Neubau Holzständer/Holzleichtlehm Kfw40. Wer hat Erfahrung?

03.01.2008



Hallo an die Fachwerkcommunity,

nach reichlicher Lektüre hier im Forum und in den einschlägigen Lehmbaufachbüchern wird es nun ernst:

Wir planen den Neubau eines EFH in Holzständerbauweise mit 30cm Holzleichtlehm in verlorener Schilfrohrschalung (à la claytec, evtl. mit eigener Mischung), innen Lehmputz mit Wandheizung, aussen gehts weiter mit ca 10cm Holzweichfaserplatte, darauf Lattung und Stülpschalung.

Die Maße sind ca 14m x 7,80m also 110m²Grundfläche, eingeschossig, Schiffsrumpfdach mit Tonziegeldeckung(Biberschwanz?) ausgebaut, Traufhöhe ca 3,20m , First ca. 8-8,50m .

Da wir Architekt(Lehmbauunerfahren),Zimmerin (z.Zt. auf der Walz) und selbstbauerfahrenen (2Häuser) Bruder in der Familie haben und selbst auch viel selber können, wollen wir das Haus überwiegend in Eigenleistung erstellen.
Was uns fehlt ist ein erfahrener Lehmbauer, der uns Einweisen kann oder der z.B.einen Workshop abhalten möchten.

Unser 2000m² Wald-Grundstück ist sehr schön gelegen in Kakenstorf bei Buchholz, 40km südlich von Hamburg.

Wer empfiehlt uns Lehmbauer,Ofenbauer, Fensterbauer in der Umgebung.
Wer hat Erfahrungen mit o.g. Wandaufbau? Für mich klingt das, nach langem recherchieren, sehr schlüssig und von den Werten sollte es auch für kfW40 reichen.(Lage, A/V Verhältnis, Holzheizung und WW über Grundofen, Solarthermie)
Trotzdem habe ich noch keinen vergleichbaren Neubau gefunden. Warum?

Ich freue mich sehr über Tips und Anregungen und eure Erfahrungen.

Spezielle Fragen zu Grundöfen,Fenstern,Dachaufbau etc. folgen bestimmt in separaten Threads.

Viele Grüsse
Philipp



Bauaufsichtliche Zulassung



Euer Vorhaben klingt interessant, hat aber meienr Meinung nach noch viel Klärungsbedarf.
Meines Erachtens bedarf es beim Bau eines KFW40-Hauses einer bauaufsichtlichen Zulassung der Konstruktionen und Baustoffe, ggf. Zustimmung im Einzelfall. Entsprechende Zulassungen und geprüfte Rechenwerte (für z.B. den Bauteilnachweis) gibt es bei wenigen Lehmbauprodukten von den jeweiligen Herstellern. Selbstgemischte Lehmbauprodukte sind da schwer greifbar.
Der KFW40-Nachweis wird auch nicht so ohne weiteres zu führen sein, speziell der Nachweis der Wärmebrücken.
Was auch noch interessant wäre, sind die Trockenzeiten von 30cm Leichtlehm. Mit der Wandheizung läßt sich das sicherlich etwas beschleunigen, aber nur innenseitig.
Wäre schön, wenn Ihr uns hier über Euren Planungs- und Baustand am laufenden haltet.
Viel Erfolg.



lange trocknungszeiten



ihr müßt euch auf trocknungszeiten von 3-6 monaten einstellen,wenn die wandheizung in betrieb ist könnte es etwas schneller gehen.
leichtlehm selbermachen ist bedenklich,ausser ihr habt einen
großen zwangsmischer, der gleich kubikmeter anmischt.der nachweis bei eigenmischung ist schwer und wenn die mischungen nicht gut sind kann es auch probleme beim Verputzen geben.
es muß erst das Dach (provisorisch)gedeckt sein.und es muß auf wärmebrücken geachtet werden.
aber ansonsten eine interssante sache,wenn ihr keinen lehmbauer in eurer region findet,ich komme aus der gegend
von hannover und bin lehmbau-fachkraft
gruß thomas



Ich bin kein Lehmbauer



aber das Gesamtkonzept würde mich schon sehr interessieren. Es sollten ja auch entsprechende rechnerische Nachweise erbracht werden.



Planungsstand



Nochmal der geplante Wandaufbau im Detail, den ich hier zur Diskussion stellen möchte:

von innen nach aussen

3cm Lehputz 0,66W/mK
20-30cm Holzleichtlehmwand gemäss Claytec Arbeitsblatt 1.3 "Leichtlehmwände", entspricht den Lehmbauregeln, ist somit bauaufsichtlich zugelassen,oder? 0,17 W/mK
10cm Holzweichfaserplatte 0,04 W/mK
Lattung und Schalung , (wahrscheinlich Stülp-)

Die Mauer steht auf einer mit Glasschaumschotter gedämmten Bodenplatte, ohne Keller. Erste Schicht gemauert, evtl auch Foamglassteine als Feuchteschutz von unten und zur Vermeidung von Wärmebrücken.Kein sichtbares Fachwerk (entschuldigung), das Holz wird kpl. vom Lehm eingeschlossen.

Das ganze ergibt einen U-Wert von 0,25 - 0,22 ohne die Holzschalung.

Ablauf: Erstellung der tragenden Holzkonstruktion, Dachdämmung und Deckung bis Ende April
Aussenwände ab Mai (ca 80m³)
Während der Trocknung Innenwände im Trockenbau, Installationen etc, dann Lehmputz aussen und Holzdämmung ankleben, Schalung, usw....

Wie gesagt, das ist der Wunsch.
Hört sich das realistisch an?

Danke auch für die Tips bisher.

Grüsse
Philipp



Ich habe arge Zweifel



das mit einer Außenwand U-Wert 0,22 ein Energiesparhaus 40 realisierbar ist. Daher auch meine Frage nach dem Gesamtkonzept. Ich habe bei normalen Häusern schon Werte von 0,18 für die Außenwände. Ich bin der Meinung, dass ich bei einem Energiesparhaus 40 höchsten 0,10-0,12 erreichen darf. Auch eine Schaumglas- Schotterdämmung bringt nicht gerade Traumwerte, was den U-Wert angeht. Eine Bodenplatte mit 20 cm Schaumglasschotter bringt gerade mal einen U-Wert von 0,58 W/m²K (Lambda 0,14).
Ich möchte aber das Projekt nicht zerreden, ich bin nur sehr neugierig, wie das funktionieren soll.



wieso innen trockenbau



der Aufbau deiner aussenwände ist mir echt simpatisch,aber wieso du innen mit trockenbau anfangen willst verstehe ich nicht? du versaust dir das ganze Klima in deinem zuküngftigen haus wenn da die innenwände mal schnell im trockenbau erstellt werden.
warum machst du innen nicht weiter mit lehm ?
man kann auch innen mit leichtlehm wände stellen oder mit lehmsteinen wände ziehen und die dann verputzen.
das gibt nicht nur ein optimales Raumklima sondern auch ein guten schallschutz.
denk mal darüber nach
gruß thomas



Holzleichtlehm als Komplettausfachung?



Habe in den Anfangsjahren diese Lösungen ebenfalls mit ausgeführt, doch stets als innenliegende Wärmedämmschale!
Wir (ich) habe damals eine Schnelltechnologie erarbeitet, um auch effizient eine entsprechende Menge pro Tag herzustellen und einzubauen.
Dabei erkannte wir, daß die selbstgemischten Lösungen wesentlich mehr Wasser besaßen, als später verwendete Fertigprodukte.
So mußte ein Arbeitsgang zwischengeschaltet werden, daß Abtropfen!
Ob eine Komplettausfachung mit dieser Variante zulässig ist, müßte man ergründen.
Trotzdem wäre es eine Überlegung wert, ob es sich rechnen würde, wenn man Fertigmischungen sich kommen ließe, aber eben keine Holzhackschnitzelware, sondern Wärmedämm-Minerallehmgemisch.
Bei der selbst hergestellten Lösung, bedarf es ja 5 verschiedener Komponenten und diese müssen stets in geordneter und gleichmäßiger Darreichung vermischt werden.
Rindenlose Holzhackschnitzel (in vielen Regionen nicht verfügbar, daher hoher Transportpreis mit hoher Abnahmemenge!), Hobelspäne, Sägegatterspäne aus Sägewerk (Sorten rein und ohne Hartholzanteile!), Lehmpulver und Putzsand. Statt der letzten beiden Komponenten könnte man auch Lehmunterputz gleich nutzen.
Und nun kommt eben noch der Zeitfaktor hinzu.

Da wäre es sicherlich sinnvoller über ein Material von Thilo Schneider nachzudenken, was auch eine hohe maschinelle Gleichmäßigkeit sicherstellt und beim Einbau eine stabile Wandscheibe ergibt.
Hier kann man bereits mit Material von ab 450 kg/m³ aufwärts ordern.

Was die Einweisung und die Bereitstellung von Technik usw. betrifft, so wären wir gern bereit, Ihnen dabei als Fachbetrieb zur Seite mit zu stehen.
Wenn eine Selbstmischung in Frage bleibt, so können wir Ihnen auch hier mit 2 Teigknetmaschinen mit jeweils 2 Trögen im Verleih gerecht werden.

Überstellen Sie uns doch einmal ein paar Projektunterlagen, damit man vielleicht gemeinsame Lösungen preislich einmal definieren kann.
Bevor die Holzweichfaser-Außendämmung aufgebracht wird, sollte der gesamte Innenausbau, was Baufeuchte betrifft, fast abgeschlossen und auch die Kernfeuchte der Gesamtkonstruktion sollte auf ein Minimum herabgetrocknet sein.

Was die Trennwandsituation betrifft, würden wir keine Gedanken an herkömmliche Trockenbaulösungen verwenden.
Paßt eigentlich nie zu der Gesamtsymbiose Eures Hauskonzeptes. Was hier sicherlich einen höheren Sinn machen würde, ist der Einbau von 100 mm starken selbsttragenden Heraklithplattenwänden.
Superschnell errichtet, problemlos mit Lehmdünnschichtputzsystemen zu verputzen und einen enorm hohen Schallschutz.
Informationen und Preiskalkulation und Anwendungsberatung können wir liefern und erarbeiten.

Handwerkliche Grüße

Jannasch LehmHandWerk

Udo Mühle



Grosses Missverständniss!



Mit Trockenbau meinte ich natürlich den nicht erdfeuchten Einbau des Lehms in Form von Ziegeln,Grünlingen Platten etc..

@Fred Heim
Das Ziel für KfW 40: 55% des nach EnEv zulässigen mittl. U-Werts, also:0,55*0,50 - 0,05 (Wärmebrückenzuschlag) = 0,225 grob im Schnitt.

Mit 30cm Schaumglasschotter Lambda o,o8 (nicht o,14) z.B. SGS Geozell + 5cm Betonestrich komme ich auf 0,24 W/m²K,
da Dach hat aufgrund seiner Form ein etwas günstigeres A/V- Verhältnis. Der genaue Aufbau steht noch nicht fest.

Wände s.o. 0,22 W/m²K zur Not etwas mehr Holzweichfaser und weniger Lehm.

Genaue Zahlen der Wand- und Fensterflächen habe ich noch nicht, aber die Nordwand wird nur zwei Fenster im OG und eine Tür enthalten und auf ganzer Länge als Holzlagerfläche dienen. Das kann man leider nicht mit reinrechnen..

Ob und wie das alles funktioniert versuchen wir ja auch gerade herauszufinden.

Unsere Prämisse ist, ökologisch, selbstbaugeeignet und bezahlbar zu bauen (wer will das nicht)und ich sträube mich irgendwie gegen eine Poroton T9-Variante.
Einzige Alternative wäre Holzmassivbau, was aber wahrscheinlich das Budget übersteigt.

Auf die EnEV-Berechnung bin ich auch gespannt....

Gruss
Philipp



Und hier mal ein erstes Bild



noch nicht ganz endgültig, aber zum Vorstellen, worüber wir sprechen.

Grüsse
Philipp



@ P.D.



Und wie schaut es mit der Variante "Thoma-Haus 100"-Variante aus?

Da könnte man sicherlich auch gute Akzente setzen.

Nachdenken zum Thema

Udo



Vorsicht



der Bemessungswert nach Zulassung des Schaumglaschotters SGS Geozell ist 0,13 W/mK. Ich habe ähnliches schon bei anderen Herstellern von Schaumglasschotter erlebt. Die angegebenen Werte liegen oft erheblich unter den Bemessungswerten der Zulassungen.
Die Transmissionswärmeverluste lassen sich natürlich nicht einfach so aus den gemittelten U-Werten errechnen. Sondern haben etwas mit Flächen, Bauteilfaktoren und anderen Randbedingungen zu tun (das A/V-Ververhältnis wird ja gut sein. Ich schätze mal, dass 0,22 bei weitem nicht ausreichen wird). Schon die Fenster selbst die Besten verändern den Schnitt rapide.
Aber der EnEV-Nachweis folgt ja noch. Vielleicht bekommen wir einmal etwas davon zu sehen.



Das ist ja ein Ding!



Danke, Fred Heim, für den Hinweis mit dem Schaumglasschotter. Wieso gibt es da eigentlich zwei Werte bzw. für was stehen die Lambda 0,08, wenn sie bei der Berechnung keine Rolle spielen?
Ist generell eine Differenz zwischen physikalischen Produkteigenschaften und Bemessungswert zu beachten?
Wie aber schaffen es Leute, auf mit Schaumglas gedämmte Bodenplatten ein Passivhaus zu stellen?
Kompliziert, kompliziert.


@Udo Mühle
Holzmassiv war der erste Vorschlag unseres Architekten. Nach der ersten Kostenschätzung war rel. klar, das würde zu teuer. Thoma Holz100 sowieso, wohl auch MHM Massivholzmauer. Wir werden aber mit den endgültigen Plänen noch mal Angebote einholen.

Trotzdem ist und bleibt mir traditionelle Zimmererkunst in Verbindung mit Lehm sehr sympatisch.

Grüsse
Philipp



Bewohnbarkeit



Was ich bisher auch noch nicht so wußte,ist, daß man in einem Holz 100 Haus bereits nach kompletter Montage wohnen kann!
Die angedachten Maßnahmen für zusätzliche Oberflächenbeplankungen, Bodenendbelegungen u.u.u., können alle nach und nach erledigt werden.
So schafft man aber eine interessante Gesamtlösung, was das Energiekonzept und die natürliche Kreislaufwirtschaft betrifft.
Lehm ist in diesen Häusern auch ohne weiteres denkbar und einbaufähig.
Mit Lehmtrockenbauplatten, farbigen Feinputzen etc. gibt es ungeahnte Möglichkeiten.

Freundliche Grüße

Udo



Soweit nicht schon bekannt,



empfehle ich das Studium von Erwin Thoma's Buch "Für lange Zeit" als umfassende Beschreibung des Holz 100-Systems.

Unter Abwägung aller Komponenten betrachtet, sollte der Mehrpreis zumindest auch mit einem Mehr an Leistung untersetzt sein. Weiterhin bietet er beim Ausbau auch Sparpotential.

Holz 100 böte:
sehr kurze Bauzeit
keine Baufeuchte
Bewohnbarkeit des Rohbaues, alle Oberflächenendarbeiten wie Dielung, Farbgestaltung etc. können nach Zeit und Budget durch den Bauherrn erledigt werden
Einstoffliche Bauweise, dadurch weniger potentielle Fehlerquellen
sehr gute Dämmung
einzigartiges Wohnklima

Gutes Gelingen

wünscht

Thomas



Allerdings



muss man auch beim holz 100-System darauf achten, dass die in Österreich von Herrn Thoma angesetzen Dämmwerte hier nicht gelten und auch keine Zulassung auf der Grundlage dieser Dämmwerte exitiert. Sollte sich dass in den letzten 2 Jahren geändert haben, würde ich mich freuen.



und wie sieht es durch das EU-Recht aus?



Ist hier trotzdem nicht auch EU-Normative gefragt?
Wir wissen doch mittlerweile alle, daß sich Deutschland in vielen Fragen selbst im Wege steht und durch Gesetzesnovellierungen immer mehr ins bauliche Abseits manövriert.
"Rechtsverdrehern" und politischen Verbandelungen sei Dank!!

Hintergründige Gedanken

Udo



Da kann man natürlich



denken wie man will. Einzuhalten ist die EnEV. möchte ich ein Energiesparhaus 40, kann ich selber entscheiden, ob ich den Werten, die z.B. Herr Thoma angibt glaube oder nicht, denn dieser Begriff ist nicht festgelegt. Wenn ich hinterher 42 oder 38 kWh/m²a verbrauche, dass macht den Kohl nicht fett und liegt vielleicht auch nur daran, dass die Haustüre zu oft offen Stand, oder ich 6 Wochen statt drei im Winterurlaub war.
Will ich aber für diesen Energiestandard Fördermittel bekommen, muss ich mich schon an die Regeln halten. Ich muss sagen, dass ich das dann auch in Ordnung finde, sonst macht sich jeder seine eigenen Spielregeln, in einem Spiel, an dem wir alle teilnehmen. Das kann nicht funktionieren, das siehst du doch sicher auch so lieber Udo.



Hallo



Philipp,

wir haben eine Bauherrn in Belgien betreut der einen ähnlichen Wandaufbau mit Wandheizung umgesetzt hat wie von Dir angedacht.

Auch wurden die Zwischendecken mit Holzleichtlehm verfüllt.

Ich kann mit meiner jahrelangen Lehmbauerfahrung nur sagen das ist für mich der Traumwandaufbau.

Den Aufbau außen hat der Bauherr an belgischen Verhälnisse angepasst.

Gerne stehe ich Dir ab nächster Woche für weitere Informationen zur Verfügung da ich den Rest der Woche auf der Deubau in Essen bin.



Bin endlich wieder da,



die Planungsunterlagen sind soweit fertig, jetzt wird es ernst mit der Wahl des Wandaufbaus.

@ Gerd Meurer
Ich bin sehr gespannt auf den "belgischen Wandaufbau" und würde mich u.U. auch telefonisch melden, aber vielleicht interessiert es die anderen im Forum auch.
Gab es dort auch energetische Vorgaben und welche Werte wurden erreicht?

Neugierig
Philipp Dönch



Zu den



Vorgaben kann ich leider wenig sagen. Wir haben die Materialein bzw. die Wandheizung ausgelegt und geliefert.

Der Holzständer(16 cm) der als Fachwerk ausgelegt ist wurde komplett mit Holzleichtlehm verfüllt. Außen wurden 10 cm Schilfrohrdämmplatten aufgebracht. Hier sind auch andere Varianten denkbar. Innen wurden die Wandheizungsrohre aufgebracht und mit Lehm verputzt.

Viele Grüße



Feedback



Hallo Philipp,
ich denke euer Bauwerk ist abgeschlossen. Da wir hier gerade den nahezu gleichen Wand- und Bodenaufbau planen wäre es nett, von eurem Erfahrungsschatz zu profitieren. Wie war es mit der Austrockenzeit, was würdet ihr so nicht mehr machen, wie gut ist der Energiebedarf im Haus?
Freue mich auf Ihre Antwort
Grüße aus dem Allgäu
Jens Kirsch



Lehmhaus



Gibt es einen bestimmten Grund, weshalb Sie sich für ein Zoll`sches Dach entschieden haben?


Viele Grüße