Gas oder Öl??

15.05.2005



Wir heizen gerade mit Holz aber haben keine Lust mehr!!!! Wir steigen um, aber was ist besser?? Wenn wir Öltanks einbauen (im Keller) müssen wir noch buddeln und bauen, und was ist, auf dauer billiger und besser und vor allem einfacher?? Danke Euch im Voraus



Erdwärme statt Öl oder Gas!



Hallo wir haben vor einem Jahr gebaut da stand auch die Frage wie Heizen wir haben uns dann für die Erdwärme entschieden nun ist 1Jahr rum und ich kann bilanz ziehen .
Ich habe ca.160m² Wohnfläche und heize auch das Wasser mit der Erdwärme . Wir haben vorher in Mitwohnungen gewohnt mal mit ÖL und mal mit Gas nie war es so warm gewesen wie jetzt!und wir mußten immer viel nachbezahlen. Wir haben in dem 1Jahr ca. 600€ Stromkosten für die Wärmepumpe gehabt und der Winter war Lang und Kalt es ist ja selbst jetzt drausen noch sehr kühl. Meine Frau ist eine "Frostbeule" und Sie hat es nie bereut das wir uns für Erdwärme entschieden haben ob wohl Sie am zweifeln war ob das so funktioniert.



Lösungen



Die Frage wäre doch zu klären, warum!!!!
Liegt es an der Zeit, am Aufwand, aber sicherlich nicht am Preis!
Wenn eine Umstellung, dann sollte man es als Kombination betrachten, also eine Zusatzlösung zur Holzheizung.

Außerdem sollte die Nachhaltigkeit in Betracht gezogen werden, denn die Öl- und auch Gasbeheizungen werden stetig Steigerungen unterworfen sein (Preise!), auch was die Umweltverträglichkeit betrifft.
Wir sind derzeitig mit einem Konsortium in Gesprächen, wo die Beheizbarkeit über Pflanzenöl abgedeckt werden kann und gleichzeitig auch noch Strom abfällt.
Zu näheren Informationen stehen wir gern bereit und können dazu Kontaktmöglichkeiten vermitteln.

Grüße zum Pfingstmontag aus der Oberlausitz von Jens und Udo.



Erdwärme - wie macht man das??



Danke für die Mails! Erdwärme? Wie funktioniert das? Unsere Haus hat ca. 400 QM Wohnfläche, wie berechnet man das und was kommt sonst noch für Kosten?? Wir steigen aus (Holz) wegen Aufwand, Kosten und Nutzung. OKAY - vielleicht falsche Anlage aber trotzdem. Mitten in der Nacht aufstehen und reinschmeissen macht kein spass mehr.... Ich will was haben was billig ist (relativ) und gut und einfach funktioniert, auch für wasser und so. DANKE DANKE DANKE!!!



Nur um sicher zu gehen...



Kennen Sie Holzpellets? Pellets werden in Zukunft sicher vermehrt nicht nur aus Holz, sondern aus schnellwachsenden Pflanzen wie z.B. Hanf, (Sauer?)Ampfer, Stroh hergestellt werden und auch zu bekommen sein. Vollautomatisch, praktisch, gut.



natürlich Holz



Wie unterschiedlich die Ansprüche doch sein können. Wir haben bisher mit Flüssiggas geheizt und sind nun (weil wir keine Lust mehr hatten ) auf Holz umgestiegen. Der Aufwand ist sicher höher, aber die Heizkosten sind unschlagbar günstig. Da ich das Holz selbst aufbereite, werden die jährlichen Heizkosten (für 200 qm inkl. Brauchwasser) voraussichtlich unter 300 Euro liegen. Man muss natürlich Spass daran haben, in den Wald zu gehen und Holz zu "hacken". Aber mittlerweile ist das im Winter ein Familienevent geworden an dem auch die Kinder Freude haben. Und mit moderner Technologie braucht man auch Nachts nicht aufzustehen um nachzuschmeissen. Die Heizung verfügt über eine Gluterhaltung mit max. 9 Stunden Dauer. Morgens springt sie selbstständig wieder an (vorausgesetzt es ist noch genug Holz drin) und die Bude ist warm. Funktioniert echt prima.


Grüße M. Wittwar



Holz



gebe ich auch recht. wenn mann zeit hat und auch holz zur verfügung bekommt ist es auch. leider haben wir weder holz noch zeit!!! unsere anlage ist auch nicht richtig und deswegen kommen wir davon weg! was meinst du aber - gas oder öl?? was ist dann doch besser?? was gibt es sonst für alternativen?? Danke - Robert



Gas oder Öl



wenn ich mich zwischen Gas oder Öl entscheiden müsste, würde ich vermutlich Erdgas wählen. Man bedenke z.B. das Havarierisiko bei Erdöl. Vom Platzbedarf für die Öltanks mal ganz abgesehen.
Grundsätzlich werden wir mit fossilen Brennstoffen in ferner (oder auch schon naher) Zukunft aber Probleme bekommen.
Abraten möchte ich von Flüssiggas. Zum einen ist es saumäßig teuer, die Bude wird nicht richtig warm und die Lieferfirmen haben Vertragsklauseln bei denen man sich fragen muß, ob sowas verbraucherschutzrechtlich überhaupt zulässig ist. So war´s jedenfalls bei unserem Zulieferer. Und so ein Gastank im Garten ist auch keine Zier.
Ich freue mich jedenfalls mit dem ganzen Krempel nichts mehr zu tun haben zu müssen.

Gruß Martin



Erdgas - leider nicht!



Erdgas geht nicht bei uns - d.h entweder öl oder flüssig! hast du was von erdwärme gehört - weiss nicht ob das eine möglichkeit ist?? irgendwas muss es geben um aufwand zu sparen und immer noch bezahlen zu können!!!



Erdwärme



ich weiß leider nicht viel über Erdwärme. Aus ökologischer Sicht ist es aber sicher eine gute Alternative zu Öl oder Gas (möglicherweiswe sogar zu Holz). Hab aber sonst keine Ahnung. Ich denke aber hier in der Gemeinde wirst du sicher jemanden finden der mehr darüber weiß.
Google doch einfach mal nach Erdwärme. Kann auch sehr hilfreich sein.

Gruß Martin





Wärmepumpe

Wir haben eine Erdwärme-Wärmepumpe, die 15 Jahre alt ist.

Wir hatten große Schwierigkeiten überhaupt einen kompetenten
Handwerksbetrieb zu finden der die Anlage warten und reparieren kann.

Erst war die Steuerung kaputt, jetzt sind die Leitungen im Erdreich undicht oder so ähnlich und keiner weiss wie man die reparieren kann ohne unseren schön angelegten Garten völlig zu verwüsten.

Wir werden jetzt eine Holzpelletheizung einbauen lassen kombiniert mit einer Solaranlage. Unsere Nachbarn haben so eine Heizung seit 3 Jahren und die läuft tadellos und auch sehr günstig.

Zukünftig können wir dann zusammen die Pewllets bestellen, daß senkt dann nochmals die ohnehin sehr günstigen Brennstoffkosten.



Holzpellets



Von wem kaufst du die anlage?? kann man ne normale Holzheizung auf pellets umbauen?? ich will wenig stress und kosten haben - ist diese Umbau billiger als öl heizen - wie sind die laufende kosten beim pellets?? sehr viele fragen - ich weiss :) Danke aber im voraus





Ein Bekannter unseres Nachbarn ist Heizungsinstallateur und der hat uns von ÖKOfen einen Kessel eingebaut ohne Pufferspeicher dafür aber mit eimen Warmwasserspeicher für Heizung und Solar mit 500 l

Das Pelletlager kam in den Raum neben der Garage und wurde selbst gebaut (von meinem Mann). Der Kessel in einen Haushaltsraum mit Aussenkamin (Edelstahl). Die Solaranlage aufs Flachdach der Garage.

Alles zusammen hat 18.000 Euro gekostet. Abzüglich der Zuschüsse für Holzkessel und Solaranlage lagen wir dann bei rund 14.000 Euro.

Unsere Heizkosten lagen vorher bei ca 2.000 Euro im Jahr.
Jetzt brauchen wir 1.000 Euro pro Jahr.

Anlagenwartung kostet 100 Euro/Jahr. Reparaturen/Störungen bisher keine.

Konventionele Anlage hätte mit Gasanschluss 8000 Euro gekostet, d.h. in 8 Jahren hat sich die Anlage amortisiert



Günstig heizen ohne Technikraum im Keller...



... schauen Sie doch mal auf www.wohlfuehlwaerme.de



Noch ein Heizungsthema



Hallo,

habt Ihr in diesem Beitrag schon mals gelesen:

Forumeintrag-Eintrag

---Forenreferenz-----------
ELEKTROHEIZUNG Wärmespeicher pro und contra -
Hallo,
zum Thema HEIZEN in einem alten Bauernhaus von 1905 brauche ich mal ein paar Meinungen.
Das Haus hat keinen Keller oder Wirtschaftsraum, wo man eine Zentralheizungsanlage unterbringen könnte. So habe ich von meinem Lieblingsprojekt Holzvergaserheizung Abstand genommen und interessiere mich für eine Elektroheizung:
Wärmespeicherheizung nach dem Kachelofenprinzip, mit Schamottesteinen, Thermostat usw. - kein Nachtspeicherofen.
Ich habe mir dazu Vergleichwerte angesehen und die Sache erscheint mir recht günstig, sowohl in der Anschaffung als auch von der Wartung her. Der hiesige Elektriker ist allerdings der Ansicht, dass die Kosten sehr hoch werden würden (wobei er das Heizsystem eigentlich nicht kennt).
Als Zusatzheizung habe ich im Haus alte gemauerte Kachelöfen und lasse (auch aus optischen Gründen) noch welche setzen, aber die schornsteinfernen Zimmer sind damit halt nicht zu beheizen. Außerdem machen Ofenheizungen immer Dreck, bei aller Sorgfalt, und aufs Holzhacken für den gesamten Wintervorrat hab ich echt keine Lust.
Fußboden- oder Wandheizungen kommen aufgrund der Bausubstanz (Holzdielen, Backsteinbau) nicht in Erwägung.
Hat jemand Erfahrung mit einer Elektroheizung, kann mir zu- oder abraten, mich warnen oder eine bessere Alternative vorschlagen? mehr ...
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Eine Erdwärmepumpe funktioniert wie ein umgepolter Kühlschrank. Die Macken der alten Geräte (die zu einem schlechten Image in Deutschland geführt haben), sollen heute behoben sein. Man muss aber die Wärme nicht aus der Erde holen. Wasser, Luft oder Abwärme aus der Innenraumluft geht auch. Die Investkosten sind hoch, aber langfristig soll es sehr kostengünstig sein.

Flüssiggas würde ich aus Kostengründen nicht nehmen und es muss auch produziert werden, wird also auch immer teurer sein.

Die Preise für Öl sind aus meiner Sicht nur schwer zu kalkulieren. Aus dem Bauch würde ich eher zu Öl tendieren bei der Wahl zwischen Flüssiggas und Öl. Die Preise für Erdgas steigen auch noch ständig.

Viele Grüße





ich kenne eine luftwärmepumpe, die musste stillgelegt werden, weil sich die nachbarn über den krach bei der luftansaugung erfolgreich beschwert haben

luftwärmepumpen haben noch einen entscheidenden nachteil
im winter wenn ich die meiste wärme brauche ist die aussenluft auch am kältesten d.h. ich brauche sehr viel elektrische Energie um aus aussenluft noch wärme zu entziehen

abwärme aus innenluft kann genutzt werden und wird auch genutzt bei mechanischen lüftungsanlagen reicht aber für die gesamte beheizung des hauses nicht aus alos muss zusätzliche wärmequelle erschlossen werden

wenn man nicht gerade eine warme quelle abzapfen kann würde ich die wärmepumpe eher als stromheizung betrachten und als solche schnell wieder zurück ins regal schieben

stromheizung ist:

a, nicht kostengünstig
b, nicht umweltfreundlich
c, nicht wartungsfreundlich insbesondere was wärmepumpen betrifft



Heizen mit Pellets, Holzhackschnitzel oder Stückholz



heizen mit holz ist:

a, komfortabel
b, kostengünstig
c, umweltfreundlich
d, volkswirtschaftlich sinnvoll (wertschöpfung bleibt im land)
e, schafft arbeitsplätze hier und nicht im ausland
u.s.w.
....



Heizen mit Pellets, Holzhackschnitzel oder Stückholz



Herr Seifert spricht mir aus dem Herzen (s.o.). Selbst wenn man keine Zeit oder Lust hat das Holz selbst aufzuarbeiten (Scheitholz) so gibt es, zumindest in unserer Region, viele private Anbieter die fertig gesägtes und gespaltenes Brennholz weiterverkaufen. Der Preis liegt dann ca. zwischen 25 und 40 Euro pro Raumeter je nach Trocknungsgrad. Die Selbstwerbung kostet bei der Landesforstverwaltung 8 Euro pro Raummeter. Im Privatwald oder Kommunalwald kriegt man es auch schon für 5 Euro.
Sicherlich ist es aber von der Region abhängig in welchem Maße und zu welchen Preisen Brennholz zu kriegen ist.
Aus meiner Sicht ist es aber die günstigste Heizvariante.
Einziger Nachteil ist: Winterurlaub ist nicht mehr, es sei denn man hat einen Nachbarn der in der Zeit die Feuerung übernimmt.

Gruß
M. Wittwar



Holz - meiner Meinung



Die Selbstwerbung kostet bei der Landesforstverwaltung 8 Euro pro Raummeter. Im Privatwald oder Kommunalwald kriegt man es auch schon für 5 Euro.

Ja vielleicht, aber nicht bei uns!!! Ich gebe euch beide recht, aber ehrlich gesagt, weil unsere anlage nicht zuverlässig ist und wir mitten in der nacht aufstehen müssen und nachfüllen müssen!!!! Das ist ärgerlich und nutzlos. Wir bekommen schwer holz und über das jahr gesehen war es auch nicht billig. Wir haben auch keine zeit alles zu schneiden und deswegen kommen wir nicht weiter. Ich würder schon bei holz bleiben aber nicht so.

HILFE!!!



Hilfe noch nicht genug?



Hallo Robert,

Du hast doch jetzt eine ganze Menge Vorschläge mit vielen Vor- und Nachteilen gehört.

Lass Dir doch jetzt Angebote von Firmen kommen. Letztendlich gibt es doch viele Faktoren, die sich in einem Forum nicht diskutieren lassen (örtliche Lage, verfügbarer Platz, lokale Energiepreise etc.)

Und wenn die Anlage steht, schreib mal für was Du Dich entschieden hast.

Viele Grüße



@ robert tansley



ich kann mir gerne mal wenn ich in ihrer nähe bin ihr problemkind ansehen.

vielleicht gibt es ja eine lösung für sie die nicht runderneuerung heisst

e-mail im profil

gruss aus münster



Besuch



Ja gern - jederzeit. Sagen Sie einfach vorher Bescheid und dann kommen Sie vorbei :)

Danke





bitte kurz telefonnummer an meine e-mail
info at bioenergie-seifert.de



Beiträge



Ich rücke von meiner Meinung nicht weit weg, sondern verbleibe bei meinem Standpunkt.
Holz immer noch okay (auch von den meisten anderen Diskussionspartnern favorisiert!), doch wenn die Aufwandnormative nicht gegeben ist, ist ein Umschwenken zu anderen Alternativen sinnvoll.
Doch sollte man eben nicht auf die bekannten Lösungen Erdöl/Erdgas sich versteifen (werfen Umwelt betrachtet zu große Problematiken auf!), sondern es gibt mittlerweile interessante Pflanzenölvarianten.
Auch sind staatliche Stützungen für derartige Investitionen nutzbar.
Ich habe hier einen sehr kritischen und fachlich sehr kompetetnten Heizungsmonteur in meiner Zusammenarbeit, der in den vergangenen Monaten mehrere Heizungsanlagen von herkömmlichen Ölbefeuerungen auf Pflanzenölbefeuerung umgestellt hat.
Problemfreie Funktionsweise.
Kontakt: Heizungsbau Harald Mucke, 01877 Naundorf,
Tel.: 035930/51298
Fax: 035930/52865
Weitere interessante Lösungen sind bei ihm einholbar.

Grüße aus der Oberlausitz





pflnzenöl ist zu schade um es nur im kessel zu verheizen

wenn schon pflanzenöl dann für kwk-zwecke

sprich stromerzeugung im motor, motorabwärme zu heizzwecken

gruss aus münster



Re zu Jörg



Dies mein ich ja auch.
Somit ergibt sich hier wieder die Symbiose zwischen Fachlichkeit.
Der eine gibt den Anstoß und der andere Fachmann ergänzt aus seiner Fachlichkeit heraus.

Danke.

Grüße aus der Lausitz von Jens und Udo



@ udo&jens



betreibt ihr pflanzenöl-kwk?

wenn ja stellt doch bitte ein paar techn. daten vor

gruss aus münster



Noch nicht,...



...aber bald.
Wir sind hier mit einem Fachmann seit Jahren im engen Kontakt, der sich seit längerem mit dieser Thematik beschäftigt und seit geraumer Zeit mehrere Förderprojekte zum starten brachte.
Der Konsens dieser Entwicklung soll sein, daß sich regionale Kreisläufe daraus entwickeln und Landbauern, Kommunen, Ölpressen und Verbraucher einen gemeinschaftlichen Nutzen daraus ziehen können.
Kurze Wege der Erzeugung, Arbeitsplätze schaffen bzw. Reaktivierung von Brachflächen und nachhaltige Energiebereitstellung in Kopplung mit Wärme- bzw. Kühlungsenergie.
Für Denkmale oder artgleiche Bauwerke sinnvoll, wo man die WsEv vernachlässigen kann.
Nähere Info's würde ich über unseren Fachmann nachreichen können.

Grüße aus der innovativen Oberlausitz nach Münster.





hört sich gut an

gebe nur die aktuelle politische entwicklung zu bedenken,
eventuel ändern sich die einspeisevergütungen nach eeg
was dann entscheidenden einfluss auf die wirtschaftlichkeit haben wird

könnt ihr mich auf dem laufenden halten?

gruss aus münster



Nur Meinungsmache ist nicht genug



bei solch nachhaltigen Entscheidungen. Eine solide Entscheidung setzt eine Wirtschaftlichkeitsberechnung voraus. Und da habe ich noch keine gefunden, die für etwas anderes als Öl oder Elektroheizung (Marmorplatten) - je nach Fallkonstellation gesprochen hat. Über den pelletshype mache ich mich hier nicht emhr lustig, das kann man bei eisenschinks sancal.de ausgiebig lesen. Was übrigens die Havarie im Gasfall betrifft, können wir ja fast wöchentlich der Tageszeitung entnehmen ...





nicht nur rumschwätzen

sondern fakten liefern

aber bitte nicht in form von irgendwelchen
links auf total konfus gestaltete webseiten

freundliche grüsse aus münster



@ robert



habt ihr einen gasanschluss in der strasse liegen?



Ölheizkessel günstiger als Stromheizung in Altbauten



"Rheinbreitbach - Für Altbaubesitzer ist die Installation einer Wärmepumpe keine geeignete Maßnahme, um die Heizkosten zu senken. Darauf weist die vom Bund der Energieverbraucher herausgegebene Zeitschrift «Energiedepesche» hin.

Die Betriebskosten für das Heizsystem bewegen sich zwar in einer ähnlichen Größenordnung wie jene für Öl-, Gas-Brennwert- und Pellet-Heizungen. Jedoch sind die höheren Investitionskosten nicht mehr wettzumachen. Lediglich in optimal geplanten Neubauten ließen sich Kostenersparnisse erzielen.

Das kostengünstigste Heizsystem für ein ungedämmtes Haus ist den Angaben zufolge der Ölheizkessel. Er schneide sogar spürbar günstiger ab als die Gas-Brennwertheizung. Die kostengünstigste Lösung für ein gedämmtes Haus unter Einbeziehung der Investitionskosten ist laut «Energiedepesche» eine Pelletheizung, die kleine Presslinge aus Hobelspänen und Sägemehl verbrennt. Die Strom-Direktheizung sei sowohl für Altbauten als auch für Neubauten mit Abstand das unwirtschaftlichste Heizsystem."

aus Energiedepesche 2/2005



Kosten für die Beheizung eines Einfamilienhauses mit 120 m² Wohnfläche



http://www.clever-heizen.com/Neue_Dateien/kosten2.html

Demnach sind Wärmepumpen Spitze. Habe aber noch keine eingebaut.





Es ist unglaublich auf welch einem minimalem Niveau hier Argumente angeführt werden.
Die Luft-Wärme Pumpe ist neben der Erdwärmepumpe gewiss die finanziell günstigste Heizung im Hinblick auf die Unterhaltung.Leider wohl nicht im Hinblick auf die Anschaffung.Bislang habe ich(als Privatmensch) nur von extremst zufriedenen
Benutzern dieser Systeme (Fußbodenheizung)gehört, die auch die niedrigen Heizkosten (bei wohltuender Wärme) selbst überrascht hat.
Wie gesagt für Autarkfanatiker muss aber erst noch der Betrieb mit Hilfe von Solarstrom oder anderem Antrieb gebastelt werden.Fände ich auch optimal.Sollte doch unser Umweltminister sich mit dem Wirtschaftsminister mal einen hübschen Förderpreis ausloben.





jaaaa und einen Beitrag gleich mit einer allgemeinen Beleidigung zu beginnen spricht für maximierte Überheblichkeit, bei null Niveau gepaart mit minimalem IQ

Gruß Jürgen





Wie schön ist doch die Adventszeit,

Friede auf Erden und überall nur Nächstenliebe und gegenseitiges Verständnis

Und auch hier im Fachwerk nur lauter sonnige Gemüter, die sich mit Hingabe um das Wohl der Menschheit kümmern

Friede sei mit Euch und mit Eurem Geist





Hinderlich ist halt wenn man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.
Viele Grüße von jemand,der sich in Bälde die "Luftpumpe"
einbaut.