Verwendung von Nuss-/Eierbriketts




"Kohlen sind des Köhlers Reichtum" – jedoch bin ich kein Köhler ...

In meinem relativ trockenen Keller lagern zwei große Zinkwannen mit Nuss-/Eierbriketts – und zwar schon seit über 30 Jahren. Geschätzt sind das etwas über 1 cbm Masse.

Meine Frage an das Forum: Was macht man mit solch einer Menge Briketts wenn man keinen Kohleofen hat? Gibt es andere Verwendungen statt Grillkohle bis zum Lebensende? Kann man die alten - verm. aus Steinkohlestaub gepressten - Dinger überhaupt auf den Grill legen ohne Krätze zu bekommen (Steinkohlenteerpech), oder gibt es eine andere vernünftigere Verwendung als die Entsorgung?

Mit schwarzen Händen grüßt aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



Das Zeug



hat nur eine Verwendungsmöglichkeit, nämlich im Kohleofen.
zum Grillen geht nur Holzkohle und sonst nix. Ist gesünder.
MfG
dasMaurer



Kohlen im Keller



Verschenken !

Grüße





alles klar & habe verstanden.

Will jemand die Dinger haben?

Gruß vom Köhler,

Christoph Kornmayer





Hallo Herr Kornmayer,
evt. haben Sie einen Schmied in der Bekanntschaft der könnte sie evt. nehmen.
Gruß aus Weilbach

Heiko



Mensch , Vor-Tschernobyl-Kohle..



..kann die nicht in der Forschung eingesetzt werden ??
Oder im RheinBraun-Museeum ? ;-))
Hat mal Einer Kohle ohne Ende , ist er auch nicht zufrieden !
Aber ernst :
Gibt fast in jeder Stadt n Sozialladen für mittellose Mitbürger , wär vielleicht was sinnvolles . Sind immer noch Ofenheizer oder Gas/Stromabgeklemmte zu finden .
Den mit Unter-den-Armen-Verteilen verkneif ich mir jetzt ..fast



ich würd sie sofort nehmen,



bin auch öfter in Frankfurt, aber wie krieg ich die in den Flieger rein?



Kohlen zu verschenken???



Hallo!
Falls Sie die Eierbriketts noch haben, würde ich Sie gerne holen. Keine Sorge...nicht umsonst!
Gruß aus Bayern!





Vielen Dank für die zahlreichen Antworten, letztlich habe ich Herrn Kubes fast verkniffenen Rat befolgt und alles an jemanden verschenkt, der damit glücklicher über den Winter kommt als ich.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornamyer