DRÜCKENDES WASSER IM KELLER

13.05.2003



Zusatz zu meiner Anfrage"Drückendes Wasser im Keller"(Forum 4172,vielen Dank an Hr.Dipl.Ing.G,für die erste Antwort).Hier handelt es sich um ansteigendes Grundwasser,das einen stabielen Stand,ganzjährig ca.1m unter dem Kellerfußboden hat.Ich habe eine Bohrung machen lassen,und habe dort jetzt einen ergiebigen Brunnen.Bei extremen Regenfällen steigt es an,und versickert danach wieder langsam.Ich habe bereits Informationen über Quellbänder,WU-Beton und Injektionsverfahren.Nur ist das eine außerordentlich kostspielige Angelegenheit,besonders wenn es trotz allem keinen Erfolg bringt.Viele Grüße, SI..



thermische bauwerksabdichtung



hallo herr silzer,
denke, wir hatten mal ein ähnliches problem bei einem unserer sanierten gebäude; ///
dieses stand mit seinem gewölbemauerwerk ca. 1,5om über dem flußwasserstand des ca. 5oom entfernt liegenden main´s; bei stärken regenfällen und dem anschlißenden Hochwasser wurden unser "füsse" von unten her sehr nass, so dass der Keller nicht zu nutzen war; ///
wir bauten damals als fussboden eine Betonplatte ein; an den übergängen zum naturwerksteinmauerwerk verlegten wir in einer aussparung von ca. 5 x 5 cm ein heizungsrohr, dass wieder massiv vergossen wurde; dieses Heizungsrohr wird mittels eines feuchtigkeitsensors erwärmt, so dass die aufsteigende Feuchtigkeit verdunstet; weiterhin ist noch eine feuchtigkeitsabhängige entlüftungsanlage eingebaut worden, die die verdunstete feuchtigkeit ableitet; der kell ist zwar nicht für sehr hochwertige einlagerungen -papier, etc.- geeignet, bleibt aber relativ trocken und die nassen füsse sind auch weg; ///
vielleicht könnte dies auch bei ihnen helfen;
sonnige grüsse aus würzburg



WU



..eben das ist die Frage. Lohnen sich Aufwand und Nutzen? Hier sieht es nach WU Beton aus.