Dachdämmung aus Holzhäcksel, Sägemehl und Weisskalkhydrat

02.12.2003



Liebe Leute,

nachdem ich nun schon länger auf der Suche nach einer guten, ökologisch sinnvollen und preiswerten
Dachisolierung bin, folgende Frage: habe nun vor
den Dachaufbau folgendermassen zu gestalten:
(von innen nach aussen):

1: Dachbelattung, bündig, aus Eichenplanken (ist
schon geschehen.
2. 2 Lagen Packpapier flächendeckend
3. 1 Lage 5mm Hanffilz flächendeckend
4: Kastensystem aus 12cm hohen Balken
5. Ausfüllen der Kästen mit einer Mischung
aus Sägemehl, Holzhäcksel und Weisskalkhydrat
(Volumenverhältnis 3/3/1). Trocken gemischt
(Restfeuchte wird eh in den Spänen sein)
Leichtes manuelles Komprimieren
6. Gutex Multiplex-Top Platten in 22m Stärke
7. Konterlattung, plus Querlattung

Die Hauptfrage die ich mir stelle ist bezüglich der trockenen Beimischung von Weisskalkhydrat
und Sägespänen/Holzhackschnitzeln. Habe dann
natürlich die Angst, unter einer tickenden Zeit
bombe zu leben, da pulvriger Kalk, auch wenn er
natürlich gelöscht ist, nicht sehr atmungsbereichernd ist (grins). Eine flüssige
Vermischung schadet wohl der Haltbarkeit der
Holzmischung. Scheint super zu funktionieren,
wer hat schon Erfahrung damit, Tipps, Kommentare,
bitte SEHR SCHNELL!!!

beste Grüsse aus dem Süden
Torsten



Herzlichen Dank



fuer Ihre persoenliche Anfrage. Ich habe leider keine Erfahrungen mit Weisskalk, Holzhackschnitzel und Saegemehl gemischt im Dachbereich. Woher ruehrt Ihre Mischung? Ich habe leicht Zweifel wegen Schaedlingen.