Landhausdielen selber machen

16.07.2003


Hallo liebe Leut',
hat schon einer Erfahrung gemacht mit selbst erstelltem Dielenboden. 30 - 50?/qm, die steck ich lieber in eine der anderen tausend Baustellen, die ich in meinem Häuschen habe. Hab' da an Rauhspund - mit Nut und Feder - Güteklasse 1 gedacht, Platz, um ihn nochmals gut abzulagern, hab ich jede Menge. Danach einzeln schön Schleifen und wachsen, müßte doch eigentlich klappen. Und bei gut 200qm ist die Einsparung schon enorm (und für eine Handy-Karte ab und zu macht mein kleines Monsterle so einiges - oups, Kinderarbeit in Deutschland ?!?!)





meine lieblingsschreinerin hat sich auf diese art ein lärchenboden, rund 400 qm, in die werkstatt gelegt. sie hat vier wochen lang nur geschliffen und astlöcher ausgebohrt (2. wahl!), dann geölt und poliert. das ergebnis ist wahrlich atemberaubend schön. ähnliches werde ich in den untergeordneten räumen des wagenhäuschens machen. richtig schöne feierabendarbeit! immer ran ans werk, lieber holger. es ist wie beim essen: selbergemachtes ist einfach besser.
gruß günter flegel, wagenhausen





Hallo
Ich habe mir aus dem Sägewerk die Bohlen für meinen Fußboden geholt. Ohne Nut und Feder, aber in unterschiedlichen Breiten und gehobelt. Zufällig hatten die dort abgelagertes Holz aus dem sie die Bretter schneiden konnten, und ich konte sie sofort einbauen. Nach dem Einbau wurde der Boden abgeschliffen und geölt.
Die größte Kostenersparniss bringt aber nicht nur der Bodenbelag, sondern auch die Tatsache, das als Unterbau lediglich Lagerhölzer auf punktuellen Fundamenten benötigt werden. Eine Betonplatte, Estrich etc. ist bei dieser Konstruktion nicht notwendig. Als Wärmedämmung kann eine Schüttung aus Liapor eingebracht werden.
Grüße, chris



Landhausdielen selber machen



Hallo - wir verkaufen Eichendielen mit Nut und Feder - Länge 2,00m, gleiche breiten für 40,-Euro/qm . Natürlich neu ! Bei Interesse bitte mailen. : schmitz.oliver@t-online.de