Kältebrücke

05.08.2011


unter der Eingangstür liegt bein Naturstein der bis in den Flur hineinragt (siehe bild) wie ist das mit der kältebrücke ???

MfG Cleif



Wärmebrücke



Nennen wir es lieber Wärmebrücke.
Kälte kommt nicht hinein sondern Wärme heraus.
Dieses Detail können Sie am besten im Zuge einer größeren Modernisierungsmaßnahme mit lösen.
Vorschläge habe ich keine, da mir praktisch alle Informationen über den Gesamtstatus, wie z.B. der Anschluß an die Fachwerkwand, Angaben zur Tür und die äußeren Gegebenheiten, fehlen.
Ein Flur sollte auch immer die Funktion eine Wärmeschleuse erfüllen, liegt also zwischen dem warmen Kernbereich und der Außenluft. In diesem Fall ist der Wärmeverlust durch dieses Detail allein gering.

Viele Grüße



Kälte - Wärme - Fachwerk



Hallo

Neben der Kälte, die hier "reinstrahlt" ist das Fachwerkdetail daneben schlimmer dran.
Das sollte Ihnen Sorgen machen.

Und wenn das HIER schon so ausschaut - wie schaut das dann im gesamten Haus hinter dem Aussenputz aus?

Sanieren ist kein Spaziergang sondern in den allermeisten Bereichen eine ernste Angelegenheit - die wenn falsch angepackt (wie anscheinend hier) sicher einiges an Geld kosten wird.

FK





Das Fachwerk zur linken wird so eben erneuert .
Das der schwellenbereich defekt ist ist klar.
Das keine trenschicht vorhanden ist ist auch klar.

Aber was mache ich mit dem naturstein, das war die frage.
Soll er raus ? Oder ?



Einzelteilsanierung



Hallo

Schwelle, Stein, Trennschicht, …

Versuchen Sie einem Konzept zu folgen, in dem die ganzen interessanten Punkte zusammen bearbeitet werden, weil man solche Bereiche im Zusammenhang sehen muss und auch dem entsprechend bearbeiten muss.

Einfach eine "Trennschicht" einfügen ist auch nicht Ziel führend wenn die Details zum Bodenaufbau und andere Anschlüsse nicht geklärt sind.

sonst kommen Sie da nicht auf einen grünen Zweig.

FK





der schnitt des Mauer aufbau



Das sind doch tolle Ratschläge von Herrn Dipl. Ing. Kurz



Lese ich da richtig: Am besten sollte der gesamte Verputz abgeschlagen werden, um die Balken zu kontrollieren?
Aus so kleinen Schaden kann auch ein großer gemacht werden.
.
Spaß beiseite. Klar sollte auch alles von außen (Fugen und Anschlüsse)dicht gemacht werden und evtl. hilft auch schon ein Vordach um das Wasser abzuhalten.
Um Tauwasser zu vermeiden, könnte auch ein Heizkabel (wenige Watt) unter der Türe Abhilfe schaffen.



Mister B.



Wenn Sie nicht lesen können, sollten Sie sich eine Brille kaufen - wer hat was von ABSCHLAGEN des gesamten Putzes geschrieben.

Verkleben Sie weiter die Sockel und Wände mit Plastik und raten Sie weiter zu Abdichten von Fassaden - gelernt ist halt gelernt.
Vergessen Sie meinen (FH) bitte nicht.

Mittlerweile schon unter die Vordachvertreter gegangen?

Ach - da fällt mir ein Witzchen ein:
Der Architekt Johnson bekommt des nächtens einen Anruf von einem Bauherrn, der sich ganz aufgeregt beschwert, dass es in sein Haus reinregnet.
Darauf hin mit vorwurfsvollem Ton der Architekt:
"Haben Sie es etwa draussen in den Garten gestellt?"

Wir bauen jetzt neben Dämmungen und Abdichtungen ganze Sekundärhüllen ums Haus, damit die Fassaden keinen Regen abbekommen.

Gute Idee!

Das wird die Bauwirtschaft freuen und die Bauindustrie zählt schon im Voraus die Dollars.
Es fehlt nur noch die Gesetzesvorlage am besten Europaweit.

Herr Bromm - gehen Sie bitte in die Politik.
Da wartet man auf Leute wie Sie - innovativ, vorausdenkend, genial!

Viel Erfolg

FK



Nun gut, Herr Dipl. Ing. FH kümmern Sie sich doch um die Frage..



.. und lassen Ihre dummen Bemerkungen zu mir weg.
Dies können Sie doch per email besser und stören hier den Frieden nicht.
Im Gegensatz zu Ihnen muss ich keine Aufträge an Land ziehen, da ich keinen Betrieb habe.
Mein Hobby ist anderen Menschen fachlich zu helfen und dabei kann ich auf mehr als 40 Jahren Erfahrung zugreifen.
Vielleicht fällt Ihnen auf, dass ich mich nicht überall einmische. Damit verzettele ich mich nicht so wie Sie als Alleskönner.
Und auch was ich sonst noch mache geht Sie nichts an.
Das Bild ist ein Gruß aus München.
Nichts für Ungut.




Wärme-Webinar Auszug


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