Anstrich neuer Lärche-Gesimsebretter meinesunter Denkmalschutz stehenden Hauses




Hallo, ich möchte sehr gerne auf Ihren Sachverstand zugreifen und habe folgende Frage: Für den Außenbereich haben wir neue Gesimsebretter und Gaubenauskleidungen in Lärchenholz gekauft. Das Holz war zwar augenscheinlich trocken, jedoch ist sicherlich noch immer Restfeuchte vorhanden. Nun kauften wir sehr teure Lack-Farbe auf Alkydharz-Basis. Wir erfuhren nun von einem Bekannten, dass diese Farbe ungeeignet wäre und die im Holz noch vorhandene Feuchtigkeit nunmehr nicht mehr diffundieren kann. Ergo: das Holz Schaden nehmen wird. Wir haben das Holz mit einem Holzschutzgrund grundiert und anschließend 2 x mit dem Lack gestrichen. Ich habe nun große Sorge, die kostspielige Instandsetzung nochmals machen zu müssen. Ich möchte auf keinen Fall mit der Gewissheit leben, das die gesamte Außenkonstruktion einer schnellen Verrottung ausgestzt ist.
Teilen Sie meine Bedenken und kann ich evtl. durch nochmaliges Abschleifen der sichtbaren Flächen und einer Ventilack Farbe, o. a. evtl. den Schaden reduzieren?
Vielen Dank für eine helfende Rückmeldung.

Sven Braje



Lärchenholz



im Aussenbereich. Wenn man es unbehandelt lässt, bekommt man ein schönes, typisches silbergrau. Wenn Anstrich, dann offenporig, z. B. Standölfarben oder -lasuren. Aber dazu muss der jetzige Anstrich komplett entfernt werden.
Ein alter Zimmermann hat mir mal gesagt: "Wenn du Lärche streichst, hält sie 50 Jahre, machste nix, hält sie nur nen halbes Jahrhundert."
MfG
dasMaurer