Heizung, gedämmt, Feuchtigkeitsschäden




Hallo,
ich bin neu hier und seit kurzem die stolze Besitzerin eines mit Reetdach bedeckten Fachwerkhauses. Das Haus ist noch fast im Originalzustand, also ohne Heizung und ohne Fundament. Mein Problem nun: ich möchte unbedingt eine gute "Grundlage" für mein Haus. Habe mich hie und da erkundigt und weiss jetzt noch wenige als vorher - so unterschiedlich sind die Meinungen zum Thema. Habe panische Angst vor der aufsteigenden Feuchtigkeit. Das Haus steht in Elbnähe. Mache ich was verkehrt, wenn ich eine Bodenplatte auf Kiesbasis einbaue und die Fussbodenheizung verlege? Hat einer von euch entsprechende Erfahrungen? Was muss ich unbedingt beachten? Das Haus ist nicht gedämmt und soll auch nicht gedämmt werden. Mauerdicke ca.30,00 - 35,00 cm. Gefache ausgemauert, Innenputz teilweise Lehm, bis jetzt keine Feuchtigkeitsschäden feststellbar aber wie bereits erwähnt, nie mit einer Heizung beheizt (ein offenes Kamin vorhanden).
Bin für jede Anregung dankbar...

Eva



Hallo Eva,



nur mit einer Fußbodenheizung lässt sich ein ungedämmtes Haus nicht behaglich heizen.
Die Vorlauftemperaturen müssen bei kalten Aussentemperaturen sehr hoch sein. Aus hohen Vorlauftemperauren resultieren hohen Oberflächentemperaturen auf dem Boden was sehr unbehaglich ist.

Grüße



Hallo



würde ich mir gern mal ansehen um mir dann eine Meinung zu bilden, einfach zu sagen das geht nicht und das geht ist sicher nicht immer hilfreich. Ich kann nur sagen was funktioniert wenn man eine Gesamtbetrachtung hat um dann darauf aufzubauen. vielleicht rufst du mich mal an.
Mit freundlichem Gruß
Die Lehmschwalbe Ralf