Dämmung Backsteinhaus

24.03.2009



Wir überlegen uns gerade ein Dämmkonzept für unsere Wassermühle. Wir haben da auch fachkundige Unterstützung, die ersten Konzepte möchte ich mir aber selbst überlegen. 3 Aussenwände unserer Mühle sind aus 72cm-60cm dicken Backsteinmauern. Im Moment gehen wir davon aus, dass die Wand massiv ist. Das muss noch genauer geprüft werden. Diese Backsteinmauern sollen innen mit Lehmputz und Wandheizung ausgestattet werden. Müssen wir zusätzlich dämmen? Reicht vielleicht ein Dämmputz von außen, da eh neu verputzt werden muss? Hat jemand Ideen?



Bei der Stärke?



Schlagt Euch das Dämmen ganz einfach aus dem Kopf.
Bei der Wandstärke muss man nichts dämmen.

Helfende Grüße
Udo





Das habe ich gehofft.
Ich bin nicht grad heiß aufs dämmen.





Hallo,
wenn das Teil von außen ohnehin neu verputzt werden soll, würde ich schon über einen Dämmputz nachdenken. Hier bringen 4 cm schon beachtliche Werte.



@ Struve



Und welchen dann?

Bei der Speichermasse reicht ein reiner Kalkputz aus.
Alles andere ist Verkaufsstrategie.

Ungedämmter Gruß
Udo



Mich wundert es etwas...



...daß du hier fragst, ob du dämmen sollst. In Freienhagen klangt ihr so, als würdet ihr generell Abstand von dergleichen nehmen.
Aber egal, ich sehe das etwas anders. Nur weil die Wand so dick ist, ändert es nicht wirklich viel an der Tatsache, daß da ne Menge an Wärme durchgeht. Eine alte Diskussion, ich weiß. Wenn du dich nicht gerade zu den "Fischerianern" zählst, solltest du als Ingenieurin doch auch etwas mit dem guten Fourier anfangen können. Und zum Thema "Speichermasse": Klar hat eine massive Ziegelwand eine hohe Wärmespeicherkapazität, nur willst du ja Wärme rückhalten und nicht speichern. Eine große Speichermasse verhindert nicht den Abfluß der Energie! Eine große Speichermasse wird dann zur "Dämmung", wenn die Temperaturdifferenz zwischen innen und außen ständig periodisch das Vorzeichen wechselt. Die Hütte und deren Standort möchte ich mal sehen, bei der das so ist.
@Udo, empfiehlst du wirklich, ohne Dämmung die Wand durchzuglühen? Ich weiß nicht. Wandheizung ohne Innendämmung bedeutet zuviele Verluste. Innendämmung macht aber keinen Sinn, wenn die Fassade ohnehin gemacht werden muß und der Mehraufwand für eine Dämmung dadurch überschaubar wird.
So, jetzt sucht es euch aus.

Gruß Patrick.





Hallo Patrick,

ja du hast Recht. Ursprünglich wollten wir die Wand nicht dämmen, aber zu den "Fischerianern" gehören wir auch nicht. Wir sind nur etwas verunsichert. Ich denke wir werden die Wand berechnen lassen und dann eventuell etwas von Außen machen (Wärmedämmputz o.ä.). Aber vielleicht denke ich morgen schon wieder anders. Wie gesagt, sind gerade etwas verunsichert.





Äh, wie genau kann eine Differenz das Vorzeichen wechseln?



Na wenn du...



einmal T-innen größer als T-außen hast und dann umgekehrt. In der Realität kommt das natürlich nicht vor, aber nur dann würde die große Speicherkapazität einer Wand den Effekt haben, daß der U-Wert, sofern die Periodendauer entsprechend gewählt ist, keine Rolle mehr spielt.

Gruß Patrick.



...weil dann die Trägheit des Systems von Vorteil ist.



Richtig?



Jau.



Genau. Bin schon gespannt, wer mir widerspricht :-).

Gruß Patrick.



Dämmputz???



Von Dämmputzen halte ich persönlich nichts.Beim Thema Dämmung sollte man wissen das es eine große Investition ist.Auf jeden Fall muß man Aufwand und Nutzen abwegen.Wenn schon Dämmem dann mit Systemen von Doser,Steico,Gutex oder Homatherm.Aber bei diesen Wandstärken ,denke ich ebenso wie Udo.Ich sage mal so, sparen Sie Ihr Geld und verwenden Sie es für den Innenausbau.

Freudnliche Grüße
Fa.Selle



Hallooo...



...Anja muß ohnehin die Fassade richten! Soll sie dann den ganzen Aufwand mit Gerüst und etc. draußen betreiben, ohne zu dämmen und dann anschließend die Wand ohne Innendämmung durchglühen???
Wenn die Fassade intakt wäre, würde ich unter den Lehmputz und die Wandheizung eine moderate Innendämmung vorschlagen, damit nicht alles nach außen durchpfeift. Damit kennt sich unser Udo doch bestens aus. Bezüglich Material haben wir uns doch garnicht unterhalten, Thorsten. Ich habe ja nicht gesagt, daß sie es so wie bei mir machen soll.
Die einzige Frage für mich wäre schon eher, was sonst noch geplant wäre. Bei Außendämmung sind geometrische Gegebenheiten zu berücksichtigen. Wenn das Dach z.B. nicht erneuert wird, könnte der Dachüberstand zu gering werden.

Gruß Patrick.





Hallo,

bei Wassermühle denke ich zuerst an die dynamischen Lasten, die den Bau mal durchgerüttelt haben. Wie sieht es denn mit entsprechenden Mauerwerksrissen aus ?

Grüße vom Niederrhein



Dämmen oder nicht,



Warum nicht eine Lösung, die beides ermöglicht und vorallem zeitlich unabhängig ist.

Da die Fassade neu gemacht werden soll, könnte auch die auf dem Bild dargestellt Lösung eine Möglichkeit sein.

In diesem Fall wurde die Fassade im Vorfeld mit Ziegelgewebe bespannt und verputzt, wird sie nun nicht gedämmt, ist sie wie eine Vorhangfassade, die aber nachträglich jederzeit gedämmt werden kann.

Eine ähnliche Lösung, gibt es auch für eine Kombi-Fassade Putz/Holz oder andere Variationen.

Grüsse Thomas



@ Patrick



Ich gebe Dir in den Dingen schon etwas mit Recht.
Aber ich habe einige Objekte bereits in meiner angeführten Art mit verputzt und im Garten blühen trotzdem nicht die Narzissen im Winter.

Wir heizen ja nicht volle Bulle, sondern wir temperieren ja die Hüllflächen und warme Oberflächen haben auch ein ganz anderes klimatisches Empfinden.

Keine vom Zaun brechenden Streitgrüße,
Udo



Hallo Anja,



nicht verrückt machen lassen.

Das was zählt ist die kostenlose und überall verfügbare Primärenergie: "Strahlung"
Und da versagt jede Dämmung in jeder Hinsicht, denn diese allgewärtige Energieform wird hier nicht gedämmt, maschiert doppelt und dreifach so schnell hindurch als bei einem guten alten Ton/Lehm-Backstein. Dabei spielt es keine Rolle, ob jene für unser empfinden Kalt oder Warm ist.

Die Skepsis ist also berechtigt.

Was im Sommer kühl und die hiesigen Sommertemperaturen aufhält, wird auch im Winter den besten Heizwert erzielen. Denn einer Massivwand ist es logischerweise völlig wurscht, von welcher Seite nun welche Temperatur entgegengestellt wird.

Also von wegen: "Temperaturen fließen gut hindurch". Eine Mauer ist nicht nur eine gute Luftschallbarriere sondern ebenso die beste Temperaturbarriere überhaupt. Eine Dämmung an jene anzubringen bringt physikalisch keine nennenswerten Veränderungen.

Im Gegenteil: Durch die schlechte Kapillarfühigkeit aller Dämmstoffe erhöht sich die Feuchtigkeit zwangsweise in deiner schönen Mauer. Dies führt 1. zu höheren Luftfeuchtigkeitswerten innerhalb deines Hauses und 2. steigt der Temperaturdurchfluss dank besserer Leitfähigkeit. Genau DAS, was Dämmstoffe doch verhindern sollten ?????

Gegen Lehmputz spricht absolut nichts. Nur sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden, da Lehm nicht immer und überall zu empfehlen ist.

Herzlichst

Alexander Zima



Wer schmeißt denn da mit Lehm



Ich überlege grade ob ich hier noch posten sollte.
Ich hab eine relativ pauschale Anfrage beantwortet.
Wenn ich empfehle darüber nachzudenken, wenn ohnehin verputzt werden muss, dies eventuell mit einem Dämmputz zu tun ist das lediglich die Anregung zur Überlegung.
Wenn die Bauherren im Moment davon ausgehen das die Wand Massiv ist, dies aber noch genauer prüfen wollen, werden bzw. sollten sie das Ergebnis als Grundlage für derartige Überlegungen nehmen. Da es des Bauherren Geldbeutel, wie auch seines Nutzen, oder Schaden ist, kann nur er beurteilen ob die Mehrkosten für ihn OK sind oder nicht.

Ich habe zur Prüfung empfohlen.

Udo, ich verkaufe keine Putze, ich verarbeite sie.



Alexander



Eine Dämmung die (bau)physikalisch nichts verändert ist eine große, eine, die dabei energetisch noch etwas was auf die Reihe bekommt eine ganz große.





Vielen Dank für eure Antworten und das es sehr sittsam geblieben ist. Ich hatte befürchtet es ufer wieder aus. Ist es aber nicht. Toll.
Wir werden jetzt zuerst überprüfen ob die Wand massiv ist. Ist sie es, werden wir sehen ob wir ohne Dämmung der drei Wände auf Neubauniveau kommen. Klappt das, werden wir nicht dämmen. Trifft einer der Punkte nicht zu, werden wir uns sowieso neu orientieren müssen.



Dämmung Backsteinhaus



An Alexander Zima:
Grundsätzlich bin ich bei solchen Wänden auch nicht begeistert, in diesem speziellen Fall riesige Dämmpakete außen dranzukleben.

Aber Einiges von Deinen Behauptungen finde ich schon fragwürdig:

1. These
Was im Sommer gut kühlt und die Sommerhitze draußen läßt, hält auch im Winter Wärme zurück. Der Wand ist es wurscht, von welcher Seite welche Temperatur entgegengestellt wird.

Das der Wand so was wurscht ist, glaube ich schon, nicht aber dem Nutzer der Wohnung dahinter.
Das mit dem gut Kühlen funktioniert, weil:
- nur ein paar Watt Sonnenenergie für ein paar Stunden und nicht jeden Tag auf nicht jede Wand (Himmelsrichtung!) auftreffen,
- die erwärmte Wandoberfläche durch Windchill und Nachts durch Temperaturabsenkung und Abstrahlung wieder abkühlt.
Diese Abkühlung durch Abstrahlung einer ungedämmten Wand funktioniert übrigens im Winter ganz prima! Und da geht garantiert eine Menge Wärme mehr verloren als im Sommer. Wo kommt die Differenz her? aus dem Innenraum, der Gebäudeheizung.
Wie gelangt die Wärme von innen nach außen:
Durch Wärmeleitung.
Beispiel:
Ich kann auch in einem Zelt wohnen. Eine Zeltleinwand kann winddicht sein und Wärmestrahlung zurückhalten.
Mit einer Warmluftheizung schalte ich Strahlungsverluste und Konvektionsverluste weitgehend aus.
Was bleibt, ist Wärmeleitung, sprich der Dämmwert der Zeltleinwand.
Nach der Theorie der Dämmgegner müsste es im Zelt mollig warm sein, da dies ja keine Rolle spielt.
Und die fehlende Masse kann ich auch als Vorteil auslegen, die Trägheit fällt weg.
Klar kann ich das Zelt warm kriegen ich muß nur genügend Wärme nachschieben, die Menge, die mir hauptsächlich durch Wärmeleitung sprich schlechte Dämmung verloren geht.


2. These
Durch die schlechte Kapillarität von (manchen) Dämmstoffen steigt zwangsweise! die Feuchtigkeit in der Mauer und die Luftfeuchtigkeit im Raum.
Das ist so schlichtweg falsch.
Feuchtezuwachs in Wänden und höhere relative Luftfeuchte ist Ergebnis von a) Feuchteeintrag durch Nutzung und b)zu geringem Luftaustausch.
Ungedämmte Wände haben einen niedrigeren Taupunkt und durchfeuchten schneller als gedämmte Wände mit höherem Taupunkt, und das bei gleichen klimatischen Bedingungen.
Ausgleichen kann ich diesen Nachteil nur, in dem ich wieder mehr Heizenergie und mehr Luftaustausch in den ungedämmten Raum bringe.
Bleiben wir beim Zelt:
Hier wird sich im Winter bei zu niedrigem Luftaustausch Kondenswasser und sogar Reif an der Innenseite der Zeltplane bilden. Das kann ich verhindern, indem ich Das Zelt z.B. mit einer Warmluftheizung auf Temperatur bringe.


Was ist also der Unterschied zwischen gedämmt und nicht gedämmt:
Wärmeenergie.
Jeder kann in seiner ungedämmten Bude herrlich und in Freuden leben, wenn er im Winter nur genügend Wärmeenergie nachschiebt.
Was billiger ist, nachträglich dämmen oder fleißig Heizenergie kaufen, muß für jeden Einzelfall geprüft werden bzw. ist die Entscheidung jedes Einzelnen, auch ob man dabei die nächsten 10 Jahre überdenkt oder die zukünftige Lebensqualität der Kinder und Enkel.

Viele Grüße



Danke...



...Georg.

Gruß Patrick.



Viel Spaß beim sanieren



Ebenso wie Herr Mühle halte auch ich nix von Wärmedämmputze, Wärmedämmtapeten, Wärmedämmdübel oder Kabel ... auch nichts von einer Innendämmung.

Herzlichst Alexander Zima

@ Herr Böhme,

Die Erklärung der Sommerabkühlung ist gut erklärt. Ergänzend hierzu sei noch erwähnt, dass die aufgenommene Wärme auch wieder zum größten Teil nach außen abgeführt wird. Bei den anderen Punkten bin ich meist nicht eins und sehe dies zum größten Teil anders, da kurz gefasst die angedeutete Wärmeleitung in diesem Maße nicht stattfinden kann und somit eine Außendämmung überflüssig macht.





So, jetzt haben wir es endlich geschafft Bohrungen zu machen um die Wände zu testen. Wir haben doch Hohlräume in den Wänden. Nach zwei Reihen Ziegel kommt ca 10 cm Hohlraum und anschließend Die eigentliche Außenmauer.
Wie gehe ich in diesem Fall vor? Verfüllen der Hohlräume mit Perliten oder Blähton, bring das was?



Zweischaliges Mauerwerk umlaufend?



Hallo Anja,

ist das zweischalige Mauerwerk umlaufend an Allen vier Wänden? Auch an der Fachwerkwand?

- Wo endet die Innere Wand?
- Gibt es eine Entlüftung zum Dachraum?
- Gibt es eine im Fußbereich der Außenwand liegende Belüftung des Luftspaltes?
- Wie ist der Fußboden des Erdgeschosses beschaffen?

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer





Oh, danke für die schnelle Antwort.

Zu Ihren Fragen:

-Wo endet die Innere Wand?

Wie ist die Frage gemeint?

- Gibt es eine Entlüftung zum Dachraum?

Nein, bis jetzt haben wir keine Entlüftung am oberen Teil der Mauern gefunden und auch auf der Mauer sieht diese geschlossen aus. Deswegen sind wir bis vor kurzem von vollen Mauern ausgegangen.

- Gibt es eine im Fußbereich der Außenwand liegende Belüftung des Luftspaltes?

Nein.

- Wie ist der Fußboden des Erdgeschosses beschaffen?

Bis jetzt sind es alte Dielen auf Holzbalken, darunter ist der Keller.





Ach so, und das Mauerwerk ist nicht vor der Fachwerkwand. Die ist von Außen und von Innen sichtbar.





Hallo Anja,


zweischalige Mauerwerke sind oft/meist nach oben entlüftet. Dies kann durch den offenen Spalt, partielle Lüftungsöffnungen oder kaminartige Lüftungsrohre geschehen. Ist irgendetwas derartiges im Dachraum zu sehen? Gibt es vielleicht einen Kamin, der im Erdgeschoss nicht vorhanden ist?
Ich Ziele nur auf die Hinterlüftung ab. Zweischalige Wände enden meist im Dachraum. Die Stärke der Giebelwände müsste demnach geringer sein. Dielenböden werden gerne mal in den Luftspalt entlüftet.

Aus diesen Gründen und auch weil eine Fachwerwand als Außenwand eines zweischaligen Systems existiert würde ich von einer Verfüllung des Luftspaltes - mit was auch immer - vermeiden. Kalkputz und mineralische Farbe reichen aus.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer





Die Giebel des Hauses sind nur Holzverschalung, hier ist nicht gemauert worden. Die Fachwerkaußenwand steht für sich alleine und Entlüftungen an den drei anderen Außenwänden sind keine zu erkennen. Trotzdem nicht vefüllen?
Was ändert das in Bezug auf die Dämmung? Eine Außendämmung hat dann doch keinen Sinn, oder? Also Innendämmung? Keine Dämmung?



Wer viel Geld hat ....



Eine Innendämmung bringt hier genauso wenig Heizenergieersparnis wie eine Außendämmung. Um es auf den Punkt zu bringen: Es ist rein physikalisch nicht möglich.

Schon gewußt ?
Selbst in einem Passivhaus, welches ursprünglich geplant eigentlich ohne Zusatzheizung auskommen sollte, wird im Winter fleißig nachgeheizt.

Folgende 6 Punkte sind wirklich wichtig, um das Optimalste rauszuholen:

1. Absolute Dichtheit der Außenhülle. Ob das nun gut für die Bewohner ist oder nicht, steht auf einem anderen Papier.

2. Möglichst geringes Volumen.

3. Möglichst wenig Außenflächen. Eine kompakte Bauart in sich geschlossenes System mit Südausrichtung ist sehr vorteilhaft.

4. Möglichst viel und optimale Strahlungsausnutzung im Winter. z.B. Sonne als auch Erdwärme.

5. Die möglichst beste und effektivste Heiztechnik (Optimal abgestimmt für ihr Haus). Schon alleine hier können Sie bis zu 30% und mehr erreichen.

6. Das optimale Heizen an für sich und natürlich letzten Endes eine geringere Eigen-Wohlfühltemperatur.

Alle 6 Punkte zusammen ergeben das Optimum.
Was nun wie und überhaupt bei einem alten Haus umgesetzt werden kann, ist schon mal was ganz anderes. So mehr Punkte Sie allerdings umsetzen können, umso mehr fällt der KwH Verbrauch deutlich.
Ein Beispiel ? In unserem Haus konnten wir die Heizkosten um ca. satte 55% reduzieren, nur die Heiztechnik wurde geändert !!!!

Ich rate auch hier von einer Einblasdämmung in den Zwischenräumen ab. Dies bringt garantiert keine Heizersparnis, außer einer wahrscheinlichen Feuchtigkeitszunahme innerhalb des inneliegenden Dämmstoffes.


Herzlichst
Alexander Zima