Holzschutz Lasur für Lärchenverschalung

02.03.2017



Hallo, unser vor fünf Jahren winterfest gebautes Kleingartenhaus wurde mit einer 'Nordwandprofil' Verkleidung aus sibirischer Lärche verbaut. Die ökologisch orientierte Idee war, extra keine zusätzlichen Holzschutzmittel zu verwenden.
Nun zeigen sich neben der erwarteten Vergrauung kleinere Risse, Harzlöcher und ein Verziehen des Holzes.
Bei einer Begehung durch den Vorstand wurde mir geraten das Holz doch zu schützen, da es sehr verwittert aussähe. Nun bin ich verunsichert. Sind die kleinen Schönheitsfehler doch unbedingt behandlungsbedürftig oder ist das eben so bei Lärchenholz?
Welche Lasur als Holzschutz müsste ich dann nehmen? Mir geht es nicht um Schönheit, sondern nur um den Holzschutz.
Herzlichen Dank für eure Unterstützung



eben Lärche halt



Hallo,
wenn die Verwerfungen nicht so groß sind, das die Verschalung ihre Aufgabe nicht mehr erfüllt, dann lassen Sie es. Lärche hat das Problem der Harzgallen. Es ist egal ob sie es so lassen, lasieren oder streichen, irgendwann findet das Harz seien Weg nach draußen. Wenn es fest ist stoßen Sie es einfach mit einem scharfen Gegenstand (Spachtel) ab, wenn es geht, bevor es lange Nasen gemacht hat.
Mit freundlichem Gruß
M. Schmidt