historische Fenster mit Einbruchschutz




Liebe Enthusiasten,
ich habe derzeit die ehrenvolle Aufgabe, Holzfenster von 1913 auf Einbruchschutz RC2 aufzurüsten.
Und stelle mir die Frage, wie das geschehen soll, da nur einfach Knebelverschlüsse ohne Antriebe und Vorreiberschließer vorhanden sind.
Kann man hier irgendetwas anbauen bzw. ergänzen, was eine Klassifizierung oder dem nahe kommenden erreicht?

Vielen Dank an Euch

Hinrich



Kastenfenster



Beyer-Bau TUD?
Meiner Meinung nach sind derartige Kastenfenster auch im Original-Zustand ausreichend einbruchgeschützt, sofern alle Baskülstangen und Vorreiber richtig "greifen", da dann jeder Aufhebelversuch zu Glasbruch führen wird, was dann wohl der gemeine Einbrecher wegen der Geräuschkulisse eher vermeiden will. Außerdem sollte auch die Eigenart des Kastenfensters an sich ziemlich abschreckend sein, da mann als Einbrecher doppelte Arbeit hat. Daher würden alle Aufrüstversuche auch nicht viel bringen außer Verhunzung der Orginalsubstanz.



Einbruchschutz ..



..könnte über nachträglich einglassene Magnetkontakte realisiert werden ,
sprich , mit Meldesystem pp
uU weiss man sonst erst hinterher , daß wer drinne war ..

Auf RC 2 kommt es nicht ,weil das ein definiertes System ist.

In realiter hat wohl der Vorschreiber recht , es ist nicht einfach in Kastenfenster einzusteigen , schon gar nicht wenn das äußere Fenster nach aussen öffnet ,
da finden sich die hiesigen Spitzbuben nicht so zurecht
8-))