Marode, sich zersetzende Ziegelaußenwand, Sanierungsideen (Backsteinwand)

07.10.2018 Rob


Marode, sich zersetzende Ziegelaußenwand, Sanierungsideen (Backsteinwand)

Hallo,

Ich habe hier an unserem rückseitigen Scheunen-Teil ein Problem mit dem Ziegelmauerwerk, das sich langsam verflüchtigt. Die Ziegel des helleren Bereiches sind sehr weich und es fallen teilweise durch leichtes streifen bereits Stücke heraus. Der Scheunenteil steht vor der Sickergrube. Ehemaliger Kuhstall an dem der Mist gelagert wurde.

Welche Sanierungsmöglichkeiten gibt es für diese ehemalige Stallung? Ist es gängig ggf. ein neues Ziegelmauerwerk vorzusetzen und innen mit 20cm dicken Kalksandsteinen statisch die Wand zu sichern?

Gruß
Robert



Umfangreich



Deine Pläne werden nicht reichen, das Problem zu lösen. Der Zustand ist der Belastung mit Fäkalsalzen zu schulden. Die werden durch Vormauern nicht verschwinden. Die Sanierungsmöglichkeiten sind von der geplanten Nutzung und dem zur Verfügung stehenden Finanzrahmen abhängig. Ein foto von innen, vor allem von der Auflage der Dachbalken auf dem Mauerwerk wäre hilfreich. Ach ja, eine Regenrinne würde die Feuchte auch vom Gebäude fernhalten.



Oha...



Ich denke, nur anhand des einen Fotos kann man da keine richtige Aussage treffen. Da brauchs schon mal ein paar mehr Infos, Fotos auch von Innen und vor allem auch ein paar Detailaufnahmen.

Das erste was mir da auffällt, ist der hohe Sockelputz. Wenn das Innen auch so gemacht ist, wird sich deine Wand wie ein Strohhalm verhalten (sofern Zementputz) und die Feuchtigkeit zieht mitsamt der Salze in den Bereich darüber und diffundiert dort aus. Die Frage ist, weshalb dort geputzt ist: Wurde das gemacht, weil die Steine dort schon schadhaft waren oder hat man das zum "Schutz" gemacht um den Misthaufen beruhigt vor die Wand werfen zu können? :-)

Aus so einem Mauerwerk die Salze soweit rauszuziehen, dass da nix mehr blüht / weiter kaputt geht halte ich für ausgeschlossen. Ausser man baut die Wand neu.

Deine Frage klingt jetzt nicht danach, dass du die Scheune umnutzen willst. Ich denke, von daher kannst du da getrost selbst Hand anlegen und die schadhaften Steine einfach austauschen. Das sollte unproblematisch möglich sein und du kannst dich ja in Teilabschnitten da durcharbeiten. Den Sockelputz würde ich runternehmen, die Fugen so tief wie möglich ausarbeiten + neu verfugen. Ich würde da immer einen Kalkmörtel bevorzugen, Zement hat bei solchen weichen Steinen aus meiner Sicht nichts zu suchen. Bei der Beschaffung der neuen Ziegel solltest du auf das richtige (passende) Format achten und nicht zu harte Ziegel verwenden. In der Regel bieten dir die Baustoffhändler keine wirklichen Alternativen. Entweder also im Gebrauchtbaumarkt nach historischen Ziegeln Ausschau halten, selber bei nem Abbruch Ziegel bergen oder eben neue direkt in einer Ziegelei bestellen.

Ich habe für ein Projekt monatelang passende Ziegel gesucht und bin beim Ziegelwerk Huber in Nossen fündig geworden, schau am besten in deiner Region, meist gibt es noch versteckt irgendwo kleine Ziegeleien die noch nach alter Herren Sitte Ziegel herstellen.

Deine Idee, Innen mit KS vorzumauern und außen eine weitere Ziegelschicht vorzusetzen halte ich nicht nur wegen der trotzdem noch im Mauerwerk befindlichen Salze für wenig sinnvoll. Der Aufwand wird einfach zu groß, denn du brauchst ja dafür auch noch ein entsprechendes Fundament und auch entsprechende Theoretiker die dir das berechnen... :-)



ziegelaustausch



An Ziegelaustausch hatte ich auch gedacht, daher meine Frage, wie das Mauerwerk z.b. vom Dachstuhl belastet wird. Beim Vermauern von gebrauchten Ziegeln ist vorsicht geboten, die könnten auch bereits schon versalzt sein und man versucht den Teufel mit dem Beelzlebub auszutreiben ( oder andersrum?).



Jap.



Das ist richtig, mit gebrauchten Ziegeln sollte man vorsichtig sein. Beim Händler ist meist Verlass, wenn man die Steine selbst vom Abbruch holt, muss man schon sehr genau schauen.

Was die Belastung durch das Dach angeht, so würde ich jetzt mal annehmen, dass das auf einer Fußpfette aufliegt, bei der Dimension wäre alles andere ungewöhnlich. Klären kann das aber nur der TE. Nichts desto trotz kann eine Abstützung mittels Doka Trägern + Stützen nie verkehrt sein.

Wobei ich auch sagen muss: bis zu 1 / 3 kann man in der Regel rausnehmen ohne dass die Wand umfällt. Übertreiben sollte man es trotzdem nicht, schon gar nicht bei den Schäden. Deswegen schrieb ich ja: Stück für Stück - also Abschnittsweise - vorgehen... :-)



Detailbild


Detailbild

Wie gewünscht hänge ich hier noch ein paar Bilder an.



Innenwand


Innenwand

Bild der Innenwand



Bild2 Innenwand - Ehemalig Kuhstallung


Bild2 Innenwand - Ehemalig Kuhstallung

Vielen Dank für die Ratschläge! Es ist sicherlich möglich die Ziegelsteine Stück für Stück zu ersetzen. Innen würde ich dann ausreichend, lieber mehr als weniger abstützen und mit Rücksprache eines Statikers einen Versuch wagen Stein für Stein zu ersetzen. Die Steine sind teilweise jedoch mehr mehlig als das von einem Stein die Rede sein kann - Da werde ich den übrigen Teil herausscharben müssen. Bei 75qm eine Menge Arbeit...

Auf dem Außen-Bild kann man ggf. gut erkennen dass die hellen Steine betroffen sind. Die anderen Steine sind noch in Takt wobei diese komplette Wand mit helleren Steinen gemauert wurde als der Rest des Hofes. Der Rest hat sehr fest gebackene Backsteine in einem dunkelbraun/roten Ton. Meine Vermutung ist dass diese Steinqualität einfach leider nur schlecht war. Von innen kann ich mit einem Metallbesen den oberen Teil abfegen, dann gehen ca. 5cm von der Wand bis zum Kalkputz - das ist ein sehr weißer Kalkputz, viel Kalkanteil, dann werden die Steine auch wieder fester. Der vordere Teil geht teilweise so lose mit Besen runter.

Den Neuaufbau würde ich dann ebenfalls mit etwas fetterem Kalkputz wieder aufbauen [Danke Nooto - Bin auch der Überzeugung das das hier sinnvoll ist ohne Zement zu arbeiten damit die Feuchte optimal durch die Fugen verdampfen kann].

Sockelbereich:
-> um den Misthaufen beruhigt vor die Wand werfen zu können? :-)
genau, das wurde wegen dem Misthaufen gemacht. Unmittelbar davor befindet sich die Gülle-Grube.

Mit dem Abschlagen des Sockelbereichs ist jedoch nicht einfach, der ist fest verbunden mit den Steinen, damit Haue ich die kompletten Steine aus dem Bereich kaputt und vermute dass die Steine dahinter auch komplett hinüber sind und mir die Hälfte des Steins als Steinmehl entgegen kommen wird.

Gruß



Nachtrag erwünscht



Schreibe bitte mal was zur angedachten Nutzung. Dann kann man eher empfehlen in welche Richtung es gehen soll. Irgendwo hab ich was von Lagernutzung gelesen - das ist aber bissl dürftig beschrieben, gibt ja Lager und Lager... :-)



Nutzung



Die Nutzung soll eine trockene, staubfreie Lagerhalle werden, die geringfügig im Winter beheizt wird. Es werden Bekleidungstextilien in Regalen gelagert. Kein Wohnraum. Ein Beton-Industrieboden kommt dort rein, ob mit niedriger Vorlauf-Temperatur (18-20grad) temperiert oder nur eine Luft/Luft WP ist noch nicht klar aber der Raum soll trocken gehalten und im Winter leicht temperiert werden. Der Industrieboden wird 15-20cm dick mit Baustahl. Es sind ca. 100m². Auf dem ersten Bild des ersten Beitrags kann man ganz rechts die "besseren" Ziegelsteine erkenne, die vollkommen Intakt und hart sind... Die Wand ist 40cm dick. Bei den "Intakten" Ziegeln ist die Wand sogar 60cm dick -> ganz rechts auf dem Bild. Diese 40cm marode Wand wurde denke ich irgendwann drangebaut.



Mauer


Mauer

Also ein wenig durcheinander ist deine Wand schon - scheinbar wurde dort viel umgebaut und ja, man erkennt sehr gut dass ganz rechts ein deutlicher Unterschied zum Rest besteht.

Ich sags mal so: Ein trockener Ziegel, gleich welcher Härte, wird nicht einfach zerfallen. Bei der Schadensursache wird Wasser (egal in welcher Form) und eben diverse Salze immer die Hauptrolle spielen - und beides wird bei dir in Größenordnung vorhanden sein.

Ein sehr guter Hinweis ist die fehlende Dachrinne. Eine erste Massnahme sollte daher sein, das unkontrolliert runterplätschernde Wasser im wahrsten Sinne zu "kanalisieren" und weg vom Objekt zu bringen. Ist zwar sicherlich nicht die Hauptschadensursache, fördert aber bei jedem Regen die Feuchtigkeit direkt an deinem Objekt.

Als nächsten Schritt würde ich sowohl auf der Innen- und der Außenseite den Putz entfernen - auch wenn da der ein oder andere Stein mit kommt. Nebenbei sollte man mal prüfen inwiefern die Güllegrube noch gefüllt ist, oder ob diese überhaupt dicht ist und ob man zur Historie etwas rausbekommt.

Anschließend würde ich Stück für Stück das Mauerwerk durchsanieren - und zwar mit neuen oder nicht versalzenen alten und vor allem passenden Ziegeln und natürlich mit Kalkmörtel. Bitte darauf achten, nicht zu harte Ziegel zu nehmen. Der Mix aus Hart und Weich befördert Schäden wie du sie hast. Sicherlich nicht in der Größenordnung, gut ist es aber nicht wenn da gravierende Festigkeitsunterschiede sind. In der Regel sind die neuen Industrieziegel (zum Beispiel von Wienderberger) sehr hart und dicht gebrannt. Das ist zwar toll für den Neubau, im Mix finde ich das aber nicht so prickelnd, daher der Hinweis zur Ziegelei Huber oder eben anderen Ziegelmanufakturen (gibts ganz sicher auch in deiner Nähe).

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass sich deine Wand nicht in irgend einer Weise verformt hat, so gesehen geht es aus meiner Sicht in erster Linie darum die Schäden zu begrenzen und einen nutzbaren Zustand herzustellen. Es reicht aus meiner Sicht also völlig aus, wenn du eine Ziegelstärke (ca. 12 cm) austauschst und das ist auch gefahrlos möglich, wenn du dich in kleinen Abschnitten langsam durcharbeitest. Abstützung schadet nie, eine Rücksprache mit einem Tragwerksplaner ohnehin nicht - gerade weil bei deinen Wänden so ein Durcheinander ist (Ich sehe Entlastungsbögen + Rollschichten, was darauf hinweist, dass darunter mal Fensteröffnungen o.ä. waren. Die sind oftmals nicht verzahnt worden, daher sollte man da schon ein bisschen ein Auge drauf haben.

Innen würde ich mit Sanierputzen arbeiten. Die trägt man auf und die nehmen über einen gewissen Zeitraum die Salze aus dem Mauerwerk auf. Sanierputze sind keine dauerhafte Lösung, dir sollte bewusst sein, dass sowas auch mal in 1-2 Jahren dann ausgetauscht werden muss. Funktioniert im Grunde wie eine Entsalzungskompresse. Da kann aber wer anders sicherlich eher was dazu schreiben, mit Sanierputzen habe ich keine eigene Erfahrung bisher gesammelt, ich kenne das nur aus dem normalen Baualltag und denke, dass das eine vernünftige Lösung ist um die Salze zumindest zu reduzieren.

Außen würde ich die Bestandsziegel reinigen und die Fugen möglichst tief ausarbeiten und anschließend neu verfugen. Ebenfalls alles mit Kalk. Der Grund ist ganz einfach: Mauerwerk trocknet weitestgehend über die Fugen aus und deshalb konzentrieren sich die Salze gerne in den Fugen, je tiefer du ausräumst, desto mehr bekommst du davon also raus und durch das Ausfugen bekommt das Ganze auch wieder etwas mehr Halt.

Von Arbortech gibt es eine ziemlich geniale Maschine mit der du spielend leicht einzelne Ziegel rauschneiden kannst: https://www.youtube.com/watch?v=2dYgYl0dxOo

Leider ist die Maschine nicht ganz billig (Starterset ca. 1000€) dafür bringt die aber richtig Punkte, da du damit 12 cm tief in die Fugen einschneiden kannst und Steine komplett entfernen kannst. Das tolle daran ist auch, dass sehr wenig Staub bei der Arbeit herumfliegt und man kann die Maschine auch anderweitig nutzen (wir haben schon mit entsprechenden Blättern Wurzelstümpfe damit zersägt). Nachteile: sehr teuer, Maschine ist nicht ganz leicht, Vibrationen sind beim Schneiden von Ziegel zum Teil sehr heftig (kommt bissl auf den Winkel an) und gar so toll wie im Video gezeigt lassen sich Ziegel nicht schneiden - jedenfalls keine härteren. Wir haben die Maschine wegen der Fabriksanierug gekauft und die hat uns bisher richtig geholfen - vor allem weil man damit in den Nachbarsteinen nicht wirklich Schäden anrichten kann - eine Flex oder diverse Fräser rutschen da sehr viel schneller mal ab.

Nochwas zum Putz abhacken: Fang erstmal mit kleinen Schrtten an und teste wieviel tatsächlich von der Wand mit wegfliegt. Wenn es zu viel wird, dann eben auch hier Abschnittsweise vorgehen.

Zu deiner geplanten Nutzung:

Das Gebäude geringfügig zu beheizen wird kein Fehler sein, sofern du immer schön drauf achtest wo die warme und mit Wasser gesättigte (ich übertreibe ein bisschen) Luft hinzieht bzw. durchwandern muss. Gerade früher übliche und nicht korrosionsgeschützte Bauteile wie Stahlträger im Sturzbereich oder in Decken können darunter leiden. In der erwähnten Fabrik haben wir genau das Problem: Die Fensterstürze wandern durch die Korrosion zum Teil aus der Wand heraus.War als Fabrikbau kein Problem, wurde aber zu DDR Zeiten als Bürotrakt umgenutzt und dann zum Problem. - und wir haben bisher noch keine vernünftige Lösung außer den Komplettaustausch mit verzinkten Trägern, was aber am kompletten Gebäude auch keine Lösung ist, da superaufwendig.
Von Fussbodenheizungen und Wandheizungen bin ich in den Erdgeschoßzonen alter Häuser sehr überzeugt - sofern deine Heizung die Wand genau in dem Bereich wo die Feuchte hochziehen kann auch ein wenig mit erwärmt.

Trotz allem: Zieh einen Fachplaner mit zu Rate wenn du ganz sicher gehen willst. Kein Internetforum kann das persönliche Gespräch und die Begutachtung vor Ort ersetzen und ein Ratschlag der aus der Ferne gut funktionieren mag, kann sich vor Ort als fatalen Fehler herausstellen.

Ich drücke dir jedenfalls für die Massnahme beide Daumen, viel Kraft und Ausdauer und vor allem: Gutes Gelingen!!! ;-)

PS: Anbei mal zur Ermutigung noch ein Bild aus dem Treppenhaus meines eigenen Hauses - dort war das Dach undicht und die Rückwand ist über Jahre abgesoffen + kaputtgefroren. Zieht sich in dem Zustand über alle Etagen des Hauses - innen wie außen. Du siehst: es geht noch schlimmer :-) Nur nicht den Mut verlieren! :-)



Mauer



Danke Nooto für diesen hilfreichen Beitrag!

Viele Grüße



Steinetausch



ich habe bei mir die Mauern um die ehemalige im Haus liegende Güllegrube getauscht. Da die Fugen recht bröselig waren, habe ich zuerst mit einem 12mm Mauerdurchbruchbohrer eine Fuge auf 10cm "ausgefräst". Dann gibt es hartmetallbestückte Blätter für die Säbel (Repro)säge, da konnte ich dann wunderbar in der Lagerfuge beidseitig die Schichten trennen. Falls Du das probieren willst, wühle ich mal die Rechnungen der letzten Jahre durch , vielleicht finde ich noch den Anbieter (war aus dem Netz).



Mauer erneuern



Hallo Pope, gerne, ich würde mich auch dafür interessieren wie ihr vorgegangen seid. Stein für stein oder einen Meter Abschnitt außen und unten beginnend und langsam mit genügend Erhärtungszeit (min 3 wochen) dann links oder rechts weiterarbeitet oder wie seid ihr da vorgegangen?

Gruß



Mauern austauschen



ok, dann wühle ich mal die Rechnungen durch. Bei uns war das Mauerwerk bis in eine Höhe von 1m-1,2m betroffen, allerdings bei einer 36-iger Wand. Ich habe an der letzten versifften Schicht angesetzt und die eine Ziegelschicht auf 1,5 m Länge entfernt, dann in die Lücke Ziegelstürze eingesetzt, so wie man einen nachträgliche Fensteröffnung herstellen würde. Anschließend habe ich alle Steine unterhalb des Sturzes entfernt und neu ausgemauert. Dann den nächsten Meter. Allerdings muss ich ergänzen, es handelte sich um 5 m Mauer und es war ein sehr anstrengende Arbeit, zumal ich ja kein gelernter Maurer bin. Und ich habe mir die Arbeit nur gemacht, weil angrenzend eine Mietwohnung sich befindet und ich die ständigen Beschwerden der Mieter wegen der feuchten Ecke leid war. Ob ich mir die Arbeit bei ner Scheune machen würde, noch dazu bei der großen Schadenslänge, weiß ich nicht. Vielleicht ist der Austausch nur für die am schlimmsten betroffenen Abschitte sinnvoll, die anderen Schadensbereiche mit Fugen austauschen und Sanierputz bearbeitbar.



Sägeblatt



Bin fündig geworden, ich hatte das Säbelsägeblatt " S 2243 HM" von Bosch, für 34 Eur bezogen bei www.reidl.de unter Materialbearbeitung-Sägeblatt-Säbelsäge.