Energetische Sanierung macht mich ratlos!!!!

04.09.2013 sommerlaune


Hallo,
wir haben ein Fachwerkhaus Bauj.1900 kein Denkmalschutz, 2 voll Geschosse 19er Fachwerkt teils Ausgemauert, Fenster Kunststoff doppelverglaßt und wollen Energetisch sanieren. Also der Energieberater war da. Ich habe etxta geschaut das es jemand ist der sich auch mit Bauschäden und Fachwerk auskennt. Anerkannter Gutachter für Fachwerk Bauschäden.
(Mal davon abgesehen das Er uns für die Außendämmung 150mm Polysterol wg032 als maßnahme, und aus 40 SRM Holz 40 FM wurden.)

LG
sommerlaune


Beide fehler sind für die Berechnung der kosten nutzungsrechnung eigendlich von vorteil wenn ich es richtig verstehe. Hinterlüftete Vorhangfassade wär teurer und das Holz was wir gebraucht haben wenniger und billiger(Scheitholzvergaser/Zentrallheizung).
Warum rechnen sich die maßnahmen dann frühstens nach über 20 Jahren.
Da macht sanieren finanziel doch eigendlich keinen sinn.
Da ja auch folgekosten auch immer wieder noch mal aufkommen.
Nach seiner berechnung müsten wir ca.85.000 euro in die Sanierung von Ausenwand, Oberste Geschoßdecke, Kellerdecke, Fenster und Türen und eine Pelletheizung investieren.



das ist der Punkt:



"Warum rechnen sich die maßnahmen dann frühstens nach über 20 Jahren.
Da macht sanieren finanziel doch eigendlich keinen sinn."

es könnte sein, dass das einfach die Wahrheit ist. Energetisch sanieren führt netto nicht immer zur Energieersparnis und keinesfalls immer zur Geldersparnis.

Für die genannte Summe, kann man (ok, gerechnet nach heutigen Preisen), 20 RM Scheitholz für mind. 50 Jahre kaufen!
Das wächst sogar nach, das Styro nicht!

Nebenbei: wofür braucht man 40 FM Holz (im Jahr??)

Gruß GE





Hallo GE

wir brauchen im Jahr 40SRM Holz, bekomme ich auf 4 mal 10SRM geliefert. Ich habe keinen Platz mehr zu lagern.
Er hat daraus halt 40 FM in seiner berechnung gemacht.
Ich möchte ja etwas für die umwelt tun, aber so dicke haben wir es auch nicht.
Nach seiner Rechnung sparen wir mehr als wir im moment ausgeben.
Jetzt hoffe ich das es auch möglichkeiten gibt, die günstiger sind und vieleicht doch was bringen.

lg
sommerlaune





nachtrag wir haben 160 m² wohnraum
untergeschoß halb Wohnraum halb scheune
obergeschoß wohnraum

lg
sommerlaune





hoppla, das ist aber viel!

40 SRM Buche sind gut 15 Tonnen, das entspricht mehr als 63.000 kWh, oder 6500l Heizöl!
Wo werft Ihr denn die 80 kg / Tag rein?

Pro qm fast 400 kWh/a. Das ist nochmal ein drittel mehr als völlig ungedämmt und das bei Iso Kunststoffenstern.

Welchen Energiestandard müsst/wollt ihr denn erreichen?

Ich rechne mal 85€/SRM ofenfertig, dann kann man mit den 85.000€ 25 Jahre 40 SRM Scheitholz kaufen. Deswegen dauert's so lange.

Kann man nicht erstmal eine "kleine Lösung" wählen: oberste Geschossdecke, Wand und Boden zur Scheune moderner Kessel (wenn nicht schon da)?

Gruß GE



Fachwerkdämmung



Ich komme mit Ihren Auagangsdaten auch nicht so richtig klar, um mir ein Bild von der geplanten Maßnahme machen zu können.
Anscheinend schlägt der Energieberater eine Außendämmung vor, etwas eigenartig bei dieser Ausgangslage. Wenn nur ein Teil des EG Wohnraum ist bedeutet das die Scheune wird mitgedämmt- energetischer Unsinn.
140 mm PS auf Fachwerk halte ich ebenfalls für unsinnig und riskant. Ab etwa 80 mm Dämmstärke sind die Einsparungen kaum noch nachweisbar. Dann sind die 85.00 sicher inklusive Fassadensanierung gerechnet. Eine intakte Fassade zu dämmen rechnet sich natürlich nicht. Eine Außendämmung ist nur sinnvoll wenn die Fassade ohnehin saniert werden muß, dann kann man aber die "Ohnehin"- Kosten der Sanierung nicht mit in die Nutzschwellenberechnung einbeziehen.
Hat denn Ihr Energieberater mehrere Alternativen vorgeschlagen und die Kosten gegenübergestellt? Außerdem steckt Energieeinsparungspotential nicht nur in der Gebäudehülle, alles muß zusammenpassen; Raumnutzung, Heizung, WW, Wärmeerzeugung und -Übertragung, Lüftung, Fensterflächen, Abschattung...



Dämmen oder wie oder was?



Hallo

So eine Massnahme kann auch ins Auge gehen … vor allem, wenn man sich auf falsche Grundlagen stellt … 

Die immense Flut an "Energieberatern" und die dazu gehörige "Ausbildung" hat mich schon immer stutzig gemacht … auch die bedingungslose Gläubigkeit der Aussagen der Beraterzunft finde ich besorgniserregend … 

Für meinen Teil bin ich immer noch sehr skeptisch gegenüber diesen ganzen tollen Berechnungen, die nach meiner Erfahrung meist mehr Schaden anrichten als nachhaltigen Nutzen bringen für den Bauherren … 

Meist fehlt der Zusammenhang, der selten eingeht in so eine Berechnung (Georg hat das ja auch schon thematisiert) oder so eine Beratung … 

Alle Bauteile, Nutzungen etc. sollen berücksichtigt werden … und in ein schlüssiges GESAMTKONZEPT einfliessen … 
Falls Sie eine andere Meinung kennen lernen wollen, können Sie ja mal hier im Forum nach meinen "Aussagen" suchen und sich einen Überblick verschaffen …

Ist recht umfangreich aber bei einer Invest-Summe von 85.000.-- (grins) sollte es Ihnen Wert sein sich einzuarbeiten …

Florian Kurz





GEhlerding

ja es ist eine menge Holz, aber das kommt daher das der Fußboden über dem Scheunen teil nur aus brettern und Teppich bestehen.

Ich zahle für 10 SRM Buche Kronenholz 300 Euro, ich weiß der Preis ist nicht zu toppen und mit Pellets wird es auf jedenfall Teurer, aber Wir werden älter und naja fauler.


Georg Böttcher

Genau der Energieberater sagt die Fassade mit 16 cm Styropor und dann Verputzen.
Nein die Fassade muss nicht saniert werden, naja vielleicht mal streichen.
Für die gesamte Außenfassade.
Der Fußboden über der Scheune soll wie Kellerdecke, also von der Scheune aus gedämmt werden.

Das Haus soll nach der kompletten Sanierung ein KFW 85 Haus sein.

Wir denken jetzt über eine Teilsanierung nach.

- Fenster und Tür sind wirklich nicht mehr so schön
- Pellettheizung faulheit
- Kellerdecke
- Oberegeschosdecke
- Decke der Scheune

und dann weil ich ja mein Fachwerk mag vielleicht eine innen Dämmung.

Florian Kurz

ja lesen tue ich hier schon eine weile und ich muss gestehen ich schwimme in den möglichkeiten und habe das Gefühl bald unter zu gehen.

lg
sommerlaune





30€ / SRM Kronenholz-ofenfertig ist doch völlig ok.

dann ist der Amortisationszeitraum eben noch viel länger, weil die Energiequelle so billig ist.

dann kann man bei 85000€ Invest-Kosten für 40 SRM/Jahr und 30€/SRM 70 Jahre heizen!

Wo kann man da 85.000 sinnstiftend anders unterbringen?

Meine Meinung: Dämmung nur dort, wo es wirklich kalt ist und wo die maßnahme einfach durchzuführen ist (z.B. Flächen zur Scheune, obere Geschossdecke).

Ihr müsst euch fragen, ob das Ziel ein XX KFW Haus aus einem FW Haus zu machen, nicht ein sehr teuer bezahlter Sport ist.

Gruß GE





... wenn mir ein Energieberater vorschlägt, ich solle mein Fachwerkhaus mit Styrol zupappen, würde ich ihn vom Hof jagen.
Im wilden Westen wurden Betrüger und Kleinkriminelle geteert und gefedert. Dann war die Sache für beide Seiten klar. Heute werden diese Typen vom Staat ausgebildet um grüne Dämmideologie als gute und ganzheitliche( was bedeutet das Wort Ganzheitlich?... Dumm, Teuer?) Lösung zu verkaufen. Als Zwang zur verhässlichung von Gebäuden im Namen der Energiewende und der Zerstörung gewachsener Architektur.
Am besten alles ohne Stilelemente, schön grade und dick zugedämmt die Wand, schnell schnell, ordentlich teuer und mit Zwangsauflagen befrachtet.





nein unser Haus muss kein KFW Haus werden, wir hatten uns halt überlegt wir sind mitte 40 und das Geld ist billig, also machen wir uns unser Haus schön und wenn die Rente kommt ist man mit dem zahlen fertig.
Aber so einfach ist das leben leider nicht.
Ich habe jetzt einen Termin mit einem Architekt der schon beim ersten gespräch die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen hat und sagt was soll so ein Quatsch.
Billig Geld schön, aber sinnvoll eingesetzt. Er sagte wir sollten uns überlegen was wir brauchen und uns den rest sparen oder in einen altersgerechten Umbau investieren der würde auch von der kfw gefördert.

Das hört sich für mich schon mal richtiger an und von Styropor hält Er garnichts an und in Fachwerkhäusern.

Aber trotzdem möchte ich mich nicht auf Ihn alleine verlassen und mir halt auch eine eigene Meinung bilden können über Sinn und Unsinn einer maßnahme.

Und Ihr seit Spitze hier, das muss einmal gesagt werden, auch wenn oft 5 Leute 10 Meinungen haben, seit Ihr alle freunde Eurer Fachwerkhäuser und wollt nur das beste für Eure Schätze.

lg

sommerlaune





bei aller Wertschätzung:

wenn man Mitte 40, ist soll man Holz, dass man billig bekommt, kleinmachen, und das Geld unter die Matratze legen, oder mit sparsamem Auge in die Bausubstanz stecken, wenn nötig.
Geld ist nie billig, nur manchmal ist der Zinsatz nominell niedrig. Dennoch verdient die Bank immer.
Eine fragwürdige Maßnahme, die dazu führt, dass man mit Mitte 60 keine Sparstrumpf hat, würde ich mir sehr gut überlegen.

ist aber nur meine Meinung.

GE





sparen, hast Du Dir mal die Zinnsen angesehen die es dafür gibt, und ich weiß das es das Geld nicht für lau gibt. Aber wer weiß wie es in 10 Jahren aussieht mit den beschafungskosten fürs Geld.

Also machen wir eine Mischung aus Rücklagen bilden und Investieren erscheind uns sinnvoll.

Und die Dämmung der Kellerdecke und des Dachboden sowie des Fußboden über der Scheune machen ja wirklich sinn.

Und sind wohl auch von uns selber machbar so das nur die Materielkosten anfallen.

Die Haustür ist eine Einfache Holztür ohne jede art von Dämmung und es zieht durch sie, und das nicht nur ein wennig.
Die Fenster sind so wie sie sind für das Haus ungeeignet, sie passen nicht zur gesammt ansicht, die Flügelseiten sind zu groß und wir haben das problem das sie in der mitte absacken.

Ok die Heizung ist so wie sie ist wirklich ein Luxus, aber wir arbeiten beide viel und den möchten wir uns gönnen.
Im Moment ist es so das ich morgens als erstes die Heizung wieder anmachen muß weil das Haus kalt ist und wir haben 3000 liter Wassenpuffer.
Wir würden gerne mal in den Winterurlaub fahren, aber das können wir nicht weil wir niemanden haben der unser Haus vor dem Einfrieren abhält.
Bei der Pelletheizung stelle ich alles auf frostwächter und die Heizung kann laufen.


Ich habe mir die Zahlen vorgenommen und neuberechnet und wir würden bei umsezung der einfachen Maßnahmen ohne Außendämmung bei bei der Pelletheizung auf einen Verbrauch von ca. 7800kg Pellets kommen. Ich bin für sicherheit und rechne 10.000kg die kosten mich im Jahr 2600 Euro. Damit würden wir klar kommen.

Aber vieleicht hat der Architekt oder Ihr, ja auch noch ganz andere Ideen.

lg

sommerlaune



Für die Haustär hätte ich einen Tipp



http://www.dollex.de/Katalog/Altbautuer-abdichten.html
So eine Abdichtleiste von Dollex wird demnächst meine Wohnungstür zieren. Klar gibt es professionellere Möglichkeiten. Mit der Leiste kann ich aber einiges korrigieren was Türblatt/Zarge bei einer gefrästen Varianten nicht hergeben würden.





http://www.dollex.de/Katalog/Altbautuer-abdichten.html

sowas in der art habe ich auch schon überlegt, aber die Tür ist auch in sich nicht dicht.
Ich habe vor 2 Jahren mal einen befreundeten Schreiner gefragt was es mich kosten würde sie so herzurichten das ich sie behalten kann.

Es ist eine doppelflügel Tür mit Oberlicht und er wollte dafür etwa 7000 Euro haben weil auch die Zarge, Laibung (nennt man das so) nicht wirklich so weiter zu nutzen ist.

Er sagte eine neue würde mehr sinn machen.

Obwohl ich sie ja von der sache her schön finde und auch wieder eine in der art einbauen würde.

lg
sommerlaune



Alles mal ganz anderst



Hatte heute morgen besuch von einer Freundin und die hat mal was ganz anderes vorgeschlagen.

Sie sagt:
Ihr nutzt doch die Räume über der Scheune garnicht,

- stimmt seit die Kinder aus dem Haus sind, sie sind halt da.

Warum nicht Dämmen wie geplannt ohne Außenfassade
und einen Pelletofen ins unter Wohnzimmer. Küche, Esszimmer und Wohnzimmer sind offen und mit Warmluftschächten auch nach oben den rest Schlafzimmer, Wäschezimmer und Bad Heizen.

Sie meint so einen Pellethofen könnte man auch automatisch beschicken.


Also eigendlich hat Sie recht, wir nutzen wirklich nur die Räume über dem ausgebautem Untergeschoß und der rest soll eigendlich nur noch ab und an für Feiern mit Freunden genutz werden.

Da würde es doch reichen wenn wir da einen einzell Ofen hinstellen würden und einheizen wenn wir den Raum nutzen.

Hat Sie recht würde sowas auch gehen.

LG

sommerlaune



Acht Tonnen Pellets...



... sind immer noch ein Wort, auch wenn das erstmal nur ein theoretischer Papierwert ist. Das entspräche dann rund 4.000l Heizöl oder 40.000kWh/a, mithin 250kWh/m²a. M.E. ist das um den Faktor 2 zu hoch um tolerabel zu sein.
In jedem Fall möchte ich empfehlen, sich um die neue Pelletsheizung erst nach den angedachten Baumaßnahmen zu kümmern, wenn der Holzverbrauch sich auf dem neuen Level eingepegelt hat.

Ein Pelletsofen im Wohnzimmer als (nahezu) Alleinheizung ist nicht wirklich eine gute Idee. Bei Vollautomatischer Beschickung ist die Geräuschkulisse als gewöhnungsbedürftig wahrnehmbar, bei einem Halbautomaten muss man sich um die händische Beschickung kümmern... Bei aufgrund obiger Zahl geschätzter Heizlast von 15-18kW im Auslegungsfall heißt das, 3Sack Pellets in fünf Stunden nachzukippen. Außerdem wird das EG hoffnungslos überheizt, die Luftheizung fürs OG ist kaum vernünftig regelbar.
Ein Lager für 8t muss auch vernünftig geplant werden, man muss schon sicherstellen, dass nicht zuerst die frisch nachgebunkerten Pellets verwendet werden.

Außerdem ist doch eine Zentralheizung über den HV vorhanden, oder habe ich das falsch verstanden? Dann wäre es evtl. noch eine Option, einen leistungsmäßig kleinen Wasserführenden Pelletsofen in die bestehende Anlage zu integrieren, qusi als Grundlast oder Frostwächter, und den HV noch nebenbei zu nutzen.

Nebenbei: Wenn 3.000l Pufferspeicher über Nacht geleert werden, dann habt Ihr wirklich schon fast ein "Loch in der Decke"...

MfG,
sh





Sebastian Hausleithner

hallo,
Ja da muß irgendwo ein Loch sein, aber ich habe es noch nicht gefunden.

Spaß beiseite, ich weiß das das immer noch zu viel ist wenn wir 8 Tonnen brauchen würden.

Und ich werde jetzt nicht loßgehen und einen Pelletbrenner oder Ofen kaufen.

Ja ich denke das Hauptloch ist einfach der Ausbau über der Scheune und wenn wir den wirklich abkoppeln und mit einem Einzelofen bei bedarf beheizen und den rest also das das Haupthaus richtig dämmen sieht es ganz anderst aus.



nachtrag
Freundin hat angerufen und meint:
Wenns euch zu eng wird baut doch einen Wintergarten hinten an. Ist doch südseite.


lg

sommerlaune



… von … bis …



Hallo

Sie sehen das wird eine breite Palette an Meinungen, die da unter ein Dach verpackt werden müssten … 

Mein Tipp: Sich ein umfangreiches Gesamtkonzept erstellen (lassen) und vor allem eines, dass Sie verstehen und das wirklich nachhaltig ist … 

Falls Bedarf: bitte melden … 

aber Sie haben noch ziemlich viel Zeit zu investieren um sich hier noch "durch zu lesen" … viel Erfolg bei der Erkundung … 

Florian Kurz



von......bis



ja da haben Sie recht, der erste Grundgedanke war ja Dämmen und sparen

aber jetzt bin ich im kopf schon dabei die Fläche über der Scheune still zulegen und ein Wintergarten ja das hätte was.

Aber das darf ich ja im momment auch noch alles, ernst wird es erst wenn der Archtekt am 23ten kommt und so ein Ideen sammeln kann da nicht schaden um die möglichkeiten abzuklopfen. Der Archtekt wird mir den Kopf dann schon wieder gerade rücken wenn ich über möglichkeiten des Hauses und meiner hinausschieße.

Ich werde jetzt erst mal


Tel. Freundin

der Wintergarten über beide Etagen da sparst Du die Dämmung für eine Wand


Ich werde erstmal weiter Idennsammeln und Lesen, Lesen und Lesen


lg

sommerlaune