HWL PLatten im Dachausbau




Kurze Frage: Wenn ich mein Dach (ca. 50 Grad Neigung) mit HWL PLatten ausbaue und dann mit Lehm verputze (ca. 5-7mm) - reichen dann die 25mm starken HWL Platten, oder sollte ich besser 35mm nehmen? (Unterkonstruktion: 4x6 Latten in 50cm Abständen) Wandheizung o.ä. soll nicht dran.



Wir können reden!



15 mm reichen eigentlich aus, da sie ja auf eine Sparschalung montiert werden.
Je stärker, um so mehr statisches Gewicht auch!
Seit über 10 Jahren bewährte Lösung!

Auf die Dachlatten 6x4 gehört eine Montageebene aus Sparschalung zur homogenen Auflage und Montage der Herklithebene.
Mit Wandheizung dann 35 mm Lehmputz



Die Sparschalung



ist in den Verarbeitungshinweisen nicht vorgesehen. Stattdessen 4 Schrauben mind. alle 50 cm (bei einer 60er Platte). Ich würde gerne auf eine zusätzliche Sparschalung verzichten, falls das möglich ist (mehr Gewicht, mehr Kosten, mehr Arbeit). Was spricht dagegen/ dafür?

Sonst danke, Udo, für das Feedback.



HWL Unterkonstruktion



das hängt ohnehin von den Sparrenabständen ab-
evt kann auf die 4/6 Latten verzichtet werden und eine Sparschalung direkt auf die Sparren geschraubt werden.
Höhenunterschiede können mit Justierschrauben ausgeglichen werden.
Anschließend ggf noch zusätzlich unterlegen.

Alternativ 40 oder 60 mm Holzfaserplatten mit Nut und Feder verwenden, die mehr zur Dämmung und Hitzeschutz beitragen und diese dann verputzen- das erspart die Unterkonstruktion.



Geht nicht und funktioniert auch nicht!



Es muss vollflächig aufliegen, da ansonsten die Platten zu schüsseln beginnen.
Warum vertraut man nich langjährigen Erfahrungen und will die Räder immer wieder neu erfinden und schmieden?