Brauche Rat zur Fußboden wärmedämmung

13.04.2006



Ich wohene in einem altem Haus (1932)in paterre. Unter mir ist ein Keller, nicht beheizt.
Das Mauerwerk ist aus Langlochsteinen.

Nun mein problem.

Meine Wohnung kühlt sich sehr schnell aus und ich habe starke Zuglufterscheinungen.
Ich habe schon alles mögliche versucht, den Fußboden Warm zu bekommen und habe schon folgendes gemacht.

1. Schlacke entfernt
2. neue Holzbalken eingebaut
3. 10cm starke Styruporplatten eingelgt und Ritzen mit Bauschaum ausgefüllt
4. darauf habe ich 2,5cm starke Fußbodenplatten (Pressspann)

lerider habe ich da auch kein erfolg damit gehabt und nun würde ich gerne mal den Rat und Tip von euch hören, was ich da noch machen kann, damit es nicht mehr zieht und der Boden warm ist.



Das ist ja ein perfektes Beispiel!



… und das für Sie "leider" - wie mans nicht machen soll!
Es hilft keine Dämmung da unten ob nun 3cm oder 30 cm!
Sagt der böse Konrad ja auch immer!

Ich würde um m.E. auftretende Bauschäden zu vermeiden - eigentlich wieder rückbauen - vor allem die Bauschaum und Styhororklassikorgie wieder demontieren!

Schlacke oder Kalksplitt verlegen, Lagerhölzer und Dielen!

Dann würde ich mir Gedanken machen, wie Sie eine Heizungsart installeiren die hohen Strahlungsanteil aufweist - ausser der vielgerühmten und bumerangmässigen FBH!

Aber Sie haben einigen schon etwas voraus: Sie sagen ehrlich : "Das hat nicht geklappt! Ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus und handeln Sie richtig und nachhaltig - auch wenns weh tut!
Sorry!

Trotzdem viel erfolg

FK





Danke für die ehrliche Meinung.

Jedoch möchte ich nicht mehr mit der Schlacke arbeiten, da sie schon Vorher mal drin wahr und ich sie Mühsam Entfernte.

Leider, whren die Luftzugerscheinungen auch da gewesen, wo die schlacke noch drin wahr.

Nun eine Fráge:

Gibt es noch eine andere alternative?

Ich werde auch die Fußbodenblatten auch rausnehmen und eventuel wieder mit Dielen oder Holz Boden anfangen.

jedoch, was für varinten kann ich noch machen??

danke für die Mühe.



Vor-Ort-Termin



Sie bekommen von uns schnellstmöglich den Termin mitgeteilt, an dem wir Ihre Fußbodensituation in Augenschein nehmen.
Eine Lösung werden wir sicherlich finden und diese wird Ihnen eine merkliche Verbesserung der jetzigen Situation bringen.

Grüße nach Jena und trotzdem schöne Osterfeiertage
aus der Oberlausitz

Udo Mühle



mal den



Zeigefinger anlecken und damit durch die Wohnung laufen. Wo kommt denn der Zug genau her?

Bauchgefühlige Grüsse
Kate



welches Heizsystem



haben Sie in Ihrem Haus eingebaut?



Haben Sie



1. Eine Konvektionsheizung, die Ihre Luft grausam herumpustet und irre Luftschichttemperaturunterschiede erzeugt, am Boden 16°C, an der Decke 27 °C?
2. Isolierfenster, die zu erhöhter Feuchte mit folgend erhöhter Vorlauftemperatur führen (feuchte Luft braucht mehr Energie, um gleiche Temperatur wie trockene zu bekommen) und damit eine weitere Effizienzsteigerung Ihres heiztechnischen Umluftgebläses?

Dann ist der Grund für Ihre Fußkälte schnell gefunden:

Die falsche, da vorrangig lufterhitzende Heizung. Jeder hat sie, trotzdem ist sie schlecht.

Tip: Obere Lippendichtungen der Fenster raus (Luft wird trockener, weniger Heizenergie erf.)und Strahlungsheizung Hüllflächentemperierung (selber googeln bzw. Link in meinem Profil nutzen). Dann ist es aus mit Energieverschwendung und Pustheiztaifun.

Ach so, wo Dämmung am Boden wirklich nützt, ist oben drauf, nicht unten drunter! Unsere verehrten Vorfahren nahmen dafür Teppich. Unsereiner kann evtl. mit Industriedämmstoff vorliebnehmen. Das baut die Fußkälte radikal ab, ganz ohne Heizung. (Mir persönlich ist der Perser (morgenländisch handgewebt, Seide und oder Schurwolle) aber lieber als der Perverser (abendländisches Mineralwollegespinst oder Styrolschaum.)





Ich habe eine normale Wandheizterme (Gasheizung) und normale heizkörper.

Es sind schon neuere fenster (Termo) Eingebaut wurden.

Als Fußbodenbelag nutze ich Auslegware.

Aber, wie schon gesagt, habe ich mit dem Fußboden keinen tollen erfolg gehabt, als ich es mir vorstellte.



Weil eben - wie ich wieder einmal richtig erraten habe -



alle baulichen und heiztechnischen Voraussetzungen vorliegen, den wirklich kältesten Fußbodenbereich dauerhaft sein eigen zu nennen. Dank moderner Heizung und Fensterkonstruktion, die eben wieder mal ihr Geld wert sind - als Auslöser weiterer Bauwahnideen wie Dämmstoffverbuddelung unter dem Boden.

Tut mir leid für Sie, ehrlich. Aber so sind Sie eben, unsere braven Handwerksleut, die Ihnen das alles (und bestimmt noch weiteren Irrsinn) aufschwätzen.

Vielleicht wäre mal ein bisserl mehr Skepsis gegen die modernen Weisheiten angebracht.

In diesem Sinne

Konrad Fischer

In diesem Sinne





Danke für die erliche Meinung.

Wie schon oben genannt, hatte ich auch andere Tips schon bekommen.

Z.B. Die zwischenräume, zwischen den Balken, mit Dachdaääwolle auszufüllen.

Habe ich auch machen lassen. Sowie auch den Tip mit dem Styroporplatten und Bauschaum.

Ergebniss:
Bei allem beiden Varianten, hat sich das Wärmeverhalten, sehr zum negativen geändert.

Empehlung:
Davon würde ich auf alle fälle immer Abstand nehmen.



Wollschuhe



Lieber Herr Elschner! ich mache Hausschuhe aus Schafwolle. unten mit Latexsohle. die sind echt super warm, auch wenn der Boden sehr kalt ist. (wir selbst wohnen in einem alten kalten Haus). Das hilft zwar bautechnisch überhaupt nicht weiter, gibt aber auf jeden Fall warme Füsse. liebe Grüsse martha





Was soll ich den von dieser antwort halten???

Ich denke, ich bin in einem Board, wo man vernünftige und ordentliche Antworten erwarten kann und nicht solche, wie in einem Kindergarten.

Ich denke mal, das mit dem Hausschuhen, ist wohl ein Oster Witz.



Vorschlag: Blähton einbauen



Wir haben sehr gute Erfahrung mit einer speziellen Blähton-Trasszement-Mischung im nicht unterkellerten Erdgeschoss unseres 250 Jahre alten Umgebindehauses gemacht. Wenn Interesse besteht, kann ich Ihnen gern den Fußbodenaufbau genauer beschreiben.
Viele Grüße,
K. Domeyer