Welche Heizung? Elektro?




Hallo,

hat jemand Erfahrung, mit der EVO-Heizung oder Nachtspeicheröfen?

Viele Grüße aus dem Schwabenland

Monika Schulz



Heizung



Von der Herstellung bis zum Verbraucher verzeichnet elektrischer Strom bereits Verluste in einer Größenordnung von etwa 2/3 der eingesetzten Energie. Von Ökologie kann da natürlich keine Rede mehr sein.
Selbst Wärmepumpen, die vereinfacht ausgedrückt eine Kombination aus elektrischer Energie (Pumpe) und Solarenergie (Erdwärme) darstellt können die hohen Verluste durch den erforderlichen Einsatz elektrischer Energie nur knapp aufheben.
Fazith: Wenn man die Ökologie einplant, und dass sollte man in jedem Falle, können elektrische Heizsysteme keine Alternative zu anderen Heizsystemen darstellen. Die Beste Technik von elektrischen Heizgeräten in der Wohnung, kann lediglich die Ausnutzung des restlichen Energiedrittels, dass in der Wohnung ankommt, verbessern. Und vermutlich können die Techniker von EVO nicht zaubern, auch wenn das in der Werbung behauptet wird.

Also:
Gas Brennwerttechnik, Wärmepumpe (wenn überhaupt möglich), oder vielleicht Pelletsheizung.
Für den der Arbeit beim Heizen und entsprechend hohen Geldeinsatz nicht scheut: Grundofen mit Wärmetauscher (für Brauchwasser) und nachgeschalteten Hypokausten.
In jedem Falle, wenn möglich solarunterstützt.



Elektrische Heizung!!



Guten Tag Monika Schulz
zu deiner Frage hier im Fachwerkforum würdigte auch von einer elektrischen Heizung abraten.
Wir haben bei uns im Fachwerkhaus eine solche vor 10 Jahren einbauen lassen jetzt ärgere ich mich über die hohen Stromabrechnung.
Aber bei uns im Fachwerkhaus ging es nicht anders weil wir wollten unsern einzigen Kellerraum nicht zum Ölraum machen und das Verlegen der Stromleitung war auch nicht so schwierig

Mit zimmerlichem Gruß
Andreas Vollack
aus Hann. Münden



Man kann auch mit Strom ökologisch heizen!



Das Strom Leitungsverluste aufweisst, ich eine berechtigte Darstellung, die in einer Höhe von 2/3 allerdings viel zu hoch angesetzt sind, da dies auf älteren Zahlen/Darstellungen beruht.
Warum wird nur Strom immer als unökologisch betrachtet?
Haben denn Öl oder Gas auf ihren endlosen Transportweg keinen Verlust?!
Bei der Förderung, in Raffinerien, Pump und Verdichtungsstationen treten Ihrer Meinung nach keine Verluste auf?
Bitte denken Sie darüber nach, auch woher Ihr Öl/Gas kommt.
In diesem Fall ist Strom noch am ehesten ökologisch, da dieser in absehbarer Zeit in hohen Prozentsatz regenerativ hergestellt werden kann.
Bei Elektroheizungen ist die Frage der Effektivität natürlich sehr wichtig-

Natürlich ist der Ruf den heizen mit Strom hat nicht gerade gut, das kommt aber von Nachtspeichergeräten, welche zwischen 2 und 8 KW (teils sogar bis zu 12 KW) Strom "fressen", ebenso wie von Direktheizgeräten welche über die Steckdose Strom beziehen.

Bei de richtigen Elektroheizung kommen Sie oft kostengleich bis günstiger im vergleich zu Öl oder Gas (ich bitte Sie bei diesen beiden Brennstoffen ebenso die Bevorratungskosten zu berechnen).



Man kann auch mit Strom ökologisch heizen!



Das Strom Leitungsverluste aufweisst, ich eine berechtigte Darstellung, die in einer Höhe von 2/3 allerdings viel zu hoch angesetzt sind, da dies auf älteren Zahlen/Darstellungen beruht.
Warum wird nur Strom immer als unökologisch betrachtet?
Haben denn Öl oder Gas auf ihren endlosen Transportweg keinen Verlust?!
Bei der Förderung, in Raffinerien, Pump und Verdichtungsstationen treten Ihrer Meinung nach keine Verluste auf?
Bitte denken Sie darüber nach, auch woher Ihr Öl/Gas kommt.
In diesem Fall ist Strom noch am ehesten ökologisch, da dieser in absehbarer Zeit in hohen Prozentsatz regenerativ hergestellt werden kann.
Bei Elektroheizungen ist die Frage der Effektivität natürlich sehr wichtig-

Natürlich ist der Ruf den heizen mit Strom hat nicht gerade gut, das kommt aber von Nachtspeichergeräten, welche zwischen 2 und 8 KW (teils sogar bis zu 12 KW) Strom "fressen", ebenso wie von Direktheizgeräten welche über die Steckdose Strom beziehen.

Bei de richtigen Elektroheizung kommen Sie oft kostengleich bis günstiger im vergleich zu Öl oder Gas (ich bitte Sie bei diesen beiden Brennstoffen ebenso die Bevorratungskosten zu berechnen).



Mit 2/3 zu hoch angesetzt



mag sein, aber nicht viel zu hoch. Das Gas und das Öl muß auch zu den Stromerzeugern. Über die Randbedingungen (ich meine nicht die Kosten sondern die Landschaftszerstörung und die Zerstörung gewachsener Strukturen) bei Braunkohle brauchen wir gar nicht erst zu reden.
... und dann noch Atomstrom?
Wie "hoch" der Anteil an regenerativen Energien im Augenblick ist wissen wir alle.



Danke



Danke für Eure Infos.

Verbrauchen die Elektroheizungen wirklich so viel Strom? Die Firma EVO wirbt für Ihr Produkt damit, daß ihre Teilspeicherheizungen rund 1/3 weniger KW brauchen als die Nachtspeicherheizungen. Auch werben die gesamten Elektroheizungshersteller für niedrigere Anschaffungs- , Wartungs- und Bevorratungskosten. Jetzt haben wir ein Angebot vorliegen und die Summe hat uns doch ziemlich geschockt. Für 6 Heizkörper 7.000,-- Euro. Da sind die Kosten für den Elektriker, der die Leitungen legt, ein neuer Zählerkasten, die Abnahme, ein Durchlauferhitzer für Warmwasser und eine Heizung für das Badezimmer noch gar nicht enthalten. also kommt die Heizung doch auch auf ca. 10.000,-- Euro.Und dann noch die hohen Stromkosten. Irgendwie geht die Rechnung so nicht auf. Für 10.000,-- Euro bekomme ich auch eine Zentralheizung. Und kann doch noch den einen oder anderen Heizkörper im Flur, oder Bad anschließen.

Daher meine Frage, ob jemand die EVO - Heizkörper kennt, und Erfahrung hat. Oder sind Nachtspeicherheizungen in der Anschaffung wesentlich günstiger? Hier liegt uns noch kein Angebot vor. Wir sind von Nachtspeicher nicht besonders begeistert.

M.Schulz





Sehr geehrte Frau Schulz,
natürlich haben Sie recht, 7.000 Euro sind viel Geld, wobei man dies allerdings nicht genau sagen kann, da mir ja keinerlei Informationen über Ihr Haus vorliegen (Quadratmeter, Baujahr, Isolierung?, und wieviele Räume?).
Dies wäre sehr wichtig, um wenigsten grob abzuschätzen wie hoch die Anschaffungskosten liegen.
Zu den Verbrauch, wissen Sie schon wiehoch dieser sein wird, weil Sie von den "hohen Stromkosten" sprechen?
Falls Ihnen keine Wärmebedarfsberechnung mit genauer Verbrauchskostenbestimmung (inkl. einbeziehung des Sondertarifs Ihres Energieversorgers) vorliegt, würde ich ausdrücklich von diesen Angebot abstandnehmen!

Mit freundlichen Grüßen,



@ Alexander Rupp, Fred Heim



Von der in der Kraftwerkskohle enthaltenen Energie kommt tatsächlich nur 1/3 als Strom beim Verbraucher an. Ursache ist vor allem der "Wirkungsgrad" des Kraftwerks. Ein Großteil der Energie geht durch den Kühlturm in die Luft.

Per Milchmädchenrechnung ist Heizen mit Strom dann dreimal so teuer wie mit dem Kohleofen - gleiche Raumtemperatur vorausgesetzt. Ich kenne tatsächlich Leute die sagen, ihre Nachtspeicherheizung sei nicht teurer als eine Ölheizung. Die schalten erst wenn sie abends nach Hause kommen das Gebläse ein und sitzen dann bis zum Zubettgehen davor.

Natürlich kann man Öfen bauen, die 1/3 weniger Strom brauchen, aber die heizen dann auch 1/3 weniger. Bei Stromheizung ist die Rechnung einfach: 1kWh Strom ergibt 1kWh Heizenergie, egal ob Heizlüfter, Konvektor oder Nachtspeicher, da beißt die Maus keinen Faden ab. Bei Nachtspeicher ist die kWh nur billiger.

Und nicht vergessen, dass man keine Chance hat, ein elektrobeheiztes Haus bei Bedarf elektrosmogfrei zu machen.

Also mal Nachbarn mit Elektroheizung besuchen und nach deren Heizgewohnheiten fragen. Vielleicht findet man aber auch einen Nachbarn mit Grundofen und kann testen, ob man sich damit wohler fühlt.



Veraltete E-Heizungen sind stromfresser!



Natürlich ist der Ruf den heizen mit Strom hat nicht gerade gut, dass kommt aber von Nachtspeichergeräten, welche zwischen 2 und 9 KW (teils sogar bis zu 12 KW) Strom vergrauchen, ebenso wie von Direktheizgeräten (Heizlüfter, Radiatoren,...) welche über die Steckdose Strom beziehen.
Aber: die Marmorheizung zum Beispiel hat niedrige Anschlusswerte (von 335 - 980 Watt), ebenso raten wir diese NICHT ÜBER DIE STECKDOSE zu betreiben!! Wir erhalten vom Energieversorger einen SONDERTARIF-HEIZEN, welcher im Durchschnitt zwischen 9 und 12 Cent je kWH kostet (Dies ist der Nachfolger des alten Nachtstroms, und wird ebenso per DOPPELTARIFZÄHLER abgerechnet). Dies ist somit kostengleich bis günstiger im vergleich zu Öl oder Gas. Ebenso ist die Wirkungsweise dieser Heizung wesentlich höher als bei anderen 'Stromheizern'.
Als Rechenbeispiel verbrauchen sie bei einen modernen Niederenergie-Haus mit 120m2 wohnfläche ca 6.300 kWh Strom für heizen und Warmwasser, dies bezieht sich auf ein normales Heizverhalten, ohne frieren zu müssen!!!



Brauche Info`s



Hallo lieber Bernd,
ich bin im Begriff ein Neckermann-Haus BJ.1982 zu kaufen.Wer hat irgendwelche Info`s.
Bernd würdest Du mir Deine Gutachten zuschicken?
nahal@t-online.de



Keine EVO Heizung



Hallo,

Eine EVO Heizung kann sich nicht rechnen da immer der sehr hohe Tagesstrompreis gezaht werden muß.
Wenn es schon Strom sein muß dann Nachtpeicher.Wir haben einen Nachtspeicherheizung und denken darüber nach diese durch eine Alternative Heizung (welche wissen wir noch nicht) zu ersetzen da ich mich heftig über die Frechheit des Stromlieferanten Ärgere. Über die Seite WWW.oekotest.de kommt man an die Adressen von Energiebaratern und da werden wir demnächst mal anfragen



Nachtspeicher?



Den Vorschlag, Nachtspeicherofen zu instalieren, finde ich nicht vorteilhaft, da heutzutage bessere Technologien auf den Markt der Elektroheizung vorhanden sind, als träge, Nachtspeicher, welche von Ihrere Anschlußleistung her immer noch nicht sparsam sein können!
Elekrtoheizungen brauchen auch nicht nur den "teureren" Tagstrom, sobald dies Teilspeicher-Heizungen sind, erfolgt keine Nachtabsenkung, da sonst das Haus in der Nacht sinnlos auskühlen würde, und so am Tag wieder relativ teuer nachbeheizt werden müsste!
Dafür sorgen moderne Raumthermostate dafür, dass die Heizung bei fremd-einwirkung sofort reagieren kann und vom Netz geht (z.Bsp wenn die Sonne durchs Fenster den Raum erwärmt, oder in der Küche gekocht wird, der Kachelofen angeschürt wird,...) dies spart sofort Energie.



Elektroheizung



Eine Elektroheizung kann so effektiv sein wie irgend möglich, trotzdem kann Sie nur das Drittel der Energie nutzen, dass beim Endverbraucher ankommt.
Es ist aus meiner Sicht nur wenig sinnvoll die Effektivität einer Elektroheizung über die Kosten darzustellen, da wir alle wissen, dass hier viele Dinge eine Rolle spielen, die mit dem Energiepreis an sich nicht viel zu tun haben. Besser ist es die Energieart über den Primärenergieverbrauch zu beurteilen. Und da ist es so, dass die elektrische Energie nach einer Übergangszeit mit einem Primärenergiefaktor von 3,0 zu rechnen ist. (Zum Vergleich: der Faktor liegt bei Pellets bei 0,2, bei Gas 1,1).
Die Frage, ob es sinnvoll ist die Temperaturen in einem Haus Nachts abzusenken, kann sicherlich nicht so pauschal beantwortet werden. Diese Entscheidung muß auch über die Qualität des Gebäudes entschieden werden. Ein schlecht gedämmter massiver Bau hat ein völlig anderes Verhalten wie ein gut gedämmter Leichtbau und dann gibt es noch alle möglichen Zwischenvarianten.



Alles richtig und doch keine Antwort



Alle gelesenen antworten sind Sachlich richtig, und dennoch keine Antwort auf die zuerst gestellte Frage.
Das wohl und wehe einer E-Heizung mit einer Öl oder Gas-
Heizung gleichzusetzten ist lachhaft da sämtliche Berechnungen von irgendwelchen selbsternannten Fachleuten
diverse berechnungsgrundlagen schlichtweg ignorieren, als Beispiel bei einer Ölheizung die Kosten für den Schornsteinfeger die Wartung des Kessels und des Brenners
sowie der Tankanlage , der Strom , der von den einzelnen Pumpen und Verdichtern benötigt wird,sowie die verlorene Wärme auf dem Weg vom Heiswasserbehälter zur Heizung,so liesse sich die Liste ellenlang fortsetzen und am Schlusss kommt man zu dem Ergebnis, das alles im verhältnis gleich viel kostet ob jetzt Ökologisch sinnvoll oder nicht.

So VIEL SPASS BEIM NACHDENKEN



@Daniel



Was willst du damit sagen?



@ daniel



habe gerade eine vollkostenrechnung für die heizsysteme
nachtspeicherheizung
brennwertkessel mit flüssiggas
hackschnitzelheizung
wasser-wasser-wärmepumpe
vorliegen
27 kW, 120.000 kWh/a

vollkostenpreis wärmeenergie:

ist-zustand: nachtspeicherheizung: 17,6 cent/kWh
erneuerung mit: wärmepumpe: 15,5 cent/kWh
erneuerung mit: brennwert: 7,9 cent/kWh
erneuerung mit: hackschnitzel: 5,9 cent/kWh

bei vollkosten berücksichtigt:
zinsen für baukosten (laufzeit Kredit 10 jahre)
brennstoffkosten
wartung
reparatur
schornsteinfeger
miete für mehraufwand raum
versicherung
verwaltungsaufwand
tilgung für baukosten (laufzeit kredit 10 jahre)

grüsse aus münster



Heizen mit Strom bringen keine Kostenersparnis in Altbauten



"Rheinbreitbach - Für Altbaubesitzer ist die Installation einer Wärmepumpe keine geeignete Maßnahme, um die Heizkosten zu senken. Darauf weist die vom Bund der Energieverbraucher herausgegebene Zeitschrift «Energiedepesche» hin.

Die Betriebskosten für das Heizsystem bewegen sich zwar in einer ähnlichen Größenordnung wie jene für Öl-, Gas-Brennwert- und Pellet-Heizungen. Jedoch sind die höheren Investitionskosten nicht mehr wettzumachen. Lediglich in optimal geplanten Neubauten ließen sich Kostenersparnisse erzielen.

Das kostengünstigste Heizsystem für ein ungedämmtes Haus ist den Angaben zufolge der Ölheizkessel. Er schneide sogar spürbar günstiger ab als die Gas-Brennwertheizung. Die kostengünstigste Lösung für ein gedämmtes Haus unter Einbeziehung der Investitionskosten ist laut «Energiedepesche» eine Pelletheizung, die kleine Presslinge aus Hobelspänen und Sägemehl verbrennt. Die Strom-Direktheizung sei sowohl für Altbauten als auch für Neubauten mit Abstand das unwirtschaftlichste Heizsystem."

aus Energiedepesche 2/2005



Auf das RICHTIGE System kommt es an!!!



Die Aussagen über die Wärmepumpe kann ich aus Erfahrung nur bestätigen.
Leider ist vorbezeichnete "Energiedepesche" auch der Propaganda gegen moderne Stromheizungen nicht abgeneigt, da die Damen und Herren aus Rheinbreitbach immer noch nicht mitbekommen haben, dass es mittlerweile energiesparende Elektroheizungen gibt, welche nicht nur die neue EnEv komplett erfüllen, sondern auch noch deren Einbau gefördert wird.
Leider schafft es die Öl- und Gaslobby mit Ihren Einfluss immer noch dies klein zu halten!!!
Aber da sind wir in Bayern zum Glück wieder einen Schritt vorraus :-)





Hallo,
also ich habe vor ca. 1 1/2 Jahren die EVO Heizung bekommen.
Vom Heizen bin ich sehr zu freiden.
Die Stromkosten sind aber explodiert.
Ich habe vorher Nachtspeicheröfen gehabt, da waren die Heizkosten wesentlich geringer.
Der Kundendienst der Firma EVO läßt auch sehr zu wünschen.
Die Firma EVO verschickt Termine, allerdings wird nur ein Tag angeben, nicht eine Uhrzeit.
Nachdem ich mit der Verbraucherzentrale NRW gesprochen habe, und mit gesagt wurde das es nicht zulässig ist und man ein Zeitfenster von drei Stunden bekommen muß, ich dieses auch der Firma EVO berichtet habe sie dann erst bereit waren mireinen festen Termin zu geben.
Alles in allem FINGER WEG die versprechungen werden nicht eingehalten
MfG



Richtige Entscheidung



Ich glaube, die Entscheidung für die richtige Heizung ist heutzutage wie ein Pokerspiel. Als die Leute von EVO da waren, war ich schon irgendwie überzeugt. Wir haben uns dann aber Gott sei Dank anders entschieden. Wir heizen jetzt mit Öl, und haben als Zusatzheizung einen Kachelofen mit 10KW. Der bollert. Eigentlich sind wir so trotz der hohen Heizölpreise ganz glücklich.

Grüßle Moni