Abtragen / Umzug eines Fachwerkhauses auf dem 18. Jh.

08.04.2006



Hallo,

mal eine Frage eines Laien an die Experten: Mit welchem Aufwand ist es möglich, ein altes Fachwerkhaus aus dem 18. Jh. abzutragen und an anderer Stelle wieder neu aufzubauen? Lohnt sich so etwas überhaupt oder kommt ein Neubau günstiger? Bzw. mit welchen Kosten muß man mindestens rechnen?



Ob es sich lohnt



ist abhängig von der persöhnlichen Verbindung zum und natürlich dem Zustand des Hauses.
Ohne Kenntnis des Hauses und der Grundstücke würde ich von
ca. 2.200,00 Euro bei der Umsetzung des Gebäudes und von
1.530,00 Euro je m² Wohnfläche beim Neubau ausgehen.

Schöne Grüße aus dem sonnigen Kremmen
Ingolf Christianus (www.landhausbauten.de)



Ermittlung



Dies ist von vielfältigsten Faktoren abhängig.
In unserer Nachbarschaft erfolgte vor geraumer Zeit eine derartige Umsetzung, die derzeitig in der Ausbauphase sich befindet.
Sollte tiefgründigeres Interesse Ihrerseits bestehen, dann sollten wir uns darüber eventuell einmal näher verständigen.
Welche Beziehung haben Sie zu diesem Gebäude?
Oder ist es nur ein allgemeines Interesse schlechthin?

Grüße Udo



Tja...



Herzlichen Dank schon mal für die Antworten auf meine Frage.
Es handelt sich bei mir nicht um ein konkretes Haus, sondern vielmehr um den langjährigen Wunsch, ein kleines Fachwerkhäuschen selbst zu bewohnen. Leider finden sich diese in meiner Wunschgegend kaum, sodaß sich für mich die Frage nach einem Neubau stellt - oder halt dem Erwerb und Umsetzung eines existenten Hauses. Gerade letztere bekommt man teilweise schon fast geschenkt, sofern man sich selbst um den kompletten Abtransport kümmert. Das war der eigentliche Grund meiner Frage, ob sich ein Gedanke an diese Idee überhaupt lohnt, zumal es ja nicht um ein konkretes Haus geht und ein Haubau sehr wahrscheinlich günstiger käme...
Viele Grüße,

Christian