Kalkputz mit Lehm ausbessern?

17.12.2014



Liebe Forumsmitglieder,

nach Entfernung der Tapeten im Treppenhaus sieht dieses aus wie eine Reliefkarte. Jetzt wollte ich die Fehlstellen, Dellen und Löcher glätten, um das Ganze anschließend mit Kalk-Streichputz zu verschönern.

Einige Stellen wurden bereits von Vor-Eigentümern mit Gips ausgebessert - ich selbst bekomme das aber nicht hin. Genauso erfolglos habe ich mit Kalkputz und Kalkglätte hantiert. Ich schaffe höchstens neue Landschaften auf der Wand.

Mit Lehmputz (Unter- und Oberputz) habe ich hingegen relativ gute Resultate erzielt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass der Feinputz nicht stark schwindet und man auch viel mit der bloßen Hand arbeiten kann.?

Daher die (vielleicht blöde) Frage: Kann ich den Kalkputz mit Lehm-Feinputz ausbessern und das Ergebnis wieder mit Kalk-Streichputz überstreichen? Oder ist das völliger Humbug?

Für den Fall, dass jemand antwortet, vielen Dank, ansonsten vorweihnachtliche Grüße!

Elke



Untergrund



Hallo,

Wie ist denn der Untergrund beschaffen?
Ist das Backstein, regips etc. oder Bruchstein und Fachwerk?

Grundsätzlich sollte man das Material dem Untergrund anpassen.
Wir haben hier den Fehler gemacht und Zement auf Lehmstaken aufgebracht.

Ergebnis: Risse, abfallender Putz etc.

Wenn du den Aufwand nicht scheust mach die Gipsstellen raus und Verputz es neu. Dann sieht man auch keine Unterschiede.

Es gilt immer, von Fest nach weich arbeiten. Sprich auf eine Lehmstake sollte nur ein Weicher Putz und auf Stein darf fast alles.

Viele Grüße und frohes Fest



Danke



für die Antwort!
Der Untergrund ist Kalkputz, darunter Lehm. Ich werde jetzt einfach mal einen Versuch wagen und dann von dem Ergebnis berichten. Wird aber wohl erst im nächsten Jahr passieren. ;-)

Frohes Fest und guten Rutsch!

Elke



Lehm - Kalk



Hallo Elke,

die alten Baumeister haben oft eine Mischung hergestellt. Früher hat man nicht direkt Kalk auf Lehm geputzt. Mehrere Lagen waren das Geheimnis. Man hat die erste Lage direkt auf Lehmuntergrund mit einer Mischung mit hohem Lehmanteil hergestellt, dann die 2te Lage mit höherem Kalkanteil und die letzte dann Kalk pur.

Wenn Du heute den Untergrund nicht genau bestimmen kannst würde ich auch erst einmal den Gips raus machen und dann die Wand mit z.B. HP 40 (Kalkhaftputz von Hessler) ausbessern und vollflächig übersspachteln. Dann kannst Du mit feinem Lehm oder Kalkputz rübergehen und abreiben.

Wenn Du aber wirklich nur ausbessern möchtest und Du eh Kontakt zum Lehm drunter hast müsste auch Lehm pur funktionieren. Der schwindet aber auch bei dickem Auftrag. Du musst dann auch noch einmal fein drüber.

Bei Kalk ist das Geheimnis eigentlich des richtigen feucht Haltens. Ein Pumpsprüher(Gartenzubehör) eignet sich hervorragend. Halte den Putz min. 3-4 Tage feucht - dann sollte es klappen. Bitte aber nur vorsichtig sprühen nicht auf Strahl sonst wäscht Du alles raus.

VG Hüpenbecker

P.S.: Vornässen nicht vergessen!!!



AW



Vielen Dank, Hüpenbecker!

Da ich nicht überall Kontakt zum Untergrund habe (der Kalkputz ist teilweise ziemlich dick), werde ich an diesen Stellen deinen Tipp mit der Mischung berücksichtigen und anschließend den Lehm-Feinputz auftragen.

Frohes Fest und ein gutes Neues Jahr!

Elke



Lehmputz



Hallo Elke, ich hoffe Sie sind sich dessen bewußt was Sie da tun und warum.
Hallo Huepenbecker, was für Kalk (wie gelöscht) haben die "alten Baumeister" für den Putz verwendet?

Anschließend noch ein paar Tipps für Laien zum Spachteln:
Wenn der alte Putz fest ist und nur Fehlstellen oder unregelmäßige Oberflächen aufweist kann man spachteln.
Das geht mit Lehm, Kalkglätte oder mit Gipsspachtel (das ist kein Elektrikergips!!!).
Mit ewas Geduld kriegt das auch ein Laie hin; am einfachsten geht Gipsspachtel.
Zuerst die Flächen abschleifen, das geht mit einem Rabotbrett oder einem Trockenbau- Schleifgitter. Ich nehme dafür einen alten, groben Korundschleifstein. Damit werden alte Gipsnasen, Buckel vom letzen Löcher zuschmieren und die Sandkörnchen die auf der Putzoberfläche sitzen entfernt. Danach gründlich! mit einer Bürste (Staubsauger geht auch) und anschließend einem weichen Handfeger säubern, alles Lose muß weg.
Dann wird gespachtelt.
Zuerst werden die tieferen Dellen mit einem relativ steifen Spachtel ausgedrückt, Konsistenz etwa wie Margarine. Als Werkzeug zum Spachteln nicht die kleinen Spielzeugspachtel nehmen sondern mittlere bis große Trapez- oder Zungenkellen und Glättkellen aus rostfreiem Stahl.
Nach dem Ansteifen wird mit einem großen, breiten Malerspachtel überstehender Auftrag abgestoßen. Nach dem Trocknen wird kurz mit dem Schleifgitter nachgeschliffen und die Wand wieder abgefegt. Dann erfolgt der erste Spachtelauftrag in noch vorhandene flache Dellen als Ebenheitsausgleich. Dazu den Spachtel etwas geschmeidiger einstellen, Konsistenz etwa wie Pudding. Wieder ansteifen lassen, Nasen abstoßen, trocknen lassen, anschleifen, säubern. Dann erfolgt ein durchgehender Spachtelauftrag, dazu reichen einige Millimeter Dicke. Man fängt oben an und geht in etwa 1 m hohen Streifen die Wand nach unten. Wieder Nasen abstoßen, mit Schleifgitter schleifen, säubern.
Lampe oder Bauleuchte an die Wand stellen um Streiflicht zu erzeugen. Noch vorhandene Dellen, Kratzer und Löcher auffüllen, Konsistenz etwa wie Vanillesauce. Wieder schleifen, abfegen.



@G. Böttcher



Hallo Herr Böttcher,
zu der Zeit(1830) wurde der Mörtel zum Tünchen meines Wissens in Deutschland mit Wasser gelöscht und meist als Kalkbrei zum Mörtel herstellen verwendet.

Das eigentliche Problem zwischen Lehm und Kalk ist der Ton. Ton und Kalk gehen keine chemische Verbindung ein. Umso fetter der Lehm umso problematischer die Haftung des Kalkputzes. Um den Lehm dann künstlich zu entfetten wurde er mit Sand oder gestossenes Ziegelsteinmehl versehen und hat man dann meist in 3 Schichten geputzt: 1. Lage 2 Teile Lehm 1 Kalk, 2. Lage 1 Teil Lehm 2 Teile Kalk und die 3. Lage reiner Kalkputz. Den Aufwand hat man eigentlich nur im Aussenbereich gemacht um die Lehmwände vor Witterung zu schützen.

So ist es in einem Lehrbuch des königlichen Baumeister aus dem Bezirk Bayreuth überliefert.



Lehmputz



Kalkputze mit Lehm bzw. lehmigem Sand zu verschneiden ist für mich neu, ebenso Lehmputze mit Kalk zu versetzen.
Ich kenne auch keine historischen Beispiele wo Sumpfkalk? mit Lehm versetzt wurde.
Deshalb meine Frage nach der Art des Kalklöschens. Das man dazu Wasser nimmt war damit nicht gemeint, mir ging es um Trocken- oder Heißlöschverfahren wie sie auch bei Außenputz zum Einsatz kamen.
Sumpfkalkbrei und Lehm ist üblicherweise ein Baumangel, da die Schwindneigung dieser Mischung zu groß ist, bei dünnen Aufträgen kann der Kalk verbrennen (nicht carbonatisieren).
Das soll nicht heißen das Kalkstabilisierungen bei Lehm bzw. bindigen Zuschlägen/Bodenarten unsinnig sind, im Tiefbau wird damit häufig gearbeitet.
Im Lehmbau kenne ich Stabilisierungen mit hydraulischen Baustoffen, also Mischungen von hydraulischem Kalk und Lehm oder Löschkalk und Hydraulezuschlägen, nur für Lehme im steifplastischen bis erdfeuchten hochverdichteten Zustand. Ziegelmehl ist übrigens ein hydraulischer Zuschlag, das ergibt dann eine Art Romanzement mit vorwiegend hydraulischer Bindung.
Das funktioniert aber nur bei entsprechender Verdichtung, Feuchteüberschuß und/oder Porenfreiheit um das carbonatisieren zu verhindern.
Üblich waren eben Kalk- oder hydraulische Putze als Witterungsschutz, zusätzlich mit Haftbrücken im Lehm.
Weder im Lehmbaubuch von Francois Cointeraux noch in den Lehmbauregeln noch im Fachbuch "Lehmbaupraxis" wird Ihre Putzmischung erwähnt.
Ich könnte mir nur vorstellen das so ein Lehmputz mit Heißkalk funktionieren könnte.
Als Sand wurde früher zum Putzen Grubensand oder Flußsand mit möglichst wenig Schlämmkorn genommen.
In der Lehre habe ich aber mitgekriegt das der Meister ab und an mal eine Schippe Schluff ins Fass tat wenn der Putz nicht geschmeidig genug war, als eine Art Fließmittel.
Unabhängig davon betraf die Frage einen Innenputz und nicht witterungsbelasteten Außenputz. Damit ist Ihre Empfehlung ohnehin überflüssig.



Neugierig und Ausprobieren



In den Lehrbuch
"Lehre von der Ausführung der Hochgebäude in allen ihren massiven Teilen von Ludwig Friedrich Wolfram königlicher Bezirksingenieur, Vorstande der Bezirksinspektion in Bayreuth von 1839"
ist es so überliefert. Viel Wissen ist ja oft verloren gegangen. Ich habe es mehrfach so gemacht und es funktioniert sehr gut. Zum Einfärben von Kalk mache ich es ebenso anstatt Pigmente. Ich bekomme für mich tolle Farben des Mörtels hin und der Mörtel lässt sich sehr gut verarbeiten.
Ob jetzt für den Aussenbereich oder Innen ist eigentlich egal wenn Elke genau so einen Aufbau hat den man früher hauptsächlich im Aussenbereich angewendet hat. Haben Sie es einmal ausprobiert? Wäre doch mal einen Versuch Wert.
Wenn Sie mir Ihre Adresse nennen schicke ich Ihnen gerne eine Kopie des Buches mit der Post zu - es ist ja Weihnachten und bei Ihnen sicherlich in besten Händen.

Ich glaube nicht das es im Trockenlöschverfahren gemacht wurde dies ist ja hauptsächlich beim Mauern mit wenig Zeit gemacht worden wo die Kalkspatzen ja auch sehr nützlich sind. Beim Tünchen ist dies glaube ich nur in Ausnahmefällen bei Verputzen gemacht worden.

Viele Grüße
Hüpenbecker



Lehmputz



Ich habe mich eben mit viel Zeitaufwand durch das angegebene Fachbuch geklickt (es ist im Internet digitalisiert zu lesen). Die angegebnen Zitate und Regeln habe ich nicht gefunden. Auch keine weiteren Hinweise das man Lehmputz mit Sumpfkalkzugaben verbessern kann.



Kurz vor Heilig Abend



Hallo Herr Böttcher,

schön das Sie das Exemplar gefunden haben. Auf Seite 96/97 geht es ums Tünchen. Genauer beschrieben ist dies auf Seite 97 §127. Mit dem Sumpfkalk bin ich auch nicht sicher. Ich mache es mit Weisskalkhydrat - ich denke vielleicht doch trockengelöscht. Es ist die Rede von Weißkalk.

Heisst wohl noch mal nachlesen.

VG Hüpenbecker



Lehmputz



Ich habe mir die betreffenden Seiten NOCH MAL durchgelesen und nichts von dem gefunden was Sie geschrieben haben. Das betreffende Kapitel handelt nicht von Lehm- Außenputz sondern beschreibt Versuche die ein Herr Hofrath Fuchs über Zemente angestellt hat. Es werden die Mineralien aufgeführt die er mit Kalkhydrat gemischt und im Wasser gelagert hat, einschließlich der Ergebnisse. U.A. hat er auch gebrannten Ton untersucht.
Im Kapitel 158 werden Mörtelsande beschrieben, das kommt dem Thema schon näher. Da steht zu lehmig/tonigen Sanden:
" Die Thonerde hüllt, durchnäßt, das Sandkorn schleimig ein und hindert die Verbindung mit dem Kalk."
Eine gute Beschreibung warum Tonmineralien im Zuschlag unerwünscht sind und warum Kalkzugaben im Lehmputz nichts bewirken außer einer erhöhten Rissneigung.



Hello again



Hallo und ein frohes neues Jahr zusammen.
Auch wenn es schon ein bisschen her ist möchte ich noch einmal auf den letzten Beitrag eingehen. Also erst einmal das "noch mal nachlesen" bezog sich auf mein recherchieren mit der angewendete Kalksorte. Aber ich habe auch noch mal nachgelesen.

Ich kann leider Ihre Meinung nicht teilen. Ich stelle den Link zum Buch einfach mal hier rein - somit kann sich jeder der möchte ein Bild machen.
Ich interpretiere das so, dass es die Möglichkeit gibt, diese sich auch bewährt hat. Es ist aber nicht die "Wohlfeilste" - sondern den Vorzug erhält die Empfehlung ein z.B. Ziegelmauerwerk ohne Lehm im Aussenwandbereich mit Kalkputz herzustellen. Die Frage war aber bei einer vorhandenen Kombination von Lehm und Kalk wie dann verfahren werden sollte. Gute Erfahrungen habe ich wie gesagt bisher gemacht und funktioniert recht gut. Der Lehm sollte halt mager sein. Gerade diese Woche habe ich wiederholt Bruchsteinmauerwerk so ausgefugt. Zieht gut an - wird ordentlich fest - und sieht dann auch noch gut aus (Für meinen Geschmack).


https://books.google.de/books?id=lHxQAAAAcAAJ

VG Hüpenbecker



Kalkmörtel



Und wieder grüßt das Murmeltier...
Wo steht denn nun Ihr Zitat im Kapitel 157? Im Link steht er nicht, da ist nur das Buch zu finden.



Moin moin



hallo Herr Böttcher Kapitel 127 nicht 157.
In der Inhaltsangabe TÜNCHEN.

VG Hüpenbecker



Kalkputz



Herr Hüpenbecker,
hätten Sie sich die Mühe gemacht Bd. 3, 2. Abtheilung, ab S. 96 zu schreiben wären mir ein paar Stunden Sucherei erspart geblieben. Aber immerhin weiß ich jetzt was man früher unter Schlotverputz (auch Bd. 3, S. 96 oder Basalttuff (Bd. 1, S. 96) oder Rammbären Bd. 2 s. 96 oder eben Verputze geschrieben hat.Verwirrend ist auch das Vorhandensein zweier Seitenzahlen, eine Archivseite und eine Buchseite.

Ich halte diese Schilderung nicht für die Darstellung erprobter und damals angewandter Techniken sondern für die Idee bzw. den theoretischen Ansatz des Autors das Problem Haftung auf Lehm zu lösen. So wie er sich das denkt funktioniert es aber nicht. Deshalb hat sich das nicht durchsetzten können.
Allerdings beschreibt er auf Seite 95 den üblichen, funktionierenden Aufbau mit Haftvermittlern zwischen Kalkputz und Lehmoberfläche.

Ich schließe das jetzt ab:
1. Für die Fragestellung unrelevant da nicht zutreffend.
2. Eine Nachahmung ist nicht zu empfehlen.
3. Das nächste mal einen nicht in die Archivwüste schicken.

http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10048600_00100.html



Fazit



Hallo Herr Böttcher,

am 24.12.2014 habe ich geschrieben:

Hallo Herr Böttcher,

schön das Sie das Exemplar gefunden haben. Auf Seite 96/97 geht es ums Tünchen. Genauer beschrieben ist dies auf Seite 97 §127. Mit dem Sumpfkalk bin ich auch nicht sicher. Ich mache es mit Weisskalkhydrat - ich denke vielleicht doch trockengelöscht. Es ist die Rede von Weißkalk.

Als die Seitenzahl nicht mit der Kapitelzahl übereinstimmte und es auch nicht um das Tünchen geht hätte man Misstrauisch werden können…Das 1.Buch hat den Titel: Lehre von den natürlichen Baustoffen - und dieses habe ich erwähnt
"Lehre von der Ausführung der Hochgebäude in allen ihren massiven Teilen von Ludwig Friedrich Wolfram königlicher Bezirksingenieur, Vorstande der Bezirksinspektion in Bayreuth von 1839"

Aber sorry wenn ich Sie zum lesen animiert habe. Ich werde mich bemühen in Zukunft auch ev. Bänder zu benennen. Hat ja aber scheinbar doch etwas Gutes.

1. Sie haben eine neue "ALTE" Lektüre die sicherlich interessant ist.
2. Das Forum hat den Link nun auch
3. Wir zwei haben unseren Grips gefordert - auch nicht unbedingt schlecht
4. Mir hat sich erneut die Erkenntnis bestätigt es gibt oft unterschiedliche Auffassungen und Herangehensweisen

Wie schon gesagt ich habe es mehrfach ausprobiert und funktioniert gut. Mal schauen wie viele Jahre es im Dauerversuch hält.

Zwei Frage habe ich dennoch:
1. Wieso für die Fragestellung unrelevant und unzutreffend?
2. Mit der Wüste verstehe ich nicht?

VG Hüpenbecker



Kalkputz



Klicken Sie mal Ihren Link und meinen an.
In der Fragestellung ging es um Ausbesserung eines INNENPUTZES.
Nicht um Neuverputz eines Lehm- Unterputzes im Außenbereich.
Man muß den Leuten nicht was vom Pferd erzählen wenn es um einen Traktor geht.
Dann gehen Sie mal in sich und versuchen sich bildhaft vorzustellen wie man ein paar Dellen in einem Putz mit mindestens drei!Lagen Putz! auffüllt, unabhängig von ob das Zeug hält oder nicht und wie die Übergänge aussehen werden.



nur noch zum Ende @ G.Böttcher



hallo ich bin wieder online,

ob Innenputz oder Aussenputz ist eigentlich ziemlich egal oder reagiert die Kalk und oder Lehm Innen anders???

Wenn es nun ums ausbessern geht muss man ja nicht den 3schichtigen Aufbau wählen das ist nur das Beispiel wie es früher manchmal in der Praxis Aussen gehandhabt wurde. Wenn ich nun einmal Kalk und Lehm als Mischung 50:50 ausprobiere reicht das zum ausbessern doch aus - aber Sie halten ja sowieso nichts davon. Dann reit ich halt weiter auf dem Pferd und Sie schrauben am Traktor weiter ;).

VG Hüpenbecker