Innendämmung




Hallo, Ich habe ein altes Haus ca. 1800 mit Natursteinwänden, eine Seite 40, andere 30 cm, und eine Seite ist mit ein Ständerbau von 20 cm dicke, aussen Verputzt. Ich war mir Überzeugt gewesen von den Multipor-platten. Nun habe ich viel Gelesen dass die Platten viel Feuchtigkeit aufnehmen aber es sehr lange geht bis die Feuchtigkeit wieder draussen ist! Wie Dick müssen diese Platten sein für ein behagliches Wohnen mit Wärme?
Oder gibt es eine andere, bessere Art der Innendämmung?
Werner



Innendämmung



Wieviel Feuchtigkeit die Platten aufnehmen (und wieder abgeben) liegt erst einmal an Ihnen, an Ihrem Heizungs- und Lüftungsverhalten.
Von außen durch die bewitterte Wand sollte kein Wassereintrag erfolgen, also nur dann einsetzen wenn das gesichert ist.



Innendämmung



Die Fassade ist in Ordnung ohne Risse! Aber kann Die Dämmung die Feuchtigkeit im Normalfall abtrocknen oder bleibt eine gewisse Feuchte in der Dämmplatte?



Innendämmung



Schön!
Dann müssen Sie nur noch den Nachweis nach DIN ISO 13788 bzw. nach DIN 4108- 3 führen.
Damit können Sie dann Ihre Innendämmung nach WTA- Merkblatt 6-4 bemessen und nachweisen; so machts der Profi.

Es könnte alles so einfach sein- isses aba nich! (Fanta 4)
Oder eine Innendämmung nach Gefühl bauen.



Multipor



Die Kapillarität funktioniert in beiden Richtungen- auch bei Multipor.
Bei Fragen die Xella-Hotline anrufen

montags bis donnerstags von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr
und freitags bis 13:00 Uhr.
Telefon: 0800 5235665
info@xella.com

Es gibt keine allgemein gültige Angabe für die notwendige Dämmstoffdicke.
Warm wird's auch ohne Dämmung wenn entsprechend geheizt wird.

Es müßte der genaue Wandaufbau bekannt sein sowie die Randbedingungen, wobei der gesamte Dämmstandard und das Heizsystem berücksichtigt werden muß
WTA-Merkblätter geben Hinweise auf mögliche Dämmstärken ohne dass Tauwasser schädigend auftritt.

Andreas Teich