komplett elektro im Fehlböden?

18.01.2019 Cat



ich bin am planen der Elektroinstalltionen und Leitungen im Haus. Mittlerweile habe ich im DG meines FWH die Wände soweit fertig saniert und die Innenisolierung und Wandheizung verbaut. Nun ist angedacht die entsprechenden Elektro Leitungen zu verziehen und zum Kasten zu führen. Das werde ich aus Kostengründen in Eigen Regie machen den Rest macht ein Elektrounternehmen

Folgende Fragen kommen auf:
1.) ich habe alle Decken wie üblich mit Staken und Lehmwickeln verbaut und musste eigentlich alle Räume höhenmässig ausgleichen. Ich bringe daher fast überall eine Schüttung ein. Die Frage -- kann ich eigentlich im gesamten DG/OG alle Elektro Leitungen in diese Fehldecken legen (muss ich da was beachten) oder ist das problematisch. Ich dachte jetzt Lehrrohre unter meinen OSB Boden / obendrauf kommt eine Holzdiele zu verlegen. Da wo die Leitungen wieder rauskommen.. also Steckdosen und Schaltern wird ja dann eh verputzt (Wandheizung vorhanden/ bzw. Putzschicht)

2.) wie verlege ich zukunftsmässig? Zu jeden Abnehmen ein extra Leerrohr um völlig flexibel zu sein (also sternförmig) . oder von Dose zu Dose ein Leerrohr.(Kreisverkablung/Ringverkablung)
Könnte sein das ich doch mal KNX mache oder so etwas.

3.) wenn ich schon am Boden lang gehe könnte ich doch auch sicher Bodendosen machen. Müssen das bestimmte sein oder kann man da auch normale einbauen? Die Gefahr wäre halt das wenn was umkippt da Wasser reinlaufen könnte .. es wäre aber bequemer weil ich diese scheiss strippen die immer durch die Ganzen Räume gezogen werden hasse. So könnte ich an an mehreren Punkten noch Bodendosen einbauen.

Ich wollte erstmal hier fragen um mich vorab zu informieren wie ihr das so macht. Ich muss das natürlich auch mit den Elektriker besprechen will aber nicht allzu dumm dastehen wenn der kommt. Ich habe natürlich auch das Problem das ich nicht weiss wo ich die Leitungen verstecken soll und von Raum zu Raum komme ohne Schacht oder Kanäle. Der Boden würde sich da am besten eigenen die gesamte Verteilung vom Etagenverteiler zu den einzelnen Abnehmern zu legen.

Ich danke euch



Elektro im Boden



Ich habe gerade so etwas durchgeführt. Verkabelung von Erdgeschoss und Dachgeschoss in der Zwischendecke. Ich habe zuerst die Planung durchgeführt wo ich welche Anschlüsse brauche. Also alle Schalter und genügend Steckdosen so, dass ich im Zweifelsfall alle Stellen die nicht direkt Steckdosen haben auch mit Verlängerungskabeln entlang der Wände erreichen kann. Das bedeutet bei mir Steckdosen in den Fensterbereichen und jeweils rechts und links der Türen. Schalter habe ich nur wenige gesetzt. Im Prinzip einen pro Raum an 2-3 Stellen zu schalten. Ganz konventionell mit Kreuz und Wechselschaltung. Dazu habe ich an unterschiedlichen Stellen in der Decke ungeschaltete Anschlüsse die ich mit einem Funksystem ausstatte. Im Moment teste ich Hue, aber auch Osram, Bosch und Ikea haben entsprechende Systeme die teilweise untereinander kompatibel sind. Dazu gibt es dann Funkschalter und auch eine Steuerung über Sprache oder Smartphone ist möglich. Das System ist mir von der Anlage her sympathischer als ein Bussystem zu verlegen. Das ganze ist mit dem Elektriker abgesprochen, der mir dann den Kasten gesetzt und die Dosen eingesetzt hat. Dabei habe ich das Kabel für die Kücheninsel durch den Boden geführt und unter dem Herd liegt jetzt lose der Anschluss für die Kücheninsel mit Anschluss für Steckdosen in der Arbeitsplatte und Starkstrom für den Herd

Ich habe nur für die Datenleitungen Leerrohre in M25 gelegt, da ich nicht weiß ob in wenigen Jahren Cat7 oder Koax oder irgendetwas andere die Lösung ist. Neben dem Elektrokasten habe ich einen kleinen 10" Schrank in dem die Kabelkanäle zusammenlaufen. Stromkabel in Leerrohre sehe ich keinen Sinn. Die Kabel sind relativ fest und lassen sich nicht so gerne in Leerrohren verlegen. Und wenn dann nur ein Kabel in ein Leerrohr passt sehe ich nicht den Sinn nicht gleich das Kabel direkt zu verlegen. Bei den Datenleitungen kann ich auch problemlos Cat7 und Koax zusammen einziehen. In einigen Fällen war es notwendig Kabel durch die Balken zu legen. Dann ist es besser ein Loch mit 15 mm in den Balken zu machen als den Balken mit 30 mm für ein M 25 Rohr zu schwächen. Für die Zukunftssicherheit habe ich die meisten Steckdosen mtit 2,5 mm angefahren und damit genügend Reserven auch für höhere Stromstärken.

Ich habe den Boden mit beigelaschen 4x8 Rahmen ausgeglichen. Wenn du sowas mit Schüttung machst solltest du bedenken, dass in der Regel die Schüttung im Fehlboden nicht die Last des Bodens tragen kann. Also besser die OSB direkt mit den Balken verschrauben.



Leerrohre



müssen nicht sein.
Ich habe bei mir einen Plan gemacht, was wo gebraucht wird.
Auch verlege ich nicht sternförmig, sondern am Rand entlang.
Eine Lösung sind auch Kabelkanäle als Ersatz? für Fussbodenleisten.
Ob es Sinn macht in den Boden zu legen ist zu überlegen, ich mache es nicht, obschon ich Elelktroing bin.

Viel Erfolg

Klaus



Leerrohre



Letztendlich gibt es kein Richtig oder Falsch. Es ist eine Frage des persönlichen Anspruchs. Ich kann daher hier nur meine persönliche Sichtweise wiedergeben, Ich habe unsere Elektrik komplett mit einem Freund (selbständiger Meister) geplant und wir haben alles in Lehrrohren im Ring (von Dose zu Dose) gelegt. Das hat für mich den Vorteil, dass ich keine hässlichen Verteilerdosen in der Wand habe und trotzdem jederzeit flexibel erweitern kann.

NYM-Leitungen in Leerrohren sind Quatsch. Wenn schon Leerrohre dann auch Einzeladern einziehen. Das ist nur minimal teurer aber völlig stressfrei. Zudem können später problemlos weitere Adern eingezogen werden, falls irgendwo doch noch ein Lichtschalter oder Raumthermostat hin soll oder die vorhandene Phase leistungsmäßig ausgereizt ist.

Wir hatten zum Beispiel zunächst ein einfaches Treppenhausrelais mit Zeitschaltung geplant, doch das Relais stellte sich als extrem nervig heraus. Das Relais habe ich gegen eine Siemens Logo ausgetauscht, die mir völlig neue Möglichkeiten eröffnet hat, an die ursprünglich niemand gedacht hat. Um die Ideen umzusetzen, musste ich nur die Steuerleitungen der Taster vom EG und OG trennen, was dank der Leerrohre in 10 Minuten erledigt war.

Ich bin heute für den Rat sehr dankbar, alles mit Leerrohren zu machen und nicht an Dosen zu geizen. Insbesondere, weil sich die ursprünglichen Pläne nach dem Kauf eines Objekts im Laufe der Zeit als suboptimal herausstellen. Manche Räume nutzt man doch anders, als gedacht oder will sie später möglicherweise anders nutzen, ohne alles wieder aufzubrechen.



Starkstrom und Niederspannung im selben Leerrohr?



Was sagt denn dazu der Elektriker?
So etwas würde ich nicht machen, auch wegen Sicherheit und Brandschutz.
Auch macht die Nutzung von Mantelleitungen Sinn, auch in Leerrohren.
Aber ein Fachmann vor Ort kann das besser beurteilen, als wir hier weit weg.

Klaus



Leerrohre



Hallo Klaus,

wer redet denn von Niederspannung im gleichen Leerrohr? Ich habe von den Steuerleitungen von Lichttastern und Raumtemperatursensoren geredet. Lichttaster schalten ebenso wie die meisten Raumtemperatursensoren einfach die Phase durch und diese Leiter dürfen daher in den selben Rohren verlegt werden.

Niederspannung wie Netzwerk, Telefon und Bussystme dürfen gar nicht in den selben Rohren verlegt werden. Es dürfen zwar z.B. 1x Netzwerk und 1x Strom in einer Doppelblende verfügbar gemacht werden, doch die beiden UP-Dosen dürfen nicht miteinander verbunden sein.

Einzeladern in Leerrohren sind übrigens Stand der Technik. Im Vergleich zu Mantelleitungen sind sie nach DIN VDE etwas höher belastbar: https://www.elektropraktiker.de/ep-1999-06-530-532.pdf?eID=tx_nawsecuredl&falId=4850&hash=19d2d6a69196f67b2f786beb32d144a5.

Ganz nebenbei sind sie halt extrem wartungsfreundlich. Wenn Dir früher das Ende einer Ader aus irgendeinem dummen Grund abgebrochen ist oder die Ader aus anderen Gründen zu stark gekürzt wurde, durfte man die ganze Leitung wieder rausreißen oder in der Dose mit einer Verlängerung herumpfuschen. Heute ist die Ader ratzfatz einfach ersetzt.



Eine Logo



mit 230V~ Eingängen? Seltsam.
Und wegen den Einzeladern, das mag so sein, stimmt es ist nicht verboten, doch unterschreiben würde ich bei der Abnahme dafür nicht. Warum verlegen wir dann eigentlich Mantelleitungen?
Auch ich würde es nie so machen, bin ja nur ein dummer Elktroingenieur.
Wenn beim Anschliessen etwas abbricht, dann kann man das sehr wohl noch einmal anschliessen, denn die Kabelenden werden nicht auf Maß abgeschnitten, sondern man macht, so zumindest habe ich es gelernt in meiner Ausbildung, eine Schleife um das Gerät ausbauen oder solch ein Missgeschick beheben zu können.

Der TE hat jetzt zwei Meinungen gelesen und wenn sein Elektriker, der ja dafür verantwortlich ist und auch unterschreibt, Einzeladern irgendwo im Boden gut findet, dann freut mich das.

Klaus

P.S: zur Installation gibt es Vorschriften und Empfehlungen.
Wenn irgenwo im Boden Kabel / Leitungen oder Rohre mit Kabel verlegt sind, kann bei dem nächsten Umbau einiges kaputt gemacht werden.



Stand der Technik



Einzeladern in Leerrohren sind Stand der Technik und werden von den meisten Fachbetrieben, die auf einen modernen Stand geschult sind, empfohlen. Mantelleitungen werden in Privathaushalten eigentlich nur noch aus Kostengründen installiert. Einen anderen Vorteil gibt es nicht.

Mag sein, dass die zu kurze Leitung in der Dose nicht das beste Beispiel war, auch wenn es häufig genug anzutreffen ist. Dann nimm halt das berühmte Dübelloch in der Mantelleitung oder eine verschmorte Leitung, weil irgend jemand meinte, er könne Elektriker spielen. Dumme Missgeschicke, weshalb eine Leitung ersetzt werden muss, gibt es zu genüge.

Die Logo gibt es für unterschiedliche Spannungsbreiche, je nach Anforderung. Da bei mir alle Steuersignale mit 230V~ kommen, war die Logo 230 RCE die einzig sinnvolle Wahl.



Dies "Diskusion"



hilft dem TE nicht.
Er hat gefragt für und wider Kabel in den Boden erlegen.
Stand der Technik ist, dass man bei der Installation sich an die bekannten Vorschriften und Richtlinien hält.
Wer verlegt sternförmig Kabel an einer bzw in einer Wand? Wo ist der Unterschied zwischen Wand und Boden?
Ich würde Bodenkanäle verwenden und dabei rechtwinklig und mit definiertem Abstand verlegen.
Und egal was wie gemacht wird, Dokumentation ist das wichtigste.

Viel Erfolg

Klaus



ich bin nun verwirrt



was nun genau ... wie ich verstehe ist Stermförmig absoluter quatsch .. alles in einer reihe von eienr dose zur nächsten .. quasi ein strang pro zimmer.
Reicht dann einen Sicherung -- Hifi geräte + beamer + leinwand .. sind 10 steckdosen besetzt.
wie gesagt ich wioll den Elektriker nnicht ganz so dumm gegenüner treten .. der Verkauft mir wieder ein Starktstromanschluss(den habe ich wirklich jetzt im keller) .. was soll ich damit LOL

Übrigens am rand rundherum leigt schon die Wandheizung die ich unter den Fussbodemn brimngen musste. Kann ich die Stromleitung danaben legen? Das Rohr hat im Boden nicht eine einzige Verbindung -- quasi ein Stück. Die Fittinge sind nur den wänden selbst..

Wenn Leitung im Fussboden .. ist dann Schacht bzw Kabenkanl vorschrift?
Die beschriebene n leerrohre für lautsprecher HDMI, Antenne, usw will ich aber unbeingt vorsehen... ich hasse dens cheiss Kabensalat überall. Überall sind strippen im Zimmer ... fängt schon bei den gefühlten 10 USB kabeln an für handys, Tablets kameras usw. Sowas will ich nicht mehr haben.

Fussbodensteckdosen genau unterm Sofa wären auch schön allerdings bin ich Preis überrascht. Über 200 euro so einen kleinen Box?
Hat jemand von euch sowas verbaut? Also Bodendosen? Ich würde die gerne in der Mitte der Räume haben wollen. Aber 200-300 pro Dose ist doch ein bisschen viel ..oder? Wie dramatisch wäre es wenn jemand mal ein Glas ausschüttet und es dann da reinläuft .. wprde ein Rums geben sicher : und die Sicherung raus .. dsas ist das einzige was mir so ein bisschen bammel macht



Stern oder Reihe



Wie viele Stromkreise brauchst du für einen Raum. Jeder Stromkreis geht bei mir direkt zum Schaltkasten.

Sternförmig
In der Küche werden Herd, Backofen, Spülmaschine gerne getrennt abgesichert. Außerdem bei mir auch die Steckdosen über der Arbeitsplatte weil da mit Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster etc. schon einiges zusammen kommt.

Reihe
Der Rest des Raumes hängt dann mit ein paar Steckdosen und dem Licht in Reihe an einer Sicherung.

Wenn die Räume nicht zu viele Verbraucher haben reicht eine Sicherung pro Raum. Bei 16 A können rechnerisch 3680 Watt angehängt werden. Das ist eine ganze Menge. Aber die Elektriker bauen lieber ein paar Sicherungen mehr ein. Teilweise ist dies auch praktisch, da alles in Reihe zu legen doch ganz nett kompliziert wird. Bei sehr langen Leitungen muss auch der Widerstand der Leitungen in Betracht gezogen werden. Aber in einem Einfamilienhaus wird das zu vernachlässigen sein. Früher hatte ich 10 Sicherungen für das Haus und heute sind es so 40-50 im Endausbau

Ich habe bei mir überwiegend tiefe Dosen gesetzt um evtl. später das System von den Dosen erweitern zu können. So eine neue Leitung oder ein/zwei Dosen sind schnell eingefräst wenn nicht schon zu viel an einem Strang hängt.



Bodensteckdosen



Natürlich darfst Du auch Mantelleitungen ohne Leerrohre legen. Vorschrift sind sie nur bei Einzeladern.

Ob Ring oder Stern hängt davon ab, ob und was Du später alles über ein Bus-System steuern willst und wie groß der Raum ist. Wenn du z.B. 8 Lampen im Treppenhaus hast, Nachts aber nur zwei Lampen als Notbeleuchtung angehen sollen, brauchst Du dafür getrennte Phasen. Je mehr Verbraucher Du zentral steuern willst, umso dicker wird das Leitungsbündel. Wenn Du nicht viel Firlefanz brauchst und die Räume nicht ungewöhnlich groß sind, so dass der Ring zu lang würde, wäre ein Ring in der Regel zu bevorzugen, weil Du so mit minimalem Aufwand und ohne Verteilerdosen einen Raum verdrahten kannst.

Mit einem 16A Leitungsschutzschalter stehen Dir über 3,6kW zur Verfügung. Das sollte in der Regel für einen Raum ausreichend sein. Starke Verbraucher wie Herd oder Durchlauferhitzer werden eh getrennt abgesichert.

Ob man Bodensteckdosen braucht oder nicht, ist wohl Geschmackssache und von der Größe der Räume abhängig. Habe ich einen 80m²-Loft und irgendwo in der Mitte meine Sitzecke, würde ich auch keine Kabel quer durch den ganzen Raum legen wollen. Steht das Sofa hingegen in Wandnähe, wäre das für mich überflüssiger Schnickschnack. Geräte wie Tablet und Handy halten eh länger, als ein Abend auf dem Sofa und zum Laden habe ich eine USB-Ladestation mit einer ausreichenden Anzahl an Ports auf dem Schreibtisch stehen. Einzelne Ladegeräte wären mir viel zu nervig und auf dem Boden will ich dafür auch nicht herum rutschen wollen.

Bessere Bodensteckdosen dichten in geschlossenem Zustand ab. Und wenn sie offen sind, wäre der rausgesprungene Automat eh das kleinere Übel, denn es könnte statt einem Glas Wasser genauso ein Glas Saft sein und hast Du einen gewissen Reinigungsaufwand.



Starkstrom



ist, wenn ich richtig vermute, dass du eine drei Phasen Wechselstromanschluss hast.
Gibt es noch andere? "sinnier"
Zurück zu deiner Frage:
Du hast eine elektrische Wandheizung installiert /lassen, richtig?
Dann stellt sich zuerst, welche Leistungsaufnahme hat diese?
Wo ist ist die Steuerung / Regelung und wie wird die Heizung gesteuert?
Auch bitte die Leitungen für die Heizung nicht in das selbe Rohr, wenn es so etwas sein soll.
In dem Boden Kabel verlegen ist kein nogo, aber bitte nicht sternförmig oder sonst irgend wie, sondern an den Wänden entlang, dann kan man die später wiederfinden.
Auch solltest du darübernachdenken was deine Verteilung kann bzw können muss. ALso extra RCD / FI Schalter für Steckdosen und Beleuchtung. Es ist ganz schön doof, wenn der FI fällt und dann das Licht ausgeht.
Du hast doch geschrieben, dass dir ein Fachbetrieb hilft. Dann frag doch bitte den, das spart Nerven und auch ggF viel Geld.

Klaus