Außenwanddämmung, Pro und Contra Mineralwolle

22.09.2006



Hallo Forum!
Wir haben Anfang des Jahres ein 1949 erbautes Haus gekauft und versuchen es jetzt mit viel Eigenarbeit zu sanieren. Der Vorbesitzer hat leider Interassantes durchgeführt (Wetterseite außen mit Fußbodenfliesen verkleidet, Innenwände mit Styroporplatten verkleidet; zum Glück kein Schimmel). Da das Haus nur 24er Außenwände aus Bims und Ziegelsteinen hat, wollen wir die Wände außen dämmen (neue Holzfenster kommen auch rein). Auf Grund des Forums hab ich jetzt richtig Ängste vor der geplanten Dämmung aus Mineralwolle oder Styropor (wir bekommen es halt arbeitsplatztechnisch sehr günstig).Mach ich mir damit jetzt unser Haus kaputt...? Bitte um Hilfe bei der Entscheidung!
Schon mal Danke im Voraus :-)
Grüße Jessica



1949er Haus



Guten Tag,

keine Angst, das geht in Ordnung, vorausgesetzt, Sie machen nicht in dem Stil weiter, in dem 1949 begonnen wurde.
Aber heute gibt es ausgereifte Systeme. Mit einer Außendämmung können Sie nichts kaputtmachen, Sie sollten aber auf eine handwerklich saubere Ausführung achten.

mit freundlichem Gru



Ich schließe



Dietmar Beckmann an. (obwohl ich normaler Weise Naturbaustoffe wie z.B. Holzweichfaserplatten vorziehe)
Von den beiden Produkten die sie genannt haben, würde ich allerdings die Mineralwolle vorziehen, da der Schallschutz wesentlich besser ist und bei der Herstellung weniger Energie eingesetzt wird und die verwendeten Rohstoffe ausreichend vorhanden sind (Styropor = Erdöl).



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Anschließen finde ich echt übertrieben.
Gruß Juergen