Neue alte Haustür ???




Hallo,
wir haben in unserem ca. 150 Jahre alten, denkmalgeschützten Fachwerkhaus eine weder schöne noch seltene DDR-Haustür, von der wir uns gern auf kurz oder lang trennen würde.

Vor einigen Jahren fiel uns eine zweiflügelige Haustür aus einem Abrisshauses ähnlichen Baujahres zu. Zu dieser Tür gehört noch ein schönes Oberlicht, was bei uns aber leider nicht passen wird, da unsere Türöffnung kleiner ist.

Da so eine Haustür ja schon dann auch gut schließen sollte um nicht zum täglichen Ärgernis zu werden, hatte ich 2 Fachleute um ein Angebot ersucht. Beide waren nicht daran interessiert meinten, eine neue Tür sei billiger, besser usw…….

Mir ist schon klar, dass eine so alte Tür nicht so toll wie eine neue schließt und nicht so dicht ist und mehr Pflegeaufwand hat usw. Dennoch gebe ich mich noch nicht ganz geschlagen.

Hat jemand hier so etwas schon mal gemacht und hat Lösungsansätze oder Vorschläge oder kann vielleicht mal auf die Maße (auf meinen Bildern) schauen und eine grobe Meinung ob überhaupt machbar oder nicht abgeben?
Die Wand besteht im Wesentlichen aus Ziegeln und die Türlaibung möglicherweise aus Porphyr.

Herzlichen Dank!



Ist - Zustand



von außen
Höhe: 2,01m
Breite 1,13 m
jeweils lichtes Maß



Das ist



mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit möglich, aber eine Frage des Aufwands. Wir hatten das Glück, dass uns ein Tischler im Ruhestand einiges geholfen hat, der hat uns auch beispielsweise für eine bestehende Tür eine neue Zarge gebaut, das war deutlich billiger als eine neue Tür samt Zarge. Für die Zimmertüren haben wir die Zargen teils selbst gebaut, wie gut das geklappt hat kann ich aber erst berichten, wenn die Türen angeschlagen sind.



und



was beabsichtigts Du - das geht aus deinem Text nicht hervor.

Tür umarbeiten oder Öffnung anpassen ("Die Wand besteht im Wesentlichen aus Ziegeln und die Türlaibung möglicherweise aus Porphyr.")?



Kann leider keine weiteren Bilder hochladen



Es kommt immer wieder eine Fehlermeldung - ich versuche es ggf. morgen nochmal.
Also ich wollte eigentlich nur an der Tür und nicht am Haus was anpassen. Momentan ist innen so ein Holzrahmen in bzw. auf die Laibung geschraubt und ich hoffte, man könnte das praktisch wieder ähnlich für die neue Tür angehen.
Wie gesagt, hoffe, es klappt mit den Fotos hier noch!
Vielen Dank!



neue Tür



hier die neue Tür



Angel



Hier die Angeln



Noch der Riegel



Ach, ich find die eben viel schöner als die olle ;)



Nun hat es doch noch mit den Bildern geklappt



Geduld ist wohl heute nicht meine Stärke ;)

Der Denkmalschutz hätte nichts dagegen, muß aber trotzdem einen schriftlichen Antrag stellen und da will ich schon vorher erkunden, ob es überhaupt was wird.



Türblätter



Wenn ich das richtig verstanden habe ,habt ihr nur die Türblätter die ihr Restaurieren wollt ,ohne Rahmen/Zarge die neu angefertigt werden müssen.
Spannend ,habe so etwas ähnliches ,bei euch ist das alte Einbaumaß größer bei mir ist s kleiner,frag mich natürlich auch ,ob sich das ganze lohnt...Liebe auf den ersten Blick gegen handwerkliche Realität?

Grüße Martin



Ganz genau!!!



vom Rahmen ist nur noch das obere Teil da, wir haben sie zwar selbst ausgebaut, mehr war aber nicht mehr zu retten, weil das Abrißunternehmen schon entnervt über die Verzögerung war. Die standen praktisch schon mit laufenden Motoren hinter uns ;)
Ja mit Realismus hat das wirklich nichts zu tun, die alte Tür passt und fällt noch lange nicht auseinander, wir haben noch einige "andere Baustellen" und als Großfamilie auch nicht so das ganz dicke Konto. Trotzdem, es wäre eben toll......... (Vielleicht sollten wir tauschen, zu große Tür gegen zu kleine Tür)



Geschlafen



ich seh ja grad wir haben das gleiche Problem ,eure neue "Alte " hat ja auch übermaß in der Breite....meine ist nur einflügelig.



Naja,



sind die Maße die Maueröffnung oder die Zarge? In letzterem Fall ließe sich da wohl noch Platz gewinnen, aber wenn schon die Maueröffnung schmäler ist als die beiden Türblätter wird die Sache ziemlich schwierig. Prinzipiell kann man Maueröffnungen schona uch vergrößern, nur ist das hier mit erheblichem Aufwand verbunden.

Tauschen gegen eine passende alte Tür ist da wohl keine so blöde Idee.



Maße



Die Maueröffnung innen ist ca. 20 cm breiter als das eigentliche lichte Maß außen.
Geschlossen wären die neuen Türblätter ca. 1,12m breit.
Das lichte Maß außen (Maueröffnung- nicht Zarge) ist 1,13m. Innen hätten wir in der Breite aber 1,30 bis max. 1,35m Platz. Die neuen Türblätter (geschlossen) inklusive Angeln kämen auf ca. 1,25m.
An der Maueröffnung würde ich nur sehr ungern was verändern wollen.
Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, dass man ja nicht tagelang ohne Haustür wohnen will. Das hält mich von Selbstversuchen ab. So ein Tag ist schnell rum und mal für ein, zwei Nächte ein Provisorium ist okay. Dann sollte das aber schon alles wieder passen.
Viele Grüße!



Passt nicht passt nunmal nicht.......



Die Haustür ist das von allen am häufigsten benutzte Bauteil....alle halbgaren Bastellösungen finde ich ziemlich unbefriedigend, weil es einen jeden Tag mehrfach anguckt......

Um jetzt entscheiden zu können, ob euer Eingang mit der Fundtür stimmig aussieht ("hätte so gewesen sein können") bräuchte man noch eine Totale der Hausfront.

Mein Vorschlag: Erstmal nur Scheibe wechseln, Innen neu Streichen und evtl. einen anderen Beschlag.

Angebot einholen, was eine nachgebaute passende Tür kosten würde, die alten Beschläge eurer Fundtür verwenden und machen lassen, wenn die Kasse das hergibt.

Gruss, Boris





Das ist doch schon mal gut das ,das Einbaumaß theoretisch passt.
Ich würde die Türblätter komplett entlacken,dann sieht man die Substanz,evtl.lassen sich auch neue dichtungen einfräsen,den paasnden Rahmen ,würde ich mir vom Schreiner bauen lassen,der kann das besser.
Wenn alles parat ist ,denk ich dauert so ein Türtausch nicht länger wie ein Tag.
Meine jetzige Tür ist fünfach veriegelt und hat schließende Dichtung...aber ist potthäßlich.

Grüße Martin



Haustür



Das eine neue Tür billiger bzw. besser sein wird als die jetzige und der vorgesehene Ersatz glaube ich auch.
Es geht bei einer Haustür nicht nur ums Äußere, sie hat auch Funktionen zu erfüllen wie Einbruchsicherheit, Schallschutz, Bedienkomfort, Wärmedämmung... Da sieht es bei Ihrer Wunschtür nicht gut aus. Diese Eigenschaften nachzurüsten wird sehr teuer und wahrscheinlich nur in Grenzen möglich sein.
Am billigsten kommen Sie wohl mit der Aufarbeitung der jetzigen Tür weg. So schlecht ist sie nun auch nicht; außerdem kann man am Aussehen was ändern.

Viele Grüße



Hausansicht



Eine aktuelle Hausansicht hab ich noch im Profil. Früher muß schon eine zweiflügelige Tür eingebaut gewesen sein, denn die alte Schwelle war nur ganz einseitig abgetreten.
Ich werde wohl noch mal nach einem Schreiner suchen, ehe ich ganz aufgebe.
Vielen Dank



Na



das liest sich doch nicht so schlecht! EIne Zarge so einzubauen, dass die lichte Durchgangsweite genau jener der äußeren Maueröffnung (türabgewandte Seite, hier außen) entspricht ist durchaus möglich und hier in der Gegend absolut üblich.

Die Bedenken bezüglich Schall- Wärme- und EInbruchsschutz kann ich zwar nachvollziehgen, aber meiner Meinung nach sind diese Problemelösbar. Die Kernfrage für die ersten beiden Fragen ist, ob sich hinter der Tür direkt beheizter Wohnraum befinden soll, oder ob das ohnehin nur ein selten begangener Vorraum ist, der höchstens auf 16° geheizt wird. Außerdem bestünde eventuell noch die Möglichkeit, mit einer zweiten Tür einen Windfang zu bauen oder - die hier übliche Methode in historischen Bauwerken - im Winter einen schweren Filzvorhang vor die Tür hängen.

Bezüglich Einbruchsschutz würde ich vor allem eine Risikoanalyse vornehmen und einen Blick auf regionale Einbruchsstatistiken werfen. Weiters kann man alte Türen eingeschränkt durchaus mit Zurüstteilen wie Balkenriegelschlössern und aufgesetzten Metallgittern ertüchtigen, jedenfalls in einer Form, die den mit Schraubenzieher bewaffneten Gelegenheitseinbrecher ein Fenster oder das Nachbarhaus wählen lässt.





Also, innen ist nur unbeheizter Flur. Einbruchschutz: das Haus hat 3 Türen und ich glaube, da ist bei diesen Hintertüren bzw. EG-Fenstern das Risiko ungleich höher. Ein schönes Beispiel mit dem Schraubenzieher - sehr treffend. Außerdem will unser Hund auch seine Daseinsberechtigung. Lärmschutz ist zu vernachlässigen, da hier nicht viel Verkehr ist.
Danke!





Ich hab ja keine Ahnung von Einbruchsstatistik ,aber ich denk mal die meisten Diebe kommen nicht durch die Tür,da ist das Fenster oder die Terassentür interessanter.
Da mein Haus keine moderne Funktionalität haben muss,braucht s das bei meiner Türe auch nicht,ich finde es einfach nur gut alte Dinge wieder zu verwenden ,wieviele Arbeitszeit steckt in so einer Türe,die hat ja mal jemand geschaffen und wenn die Substanz stimmt und ich vieles in Eigenleistung erbringen kann,seh ich das als sehr sinnvoll an.
Ich wünsche den Horbanks das es klappt!

Grüße Martin



Haustür



Das mit der Statistik ist so eine Sache.
Danach ist die Gefahr bei einem Verkehrsunfall getötet zu werden weil man keinen Sicherheitsgurt hat verschwindend gering, wenn man das Risiko auf sich als Person umrechnet.
Deshalb fahre ich trotzdem ein Auto mit Sicherheitsgurten und ich lege sie auch an.
Will sagen:
Ich habe nichts gegen alte Haustüren nach dem gezeigten Muster, WENN SIE ZUM BESTAND eines Hauses gehören. Dann sollten sie auch bleiben. In diesem Sinne hat die vorhandene Tür auch eine gewisse Daseinsberechtigung. Welche von den beiden Türen besser zum Stil und zum Baualter des Hauses passt steht noch aus, das kann man nur nach besserer Kenntnis des Hauses sagen. Ob bei der jetzigen Wahl neben der persönlichen Geschmacksbildung der Bauherrin?(vermute ich mal) auch Stilfragen des Hauses zählten weiß ich nicht.

Viele Grüße



Naja



Wenn unser Haus von ca. 1850 ist, passt die DDR-Tür sicher nicht unbedingt von der Zeit dazu. Das abgerissenen Haus, woher die neue Tür stammt, stand nur 100m von unserem entfernt und es war vom Typ her auch ein solches Fachwerkhaus mit Schieferfassade ob nun etwas älter oder jünger kann ich nicht sagen. Es hatte übrigens auch Denkmalschutz, was es aber leider nicht vorm Abriss retten konnte.
Über Geschmack und Stil lässt sich streiten, m.E. ist die DDR-Tür in einem solchen Fachwerkhaus eher stillos.



Ich



beziehe mich da auf eine Aussage der Polizei Wien nachdem in der Wohnung unter uns eingebrochen wurde. Die meinten, bei weitem die Mehrheit der Einbrecher ist nur mit dem berühmten Schraubenzieher in der Tasche unterwegs, und wenn sie nicht binnen Sekunden drin sind gehen sie wieder. So sah auch der Einbruch dort aus - Holz-Flügeltür mit minimalem Schloss aus den 1980ern, das sich durch Verbiegen der Türblätter aushebeln ließ. Das vorher dort vorhandene Sicherheits-Schnappschloss das beide Flügel gegeneinander verriegelt hat, hätte den Einbruch vielleicht schon verhindert, ein Balkenriegelschloss sicher.

Was die Angemessenheit von Bauteilen angeht gibt es einfach mehrere Philsophien. Die eine ist, alles was original ist zu schützen und sämtliche späteren Umbauten als Freiwild zu betrachten. Die zweite ist eher, nachträglichen Umbauten ab einem gewissen Alter ebenfalls Schutzwürdigkeit zuzusprechen. Die dritte wäre, möglichst nach "Originalität" zu streben. Die vierte und letzte, die mir persönlich am besten gefällt, ist die, (dort wo keine originale oder zumindest sehr alte Substanz vorhanden ist) passend zum eigenen Geschmack und den eigenen Möglichkeiten sowie unter grober Beachtung des Hausstils das Gebäude so ansprechend wie möglich zu gestalten.

In diesem Sinne ist es genauso erlaubt, in ein Haus von 1850 eine Tür aus den 1920ern einzubauen wie eine zu DDR-Zeiten eingebaute Tür zu behalten.

Zu guter Letzt meine persönliche Meinung: ich finde die derzeitige Tür auch abartig scheußlich und würde die alte als enorme Verbesserung ansehen! Außerdem wirkt das überbreite Türblatt unproportioniert und ziemlich unpraktisch.

Die alte Tür entspricht zwar auch nicht ganz dem, was meinem Empfinden nach in ein Haus dieses Alters gehört, aber das dürfte hauptsächlich regionalen Stilunterschieden geschuldet sein, ändert also nichts an meiner persönlichen Empfehlung.



DDR-Tür?



Also die Haustür(50er Jahre) von meinem Grossvater im Odenwald hatte eine ganz ähnlicher Machart, war aber eine einwandfreie Schreinertür aus Eiche, also ziemlich unverwüstlich.

Ich finde deine jetzige Tür jedenfalls 1000x schöner, als die ganzen Alu-Viecher, die sie hierzulande in den 70ern mal schick fanden.....


Gruss, Boris



Es



stimmt schon, schlimmer geht immer. Aber meiner Meinung nach passt eine Tür von einem Haus ähnlichen Stils und Baujahrs besser als eine im Stil der 50er. In der DDR würde ich auch eher von Fichte als von Eiche ausgehen.

Ich würde die derzeitige Tür nicht entsorgen, sondern nach Möglichkeit samt Zarge zum Verschenken anbieten - vielleicht kann die noch jemand für einen Schuppen, eine Renovierung etc. brauchen.



nix mit Eiche



Die jetzige Tür ist besteht aus mind. 2 Schichten. Das Holz draußen ist nur aufgeschraubt und schon ziemlich verwittert. Aus was genau die Tür besteht, weiß ich nicht. Schwer ist sie eher nicht. Insgesamt muss in den nächsten Jahren was dran gemacht werden. Entweder die jetzige Tür Restaurieren oder eben die zweiflügelige.



Wahrscheinlich



ein Lattenrahmen, auf beiden Seiten mit Sperrholz beklankt (oder auch nur innen) und außen dann als Deko dieses Holz drauf. Hohltüren mit Sperrholz waren zu der Zeit denke ich shcon ziemlich üblich, in der letzten Wohnung meiner Oma, in einem Haus aus den 30ern, waren schon welche verbaut.

Mir persönlich gefällt die jetzige Tür überhaupt nicht und ich unterstütze die Austauschwünsche :-D



Genau, vermute ich auch



und ich würde eben lieber was restaurieren, was mir gefällt als die Sparversion-Haustür aufarbeiten. Sonst haben wir noch fast alles schöne alte Türen außer die Küchentür. Auch aus der DDR: innen und außen Kabak und dazwischen nur paar Leisten. Wenn es da im Winter im Flur kalt und in der Küche warm ist, verzieht sich die Tür derart, dass man sie kaum schließen kann, da das Türblatt sich sozusagen wölbt. Da bringt auch Schleifen nichts. Jetzt bei gemäßigten Temperaturen geht alles aber diese Tür steht auch irgendwann auf dem Plan. Habe noch einige alte gesammelte Türen aus anderen Häusern, muss aber auch wieder passend gemacht werden und ist eine Frage der Zeit bzw. Prioritäten.
Schönen Abend!



Klopf



doch mal von innen an die Tür - wenns hohl klingt weißt du was los ist.

Mein Blick muss damals in dieser Wohnung ziemlich dämlich gewesen sein. Hier in Wien sind Hohltüren eigentlich erst nach dem 2. Weltkrieg so richtig populär geworden, deswegen bin ich in einem Haus aus den 30ern automatisch von massiven Türblättern ausgegangen (auch wenn mich glatte Türblätter in dieser Dicke wohl schon misstrauisch machen hätten sollen, hiesige Türen hatten damals eigentlich immer in irgendeiner Form dünnere Füllungen), bis, ja bis ich die Haken innen an der Badezimmertür neu befestigen sollte. Was tut man bei ausgerissenen Schrauben? Zahnstocher ins Loch und Schraube wieder rein. Das erste Stück Zahnstocher - weg. Das zweite - weg. Da stimmt doch was nicht?!? Ist die Tür etwa hohl??? Mit dem dritten Stück dann mal vorsichtig sondiert - klar, komplett hohl. Mit einem geschickt eingeklemmten Stück habe ich das dann hingekriegt.



So unmöglich...



...scheint mir der Umbau nicht zu sein.

Es gibt 2 Möglichkeiten:

-als einflügelige Tür wird der größere "Doppel"flügel in einen neu zu bauenden Rahmen montiert. Die Fälze werden seitlich nicht ausgearbeitet, sondern angeleimt. Damit auch in der Höhe Platz für das Rahmenquerholz entsteht, wird der Türflügel entsprechend eingekürzt. Entspr. der Fotos scheint das möglich.

- als dreiflügelige Variante müssten die 4 aufrechten Kanten der beiden Flügel jeweils um ca. 3cm zurückgeschnitten werden. Ggf. wird das noch etwas weniger, wenn die Tür seitlich in einem Falz des Steingewändes angeschlagen wird. Lt. Foto scheint die Konstruktion auch das herzugeben. Ich würde diese Variante bevorzugen.

ABER: Georgs Einwände stimmen ja alle. Mit einer hinreichenden Schließtechnik kann die Tür in Sachen Sicherheit ertüchtigt werden, winddicht wird sie deshalb aber nicht. Ihr bräuchtet also innen einen Windfang, wenn sich die Tür nicht in ein unbeheiztes Treppenhaus öffnet. Eine neue Türe in historischem Gewand könnte ggf. nicht wesentlich teurer kommen, wenn Ihr die Farbfassung selbst bringt.

Fazit: Machbar, aber eine klassische Liebhabergeschichte.

Die jetzige Tür finde ich greulich.

Grüße

Thomas



klingt nach Fachmann



der da nötig ist, denn das übersteigt mein handwerkliches Talent. Am Ende sollte es schon so werden, dass der Doppelflügel sich, z. B. um sperrige Gegenstände ins Haus zu tragen, zusätzlich öffnen läßt. Innen ist nur unbeheiztes Treppenhaus und die Sicherheitsertüchtigung hat m.E. auch nur dann Sinn, wenn ich das gesamte Haus dementsprechend nachrüsten würde.
Vielen Dank!



Der Doppelflügel...



wäre sowieso der öffnende Flügel (war er ja bisher auch), und der schmale die Reserve.

Grüße

Thomas



Ja!



Ich hatte da gerade einen Denkfehler ;D