Fachwerk Wellen

04.08.2007



Ich suche nach Lehmwickel (Um Holzbretter gewickeltes Lehm/Strohgemisch). Ca. 100cm bis 140cm lang.



Fertige sind nicht der Hit



Besser wäre es, wenn man diese an Ort und Stelle fertigt und gleich frisch in frisch einbaut und verstreicht.
Jede kann individuell gefertigt werden und dies spart Zeit und Kopfzerbrechen und dazu noch Geld.
Auch kann man diese Technik bzw. Lösung einfacher machen, in dem man es als Bewurftechnik (Quetschung) selbst macht.
Hilfestellung zu Ihren Lösungen können wir aus unserer täglichen Praxis heraus jeder Zeit geben.

Grüße Udo



Holz



wo kann man das Holz (rundeckig) fuer die Wellen besorgen?



das...



macht man selber , allerdings keine Tanne oder Fichte, Esche Buchen, Eichenholz, ca. 10 breit Länge nach Gefachebreiten und dann mit einem Holzbeil Längs/Kopfkanten Abbeilen und runden



das...



macht man selber , allerdings keine Tanne oder Fichte, Esche Buchen, Eichenholz, ca. 10 breit Länge nach Gefachebreiten und dann mit einem Holzbeil Längs/Kopfkanten abbeilen und runden



@R.Welsch



Leichter Widerspruch.
Wir nehmen meistens gleich Holz, was auf den Baustellen anfällt und keine Belastungen bzw. Schädigungen (Pilze, Schädlinge etc.) aufweist.
Oder für Selbstbauer empfehlen wir unimprägnierte Dachlatten als Variante (3 x 5). Ist aber abhängig von den Einbaustärken!
Sollte die Einbaustärke gering sein, so kann man einfach Schalbretter als Latten aufspaltern.
Und übrigens noch 'ne Nachfrage:
Warum keine Fichte oder Tanne?
Bei uns wird nur derartiges Material eingesetzt bzw. vorgefunden.
Bisher in keinster Weise Probleme oder anderweitige Nachteile.

Fachgrüße

Udo Mühle





Interessant , so sind die regionalen Bautechniken unterschiedlich, ich nehme übrigens auch vorhandene Weller die man meistens nur vom abgefaulten Lehmwickel entfernen muß und dann wieder nutzen kann.



Buche



halte ich für ungeeignet. Das Holz arbeitet stark und ist ein Festfraß für tierische und pflanzliche Schädlinge.

Grüße

Thomas