Fledermäuse und Hornissen

21.07.2007



Können Fledermäuse und Hornissen Gebälg am Neubau beschädigen?





Guten Abend Herr/Frau Egal,
was verstehen sie unter Gebälg?
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Kibies



Gebälg?



Hallo!
Na Dachkonstruktion/Balken eben; wir sagen Gebälg dazu. Bei uns haben sich Fledermäuse vor einiger Zeit angesiedelt (Wochenbett)zwischen Pfette und Rauhputz ist ein kleiner Spalt. Mir wurde vom NAbU gestagt die bleiben nur 2-3 Wochen, Jetzt sind sie schon 6 da.Denke Fledermäuse bleiben jetzt, da wir in ihrer Einflugschneiße zum Kirchturm gebaut haben,Ebenso Hornissen, aufm Speicher zwischen Firstpfette und anderer. Diese wiederum kamen durchs Insektengizzer!



Ist's dem Adler egal?



Mir ist bewusst wie schwierig es ist sich verständlich zu machen, aber auch ich versuche es noch einmal:

+ Fledermäuse beginnen ab Oktober sich Winterquartiere (meist in Höhlen) zu suchen.
+ Hornissennester werden zum Jahresende aufgegeben.

Holzbauteile ("Gebälg") werden definitiv nicht geschädigt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beide Tierarten sind geschützt und dies zurecht.
Also: Hände weg!



Gewiß nicht!



Mein Namie ist Eagel!
Mir ist es nicht egal, habe ein sehr schönes Häuschen!Fühle mich so langsam persönlich angegriffen.
Habe doch erwähnt, dass ich beim Nabu nachgefragt habe. Leider konnten die mir wegen des Holzes in Bezug auf Hornissen keine Auskunft geben. Ich arbeit im Schichtdienst und habe nicht immer die Möglchkeit eines Inetanschlusses. Wir haben ein Insektenschutz im Speicher drangenagelt, so dass diese noch von uns Menschen genutzt werden kann und die Hornissen als auch wir unsere Ruhe haben.Bei den Fewldermäusen wundert es mich nur, dass sie immer noch da sind. Welche Ursache könnte dies haben? Nabu sagte ja, etwa 2-3 Wochen, mittlerweile sind es aber 6-8w.Seit ich den Kot sammel und Dünge gedeihen meine Pflanzem





Hallo Herr Eagel,

wir haben auch Fledermäuse am Haus. Ein mal ist eine ins Wohnzimmer geflogen *kreisch*...

Fledermäuse schädigen nicht das Holz. Auf keinen Fall. Die hängen da nur rum. Freuen Sie sich doch, wenn sich die Fledermäuse bei Ihnen angesiedelt haben. Die fangen nachts die ganzen Mücken. Außerdem ist es sehr interessant, denen Abends im Sommer zuzugucken.

Zu Hornissen kann ich nichts sagen.

Grüße Annette
PS: Wenn Sie mal auf Ihrem Profil schauen, da steht "Egal".



Alles bestens!



Danke, ich weiß hab mich vertippt-kann es irgenwie nicht ändern!
Ja es ist sehr interessant, die Kids wollen jeden abend zusehen.
War mir nur unsicher wegen des Holzes. Sie stören auch nicht, wie gesagt Kot ist sehr guter Dünger. Selbst Vögel machen sie nichts. Am Balkon haben wir 3 Vogelfamilien die sich da immer einisten. Wirklich sehr interessant.



Anonymität, Änderungen und Tippfehler



Hallo Eagel (oder doch "eagle" wie im Profil? Ach egal.)

Zum Profil ändern:
+ Zum Profil gehen(z.B. über die gelbe Leiste oben, dazu bitte aber einloggen)
+ Rechts oben gelb hinterlegt "Profil ändern" öffnen und los gehts

Es ist in unserem Forum auch guter Brauch aus seiner Anonymität herauszutreten und sich ein wenig mehr zu offenbaren. Daher freuen wir uns ganz besonders über die Forumsteilnehmer, die in Ihrem Eigenprofil für sich eine "hohe Sozialkompetenz" beanspruchen.

Gruß Lutz



Danke!



Profil geändert-danke.
Wie sieht es mit den Hornissen aus! Dass sie vorm Winter ihr Nest verlassen weiß ich auch, aber Schaden sie dem Holz?
Fledermäuse:Im Sptember bekommen wir unsere Haus endlich mal verputzt-also Isolierputz ist drauf, fehlt nur noch die "Schönheit" sozusagen. Was tun, wenn die Fledermäuse imer noch da sind? Denke dann wird ja der der kleine Spalt zwischen Pfette und Hauswand abgedichtet. Falls dann welche drin sind, verenden die ja furchtbar und dann der Verwesungsgeruch oder?.Welche Möglichkeit hab ich da?





Hallo Fr. Eagle

Wie ich schon im Beitrag 73554 geschrieben habe, schaden die Hornissen dem "Gebälg" definitiv nicht.

Mit dem Isolierputz solltest du noch warten oder besser den Spalt dauerhaft bestehen lassen. Es ist ein großes Geschenk dass sich Fledermäuse bei dir im Haus wohlfühlen und diesem Geschenk solltest du dich auch würdig erweisen.

Gruß Lutz





Guten Abend Fr. Eagle,

ein Blick ins Netz (Wikipedia) gibt einen kleinen Überklick über die Ernährung und das Verhalten von Fledermäusen:

"Ernährung

Die meisten Fledermausarten ernähren sich von Insekten, die sie teilweise im Flug erbeuten. Größere Arten fressen auch kleinere Säugetiere wie Nagetiere, kleinere Zugvögelarten und andere Fledermäuse, Frösche und Fische. In den Tropen und Subtropen gibt es aber auch eine Menge vegetarisch lebender Arten, die Früchte fressen oder Nektar trinken. Diese Arten spielen eine wichtige Rolle für die Pflanzen, deren Blüten sie bestäuben und deren Samen sie verbreiten. Die drei Arten der Vampirfledermäuse (Desmodontinae) ernähren sich vom Blut anderer Tiere.

Verhalten

Fledermäuse sind in der Regel nachtaktive Tiere. Zum Schlafen ziehen sie sich in Höhlen, Felsspalten, Baumhöhlen oder menschengemachte Unterschlupfe (Dachböden, Ruinen, Minen und andere) zurück. Neben Arten, die in großen Gruppen zusammenleben, gibt es auch solche, die als Einzelgänger leben. In den kühleren Regionen ihres Verbreitungsgebietes halten sie Winterschlaf, manchmal ziehen sie auch während der Wintermonate in wärmere Regionen.
Alle europäischen Fledermäuse haben einen vom Klima bestimmten Jahresablauf. Daher benötigen sie Quartiere, die ihnen Schutz vor schlechter Witterung und vor Feinden bieten. Es lassen sich Sommer- von Winterquartieren unterscheiden.

m Spätsommer, etwa ab Ende August, suchen die meisten europäischen Fledermausarten nach geeigneten Winterquartieren, die ihnen für die kalten Monate ausreichend Schutz bieten. In Europa sind Fledermäuse Winterschläfer und entsprechend während des Winters abhängig von Unterschlupfmöglichkeiten, wo sie gleichmäßige Witterungsbedingungen vorfinden und gleichzeitig für ihre Feinde nicht gut erreichbar sind. Perfekte Winterquartiere stellen für sie als Höhlentiere Höhlensysteme dar, aber auch Stollen und Festungsanlagen werden gerne angenommen. So ist das größte bekannte Winterquartier das etwa 50 Meter unter der Erde liegende Bunkersystem des Ostwalles aus dem Zweiten Weltkrieg in Westpolen in Nietoperek bei Miedzyrzecz. Hier überwintern jährlich bis zu 30.000 Fledermäuse, die zu zwölf verschiedenen Arten gehören. Weitere wichtige Quartiere sind die Kalkberghöhle in Bad Segeberg und die Zitadelle Spandau, eine Festungsanlage in Berlin. Häufiger sind jedoch Quartiere, die nur eine relativ geringe Anzahl der Tiere beherbergen.

Für den Winterschlaf legen die Fledermäuse spezielle Fettvorräte an, deren alleiniger Zweck es ist, während des Aufwachens die notwendige Energie zu liefern, mit der wieder die normale Körpertemperatur erreicht werden kann. Während des Winterschlafes sinkt die Körpertemperatur bis auf wenige Zehntel Grad über der Umgebungstemperatur, aber nicht tiefer als die Temperatur, bei der das Blut nicht mehr in der Lage ist, Sauerstoff zu transportieren."

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Kibies





Guten Abend Fr. Eagle,

über Hornissen können Sie z.B. bei Wikipedia folgendes lesen:
Vorkommen [Bearbeiten]

Hornissenarten kommen in Europa, Asien, Afrika und Amerika vor. Sie haben sich an feuchtwarme Waldklimate und an trockenes Wüstenklima anpassen können, benötigen aber in jedem Fall ausreichend Wärme, um fliegen und überleben zu können. So sind sie in dauerkalten Gebieten nicht anzutreffen.

Ernährung
Hornissen ernähren sich größtenteils karnivor, sie jagen und erbeuten andere Insekten. In sehr seltenen Fällen fressen Hornissen auch Aas, bevorzugen in der Regel aber lebende Beute. Die Beute eines mittelgroßen Volkes von etwa 300 bis 400 Tieren wird mit einem halben Kilogramm je Tag der Hochsaison (Sommer) angegeben. Da sie auch nachts fliegen können, tragen sie so neben den Fledermäusen auf sehr spezielle Weise zur natürlichen Insektenvertilgung und somit auch zum Gleichgewicht in der Natur bei. Darüber hinaus bevorzugen sie kohlenhydratreiche Nahrung in Form von süßen Säften wie beispielsweise Baumsäfte von Eichen oder Eschen, gärendes Fallobst und Blütennektar.
Hornissen (Vespa) sind jene Großwespen, die als Echte Wespen (Vespinae) zur Familie der sozialen Faltenwespen (Vespidae) und damit zu den Hautflüglern (Hymenoptera) gehören. Die bekannteste Art ist die weit verbreitete Hornisse (Vespa crabro).

Gefährlichkeit, Stiche
Die Hornisse (hier speziell gemeint die Art: Vespa crabro) kann durchaus ein wehrhaftes Tier sein, wenn es darum geht, ihr Nest zu verteidigen. Die Gefährdung für Menschen und deren Haustiere durch die Hornisse wird jedoch in aller Regel übertrieben - sie ist wesentlich geringer, als es im Volksmund verbreitet wird (Sprichwort: "7 Stiche töten ein Pferd, 3 Stiche einen Menschen").

Das Gift ist vergleichbar mit dem von anderen Wespen, allerdings nicht identisch - es weist sogar eine geringere Toxizität auf. Der Hornissenstich wird jedoch etwas schmerzhafter als der einer kleineren Wespe empfunden. Gründe hierfür liegen im sehr hohen Anteil des Neurotransmitters Acetylcholin, einer als brennend empfundenen Substanz im Hornissengift. Zudem verursacht der größere Stachel-Durchmesser und die Länge des Stachels, der in tiefere, empfindlichere Hautschichten eindringen kann, ein höheres Schmerzempfinden.

Ein Hornissenstich ist im Allgemeinen nicht tödlich; als mögliche Ausnahme müssen nur, wie bei jedem Insektenstich oder -biss, Allergiker genannt werden. Bei Stichen im Mund- oder Rachenraum sollte wegen der Gefahr der Schwellung in jedem Fall ein Arzt zu Rate gezogen werden. Tatsächlich sind für eine Lebensgefährdung etwa 500 bis 1.000 intensive Hornissenstiche Voraussetzung. Da nur etwa ein Zehntel der Hornissen eines Nestes stechen, wird diese Zahl niemals erreicht.

Stiche durch Hornissen lassen sich durch einen respektvollen Umgang fast sicher vermeiden. Großwespen sind dabei meist friedfertiger als gewöhnliche Kleinwespen in derselben Region.

Hornissenschutz

Hornissen (hier speziell gemeint die Art: Vespa crabro) sind in ihrer Existenz als Art zumindest in Europa stark gefährdet und wurden deswegen zeitweise und nach Ländern und Staaten unterschiedlich auf die Rote Liste gefährdeter Arten gesetzt. In Deutschland sind Hornissen seit dem 1. Januar 1987 durch die Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) unter besonderen Schutz gestellt; so werden für die ungenehmigte Zerstörung oder Verbringung von Nestern hohe Strafen angedroht. Einer Umsiedlung oder sogar Vernichtung kann von kommunalen Verwaltungen bzw. Naturschutzbehörden zugestimmt werden. In der Regel wird dazu ein Experte hinzugezogen.

Naturschützer und Naturschutzverbände wie zum Beispiel NABU, BUND oder Regionalverbände unterstützen den Hornissenschutz, in der Regel können sie auch Experten stellen. Diese beraten Bürger und Behörden bei einem vermuteten "Hornissenbefall", betreiben Aufklärungsarbeit durch fundierte Informationen und können oft auch bei genehmigten Umsiedlungen helfen. Durch Anbringen von speziellen Nistkästen in siedlungsfernen Naturzonen wird versucht, das jeweilige Gebiet durch Schaffung von künstlichem Nistraum für Hornissen attraktiver oder überhaupt besiedelbar zu machen. Der bekannteste und vom Ergebnis her der am besten von den Tieren angenommene Nistkasten ist der "Mündener Hornissenkasten"

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Kibies



Ich waere froh, wenn ich Fledermaeuse im Haus haette...



Hi Eagle,

Fledermaeuse haben es immer schwerer, weil immer weniger Dachstuehle fuer die Ueberwinterung ueberhaupt noch zugaenglich sind.

Dieser Thread erinnert mich nochmal, zu recherchieren, was ich tun kann, um sie ins Haus einzuladen.

Und Hornissen sind ebenfalls in grosser Not, ich wuerde sie auch willkommen heissen, wenn sie sich bei mir einquartieren. Stechen tun sie eh nur, wenn man agressiv ist.

Und bitte fuehl Dich nicht angegriffen, wenn manche nicht damit zurechtkommen, dass Deine Rechtschreibung "nur" 99% perfekt ist, uebergeh das am besten einfach. Fuer jemanden wie Du, dessen Muttersprache nicht deutsch ist, ist Dein Deutsch meiner Meinung nach sehr gut. Man kann ja nicht jedes Wort, das man bisher nur gesprochen verwendet hat, im Lexikon nachsehen, wie genau es geschrieben wird. Phonetisch ist ja auch kaum ein Unterschied zwischen "Gebaelg" und "Gebaelk" (korrekt). Wir sind schliesslich hier im Forum und nicht in einer Deutschpruefung!

edit:
P.S.: Kleintiere wie Voegel und Fledermaeuse, die im Dachboden sterben, stinken praktisch nicht, sie trocknen aus (mumifizieren), weil sie so eine geringe Fleischmasse haben (wenige Gramm).
P.P.S.: Selbst vor Wespen braucht man keine Angst zu haben. Hauptsache, langsam bewegen. Wenn welche bei mir herumschwirren (leider selten), giesse ich gerne ein paar Tropfen Saft in die Handflaeche und lasse sie trinken. Man spuert richtig, wie sie vertrauensvoll sich auf der Hand versammeln und ueber die Fuetterung freuen. Das ist mir immer eine echte Freude!



Winterruhe



Hallo Paulchen

Vielen Dank für deinen Beitrag zu den Fledermäusen. Ich möchte aber noch einmal kurz klarstellen, dass der Dachstuhl kein Überwinterungsquartier ist. Der Dachstuhl wird nur in den warmen Monaten als Quartier benutzt.

Lutz





Fledermäuse machen sich ja auch anderweitig sehr nützlich, siehe Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros) in Dresden.

@Paulchen*:
Wollen wir jetzt hier auch noch eine Integrationsdebatte los treten? Keinem der Beiträge kann ich entnehmen, daß Fr. Eagle einen Migrationshintergrund hat, vielmehr sieht er/sie sich selber als Bestandteil des Prekariats. Ist das schlimm?
Mir liegt es natürlich fern, jemanden aufgrund seiner Herkunft zu be- und zu verurteilen bzw. sich darüber lustig zu machen. Ich lebe schließlich seit Jahren selber in einer binationalen Ehe in einem Stadtteil mit 20,5% Migrantenanteil.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Kibies

*Klarname durch Webmaster geändert.





@ Lutz:
Das wusste ich in der Tat noch nicht! Hatte den Artikel ueber Fledermaeuse nur fluechtig ueberflogen. Habe nur generell den Wunsch, meinen Teil beizutragen, dass Natur erhalten wird.

@ Bernd:
Habe nur das Gefuehl gehabt dass Eagle sich gekraenkt gefuehlt hat. Kann das durchaus verstehen.
Wie wuerdest DU dich fuehlen, wenn man, wie Du in einem anderen Land bist, sich lustig macht ueber Deine Fehler in der Fremdsprache, anstatt anzuerkennen, dass Du Dir Muehe gibst, die Sprachkenntnisse zu perfektionieren?

Schau bitte Beitrag Nr. 73555, in dem Eagle etwas ueber seine/ihre Herkunft sagt.

Ausserdem habe ich diese von Dir beanstandeten Bemerkung -hoffentlich erkennbar genug- nur an Eagle gerichtet und nicht an die anderen.

Also, wie kommst Du darauf, ich wolle eine Integrationsdebatte lostreten?
Da fuehle ich mich doch wirklich voll zu Unrecht angepinkelt, denn das ist das Allerletzte, was ich damit bewirken wollte.

Ich sage nur vorsorglich, dass, falls jetzt eine solche "Integrationsdebatte" hier losgehen sollte, ich mich nicht daran beteiligen werde und ausserdem grossen Wert auf die Feststellung lege, dass das dann hier durch Deinen und nicht meinen Beitrag verursacht worden waere. Fuer solche Themen gibt es andere Foren!





Sehr geehrter Paulchen*,
nochmal, speziell für Sie:
Ich mache mich hier über niemanden lustig!

Aber lassen wir das lieber, meine Zeit kann ich sinnvoller nutzen.

Bernd Kibies

*Klarname durch Webmaster geändert.



Sehr geehrter Herr Kibies,



Ihre Antipathie mir gegenueber durch absurde Unterstellungen dieser Art zum Ausdruck zu bringen empfinde ich nicht als Fairplay.

Leider zwingen solche Verhaltensweisen das Gegenueber, seine Zeit mit entsprechender Entgegnung zu verschwenden. Ich wuerde mich also sehr freuen, wenn Sie derartiges in Zukunft unterlassen wuerden.

Ihre Zeit koennten Sie wirklich besser nutzen, als den Troll zu spielen.

Hochachtungsvoll





Guten Abend Paulchen*,
ich wollte gerade meine Tippergebnisse für die Bundesliga abrufen und irgendwie ist man ja auch neugierig, habe ich auch meine E-Mails gelesen. Sagen Sie, können Sie für mich Ihren Text auch übersetzen? Ehrlich gesagt, ich verstehe ihn nicht.
Was ist eigentlich ein Troll? Klären Sie mich auf!

Bernd Kibies

*Klarname durch Webmaster geändert.





Herr Kibies,

mal einfach selbst schauen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

Ebenfalls guten Abend!

P.S.: Sorry an alle anderen, dass das mittlerweile ziemlich OT ist. Werde in diesem Thread nichts mehr weiter schreiben, egal was noch kommt.



Häh???



Hallo! Wollt nur INFOS hier; keine Beleidigungen, Streit oder sonst was.
Wo bleibt den hier einfach mal "nur" die Fachkompetenz???
Sagt mal sind wir hier im Kindergarten?
@Paulchen:
nicht ärgern nur wundern!
was heißt dass - "ziemlich OT "hier?



OT = "off topic"



bei den Aufsätzen in der Deutschstunde war dann immer drangestanden:
Thema verfehlt!
Eine deutsche Tugend - Rechtschreibfehler zu verbessern und den Moralapostel spielen!

Die gute Frau wollte doch nur wissen, ob Hornissen und oder Fledermäuse Balken im Neubau schädigen können.

Im Normalfall: Nein!

Wenn Hornissennester sehr gross werden und ein Dach undicht wird kann das "ausgediente" Nest wenn es ungünstig liegt (Traufbereich) über längere Zeit feucht werden und das Holz so indirekt schädigen!

So lange man die Viecher in Ruhe lässt, sind die auch nicht aggressiv

also ruhig Blut

FK





Sehr geehrter Herr Kurz,
Sie scheinen es aber besonders gut zu wissen. Ihre pädagogischen Ansichten sind meiner Meinung nach nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Ich halte es für angemessen, wenn mich z.B. meine Frau, wenn ich mich denn mal in Ihrer Muttersprache unterhalte, korrigiert. So halte ich es jedenfalls auch mit ihr. Mit Moralapostelei hat das wenig zu tun. Sie beschwert sich jedenfalls heftigts, wenn ich sie nicht korrigiere. Mit Studenten aus Ihrem Heimatland halten wir ea ähnlich, auch die erwarten es so von uns. Es kommt mir nie in den Sinn mich über etwas falsch ausgesprochenes oder falsch geschriebenes lustig zu machen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Kibies



Schwarm Fledermäuse im Schlafzimmer



Folgendes lese ich gerade in meinem örtlichen Käseblatt (Kölner-Stadt-Anzeiger) zum Thema Fledermäuse in der Wohnung:
Schwarm Fledermäuse im Schlafzimmer
Weiden - Ein ganzer Schwarm Fledermäuse hat sich in der Nacht zum Freitag im Schlafzimmer einer Frau aus Weiden (Bayern) eingenistet. Die 43-Jährige wurde am frühen Morgen durch ungewöhnliche Geräusche wach und stellte erstaunt fest, dass etwa 50 Tiere durch das offene Fenster in ihr Schlafzimmer geflattert waren.
Nach Angaben der Polizei rief die Oberpfälzerin die Feuerwehr zu Hilfe. Die Männer gingen mit Käschern auf Fledermaus-Jagd und bugsierten zahlreiche Tiere wieder ins Freie. Die restlichen Fledermäuse verließen die Wohnung freiwillig durch das Fenster. (dpa)

Grüße

Bernd Kibies