Haustüren für Fachwerkhäuser

Barockes Portal in einem Fachwerkhaus

Wer sich ein Fachwerkhaus kauft oder bereits eines besitzt, muss beim Renovieren viele Aspekte beachten. Wenn es denkmalgeschützt ist, gilt es, das Erscheinungsbild so wenig wie möglich zu ändern.


Jedes Fachwerkhaus hat seinen eigenen Stil

Ein Fachwerkhaus ist etwas ganz Besonderes. Es gibt Fachwerkhäuser, die traditionell oder sofern es erlaubt ist, modern umgebaut und gestaltet werden. Jedes Fachwerkhaus ist individuell und hat dadurch seinen eigenen Charme.

Gleichzeitig sind Fachwerkhäuser extrem stabil und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse. Das viele Holz sorgt für ein gutes Raumklima. Das natürliche Material ist daher auch besonders für Allergiker geeignet.

Die Haustür trägt eine elementare Bedeutung zur Fassade bei. Wenn man sein Fachwerkhaus renovieren möchte, stellt sich die Frage, welche Haustür es sein soll. Dasselbe gilt ebenso bei einem Neubau.

Das Angebot an Haustüren ist riesig. Das hat den Vorteil, dass man sich bewusst für eine Haustür entscheiden kann, die die eigene Individualität ausdrückt. Beispielsweise kann die Tür traditionell und robust oder nach Belieben elegant und modern aussehen.


Worauf muss man beim Haustürenkauf achten?

Wichtig ist, dass die Haustür zum Stil des Hauses passt. Wenn man beispielsweise ein altes Fachwerkhaus besitzt, könnte eine moderne Haustür den Charme des Hauses zunichtemachen. Für denkmalgeschützte Fachwerkhäuser kann eine Genehmigung erforderlich sein.

Eine weitere bedeutsame Rolle spielt neben dem Design das Material. Sehr beliebt sind Holz und Aluminium.

Während Holz ein einzigartiges Ambiente vermittelt, ist Aluminium beständig gegen jegliche Art von Verformungen. Holztüren sind pflegeintensiv, aber strahlen dafür eine Natürlichkeit aus. Toom bietet passende Haustüren aus Holz und weiteren Materialien für Fachwerkhäuser an.

Die Haustür sollte energieeffizient sein und ausreichend dämmen. So lässt sich vermeiden, dass die Wärme aus dem Haus entweicht. Mit einer energieeffizienten Haustür kann man bis zu 10 % an Heizkosten sparen.

Zudem ist es von großem Vorteil, in eine pflegeleichte und robuste Tür zu investieren. Eine Haustür wird tagtäglich geöffnet und kann sich je nach Material unterschiedlich schnell abnutzen.

Ein weiterer Punkt, der zu beachten ist, ist die Schalldämmung. Ein maximaler Lärmschutz bietet beste Wohnqualität.


Worauf man beim Kauf von einbruchsicheren Haustüren achten sollte

Weil die meisten Einbrüche über die Haustür stattfinden, sollte man stets eine einbruchhemmende Tür bevorzugen.

Eine einbruchsichere Tür besteht aus einem Guss und hat deutlich weniger Schwachstellen als eine vorhandene Haustür, die nachgerüstet wird.

Im Preis ist es zwar günstiger, die vorhandene Haustür nachzurüsten, sie hat aber dementsprechend ihre Nachteile. Damit ein Einbruchsschutz gewährleistet ist, müssen die jeweiligen Vorrichtungen wie Zusatzschlösser und Querriegel beim Verlassen des Hauses einzeln geschlossen werden.

Für Privathäuser gilt die Widerstandsklasse RC 2 bis 3 als ausreichend.


Wie teuer sind Haustüren?

Der Preis für eine neue Haustür hängt neben dem Material von der Ausstattung ab. Einfache Kunststoffhaustüren gibt es bereits günstig ab 400 Euro. Haustüren aus Aluminium oder Holz sind mit 1.000 bis 6.000 Euro deutlich kostspieliger. Außerdem können weitere Kosten für den Türrahmen anfallen.

Für den Einbau der Haustür fallen zusätzliche Kosten für die Montage an. Diese schlägt mit rund 500 bis 800 Euro zu Buche.

Besonders dann, wenn man dabei ist, das gesamte Fachwerkhaus zu renovieren, können einem die vielen Kosten schnell teuer zu stehen kommen. Darum sollte auch der Haustürkauf mit einer guten Planung vonstattengehen.


Schon gelesen?

Fenster Küche