Keller sanieren

04.01.2010


Da bin ich wieder.

Ach ja bevor ich es vergesse, bei meinen ganzen Fragen. Erst nochmal nenn Frohes Neues.

So jetzt mal zu meinem Keller. Müsste in mal sanieren. Hätte gern nenn gescheiten Fußboden mit Dämmung, und was mach ich mit den Wänden???? Waren Schweineställe früher drin, die ich schon entfernt habe. Fußboden besteht aus Lehm,Dreck und ach was weiß ich!! Wände sind teilweise feucht weil keine Sperre,fugen kann man auch raus kratzen.

Was kann man da tun Wegen Fußboden und Wänden???


Mit freundlichen Grüssen



wenn



es wirklichSchweineställe waren, kannst Du erhebliche Schwierigkeiten mit Rest"duft" bekommen. Als was willst Du denn den Raum dann nutzen ?





Für eine halbwegs vernünftige Antwort sind mehr Infos für notwendig.

Warum Fußbodendämmung?
Wie soll der Raum genutzt werden?
Wie tief steckt er in der Erde?
Wie sind die Lüftungsmöglichkeiten?



bist Du hyperaktiv,



oder warum willst Du alles neu machen?

alle Bilder Deiner Bude rufen laut: "Warts erstmal ab"

Gruß...J.



Keller sanieren



1. Geruch geht eigentlich. Denke mal das da schon lange keine Schweine mehr drin waren. Habe das Haus auch erst gekauft.

2.Fußbodendämmung= damit es wärmer wird???? Dachte ich halt!
3.evtl. Heizungsraum hab noch keine verwendung bis jetzt, kann ihn halt so nicht richtig nutzen wie man ja sehen kann.
Würde halt auch gern die Wände Verputzen falls das geht.
4.Denke mal das noch eine Reihe Steine drunter ist, hab noch nicht weiter Lehm rausgeholt.
5.Sind auf der einen Seite 2 Öffnungen ca.40x40 die ich jetzt mit Styropor zugemacht habe damit mir die Wasserleitungen nicht einfrieren,ja so ist das.

Habe auch noch vor die Keller Decke zu dämmen mit was weiß ich auch noch nicht. Ist wie bei so nenn Gewölbekeller also nicht gerade. Da die erste Etage ganz schön fußkalt ist.


Mfg



wenn



das wirklich der Heizraum werden soll - warum willst Du dann die Kellerdecke dämmen. Da wird es oben doch - übertrieb- fußkalt! Werde Dir erst mal über die Nutzung klar, denn jede Nutzung kann andere Schritte bedeuten. Bis dahin das Salz regelmäßig von den Wänden kehren! Und im Winter regelmäßig Lüften ohne dass die Leitung eingefrieren!



Keller sanieren



Hallo Jürgen!


Kann mich doch schlau machen hier oder? Wenn ich erst wieder was falsch gemacht habe und das dann hier lese ärger ich mich wieder. Aber so nenn bissl Arbeitsgeil binn ich auch. Grins



Heizungsräume sind warme Räume.



Na wenn’s ein Heizungsraum wird ist doch alles prima.
Die Fugen auskratzen, Wände saubermachen und Kalkputz drauf.
Betonboden rein. Die Decke kann dann auch ungedämmt bleiben.



Keller sanieren



Dann nochmal anders!


Wie krieg ich da erstmal nenn gescheiten Fußboden rein,ohne mir immer den Dreck abkratzen zu müssen. Und nochmal zu der Dämmung bis jetzt ist es noch kein Heizungsraum,und ich muß zwei paar Socken und Hausschuhe anziehen damit ich hier klar komm....





Na wenn du meinst das die Dämmung billiger wird als deine Socken dann dran das Zeug.



Keller sanieren



Hallo Oliver!

Habe kleine kinder deswegen.

Mit was die Fugen auskratzen? Habe mit Zementmörtel schon angefangen der Atmungsaktiv ist. Vorher putzverfestiger drauf.Richtig???
Mfg



Welcher Zement ist „Atmungsaktiv“?



Ich kenne keinen?

Also falsch!



Zementmörtel



Grabo-Mix Baustoffwerk

Für stark beanspruchtes Mauerwerk wie Keller und Gewölbe.
Mörtelklasse M10nach EN998-2 und Putzmörtel CS IV nach EN998-1 steht auf dem Sack!!!!!



Egal von welchem Hersteller.



Zementmörtel sind nahezu diffusionsdicht.
der Laie sagt gerne er Atmet nicht.
Also der falsche Mörtel am falschen Fleck.



Nur zum vertiefen :-)



Wurde ja schon angesprochen
Mauerwerk säubern, Fugen auskratzen mit schmaler Spachtel bis festes Fugenmaterial kommt, mit Luftkalkmörtel füllen und Wandfläche mit Sumpfkalkfarbe streichen.


Grüsse Thomas



@ Oli



vor wenigen Wochen gab es hier mal ein Diskussion über Keller - da wurde von einem fachlich Versierten geschrieben, dass Betonwände diffusionsoffen sind .....??? Wie unterschiedlich die Aussagen doch sein können. Selbst Gipskarton wäre diffusionsdicht. Und solchen Aussagen stehen hier im Forum unwidersprochen. Wie steht es nun damit wirklich.
Wobei ich der Aussage zum weiteren Vorgehen hier zustimme.



Keller sanieren



Einige Angaben zur Diffusionsfähigkeit (Wasserdampddiffusionswiderstandszahl) von Baustoffen aus der Fachliteratur:

Lehm: 5/10
Gipsputz: 10
Kalk-, Kalkzementputz: 15/35
Wärmedämmputz: 5/7
Porenbeton: 5/10
Zementmörtel: 15/35
Normalbeton: 50/150
Holz: 40/50
EPS: 20/100, je nach Dichte
XPS: 80/250, je nach Dichte

Ich hoffe das damit einige Mythen aus der Welt geschafft werden können.

Was das angegebene Material betrifft:
Warum zum Teufel wählen Sie den Mörtel mit der höchsten Festigkeitsklasse aus?
Im Angebot des Herstellers sind auch Fugen- und Reparaturmörtel, die besser geeignet sind als das harte Zeugs.
Ansonsten:
Fugen auskratzen, trocknen lassen, Salz abkehren, mit Kalkmörtel verfugen, mit Kalk streichen.
Kann sein, das Sie das nach ein paar Jahren zumindest partiell noch mal machen müssen, wenn weiter Salze ausblühen sollten. Das sollte aber vom Arbeitsaufwand und von den Materialkosten her kein Problem sein.

Viele Grüße





Hallo,

erst mal noch ein gesundes neues Jahr,

zu dem Problem:

Da hier doch wesentliche Aussagen über die Nutzung und Bauweise des Kellers fehlen und nur einige Fotos zu sehen sind kann ich nur einige Annahmen zu dem Problem vornehmen.

Ich gehe davon aus, dass das Gebäude voll unterkellert ist und die Außenwände umlaufend so aussehen wie auf dem Foto.
Als Endergebnis gehe ich von einem trockenen Keller aus.

1. Ursache für die Feuchte in den Wänden suchen.
2. Prüfen welche Lastfall nach DIN 18195 für eine Abdichtung vorliegt und entsprechendes Abdichtungskonzept erarbeiten. Normalerweise ist ein Bodengutachten erforderlich.
3. In der Regel fehlt es an den Außenwänden an einer Vertikalen und horizontalen Abdichtung. Diese ist herzustellen um eindringende Feuchtigkeit über das Mauerwerk bzw. der Fugen zu unterbinden. Abdichtung vertikal vorzugsweise mit Bitumen einschl. aller Untergrundvorbereitungen. Horizontal vorzugsweise im Sägeverfahren, jedoch auch mittels Injektage möglich. Jedoch bitte keine Verkieselungen verwenden oder Zauberkästen an die Wand.
4. Gehe ich von einer normalen Raumhöhe aus, die keine Spielraum lässt auf den bestehenden Lehmboden aufzubauen. Dadurch ist der Boden um die gewünschte Fußbodenaufbaudicke abzuschlachten, ohne das Mauerwerk zu unterfahren. Danach Kies, Unterbeton, Sperrschicht, eventuell Dämmung und Estrich einbringen.
5. Den alten Innenputz abschlagen und nach Austrocknung der Wände neu verputzen.
6. Die Art des Putzes festlegen, nachdem die Salzbestimmung im Mauerwerk erfolgt ist. Bei reinen Salzen ist ein Sanierputz wirkungsvoll. Bei Nitraten im Mauerwerk gibt es natürlich das Problem , dass diese die Feuchtigkeit aus der Raumluft speichern.
7. Für entsprechende Zu- und Abluft sorgen und entsprechend der Nutzung lüften.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Zinke



Keller sanieren



Und das kostet wieviel?



@Olaf



Wenn ich sage „Zementmörtel sind nahezu diffusionsdicht“ heißt das logischerweise auch, dass sie „offen“ sind,
aber eben nur ein klein wenig. Im Verhältnis zum Kalk sind diese halt fast dicht.
Von der hohen Festigkeit, die Georg angesprochen hat, mal abgesehen.



@Jens



und was, wenn „drückendes“ Wasser anliegt?



Dazu wurde doch schon öfters disskutiert



Siehe Kellersanierung

---Forenreferenz-----------
Kellersanierung -
Wir bewohnen eine Doppelhaushälfte aus den zwanziger Jahren(Rotziegelbau) und möchten den Keller sanieren. An der Vorderseite und Eingangsseite des Hauses zeigen sich im Sockel- und Wandbereich des Kellers vereinzelte nasse Flecken mit leichten Ausblühungen und Verfärbungen. Die Hausrückseite (Terrassenanbau) und die Seite zum Nachbarn sind trocken. Auf Straßenniveau in ca. 1,20 m Höhe ist eine horizontale Abdichtung eingebracht. Das Mauerwerk ist im Kellerbereich von außen unverputzt. Innen sind die Kellerwände unverputzt weiß gestrichen. Der Boden ist mit Ziegeln ausgelegt(sehr uneben). Aufgrund der von uns genutzten Fernwärmeheizung herrschen im Keller Temperaturen von ca. 16-18 °C bei 60-70% Luftfeuchte. Wegen dieser günstigen Temperaturen und einiger Platzprobleme möchten wir diese Räume gerne als Spielzimmer nutzen. Da ich sowieso plane, im nächsten Frühjahr neu zu pflastern, scheue ich nicht die Arbeit den Keller von außen abzudichten. Aber wie ???
Über Tips zu Materialien und Erstellung von Keller-abdichtung, Gestaltung der Innenwände(verputzen und/oder streichen), und Aufbau eines Estrichbodens wäre ich sehr dankbar.
MfG
Marcus mehr ...
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Kann aus einem feuchten Keller ein Kinderzimmer werden? Ich sehe kein Problem, wenn es richtig gemacht wird.



Hallo Herr Bötcher,



Die Frage war hier: " was mache ich mit den Wänden und Fußboden???". Ohne finanziellen Einsatz werden Sie keinen trockenen Keller bekommen. So wie es jetz ist soll es nicht bleiben und billig ist nicht immer Gut, umgekeht auch nicht immer.
Die Entscheidung über die Ausführung liegt allein beim Fragesteller.

PS: zu Diskusion Diffusion von Zementputzen: Sanierputze sind reine Zementputze!

MfG

Jens Zinke



@ Herr Struve



wie bereits erwähnt, ist ein Sanierungskonzept erforderlich. Bei drückendem Wasser ist der Einbau einer Drainage vorzugsweise vorzusehen. Eine vollständige Abdichtung eines Kellers entsprechend der DIN 18195 Teil 6 im Altbau ist zwar möglich, jedoch ein extrem hoher Aufwand.

Jens Zinke



@Jens



„Sanierputze sind reine Zementputze!“

Wie jetzt???



@ Herr Struve



Ja! Sanierputz = Sand + Zement + Chemie.
Zusammensetzung je nach Hersteller leicht unterschiedlich.
Besuchen Sie einfach einmal ein Baustofflabor eines Mörtelherstellers. Die genauer Rezeptur wird jedoch nicht preisgegeben. Schade

Mit freundlichen Grüßen

Jens Zinke



Sanierputze können doch auch so genannte Kalksanierputze sein!



Entscheidend ist jedoch immer ob Wasser eindringt oder nicht.



@Jens



leider falsch.
Sanierputze setzen sich aus
Weißkalkhydrat, Zement, Zuschläge, mineralische Leichtzuschläge,
Zusatzmittel für optimale Verarbeitungseigenschaften zusammen.
Also definitiv kein Zementputz.



Keller sanieren



Für einen Kellerraum, der zur Zeit keine Funktion hat,
so einen Riesenaufwand wie vorgeschlagen zu betreiben halte ich für übertrieben.
Für die angedachte Funktion eines Heizungskellers reichen Kalkputz und ein Betonboden aus.
Hier gibt es weder drückendes Wasser noch nennenswerte Feuchte, soviel ist aus den Fotos zu entnehmen.
Eventuell ein paar feuchte Flecken oder einige Salzausblühungen kann man hinnehmen, das ist immerhin ein ehemaliger Stall und ein Keller.
Wenn das der Fragesteller nicht mag, dann kann er gerne alles, was Baumarkt und Fachfirma zu bieten hat, einsetzen.
Es ist halt alles eine Frage des Preises.
Nur sollten die Verfechter dieser Methoden auch den finanziellen Aufwand dem fraglichen Nutzen entgegenstellen.

Viele Grüße



@ Herr Struve



nochmals zu Aufklärung zum Sanierputz

Die hohen Anforderungen an die Beständigkeit von Sanierputzen gegen Salz- und Feuchteentwicklung erfordern eine überwiegend hydraulische Bindung. Wesentlicher Bestandteil der Bindemittelmischung ist deshalb Portlandzement. Versuche mit ausschließlich carbonatischer Bindung (Weißkalk) sind fehlgeschlagen. Daher werden heute zum Teil "Traßkalk-Sanierputze" angeboten, die jedoch aus Traßzement-Kalk bestehen. Die Verwendung des latent hydraulischen Zusatzstoffes Traß, der durch Kalkhydrat zur Hydratation angeregt wird, ist beim Sanierputz aber nicht unproblematisch. Einmal erhöht der notwendigerweise feinstgemahlene Traß die Schwindneigung des Putzes, zum anderen dauert die Traßreaktion erheblich länger als bei Zement. Traßhaltige Mörtel dürfen nicht schnell austrocknen und müssen durch Nachbehandlung feucht gehalten werden, was bei Sanierputzen schnell zu Salzausbrüchen aus dem Untergrund führen kann.

Quelle: baufachinformation.de

MfG

Jens Zinke



nochmals zur Aufklärung zum Zementputz



Gleiche Quelle


"...In den 1920er Jahren wurde zudem noch ein ca. 5 cm dicker Zementputz aufgebracht. Dieser diffusionsdichte Putz war für Feuchteschäden der Fachwerkfassade verantwortlich und belastete außerdem durch sein Gewicht die Konstruktion...."

Oder hier komplett

http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=2004057108791



Keller Totsanieren?????



Und was soll zum Schluss das Resultat sein?
Ein durch alle Regeln der Kunst totsanierter Keller?
Ein solcher Keller wurde bestimmt nicht für Wohnzwecke konzipiert und gebaut, das war früher ein Schweinestall und wird niemals ein Wohnraum werden.
Um einen Nutzbaren Keller daraus zu machen bedarf es keiner aufwendigen und teuern Sanierungsmassnahmen mit Horizontalsperren und dergleichen.
Logische und sinvolle Ansätze wurden ja schon weiter oben genannt.

Fragende und hinterfragende Grüsse
Franz



Ein...



...durchaus bedenkenswerter Beitrag von Franz, wie ich finde.

Nicht alles was man könnte, sollte man auch tun. Ich habe, den Bildern nach, einen ähnlichen Keller und würde nie auf die Idee kommen in anders zu nutzen als eben als Keller.

Was soll ich da unten?

Wurden Schweine früher tatsächlich im Keller gehalten?

fragende Grüße
Martin



@Martin



Im, und nach dem Krieg wurde Vieh selbst in Wohnungen gehalten.
Zum einen, das sich keiner daran vergreift und zum anderen gab das Getier ja auch Wärme ab.



Oh, Oliver..



...Danke für die Erläuterung.

Ich glaub, ich schaff mir noch flugs ein paar Schweine an, bei der Affenkälte momentan ;-)



Keller sanieren



Tach erstmal.

Danke nochmal an alle Antworten.

Und nochwas an die die es nicht verstanden haben,ich will den Keller nur wieder einigermaßen nutzbar machen und keinen Wohnraum daraus, deswegen bitte mal genauer lesen.


Werde dann mit dem Wänden mal so weiter machen wie es der Herr Böttcher es geschrieben hat. Vertraue ihm da mal. Da ich nun mal nicht so die Ahnung habe(sonst wär ich ja nicht hier) nur nochmal ne kleine Frage zum Fußboden. Also ausschachten,dann Kies oder Schotter,Folie und Estrich Ja???


Dann bis denn dann!

Mfg Lars



@Lars



Was spricht denn dagegen den Keller so zu nutzen wie er ist??
Wenn du ihn als Keller nutzen willst, ihn aber nur "nutzbar" machen willst?

Geld versenken?

Lass ihn doch wie er ist und nutze die Räume als Keller (vermutlich wie mal so gedacht)





Beim ausschachten darauf achten das du nicht unter die Fundamente kommst, eventuell Abschnittsweise schachten und betonieren. Kies oder Schotter halte ich für überflüssig.



Nachdem dieser Keller ein Naturkeller ist,



warum nicht den Boden mit Ziegelsteinen belegen?
Wäre zum Betonboden evtl. eine Alternative, die auch rel. Kostengünstig wäre.

Grüsse



Keller sanieren



Hi


Ziegelsteine reinlegen?????????

Die hab ich ja zusammen mit den stellen schon entfernt. Nein bitte nicht nochmal die waren alle nass und was weiss ich noch so alles. Sorry

Mfg Lars



An Martin



Soll doch auch ein Keller bleiben. Eh wenn Du denn vorher mal gesehen hättest meine Güte. War aufgeteilt in Schweineställe und voll Müll. Will doch einfach nur die Wände wieder herrichten,da ich mit dem finger die Fugen rauskratzen kann. Und nenn Fußboden rein damit ich nicht als auf dem Lehm und Dreck rumlaufen muß. Muß doch irgentwie mal gehen oder nicht. Weiß ja jetzt bescheid was ich machen kann.


Melde mich jetzt hier mal ab und Danke an die Antworten.

Schöne Grüße an alle.



Oh Pardon, habe ich da in ein Wespennest gestochen ???????



Die alten Steine waren Feucht/Nass wegen der Salzbelastung resulierend aus der vorherigen Nutzung als Stall.
War ja nur ein Vorschlag dann eben Betonieren