landwirtschaftliche, nachträglich, Wohnungen

22.02.2017 tomsch



nachträgliche Nutzung
wir leben in einem alten Haus, welches vor vielen Jahren mal eine Landwirtschaft und einen Gasthof hatte. Alles war legal gebaut. Die Besitzerin / Mutter /oma hat dann allmählich um ihren Unterhalt zu finanzieren nach und nach Wohnungen aus den Gasträumen des Gasthofes gemacht. Wir als Erbengemeinschaft haben nun das Problem, dass unsere Mutter / Oma,die Umbauten nicht hat umnutzen lassen.WIr wollten das nun nachträglich umnutzen lassen, aber es wurde uns verweigert mit der Begründung, dass es keine Hofstelle gibt. Wir zahlen aber z. B. geringfügige Beuiträge an die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft und auch Grundsteuer für Forst und landwirtschaftliche Flächen.
Hat jemand eine Idee wie wir die Wohnungen nachträglich uimgenutzt bekommen können.



mit den Menschen reden



Ich würde mal zum Bauamt gehen und versuchen, ihnen den Sachverhalt zu erklären, weil es mit den Steuern ja weniger zu tun hat. Sie wollen es ja richtig stellen und Bauern sind Sie sicherlich auch nicht. Sollte der Anlauf schief gehen, sich einen vertrauensvollen Architekten suchen, es zu Papier bringen und dann den zweiten Anlauf. Ich habe die Erfahrung gemacht, das Beamte auch Menschen sind!



es



klingt aber nach mehreren Wohnungen - um wieviel geht es denn wirklich?



mehrere Wohnungen



es geht um 3 plus eine Eigentümerwohnung, das Haus allein zu bewohnen ist unmöglich, weil es einfach zu groß ist und sich sonst nicht bewirtschaften lässt. Natürlich sind es Menschen, der Architekt wurde schon beauftragt, aber es abgewiesen.Maximal eine Wohnung für den Eigentümer, dann würden 450 m²leerstehen und allmählich alles abgammeln, weil die Kosten zu hoch sind.