Neuer Deckenaufbau

21.10.2008



Hallo,

wir sind dabei die übriggebliebenen zwei Räume anzugehen und dazu gehört das ehemalige Wohnzimmer, warum ehemalig? Es soll eine Küche draus werden.
Ursprünglich war dort ein Raum mit unbekannter Nutzung und dahinter das Bad, Wand zum Bad kam weg, somit jetzt ein Raum.
Darüber befindet sich das Schlafzimmer also ein beheizter Raum.

Grundsätzlich sind in dem Haus alle Decken zum 1.OG Holzbalkendecken mit Einschubstaken, Lehmwickeln und Verfüllung, von unten Splinterhölzer und verputzt obendrauf Dielen.
Bis auf zwei Decken an denen die Vorbesitzer, ganz spezielle Experten, dran waren.
Die eine Decke ist fertig, der angerichtete Schaden soweit behoben.
Nun kommt diese noch dran.

Ist Situation: Holzbalkendecke mit Profilholzausfachung (keine Ahnung obs sowas gibt, jedenfalls ists hier so)
Unter dem Profilholz kommt zuerst so ein Vlies dann Steinwolle, Styropor, Glaswolle ist auch an manchen Stellen zu finden, was wohl grad da war. Dann die alten Dielen, also der Boden vom 1.OG von unten.

Soll Situation: Der Stein/Glaswolle Schwachsinn erstmal komplett alles raus.
(Was könnte eigentlich der Sinn gewesen sein, falls es einen gab, sowas da rein zu machen?)

Nun ist die Frage könnte das dann so bleiben, also ohne Ausfachung, trotz der Tatsache dass eine Küche dorthin soll.

In die Küche soll ein Küchenherd im alten Stil, Kachelherd oder gemauert. Da würde sich ne rustikale Abzugseinrichtung
bestimmt auch gut machen.
Wäre es damit getan, oder wäre es besser wieder komplett auszufachen.
Falls ja, wie ?
Auf dem Bild sieht man den Istzustand. Auf dem nächsten Bild sieht man wie es unter dem Profilholz aussieht.

Ich hoffe alle Fakten sind verständlich aufgeführt und freue mich über eure Ratschläge.

Grüsse

Jens



und noch das 2te Bild