Altbausanierung

04.05.2006



Wir bewohnen ein altes Haus mit einem bruchstein-gewölbekeller der ohne Fundament auf Lehmboden gebaut wurde.das problem wie bei so vielen häusern ist, das aufsteigende Feuchtigkeit mittlerweile in der Wohnung angekommen ist.wer kann uns tipps geben, wie man sinnvoll einen solchen Keller saniert?? haben bereits angebote für horizontalsperren vorliegen, wollen aber teile des kellers nutzen, so dass an der Aussenwand auch noch etwas gemacht werden müsste...achso, das haus liegt am hang...
welche möglichkeiten gibt es??
danke im vorraus



gewölbe keller



hallo wo wohnen sie denn,könnte ich mir den keller ansehen bin sicher das sie ihn mit unserem Material saieren können ohne Verkieselung infos unter klimasan-perlit.de oder bei mir
u.dahlbüdding 02330/ 809636
b.dahlbuedding@dokom.net



mal ehrlich,



wenn sie wirklich drückendes wasser und einen Bruchsteinkeller haben - wie wollen sie den in eine weiße Wanne verwandeln?
klar, wir fliegen auf den mond, machbar ist vermutlich irgendwie alles - aber unter welchem finanziellen aufwand?
und was heißt "nutzung"? wohnraum?
für die übliche kellernutzung wird ein bißchen Feuchte nicht schaden, im gegenteil, der keller wurde vermutlich so konzipiert. sollte er je wirklich richtig austrocknen, wirds da genauso unangenehm wie in der sahara, weil es sanden wird ohne ende, womöglich gefährden sie sogar die stabiltät ihres hauses.
sicher läßt sich was machen, wenn sich ihr keller bei jedem regen in einen pool verwandelt, aber trocken?



re: mal ehrlich,



hallo frau ingenkamp, wollen den keller nicht in eine weisse wanne verwandeln, sondern so sanieren das man ihn als lagerraum nutzen kann. da das wasser sowohl vom boden her, als auch von der frontseite ins Mauerwerk läuft(kein pool bei regen!!)
wollte mich lediglich informieren, welche möglichkeiten es gibt diesen keller zu sanieren...
schönes wochenende...



das



muss sich dann sicher jemand vor ort anschauen, vielleicht muss auch ein bodengutachten her.
dränage mit pumpensumpf und eine funktionierende querlüftung für den Winter mit hilfe mehrer kernbohrungen (niemals im sommer lüften!) - so haben es freunde von mir ganz zufriedenstellend gelöst. angeschoben die Trocknung noch mit einer kurzzeitigen bautrocknung. allerdings lief dort wirklich wasser aus der wand, es war nicht nur feucht, da der grundwasserspiegel in den letzten jahren dort angestiegen ist (vermutlich wegen eines neuen rückhaltebeckens in der nähe). ihr keller ist zudem ein erdkeller, als lagerraum taugt er trotzdem nur eingeschränkt: wein, obst, kartoffeln - kein problem. aber alles, was rosten kann, wird dort rosten, früher oder später. und Brennholz würde sich wahrscheinlich zügig in Hausschwamm verwandeln :-))) vielleicht sinkt im laufe der gut gelüfteten winter die feuchtigkeit noch etwas ab, man wird sehen.



Das ist doch kein Problem, entscheidend ist nur wie viel Wasser eindringt



Abdichtungsarbeiten im Keller
Wenn Keller feucht sind ist es mit dem angenehmen und gesunden Wohnklima vorbei.
Der Modergeruch verbreitet sich im Haus, die Wände und der Boden fangen an zu schimmeln, das Werk-zeug und andere Materialien aus Eisen fangen an zu rosten.
Die Wärmedämmung nimmt mit zunehmender Feuchte sehr schnell ab.
Weil nun dies alles dazu beiträgt, dass die Schimmelpilze vermehrt wachsen, wird sicherlich auch noch falsch gelüftet, d.h. in der Regel zu lange. Dies deswegen, weil eben dieser Modergeruch aus dem Keller entfernt werden soll. Auch das hat jedoch verhängnisvolle Folgen.
Die Nutzung ist somit sehr stark eingeschränkt.
An den Wänden zeigen sich Feuchteschäden und Ausblühungen. Es kommt zu Farbabplatzungen an den Oberflächen und zum Teil werden auch die Putze geschädigt. Das Wasser läuft die Wände entlang, der Belag auf dem Boden fängt an zu faulen.
Dies bedeutet jedoch auch gleichzeitig eine Verschlechterung der Wärmedämmung. Häufig wirken beim Auftreten solcher Feuchtigkeitsschäden auch verschiedene Ursachen zusammen.
Wie vermeidet man solche Schäden und Durchfeuchtungen?
Es müsse einige Punkte beachtet werden. Die Außenwände müssen beim Neubau gegen das Eindringen von Feuchtigkeit von außen her geschützt sein, in der Regel geschieht dies durch Abdichtungen die in der Norm 18195 und 18336 erwähnt werden. Darüber hinaus gibt es eine Reihe Merkblätter und Regelwerke von Firmen die spezielle Produkte und Lösungen dafür anbieten.
Beim Altbau ist jedoch auch aus Kostengründen eine Abdichtung von innen möglich und in der Regel ei-ner Außenabdichtung aus Kostengründen vorzuziehen. Überwiegend ist es sowieso nur Kondenswasser, das die Oberflächen schädigt.
Die Kellerwände kühlen bei Feuchteschäden stärker aus, außerdem ist darauf zu achten, dass an der Au-ßenseite eine Wärmedämmung in ausreichender Form notwendig ist. Bei Hanglagen ist das Wasser durch Drainagen abzuführen. Auch hierfür gibt es für den Neubau Normen z.B. DIN 4108 u. 4095 sowie 18308.
Im Altbaukeller ist auch die Überlegung wichtig, dass nichts zu faulen anfängt.
Wenn ein Holzboden vorhanden ist oder Holz bzw. Kartons gelagert sind (Regale etc.) kommt es sehr oft durch diese hohe Feuchte zu Fäulnisschäden und auch zur Bildung von Hausschwamm. An den Oberflä-chen der Wände lagern sich z. B. bauschädliche Salze an und nehmen ebenfalls vermehrt Wasser auf.
Fast jeder kennt die Effekte von Schwitzwasser.
Im Sommer beschlagen bei Gewitter oder sehr starken Regenfällen die Autoscheiben, beim Betreten eines Lokales beschlägt die Brille, oder eine Flasche beschlägt, wenn Sie aus dem Kühlschrank genommen wird. Alles Erscheinungen, die jeder kennt.
Dem Entstehen von Tauwasser und Schimmelpilzen auf der inneren Oberfläche von Außenwänden liegt ein einfacher physikalischer Vorgang zu Grunde. Warme Raumluft kühlt an kälteren Wandoberflächen soweit ab, dass der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf auf der Wand zu Wasser kondensiert. Dieses jedoch saugt die Oberfläche der Wand sofort auf und dadurch lässt man sich täuschen, man sieht nichts. Deswegen sollten insbesondere im Frühling und Sommer die Kellerfenster möglichst geschlossen bleiben.
Die Mauern bekommen eine "gute" Wärmeleitfähigkeit.
Dies kann jedoch durch eine innenliegende Abdichtung und eine innenliegende Wärmedämmung behoben werden. Dadurch wird auch das teure Aufgraben von außen nicht mehr notwendig.
Die inneren Wandoberflächen dürfen nicht soweit abkühlen, dass es bei normaler relativer Luftfeuchtig-keit von ca. 60 - 70 % zu Schwitzwasserbildung kommt.
Wenn die Wandoberflächen und der Boden den Anforderungen an die Wärmedämmung entsprechen, ver-ändert sich dies jedoch sehr oft im Bereich der Kellerdecken die schlecht gedämmt sind. Es kommt im Be-reich des Deckenauflagers von neuem zu Kondenswasserschäden.
Innenliegende „falsche“ Wärmedämmungen
Eine nicht unerhebliche Fehlerquelle ist es wenn Möbel, Schränke, Regale an der Außenwand stehen und somit eine Erwärmung der Wandoberflächen verhindern. Es wirkt genauso wie eine innenliegende Däm-mung.
Heizen und Lüften
Des weiteren ist darauf zu achten, dass bei Kellerräumen die höherwertig genutzt werden die dementspre-chende Beheizung und Lüftungsmöglichkeit geschaffen werden muss. Ein Heizkörper im Keller ist meis-tens nicht ausreichend, erst recht nicht, wenn Möbel die Außenwände verstellen!
Messen der Feuchtigkeit
Woher weiß man nun, welche Feuchtebelastungen in den Räumen sind. Die einfachste Art ist die Mes-sung mit einem Hygrometer. Hier sollte nicht gespart werden, sondern durchaus Geräte verwendet wer-den, die justiert werden können. Diese Geräte sind im Handel schon ab ca. 30€ zu erhalten. In Verbindung mit einem guten Thermometer können wir nun ein behagliches und gut funktionsfähiges Raumklima durch Lüften bzw. Heizen herstellen.
Richtiges Lüften
Auch hier gibt es wieder eine Menge von Ausdrücken und Erklärungen von gut bis sehr schlecht. Was bedeuten z. B. Ausdrücke wie „ Stoßlüften“, „ Dauerlüften“, „ feuchte- oder temperaturabhängiges Lüf-ten“ etc.?
Im Sommer kann die Luft wesentlich mehr Wasser aufnehmen als im Winter. Z.B. enthält eine 25 ° war-me Luft maximal 25 Gramm Wasser, jedoch nur 4 Gramm bei 5°. Diese 4 Gramm ergeben bei 20 Grad Wärme ca. 35 % relative Luftfeuchte. So ist auch klar, warum im Winter in unseren Wohnräumen eine sehr trockene Luft ist.
Zwar muss die „verbrauchte“ Luft erneuert werden, doch soll durch gezieltes und regelmäßiges Lüften die relative Luftfeuchtigkeit niedrig gehalten werden.
Richtig lüften heißt die Luft auszutauschen und dies abhängig von der Temperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit.
Die Ursache muss gefunden und beseitigt werden
Feuchte und nasse Baustoffe haben wie vor schon erwähnt eine wesentlich schlechtere Wärmedämmung als trockene, deswegen ist vorab genau zu ermitteln, woher die Feuchte kommt. Wie vor beschrieben kann es sich um Kondenswasser, oder um Wasser von außen handeln. Am Schadensbild ist das jedoch nicht so leicht zu erkennen!
Nur wenn es sich um eine undichte Fuge handelt wird das Wasser irgendwann eindringen und als Wasserlacke am Boden sichtbar sein. Diese Undichtigkeiten kann man mit sehr dünnflüssigen Kunststoffen auf Epoxyd oder Polyurethanharzbasis auch von innen abdichten oder verpressen. Dies ist ein spezielles Verfahren was von Fachfirmen durchgeführt werden kann.
Eine Innenabdichtung
mit dem I-Bau - Saniersystem ©,= im November 1998 beim Patentamt unter Nr.: 295 21 952.1 als Gebrauchsmuster eingetragen.
D.h. Aufbringen einer dichten Noppenbahn an der Innenseite und dem anschließenden Verputzen mit Sanierputz bringt eine wesentliche Reduzierung der Feuchtebelastung im Keller. Ein Großteil der Feuchteabgabe erfolgt durch die Außenwand sowie die angrenzenden Zwischenwände.
In vielen Fällen, insbesondere bei Gebäuden aus Beton, ist somit ein Luftentfeuchter eine sinnvolle und ausreichende Maßnahme um die Luftfeuchte zu reduzieren. Diese Geräte (kosten je nach Leistung zwischen 300 bis 800 €) sind in der Lage und „ziehen“ aus einem normalen Keller, eines Ein- oder Zweifamilienhauses am Tag ohne weiteres 10 bis 30 Liter Wasser. Wie sollen dann wenige Tropfen eventuell eindringendes Wasser noch ein Problem darstellen?
.
Und ich denke es gibt sehr viele Menschen die einem gerne Angst machen.
Schauen Sie auf meiner Homepage die Bilder und Informationen zum I-Bausystem an.



Sanierung /Bruchstein auf Lehmboden



Hallo
erst einmal möchte ich auf die Horizontalsperre eingehen.
1. Bruchsteinmauerwerke können gr. Hohlräume haben, diese müssten vor dem Versuch eine nachträgl. HZ zu erstellen verfüllt werden.
2. Die Dichtigkeit des Bodens muß bedacht werden.
3. Sollte der Keller nicht höherwertig genutzt werden kann auch eine nachträgl. HZ oberhalb des Erdniveaus für Sie ausreichend sein, schützt die darüberliegende Bausubstanz.
4. Verfahren zur Erstellung einer HZ gibt es mehrere, wichtig ist das Mauerwerk und der Durchfeuchtungsgrad
5. Eine Vertikale Außenabdichtung der Außenwände erzielt meistens den größten Effekt.Alternativ zum herkömmlichen Freilegen des Gebäudes.(siehe www.saugfix.de unter Leistungen Saug-Fix Verfahren)
Von einer Innenabdichtung/Negativabdichtung halte ich pers. nicht soviel da das betroffene Mauerwerk weiterhin feucht bleibt. Das wichtigste meiner Meinung ist, erst mal eine gründliche Recherche der Grundlagen.(Perepherie, Mauerwerk etc.)
Ich hoffe mit diesen Infos ein paar Fragen beantwortet zu haben.

Viele grüße

Frank Schütz



Es ist doch nicht wichtig, ob Sie Herr Schütz, davon etwas halten oder nicht, sondern ob etwas funktioniert...



...oder nicht.
Weiter ob der Aufwand noch in einem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis steht.
Was zunächst so gut und einfach aussieht hat jedoch erhebliche Mängel!
Wie kann etwas von unten abgedichtet werden?
Wie kann eine Abdichtung in der Fläche sichergestellt und geprüft werden?
Wie kann sichergestellt werden, dass Sparten dicht werden?
Usw...
Hier ist mehr Wunschdenken als Sicherheit.





Hallo
sehr geehrter Herr Bromm danke für die Bestätigung meiner Aussagen!
Auf die Unsicherheiten der Dichtigkeit des Bodens und der nachträglichen HZ habe ich bereits hingewiesen.
Zu einer Besichtigung des Verfahrens zur Flächenabdichtung sind Sie und jeder Interessierte jederzeit herzl. eingeladen, um sich selbst ein Bild zu machen!
Siehe Beschreibung unter www.saugfix.de (Saug-Fix System)

mfg

Frank Schütz





Hallo,

An dieser Stelle möchte ich auf den faserarmierten BCT Spezialputz aufmerksam machen. Infos unter www.Spezialputz.de
Ich hoffe eine kleine Hilfestellung geben zu können,
Grüsse T.Bauer



Und was soll dieser Putz erreichen?



Ist dies ein Wunderputz der alles heilt?



Und was soll dieser Putz erreichen?



Ist dies ein Wunderputz der alles heilt?
Es wird auch nicht besser wenn Sie in allen Beiträgen Ihre Werbung einbringen, ohne Begründung, warum Ihr angepriesener Putz besser sein sollte, als der nach WTA geprüfte (und zertifizierte) Sanierputz.





Hallo Herr Bromm,
ein kleiner Schwenk (bei Interesse) auf unsere Internetseite würde sofort Aufschluss bieten.
Der einzige Grund, warum der BCT Spezialputz nicht über die WTA e.V. geprüft wird, ist, dass es sich hier nicht um einen Sanierputz handelt (trotz Mörtelgruppe CS 3), sondern um einen Spezialputz mit entfeuchtender Wirkung, der dort anfängt, wo der Sanierputz aufhört! Über WTA werden eben nur Sanierputze und Injektionsverfahren geprüft! Aber Ihnen, Hr. Bromm , brauche ich das wohl nicht erklären, oder?
Das mit der Werbung ist doch wohl nicht Ihr Ernst!?!
Das Sie ein fleissiger Forumsbesucher sind und dies auch nicht ohne Eigennutz (WTA, Isar Bautenschutz,...) machen, ist ja bekannt!

Grüsse T.Bauer





Im übrigen gibt es für den BCT Spezialputz die Fremdüberwachung der LGA. Die neueste Version heisst LGA tested.
Grüsse T:Bauer



Elektroosmose



Hallo,
wir haben auch so einen hübschen feuchten Keller und haben uns vor drei Wochen nach langem Suchen für die Variante der Elektroosmose, sprich elektro-physikalische Wandtrocknung entschieden. Die Sache klingt logisch und sinnvoll und ist mit keinerlei Sauerei und Herumrupfen verbunden. Uns betreut die Firma Hydropol. Der Service bisher ist ganz gut. Die Firma Hydropol findet man im Internet. Wir sind ganz guter Dinge über die Entscheidung.
Gruß Angela



Wie immer gibt es mehrere Möglichkeiten.



Aber es soll an dieser Stelle auch klar gesagt werden, jeder Hausbesitzer hat das Recht, auch auf einen Nonsens hereinzufallen.
.
Was mich jedoch bei Ihrer Behauptung etwas irritiert ist - "klingt doch logisch" ja was denn?
Und wie soll man das verstehen mit dem guten Service?
Gibt es dazu auch einen guten Espresso?
Oder was ist mit Service zu verstehen?
Aber ich habe eher den Verdacht - Sie sollten ein wenig Werbung für eine spezielle Firma machen!
.
Nur bis Sie merken ob etwas funktioniert oder nicht vergeht erstmal viel Zeit. Und ob Sie dann noch - bei einem Mangel an Ihr Geld kommen kann - nein muss bezweifelt werden.
.
Dazu noch ein Beitrag bei einem anderen Forum: Zitat: Es gibt eine Mauertrockenlegung namens Hydropol.Laut dieser
Firma bringt eine Drainage nichts. Es wird ein Gerät in der Wohnung angebracht, daß Strahlen oder Wellen (?) aussendet und so das Wasser hinunterdrückt. Das Gerät ist nicht gerade billig. Aber sie gewähren 10 Jahre Garantie.

Hallo Claudia,

diese und etliche andere Geräte kenne ich. Ich wurde schon oft von verzweifelten Hausbesitzern mit diesem Zeuchs konfrontiert. Es ist ein derart unbeschreiblicher Unfug, daß mir die Worte fehlen. Typisch ist, daß Halbwahrheiten verbreitet werden. Es ist nämlich richtig, daß eine Drainage allein kein Haus mit schadhaften Feuchtigkeitssperren trocken legt. Es gehören regelmäßig mehrere Maßnahmen zusammen. Entwässerung des Erdreichs mit einer in Kies eingebetteten Drainage ist eine Maßnahme. Instandsetzung der Feuchtigkeitssperren oder Einbau derselben bleibt dabei unverzichtbar.

Wenn irgendwo eine Feuchtigkeitssperre fehlt oder defekt ist, kannst Du beliebige Geräte mit beliebiger Funktion an die Wand schrauben, das alles wird an der defekten Feuchtigkeitssperre und am eindringenden Wasser nichts ändern.
Die von den dubiosen Anbietern abgegebenen Garantien sind bei näherer Betrachtung nichts wert.

Gruß
Wolfgang

Titel:
Mauertrockenlegung: drahtlose Elektroosmose = Mist
Autor: S v e n H a n d r i c k
Datum: 7.2.2002 10:57 Uhr

Hallo!

Wolfgang hat Recht! Am besten anzeigen solche Leute. - Naja, ich würds mir wünschen, denn dergleichen Geschäftspraktiken empören mich.
Siehe auch im Archiv unter "elektroosmose".

Du gewährst denen einen zinslosen Kredit. Und wenn Du das Gefühl (!) hast, die Wand sei trockner, dann machen sie erst Recht Plus. Ich selbst hatte bereits verschiedene Mauertrockenleger zu Besuch. Messung "kostenlos", aber: völlig inkompetent! Die gute Frau von "Schreiter & Kroll" hat unkoordiniert mal hier mal da ihr Meßgerät an die Wand gehalten und konnte nicht mal erklären was 80% bedeuten. Schade um die Zeit. Nee, wenn man's nicht mit eignen Augen gesehn hätte, könnte man's nicht glauben.
Die warben sogar mit Sanssouci! Eine WISO-Sendung hat die Wirkungslosigkeit solcher Anlagen belegt.
Tschuess, Sven.
Soweit in: http://www.wer-weiss-was.de/theme79/article1025213.html
Aber wie Eingangs gesagt: Jeder hat das Recht.....