Heizen mit Öl und Holz?

13.08.2017



Hallo,
es gibt ein Bestandsobjekt aktuell ohne Heizung. Aus dem angrenzenden Reihenhaus kann die Ölheizung mitbenutzt werden. Das angrenzende Haus hat einen Heizkessel mit 27kw und würde dann rund 250qm Wohnfläche heizen.
Parallel dazu gibt es im angrenzenden Haus einen Holzofen der zu 90% das Haus heizt.
Ich würde nun gern in das Bestandsobjekt einen wasserführenden Holzofen einbauen und den an die bestehende Anlage anschließen. Soweit ich bisher weiß, brauche ich dafür Ausgleichsbehälter, die das aufgewärmte Wasser speichern und dann in das Rohrsystem einspeisen.
Muss zusätzlich der Heizkessel oder die Pumpe getauscht werden? Kennt jemand vielleicht einen guten Link, wo alles entsprechend erklärt wird?

Vielen Dank!



Heizung



Zum technischen Aspekt gibt es noch einen rechtlich- ökonomischen.
Bei so einer Lösung sind Ärger und Streit vorprogrammiert, auch wenn jetzt alle beim Barte des Propheten schwören das sie sich ganz doll lieb haben.



Wärmemengenzähler



Einfach einen Heizungsbauer zu Rate ziehen.

Möglich, das keine zusätzliche Umwälzpumpe erforderlich ist.

Saubere Trennung ist ein Plattenwärmetauscher und eine eigene Zirkulationspumpe.

Unbedingt einen Wärmemengenzähler einbauen und über Bereitstellungspreis und Preis für abgenommene kw/h eine Vereinbarungen treffen.

Viel Erfolg
Heinz-Josef





Der MAG (Membranausdehnungsgefäß) muß an das geänderte Anlagenvolumen volumenmäßig angepast werden. Sie können den Kaminofen über einen Pufferspeicher und Wärmetsucher einspeisen , es geht aber auch ohne . In jedem Falle müssen sie eine sogenannte doppelte thermische Ablaufsicherung nahe am Kaminofen einbauen und eine eoinfache Regelung mit Pumpe. Diese läßt Heißwasser in die Kanalisation und zeigleich Frischwasser aus dem Trinkwassernetz nachströmen um eine überhitzen des Ofens im Falle des Falles zu verhindern.
bei einem Wassergeführten Ofen kommt der Schorni demnächst zweimal im Jahr zum Putzen und seine Leistung abzurechnen.