Putzaufbau

09.03.2009



Hallo zusammen,
wir sind kurz davor, in unserer Wohnung (Gründerzeitbau), die Wände von Bad und Toilette zu renovieren.
Wir möchten nach Entfernung der Tapeten und der Altanstriche gerne einen glatten reinen Kalkputz aufbringen. In der Toilette möchten wir diesen in Sockelbereich auch seifen.
Nach Entfernung von Tapeten werden wir vor einer recht sandigen aber noch leidlich festen, rauhen Kalkputzwand stehen, bei der der Putz an einigen Stellen ergänzt werden muss.
Wie sollte nun das weitere Vorgehen aussehen?
Sollte vor dem Aufbringen von Kalkglätte eine Grundierung (wg. Haftung, Festigkeit, pH-Wert) erfolgen? Wenn ja, womit? Wie darf/muss der zeitliche Ablauf sein? Ist es empfehlenswert die Kalkglätte selbst abzutönen, oder sollte man besser anschließend mit abgetöntem Sumpfkalk streichen?
Für jegliche Anregung wäre ich dankbar.
Viele Grüße
Stephan



kalkglätte



hallo guten abens ihre idee mit kalkglätte zu erspachteln ist ok ,eine grundierung brauchen sie in der regel nicht aber die alte oberfläche solten sie von kleister befreien eine kalkglätte verbindet sich sehr gut mit kalkputz sie müssen aber ordentlich vornässen , zum einfärben brauchen sie Pigmente ( Steinmehl) aber eine wolkenbildungen sind unumgänglich sie können aber auch eine eingefärbte Sumpfkalkfarbe drüber Streichen aber auch hier muss vorgenäst werden bitte immer dran denken grüße u.d.