neu-Ausfugen mit Kalkmörtel ,gemischt mit gewaschenem Sand,



das scheint mir die beste Lösung zu sein. Früher haben die Maurer ungewaschene Grubensande teils mit hohen Lehmanteilen verwendet.Da Lehm + Kalk "chemische Feinde" sind, wirds halt schnell bröselig. Manchmal haben die Vorfahren auch Abfälle der Stahlindustrie in den Mörtel reingemischt, wie z.B. Hochofenschlacke, Flugasche. Die riecht nach all den vielen Jahren sicherlich modrig.



Fugenmörtel



Wenn Sie schreiben:
Außen sind die Fugen grau-schwarz und hart, aber wenn man etwas kratzt, wird das Materiel hellgelb, wie Sand und bröselt auch so.
schaut das so aus als ob die Fugen vor Jahrzehnten mit Zementpampe "abgedichtet" wurden Nach dem Motto: Dicht und hart ist gut!
Dahinter erstickt der alte Kalkmörtel und verliert seine Festigkeit mit der Zeit.
Machen Sie die alten harten Fugen raus und saugen Sie die Fugen aus - Wenn Sie lange kratzen werdne die Löcher immer tiefer.
Mit Staubkalk könnte man den alten Kalkmörtel wieder mit frischem Kalk "füttern"!
Danach mit Luftkalkmörtel (www.solubel.de) und Fugenkelle verfüllen - Welche Korngrösse der Mörtel hat hängt von der Fugenbreite ab! % cm sind mE etwas tief!
Da moderige sollte man entfernen!
Evtl ist die Wand innen auch etwas feucht? Die Fugen Freilegen können Sie auch schon jetzt machen - es schadet nicht wenn es ein bisschen regennass wird! Frischen Mörtel nicht bei Frostgefahr anlegen und einbringen!
Kein Trass - kein Zement - keine Hydrophobierung etc.

mfG

FK



Kalkmörtel?



Hallo,

erst mal herzlichen Dank für die raschen Antworten.

Was den Kalkmörtel angeht, bin ich mir aber nicht sicher, könnte es nicht einfach nur Zementmörtel mit einem extrem hohen Anteil an lehmigem Sand sein? Gibt es eine Möglichkeit das zu testen oder prüfen zu lassen, ob Kalk oder Zement im Mörtel ist? Evtl. in Wasser auflösen und mit einem Teststreifen für den PH-Wert oder Lackmus-Papier testen??

Es sieht eigentlich auch nicht so aus, als ob die harte grau-schwarze Oberfläche nachträglich aufgebracht wurde, sondern eher so, also ob das gleiche Material an der Oberfläche einfach - vielleicht durch Regen und/oder Abgase - so dunkel und hart geworden wäre. Außerdem sind alle Fugen mit einer Spezialkelle in Bogenform bearbeitet worden, so dass sich die Fugen in der Mitte nach außen wölben. Und das macht man ja schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr so; außer vielleicht an denkmalgeschützten Häusern, oder?



Kalkmörtel !



Auch wenn ihn immer wieder mal einige ans Kreuz schlagen wollen,anbei etwas von KF,mache sich jeder selber ein Bild davon!
Beitrag Krachende Schwarten unter www.dimagb.de/info/baualt/altfas01.html#kfschwarte



moin



so wie es sich anhört, wurde das Mauerwerk mit offenen Fugen und einem weichen Mörtel aufgemauert, anschliessend mit einem festeren Mörtel verfugt, eine durchaus übliche Technik wobei der festere Fugenmörtel die weichere Mauerfuge vor nässe schützt. Darf ich fragen wo das Haus steht? tippe mal aufs ruhrgebiet



Standort



@ Olaf

Das Haus steht in 42781 Haan, das gehört zum Bergischen Land, grenzt aber quasi ans Ruhrgebiet. Es würde also reichen die Fugen nur dort auszukratzen wo die harte Dechschicht beschädigt ist und dort eine neue Deckschicht mit feinkörnigem Kalkmörtel aufbringen?


@ Florian

Wie kommen Sie darauf, daß die Wand dahinter feucht sein könnte? Direkt dahinter ist die Wand anscheinend trocken, aber nicht weit davon an der Hausecke gibt es sogar Schimmel wenn wir nicht ständig gut lüften, obwohl nichts vor der Wand steht. Kann es sein daß Wasser eingedrungen ist durch die offenen Fugen und sich einen Weg im Mauerwerk bis an die Stelle gesucht hat, wo dann innen der Schimmel entsteht?



Leider



ist das nicht ganz so einfach. Als Erstes sollten Sie das Mauerwerk genau kontrollieren, dort wo die Fuge am Stein abgerissen ist, muss sie erneuert werden, ebenso ist mit Hohlstellen zu verfahren. Damit wäre das wo geklärt, nun kommt die Mörtelfrage, der Mörtel sollte auf das Mauerwerk abgestimmt sein, deshalb sollten Sie sich einen Fachmann das ganze ansehen lassen, ich denke Sie werden dabei Hilfe finden, evtl auch mal Ihre Remmersvertretung vor Ort fragen (ohne für sie Firma Werbung machen zu wollen, habe aber immer sinnvolle Antworten von Remmers erhalten).
Ich will es Ihnen nicht komplizierter darstellen wie es ist, aber Sie wollen ja auch die Arbeit vernünftig erledigen um wieder ein paar Jahrzehnte Ruhe zu haben. Es wird meist mit recht mageren Zementmörteln gearbeitet aber das funktioniert eben nicht immer, deshalb erst prüfen lassen ob es so einfach geht.



Konrad Friedrich



@ Thomas

Danke für den Hinweis, der korrekte Linka lautet übrigens: www.dimagb.de/info/baualt/ahfas01.html#kfschwarte

Klingt doch ganz vernünftig, was der Mann so schreibt! Habe übrigens schon einmal einen seiner Tips befolgt: vor die Kellerwand auf der hangaufwärts gelegenen Seite habe ich einen Graben ausheben lassen und mit DERNOTON gefüllt. Seitdem ist die Wand trocken!!



Entschuldigung,



da hab ich mich wohl ein wenig vertippt !
Aber-Friedrich heißt er auch nicht der gute Mannn !
Egal, Hauptsache den Link gefunden!



Vertippt



SO war das nicht gemeint. Sollte kein Vorwurf sein, sondern nur ein Hinweis für andere Leser, die den richtigen Link vielleicht alleine nicht finden. :-)

Und wie man sieht habe ich selber mich ja auch nicht schlecht vertippt: natürlich heißt der Mann Konrad Fischer und nicht Friedrich. Ich bitte meinerseits um Entschuldigung.



Vertippt



@Klaus Paßt schon-hab das nicht als Vorwurf aufgefasst ! Im Gegenteil,bin froh das mein Tip korrigiert wurde!



@ Klaus



Das Problem ist nicht die "offene Fuge" - sondern die "geschlossene" oder "verschlossene" Fuge!
Feuchtigkeit kommt immer irgendwie hinein aber dann sehr schlecht wieder heraus und sammelt sich in den Fugen - zeit somit die Innenwandtemperatur runter - Verschiebung des Taupunktes ....
Innen dicht aussen dicht - nicht gut!

Auch der "Betonsockel" tut sein Übriges!

Wech das Zeuch und Luftkalkmörtel rein und dran!

Glück auf

FK



Kalkmörtel oder Zementmörtel



Sorry, nochmals die Frage ob es eine Möglichkeit gibt zu prüfen - oder prüfen zu lassen - ob es sich um Kalk- oder Zementmörtel handelt?

Oder ist es egal ob sich in den Fugen Kalkmörtel oder ganz magerer Zementmörtel befindet, passt es immer die Fugen mit Kalkmörtel neu zu verfugen?



Dialektisch rangehen



So einfach ist das natürlich nicht mit den Kalk.
Vielleicht mal ein link von der Gegenseite, von Dr. Erfurth:
http://www.keimfarben.de/pdf/vortraege_denkmal/script_erfurth.pdf

Tatsache ist, dass Luftkalk in den 60er, 70er, 80er 90er Jahren nicht beständig war, da wir einen sehr hohen Schwefeldioxid Gehalt in der Luft hatten. Schwefel+Kalk=Gips.
(Und diesen Gips haben Sie jetzt wahrscheinlich in den Fugen. Gips ist härter wie Kalkputz)
Deswegen sind alle auf hydraulischen Kalk umgestiegen.
Nun, zur Zeit haben wir aber wirklich drastisch reduzierte Schwefeldioxid Werte. Nur noch so um die 3% im Vergleich zu früher.
Ich kenn übrigens keine Studie die besagt, ab welchen Schwefelwerten Luftkalk anfängt bedenklich zu werden.

Und den Setzriss mit Zement zu verfugen war definitiv keine gute Idee.



Durch einen Anstrich (mit einem bestimmten Fabrikat) 30% Energieeinsparung so ein Schmarrn!



Das darf doch nicht wahr sein! Da verweist jemand auf eine Seite und am Schluss kommt dann nur Schwachsinn raus.
Ja glaubt denn wirklich jemand daran, dass eine Farbe 30% Energie einspart?
Dass ein feuchtes Mauerwerk im Vergleich mit einem trockenen schlecht abschneidet ist logisch.
Siehe dazu meine Tabelle als Bild.
Jeder wasserabweisende Anstrich ist geeignet den selben Effekt zu erreichen. Selbstverständlich muss die Verträglichkeit mit dem Untergrund vorher geprüft werden.



Manche Fugen sind auch außen beige und innen schwarz



War gerade noch mal draußen und habe gekratzt: manche Fugen sind auch außen hell-gelb bis beige und wenn man daran kratzt kommt schwarzes Material zum Vorschein. Das Material zerfällt zu Pulver, es scheint keine Steinchen darin zu geben. Was ist denn nun DAS wieder???

Die letzten beiden Beiträge habe ich übrigens 100% nicht verstanden, worum geht es hier?



Was ist Dernoton?



@Klaus,
kurze Zwischenfrage, was ist Dernoton? Ich habe ein ähnliches Problem mit einem Haus, das am Hang steht. Wäre für eine kurze Antwort, wie Sie das gelöst haben, dankbar.

@alle Kalkverfechter,
Ich bin absoluter Laie in Sachen Mörtel und co, habe aber bei den Sanierungsarbeiten tatkräftige Unterstützung von meinem Schwager (von Beruf Maurer), der kein Bedenken hat beim mauern mit Zementmörtel. Was ist denn jetzt so schlecht daran, z.B. einen breiten Setzriss mit Zementmörtel zuzuwerfen?
freundliche Grüsse,
Marcus



Dernoton



@ Marcus

Dernoton ist eine Spezialmischung aus Sand und Ton, besser gesagt Bentonit. Nähere Info unter: http://www.dernoton.de/dernoton/allgem/allgem.htm

Ist eine relativ preisgünstige Möglichkeit alte Häuser umweltverträglich abzudichten.



Aha



vielen Dank für die schnelle Antwort, hab ich noch nie etwas von gehört. wäre eine echte Option, wenn ich mich mal dazu entschliesse, an meinem Hang den Spaten zu schwingen,
freundlichen Gruß,
Marcus



Zementmörtel ist gut,



aber halt nicht unbedingt an seiner Außenwand.
Zement und Kalk vertragen sich auf einer bewitterten Fläche schlecht. Der Kalk saugt dem Zement seine Bestandteile ab(Salze,etc...). Das tut dem Kalk aber nicht gut. Er löst sich auf, zieht sich beleidigt zurück. Das Ende vom Lied: Schon wieder ein Loch in der Wand.

Das Schwarze in den Fugen versteh ich übrigens auch nicht. Ist das Ruß bzw Industrie-Verkehrsablagerungen, die einfach überstrichen wurden ? Das sollten sie mal jemanden vor Ort kontaktieren.



Schwarze Fugen



Also ich persönlich vermute, daß es sich um Schlacke oder Grubensand handelt, fein gemahlen und mit Zement gebunden. Die schwarzen Fugen sind mir auch an anderer Stelle schon aufgefallen, als ich versucht habe etwas an der Hauswand zu befestigen, läßt sich auch ganz schlecht bohren, da es dann nicht herausrieselt sondern verklebt und den Bohrer blockiert.......?

Übrigens möchte ich klarstellen, daß das Haus weder gestrichen noch jemals renoviert wurde, die Fugen sind also noch die Originalfugen aus dem Baujahr 1904.



Kalkmörtel oder Zementmörtel???????????



Hallo,

nachdem bisher niemand meine Frage beantwortet hat, erlaube ich mir diese nochmals zu stellen: gibt es eine einfache Möglichkeit festzustellen, ob es sich um Kalk- oder Zementmörtel handelt? Z. B. durch auflösen eines Stückchen Mörtels in destilliertem Wasser und einem Test mit Lackmuspapier??



Was heißt das?



Was ist los, wenn es eine Mischung ist?
Kalkzementmörtel?
Und wie wollen Sie dann die % uale Mischung definieren ...?

Phenolphthalein ...."Im Bauwesen wird die Phenolphtaleinlösung zur Visualisierung der Carbonatisierungstiefe an Beton verwendet" (Wikipedia)
wird dann so violett

Kalk ... "Kalknachweis mit verdünnter Salzsäure - 10% ..." das schäumt dann ...

Viel Erfolg

FK





Ein reiner Kalkmörtel wird sich bei ausreichender Menge HCl
soweit auflösen, daß nur noch der Zuschlag (Sand o.ä.) überbleibt. Starkes, andauerndes Schäumen.
Ein richtiger Zementmörtel sollte weniger schäumen,
auch sollte sich mindestens ein grauer Schlamm absetzen,
wahrscheinlich behält die Probe aber ihre Form.

Für eine Probe ein möglichst unverwittertes Stück benutzen,
sonst mißt man Mist.
Essigsäure (Essenz) und Schwefelsäure sind nicht geeignet,
verdünnte Salzsäure ist beschaffbar und relativ sicher zu handeln.

Viele Grüße,
Philipp Kawalek



traurig isses mit dem Wissen...



So, Freunde der Baukunst:

genug der ewigen Fragerei, ob der Mörtel in dem Haus von 1900 Zement oder Kalkhaltig ist -- der sogenannte Portlandzement wurde erst zur Jahrhundertwende in Deutschland hergestellt also wage ich mal zu behaupten das der Mörtel wie auch sonst üblich auf Kalkbasis ist!

Grüße und viel Spass beim Neuverfugen mit Kalkmörtel!



Traurig ist es mit dem Wissen...



.. bei Hr.Pukall.

Die Niederländer haben seit Jahrhunderten Trass verwendet,
der übrigens in Deutschland gewonnen wurde,und dann rheinabwärts verschifft wurde.

Da es ja wohl das eine oder andere Kalkvorkommen gibt,
bei dem, entsprechende Brandtemperatur vorausgesetzt,
hydraulische Kalke gewonnen werden können und wurden.
Das heißt heute NHL2 oder NHL5, HL2 und HL5 ist mit Zement.

Aus dem Beginn der Zementproduktion (Portland, Hüttensand usw.) auf den Beginn der Verwendung hydraulisch abbindender Zuschläge zu schließen, halte ich für unzulässig.

Wenn es natürlich eine Quellenangabe für Ihre Behauptung gibt,
lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Aus der Wikipedia:
"1835 wurde Zement von dem Ulmer Apotheker Dr. Ernst Gustav Leube wiederentdeckt. Die Bedeutung des Tongehalts für die hydraulischen Eigenschaften des Zements wurde von dem Engländer John Smeaton (1724-1792) entdeckt, die Bedeutung des Sinterns hat anscheinend als erster Isaac Charles Johnson (1811-1911) im Jahr 1844 erkannt. Der erste deutsche Portlandzement nach englischem Vorbild wurde 1850 in Buxtehude hergestellt. Die Grundlage für die Herstellung des Portlandzements in Deutschland hat Hermann Bleibtreu (1824-1881) geschaffen, der auch zwei Zementwerke in Züllchow bei Stettin (1855) und in Oberkassel bei Bonn errichtete. Entscheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung hatte Wilhelm Michaelis (1840-1911). In seinem 1868 erschienenen Buch mit dem Titel Die hydraulischen Mörtel machte er als erster genaue Angaben über die günstigste Zusammensetzung des Rohstoffgemischs."

Viele Grüße,
Philipp Kawalek



traurig....



So Jetzt mal zu den Niederländern, Trass als Zusatzstoff mag es schon länger geben aber Trass ist nicht gleich Zement !
Trass ist ein Zuschlagstoff der aus Vulkanasche oder Tuff gewonnen wird(z.Beispiel aus der Vulkaneifel). Um die Eigenschaften versch. Mörtel positiv zu beeinflussen wurde Trass zum Binden schädlicher Salze zugegeben.
Also: es gibt Trass schon wesentlich länger als Zement ,
Trass wird heutzutage dem Zement beigegeben aber deswegen ist Trasszement noch lange nicht der tolle Baustoff im Vergleich zu den Luftkalken oder den hydraulischen Kalken.
Zemente in der Deutschen Baukunst waren vor allem bei Profanbauten wie in dem oben beschriebenen zu dieser Zeit nicht üblich.
Ausserdem hätte sich kein Handwerker freiwillig mit dem Zement rumgeärgert wenn er auf den seit Jahrtausenden bewährten Kalk zurückgreifen kann.
Die Harte Oberfläche könnten durch "ausgewanderte" Gipse aus den Kalk entstanden sein(und mal ganz nebenbei, nur ein geübtes Auge stellt in diesem Fall fest ob nicht doch irgenwann einmal eine Nachverfugung stattgefunden hat)
.
Meine Antworten in diesem Forum beruhen zum grossen Teil auf Jahrelanger Erfahrung auf versch. Baustellen und um genau dieses Wissen geht es doch hier , nicht alles kann man "nachschlagen"!
Wäre alles nachschlagbar hätten unsere Vorfahren immer alles aufgeschrieben , ach wie toll wäre das wir wüssten wie die Steine in Stonehange, die Pyramiden, all die anderen kleinen und grossen Wunder dieser Welt --wo man heute von Kunst spricht war es doch damals "nur"Handwerk--