Keller ausschachten, Statik, Tiefe, Regeln

02.02.2015



Hallo an die Community von Fachwerk.de

Folgende Situation liegt vor:
Freistehender Altbau von 1907 (leichte Hanglage) breite 7m Länge 11m
Kernsanierung des Objektes im Gange

Keller:
Eingang ebenerdig auf der 7m Front
Derzeitige Lichte Raumhöhe im Keller 1,80m
Neuer Betongürtel in U-Form in 30 cm Stärke Abschnittsweise um das Haus ist bereits geschalt. WU Beton

Wände sind 65cm Stark in Granitsteinmauerwerk ausgeführt

Unter den Wänden sind Streifenfundamente gemauert auf der Innenseite 10cm überstehend
Der vorh. Keller-Boden ist derzeit mit Lehmboden bis OK gemauertes Fundament verfüllt

Probeschachtung ergab eine gemauerte Fundamenttiefe von ca. 35cm

Frage:
Kann ich von der OK gemauertes Fundament ca. 15cm ausschachten und dies wieder anschließend mit Splitt verfüllen und 6er Betonsteinpflaster verlegen?
Gibt es hier statische Bedenken?
Die Sohle der Fundamente soll nicht freigelegt werden

Ist eine Pflasterung der Kellerfläche grundsätzlich gut
Ist eine Betonplatte eine Alternative?

Ich bedanke mich im Voraus für die Antworten,



Kellerfußboden



Bei einer einfachen Nutzung reicht es aus, ca. 8 cm Lehm abzuschälen und direkt auf den Boden einen Estrich (Beton 0-8 mm, erdfeucht zwischen Lehren eingebaut) aufzubringen.
Wozu soll der "Betongürtel" gut sein und warum WU- Beton?