Kernlochbohrung in 60cm dicke Aussenwand

04.11.2019 Helmut



Hallo,

ich würde gern im Schlafzimmer einen Frischluft-Wärmetauscher einbauen, da wir ein etwas zu hohes Feuchteniveau haben.
Bis ich ins EG mit der Sanierung unseres alten Hauses komme dauert es noch. Trotzdem möchte ich jetzt wenigstens schon mal die Luftfeuchtigkeit senken.

Kurzgesagt, ich muss zur Installation durch die 60cm dicke Aussenwand ein 180mm Kernloch bohren. Bohrer kann ich mir besorgen. Nur, wie geht man da vor was die Stabilität der Wand angeht.
Reicht es, nachdem das Loch gebobrt ist, die Ritzen zwischen den Steinen im Kernloch erstmal nur zuzuziehen mit Mörtel. Oder sollte man da sogar eine Art kleine Betonröhre einlassen. Oder evtl. Edelstahlrohr oder ähnliches.

Wäre für Ratschläge dankbar.

Liebe Grüße
Helmut



Kann jemand was sagen dazu?



Hallo,

wollte mich nochmal in Erinnerung bringen.. Vielleicht gibt's ja jemanden hier der das schon mal gemacht hat.

Liebe Grüße
Helmut



hab ich



zwar nur 100mm. Die wichtigste Info von Dir fehlt allerdings - was isses denn für ein Mauerwerk? Normalerweise wird die Bohrung in der Stärke gesetzt, wie das Abluftrohr des Wärmetauschers im Durchmesser ist. Dann geht es knirsch in die Öffnung.



Uppps...



Hallo,

stimmt, hab ich tatsächlich vergessen. Es handelt sich um Bruchsteinmauerwerk.

Liebe Grüße
Helmut



Lottospiel



tja, dann wirds ein Lottospiel, weil niemand vorhersehen kann, wie das Mauerwerk an dieser Stelle aufgebaut ist. Es können 2 große Brocken sein oder auch gerade eine Stelle mit "Kleinsteinfüllung". Das wirst Du entscheiden müssen, wenn die Bohrung drin ist. Sollten viele Steinchen nachrutschen,kannst Du mit kalk-zementmörtel ausschmieren



Stimmt..



Danke, denke so wirds wohl ausgehen, zusammenfallen wird die Bude ja wohl nicht..

Liebe Grüße
Helmut