suche für Kundin einen kompetenten Geomanten/Rutengänger




im Rhein-Sieg-Gebiet, nahe bei Bonn. Es geht um eine Hausuntersuchung vor dem Hauskauf. Wer hat eine gute Empfehlung?



Das passt doch immer zusammen. Warum reden Sie den Leuten diesen Nonsens nicht aus?



Natürlich gibt es Menschen, die ein sehr feines Gefühl haben und etwas spüren.
Aber, ob man deswegen daraus Aufschluss geben kann - ob "gut oder schlecht" für den Bewohner, daran zweifelt doch jeder mit einem gesunden Menschenverstand!
Woher soll der Käufer wissen, dass es für ihn gute oder schlechte Strahlungen gibt?



Wasseraderdetektor



Wenn ich denke, wie lange ich nach dem geeigneten Bauerhaus gesucht und letztendlich gefunden habe, kann ich nur froh sein, daß ich an so einen Bullshit nicht glaube. Den Menschen, die für die "Detektion" von bösen, bösen Strahlen und Wasseradern Geld ausgeben, scheint es immer noch zu gut zu gehen. Anders kann ich mir nicht erklären, wie man für sowas empfänglich (für den Aberglauben und die die damit Geld machen, nicht die "Strahlen") sein kann.
Übrigens kann man auch in einem "verseuchten" Haus wohnen. Bekannte von mir haben sich damit arrangiert. Der Exmann hat für einen Batzen Geld einen Schlaumeierkurs zum Thema "Wünschelrutenwackeln" besucht und daraufhin das Bett der Tochter neu ausgerichtet. Seit die Tochter nun im Obergeschoß alle Sicherungen rausdreht und das Bett so schräg in den Raum stellt, daß man die Tür nur noch einen Spalt aufkriegt, ist alles perfekt (was auch immer zuvor unperfekt war). Ich habe mich fast totgekringelt...
Muß aber zugeben, daß ich gestern beim Betonieren im Stall auch über eine Wasserader gestolpert bin. Sie ist mit PVC ummantelt und 25 m lang. Sie ist ganz praktisch beim Anmischen von allerlei Baumaterialien.

Gruß Patrick.



Rutengänger



Manchmal ärgere ich mich schon, das ich den falschen Beruf habe. Ich habe mir vor dem Urlaub (morgen früh geht`s nach Italienien) noch zwei Gutachten abgerungen, in den es auch um Wasser im Keller bzw. Fußboden geht. Statt herumzuorakeln ob eine alte, vergessene und ungewartete Dränanlage oder eine Rohrdurchführung der Dachinnenentwässerung schuld ist, wäre das mit einer Wünschelrute in 10 min erledigt.
Vor allem finde ich sehr praktisch, das man nahezu in ganz Deutschland immer und überall Wasseradern findet. Wenn mir jemand dann dummkommt und behauptet, da wäre keine Wasserader, soll er doch nachgraben!
Fast ganz Deutschland (bis auf die Gebirge, da gibt es richtige "Wasseradern", nämlich Klüfte und Spalten im Fels) liegt den Eiszeiten sei Dank auf durchgehenden Grundwasserhorizonten.
Bohrs du Loch, fins du Wasser!

Viele Grüße
Georg Böttcher





Liebe Lästermäuler,

als Wasseradern bezeichnet man erdmagnetische Felder - das ist kein Hokuspokus... Ein Bekannter von uns hat mal Wünschelruten mitgebracht und wir (6 Personen) sind nacheinander unser Grundstück abgegangen (die anderen waren im Haus und konnten nicht sehen, ob und wo die Rute ausschlägt). Das faszinierende war - und ich hätte es nie geglaubt - es hat tatsächlich funktioniert - bei den meisten von uns, außer bei einer Person.

Im Haus haben wir seltsamereise um die Zimmer herum einen "Rand", an dem die Wasseradern verlaufen, wir haben das Bett von der Wand weggerückt und seitdem schlafen wir wie Steine :o).

Ich glaube da dran, weil die Ruten bei mir auch tatsächlich ausgeschlagen haben.

Katzen schlafen gerne auf Kreuzungspunkten, Hunde meiden sie (sorum war das glaube ich).

Lieber Herr Schillberg, Sie können es zusammen mit Ihren Kunden doch mal selber probieren!

Grüße Annette



Wenn



der Wohnraum nach solchen Aspekten gesucht wird, dann oben drauf noch versucht wird das Gebäude und die Räume nach feng shui auszurichten ...
Wer soll dann noch in historischen Gebäuden wohnen??

Ich denke es gibt wirklich wichtigere Aspekte!!



Wasseradern sind...



erdmagnetische Felder? Das wußte ich nicht und Georg anscheinend auch nicht. Dann ist das in meinem Stall wohl doch ein Wasserschlauch, den ich mit der Bude mitgekauft habe.
Das ändert die Sachlage natürlich völlig. Sorry, ich gehöre eigentlich nicht zu denen, die in eine Grundsatzdiskussion einlassen möchten, aber auch auf die Gefahr hin, als unbelehrbarer, der Naturwissenschaften verbundener Sturkopf zu wirken, ein paar Takte zu dem Thema.
Wir haben ein Erdmagnetfeld, das ist soweit richtig. Es rührt von den Konvektionsströmungen des flüssigen Erdinnern her. Der magnetische Nordpol ist unweit vom geographischen Südpol und umgekehrt. Vom Weltraum aus betrachtet laufen die Feldlinien in schönen Bogen senkrecht aus dem einen Pol raus, dann nahezu konzentrisch zur Erdekugel und münden dann wieder senkrecht in den anderen Pol, so ähnlich wie bei einem Stabmagnet. Zoom man jetzt ganz weit auf die Erde (in dein Wohnzimmer zum Beispiel), laufen die Feldlinien parallel in einer Richtung durch die Bude und können eine Kompaßnadel ausrichten. Stehst du nun in deinem Wohnzimmer, stehst du tatsächlich in einem magnetischen Feld mit einer gewissen Feldstärke mit Betrag und Richtung.
Interessantes Phänomen, daß diese magnetischen Feldlinien aus irgendeinem Grund da "leicht" von ihrer Ausrichtung gerade in eurem Wohnzimmer davon abweichen und da drum rum laufen. Gottseidank gibt es solche Anomalien im Magnetfeld der Erde nicht so oft, denn das Magnetfeld schützt uns vor dem einen oder anderen bösen Einfluß aus dem Weltraum.

Gruß Patrick.





Sorry, dann sind es eben "Störfelder", keine elektromagnetischen.

Und: Kann Euch doch egal sein, ob Menschen an etwas glauben, auch, wenn es nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist. Hauptsache, ihnen hilft das. Oder lacht Ihr auch Menschen aus, die an Gott glauben?

Das "Bauchgefühl" wird heutzutage leider immer öfter verdrängt. Aber kann ja net jeder so ein "grober Klotz" sein :o)

Grüße Annette



der Glaube versetzt Berge (oder Betten)



Hallo Annette,

ich lache niemanden aus, der an Gott glaubt. Da besteht aus meiner Sicht aber ein grundlegender Unterschied. Während die Zeit, in der mit dem Glaube Geld verdient wurde (Ablaßbriefe z.B.), "Gottseidank" größtenteils vorbei ist, wird mit diesem Glauben noch immer Geld verdient. Darüberhinaus kann das ja noch gesteigert werden. Fängt es mit einer Wünschelrute an, bieten manche dieser Dienstleister ja noch andere Dinge an. Irgendwelche Messungen mit windigen Meßgeräten, das natürlich extra kostet. Im Idealfall wird es zum Selbstläufer. Somit schaffen sich diese Dienstleister ein erträgliches Einkommen, das lediglich auf dem "Glauben" anderer basiert. Und da wird es dann für mich, unabhängig davon, daß es wissenschaftlich keine Grundlage für dergleichen gibt, pietätlos.
Ist es ein Bekannter, der ebenfalls daran glaubt, und es für eine Tasse Kaffee bei euch durchführt, dann ist das ja in Ordnung.
Im Übrigen bedarf der Glaube an Gott keiner parawissenschaftlichen Argumentationen und keiner (außer ein paar Evangelikalen) kommt auf die Idee, dafür ähnliche Beweise und Theorien anzuführen, wie es eben von solchen Verfechtern geschieht.
Aber nun gut, ich hoffe, du hast wenigstens nichts dafür bezahlt und immerhin kam nicht raus, daß das Haus komplett falsch für euch ist.
Schmunzeln darüber werde ich weiterhin, ich schmunzle auch über die Mutter meines Freundes, obwohl ich deren Glauben respektiere. Die glaubt nämlich, daß die Erde, erst ein paar tausend Jahre alt ist und die Dinosaurierknochen von Gott während der Schöpfung geschickt in einem Gesamtkontext inklusive entsprechend zerfallenem C14 plaziert wurden. Da ist der Vatikan weiter...

Gruß Patrick.



Ob



ich über Leute lache die an Gott glauben?

Manchmal denke ich ernsthaft darüber nach!

Ich kann da nur mal die Artikel im Spiegel zum Atheismus empfehlen.



Geomantie und Rutengehen ist weiß Gott kein Hokus-Pokus, sondern



eine uralte Technik, die in allen Kulturen jahrtausendelang gepflegt wird. Die alten Römer haben z.B. den optimalen Platz zur Anlage von neuen Dörfern und Städten festzulegen. Bei der Lageplatzplanung von Viehställen haben die Bauern immer den Dorfgeomanten mit einer Untersuchung beauftragt.Denn das Vieh war das wertvollste Kapital eines Bauernhofs. Nach dem Motto: "der Mensch kann ruhig krank werden, aber der Viehstall muß den besten Paltz haben" wurden nahezu alle historischen Hofreiten geplant. Natürlich hat man auch mit dem Rutengänger nach Brunnen für die eigene Wasserversorgung gesucht, meist sehr erfolgreich.
Diese interessante Thematik geht noch viel mehr in die Tiefe: z.B. sind alle berühmten Kadethralen auf geomantisch besonders geeignete Plätze gebaut. Die Römer haben z.B. mit geomantischen Techniken optimale Akustikpunkte bei der Anlage Ihrer bestaunenswerten Amphitheater im Freien festgelegt. u.s.w. u.s.w.
Es wurde also nicht nur nach Wasseradern gesucht. Wasseradern sind im Grunde ja auch nix böses. Manchmal sind diese so stark, daß der Dompfarrer niemals bei seiner Predigt einschlafen konnte. Allerdings kann auch kein Mensch auf einer solch starken Wasserader in Ruhe schlafen!!!



Na dann



ist das alles doch ganz einfach: Ihre Kundin kauft den Hof und zieht in den Stall ...
Eine Frage an Anette: Schlugen die Ruten nach oben oder unten aus, bei allen in die gleiche Richtung, warum nicht bei dieser einen Person, wie groß ist euer Grundstück, kann man so Wasserleitungen finden, funktioniert das Verfahren auch noch Tage oder gar Wochen später, habt ihr nachgeschaut, ob da Wasser fließt? Habe das mal zu einer Frage zusammengefasst ...
Neugierige Grüße!



Ab einem gewissen Grad



ist jede Technik oder Naturwissenschaft Magie (frei nach Terry Pratchett). Wenn ich es nicht mehr verstehen will oder kann, warum das Auto fährt, ist es reine Magie und der Glaube, dass die zuständigen Leute die richtigen Zaubersprüche in den Computer getippt haben.

Naja, manchmal tippen sie auch falsche ein.



hallo herr böttcher, hallo herr neika,



ich kann mich ihnen nur zu 100% anschliessen.



ich hatte von den communitiy-Menschen in diesem Fachwerk.de-Forum



im Grunde Gewissenhaftigkeit und Ernsthaftigkeit erwartet. Das muß ich jetzt wohl revidieren. Gute Nacht, allerseits.



Umdenken wird nötig .!



Wenn ich Menschen treffe, die viel mehr Feinstoffliches wahrnehmen können als ich es vermag, dann werde ich ganz aufmerksam und versuche davon zu lernen. Ich würde mich n i e m a l s darüber lustig machen, sondern habe große Achtung und Ehrfurcht vor diesen höheren Begabungen. Da hat die sogenannte Naturwissenschaft noch enormen Nachholebedarf, wenn sie behauptet: Das gibt es nicht.

Ich habe ebenfalls viel mehr Ehrfurcht vor unseren Vorfahren, weil sie eine bessere Wahrnehmung hatten - wie oben schon geschildert. Noch vor wenigen Jahrhunderten wurden die Häuser immer entlang der Kraftlinien der Erde gebaut und nie im Winkel dazu. Deshalb fühlt man sich in sehr alten Häusern oft viel wohler. So wie heute gebaut wird, da ist eindeutig eine Rückwärtsentwicklung zu erkennen, auch wenn immer von Fortschritt gesprochen wird.

Auch Kirchen und Altäre stehen meistens an uralten Kraftplätzen. Sensible Menschen spüren das, ob mit oder ohne Wünschelrute. Und sie sind meistens dankbar und still zugleich, daß sie das wahrnehmen dürfen. Davor ziehe ich den Hut und halte mich raus, wenn vom "gesunden Menschenverstand" gesprochen wird.
Annette, Klaus Schillberg, Georg Böttcher usw: Laßt Euch nicht beirren in Euren Erfahrungen mit den feinstofflichen Energien, sondern fangt an, sie zu pflegen und Euch selbst zu schulen.
Den anderen wünsche ich, daß sie noch viele gute Erfahrungen damit machen können und dürfen.
Nachdenkliche Grüße, D.Fr.

PS. Die ursprüngliche Frage nach einem Geomanten bei Bonn ist noch immer offen.





Sehr geehrter Herr Schillberg,
jeder nach seiner "Fasson".
Was Geomanten und Rutengänger machen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ehrlich gesagt weckt es auch momentan nicht mein Interesse.
Ich kenne nur einen älteren Herrn (der Vater von einem Freund), der so etwas macht. Der Freund erzählt mir nur hin und wieder mal, wo sein Vater schon überall war. Kunden bezahlen ihm gerne auch die weite Anreise, da ist er schon einiges herum gekommen. Er wohnt in der Nähe von Bergisch-Gladbach, bis Bonn sind es nur ca. 40 km.
Falls Interesse besteht, sende ich Ihnen gerne die Adresse per E-Mail zu.
Grüße von einem katholischen Atheisten,
Bernd Kibies





@ K. Hildebrandt

Die Ruten bestanden aus 2 langen, in L-Form gebogenen Schweißdrähten. Man hat in jede Hand ganz locker (wichtig, nicht mit dem Daumen blockieren) einen genommen und ist losmarschiert. Die Ruten haben dann nach außen geschwenkt, wenn was war und haben sich überkreuzt, wenn ein Kreuzungspunkt war.
Es hat mich sehr fasziniert, weil ich hatte es zuvor auch als Quatsch abgetan und garnicht erst geschaut, was die Männer da machen :o). Und dann haben die mir die Teile in die Hand gedrückt und gesagt "los, mach mal" und weil ich kein Spielverderber sein wollte, hab ichs auch probiert. Ich hatte auch nicht mitbekommen, wie und wo die Drähte bei den anderen ausschlagen...

Unser Grundstück ist 700 qm groß, habe aber nicht mehr als nötig drin rumgebuddelt ;o). Ich bin mit den Ruten auch zum Nachbarn rüber marschiert, da, wo es in seinem Garten ausgeschlagen hatte, hat er gesagt, wäre früher mal ein Brunnen gewesen.

Sie können es ja mal selber probieren (wenn Sie sich trauen, weil man sieht ja, dass man nur blöd angemacht wird).

Und: auch wenn mich die anderen jetzt auslachen, ich kann manchmal auch Stromfluss spüren. Saß mal auf einem Wasserbett, eine Person hat meine Haut mit dem Finger berührt und dann hat es wirklich *bzzz* gemacht (*haha*, nicht was Ihr jetzt denkt). Wir dachten erst, mit dem Bett sei was nicht in Ordnung, aber die Wasserbettenfirma sagte, dass es bei wenigen Menschen wirklich so ist, dass sie den Strom so spüren. Manchmal klappt das auch bei meiner Nachttischlampe (nein, die ist nicht kaputt), wenn ich sie anfasse, machts laut hörbar *bzzz* .

Ich weiß, jetzt sagen einige von Euch "bei der machts wohl im Kopf *bzzz*", aber mir war es zum Glück schon immer wurscht, was andere über mich denken :o) - Leben und leben lassen und die anderen und ihre Meinung so akzeptieren, wie sie sind. Glücklicherweise gibt es viele Menschen, die auf ihr Bauchgefühl und ihr Herz hören und nicht nur ganz hartnäckig und verbissen auf den Verstand (würde ich wohl sonst in einer kostenintensiven "Ruine" wohnen - ein "Fass ohne Boden"?).

Grüße Annette



Na denn...



schließe ich mich bezüglich des Teilzitats Friedrichs des Großen von Bernd Kibies an, "Jeder nach seiner Facon". Der preußische Wahlspruch, aus dem Friedrichs Zitat entlehnt ist, paßt doch immer wieder.
Nach dem xten Beitrag hat Klaus ja ebenfalls von Bernd doch noch eine Antwort auf die eigentliche Frage erhalten und wenn der gute Mann lediglich die Fahrtkosten erstattet haben will, ist er ja der Preisbrecher (trotz den derzeitigen Benzinkosten).
Dem Alten Fritz wäre es wohl wirklich egal gewesen, ob seine Untertanen ihre Bauernhöfe gemäß dieser Lehre ausgerichtet hätten, Hauptsache sie bauen Kartoffeln an :-).

Hoffen wir mal, daß die Hütte allen Grundsätzen entspricht und die Leute ihr neues Zuhause gefunden haben.

Suum quique!

Gruß Patrick.





Lieber Herr Neika,
der gute Mann will natürlich nicht nur die Fahrtkosten ersetzt haben. Habe mich da wohl ein wenig missverständlich ausgedrückt. Fahrtkosten deswegen ersetzt, weil diese exorbitant hoch waren und in in keinem Verhältnis zur Arbeitsleistung standen, d.h. Paris , Berlin etc.
Grüße
Bernd kibies



Nein nein anette,



das war eine Vorlage zu einer systematischen Betrachtung des Phänomens. Aber ich werde das lieber nicht versuchen, weil die Leute im Ort sind immer schon recht skeptisch, zumal ich immer behaupte, in einem Museum zu wohnen muß nicht teuer sein - dann würden die mir ja erst recht kein Wort mehr glauben ...
Hinter dem "bzzz" würde ich übrigens eine elektrostatische Entladung vermuten - aber dafür gibt es bestimmt auch einige Experten.
mfg



Open your mind



@ K. Hildebrandt

Wieso? Glaubwürdig ist man doch dann, wenn man den anderen "beweist", dass es tatsächlich so ist/funktioniert :o)

[Obwohl, selbst dann glauben einige immer noch, was sie wollen (siehe den kleinen Glaubens"krieg", dass Heizleisten nicht wirklich funktionieren sollen - oder aber die wurden noch nie von einem Heizleistenbesitzer zum Kaffee eingeladen und konnten sich noch nicht selbst davon überzeugen, dass man dort nicht erfriert ;o)].

Wie auch immer, ein "Hoch" auf die Nachbarn - "Big brother" in echt :o)... *tzzztzzz* - wie man sich von fremden Menschen und deren Meinung so beeinflussen lassen kann...

Grüße Annette



Ich glaube



Du hast mich falsch verstanden, anette. An etwas glauben ist immer eine schlechte Voraussetzung, um einem bis zum heutigen Tage unerklärten Effekt auf die Schliche zu kommen. Entweder gibt es eine Systematik, oder es gibt sie nicht. Im letzteren Fall kann man davon ausgehen, das die Beobachtung zufälliger Natur ist. Es gibt da eine ganze Reihe von Kriterien, die erfüllt sein müssen, damit eine Messung überhaupt anerkannt wird - und unangenehmerweise muß der Versuch unter den gleichen Vorraussetzungen an jedem beliebigen (geeigneten) Ort auf der Erde mit dem gleichen Ergebnis nachvollziehbar sein. Ich vermute, daß dies in unserem Fall nicht gelingen wird, lasse mich aber gern überraschen. Nicht traurig sein - Glück ist etwas subjektives, und wenn das Bett nun besser steht, dann hat es ja was gebracht!
Wünsche ein schönes Wochenende!

(Mit meinen Nachbarn komme ich übrigens gut klar, nur haben die in der Regel mit mir das Problem, mich von irgendetwas zu überzeugen ...)



vielen Dank für Eure Beiträge. Ich hatte gehofft, daß sich hier



im Forum langjährig erfahrene Geomanten / Rutengänger einfinden. Jetzt werd ich mal weitergoogeln.
Besonders herzliche Grüße an Annette, eine der wenigen Menschen die die Dinge nicht nur rein wissenschaftlich-puristisch angeht. Jedenfalls gibt es nachweißlich reichlich geomantische Erfahrungen, viele Jahrtausende vor unserer "aufgeklärten Wissengesellschaft". In Sachen Heizleisten zähle ich mich schon lang nicht mehr zu den "Gläubigen" sondern zu den "in der Praxis Erfahrenen".



Vielleicht helfen



ja die zwei Anzeigen unten weiter.



Manomann.



Dass es gute und sicher viele weniger gute in dieser Branche gibt, ist so sicher, wie es in allen anderen Berufen auch ist. Aber diese pure Ablehnung mancherseits überrascht mich doch. Deshalb will ich doch meine kleinstmögliche Hilfe geben und den nennen, den ich in unserer Regio kenne und schätze. Vielleicht kann er jemand in eurer Nähe empfehlen. Ich schicke die Adresse direkt, Klaus Schillberg. Schöne Grüße aus Lörrach! Jürgen Maier



Geomanten/Rutengänger



Lieber Klaus Schillberg,

das die Römer Rutengänger einsetzten, um Siedlungsplätze festzulegen und die Akustik ihrer Theater zu verbessern, ist mir völlig neu.
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren auch nicht nur beruflich mit antiken Bau- und anderen Techniken, aber das ist mir noch nie untergekommen.
Keine der bekannten antiken Schriftsteller und Fachbuchautoren erwähnen das.
Der bekannteste, Claudius Vitruvius Pollio (Vitruv), war ein hoher Pionieroffizier im römischen Heer und später Bauleiter von Großbauvorhaben in Rom (Architecton), also jemand, der sich mit dem technischen Wissen der damaligen Zeit auskannte.
Er schrieb eine 10-bändige Enzyklopädie (De Architectura), in der er das damalige technische Wissen zusammenfasste.
Im ersten Buch beschreibt er ausführlich die Eigenschaften und Fähigkeiten, über die ein guter Architekt verfügen sollte, einschließlich seiner Allgemeinbildung , aber nichts von Rutengehen.
In den Büchern 3 und 4 werden die Planung und Anlage von Städten, beginnend mit den Auswirkungen des Klimas auf die Lage von Städten und Gebäuden, beschrieben.
Dort findet man auch eine genaue Beschreibung der Planungsgrundsätze für Theater und öffentliche Gebäude, wo er sich u.a. auf ein System von Resonanzkörpern zur Verbesserung der Akustik bezieht.
Im Buch 8 behandelt er die Wasserversorgung und Ingeniertechnik. Hier kann man detailliert erfahren, wie unterirdische Wasservorkommen an Hand von geomorphologischen, botanischen und hydrologischen Gegebenheiten zu suchen sind.
Er benennt z.B. 6 Pflanzenarten, deren Vorkommen auf Wasservorkommen schließen läßt, den Einfluß der Bodenarten und der Geländeform.
Eine andere von ihm beschriebene Methode nutzt die höhere Verdunstung über größeren Wasservorkommen. So sollte man sich im Morgengrauen flach mit dem Gesicht nach unten auf den Boden legen und die Kondensatbildung des in der Sonne verdunstenden Bodenwassers über unterirdischen Wasservorkommen in der noch kühlen Morgenluft sehen.
er gibt auch Hinweise für Suchschürfe und zur Kontrolle von Tiefenbohrungen auf die Fündigkeit von Wasser durch einfache Geräte zur Messung der Luftfeuchte.

Das sind sehr detaillierte Beschreibungen, aber nirgends ein Wort von Geomanten oder solchen Praktiken.
Auch bei Frontius, der Chef der Wasserversorgung von Rom (curator aquarum) und damit hoher Beamter, findet sich in seinem Werk "De Aquis" nichts von Rutengehen. In diesem Werk wird eine detaillierte Beschreibung des römischen Wasserversorgungssystems von der Exploration der Wasservorkommen, der Reinigung, Leitung, Verteilung einschließlich Verbrauchsbemessung und Besteuerung geliefert, ohne Rutengehen.
Auch die Behauptung, das ALLE! berühmten Kathedralen mit Hilfe solcher Techniken auf besonders ausgewählten Plätzen erbaut wurden, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Ich würde doch gern wissen, auf welche seriösen Quellen bzw. geschichtlichen Zeitzeugen diese Behauptung beruht.
Nach meinem Kenntnisstand wäre jeder mittelalterliche Baumeister (die meisten waren Mönche) und jeder Bauherr (auch die waren hohe Kirchenfürsten oder Herrscher) in große Bedrängnis gekommen, hätte er sich auch nur entfernt mit solchen "Teufelswerk" befasst.
Die Gründe, warum solche Bauwerke gerade an ihrem Standort errichtet wurden, sind alle leicht nachvollziehbar und haben mit irgendwelchen Erdstrahlen nichts zu tun.
Falls jemand andere seriöse wissenschaftliche Erkenntnisse hat, bin ich gespannt darauf, aber bitte nicht irgendwelche Gitternetze oder Knotenpunkte von erfundenen Strahlen.

An Anette:

Du sagst, dann sind das eben Störfelder!
Prima!
Messen und fühlen können Sie anscheinend nur Menschen, die daran glauben. Der Beweis ruht in sich.
Ein Beispiel:
Ich komme gerade aus meinem Italienurlaub, den ich in einer ca. 1000 Jahre alten ehemaligen Festung (heute Landgut) verbracht habe. Also behaupte ich jetzt, mir ist nachts im Dunklen im Schlafzimmer der Geist der Frau eines der ehemaligen Schloßherren (Messer Lapo di Castiglionchio)als Weiße Frau erschienen. Ich habe deutlich ihre feinstoffliche Aura gespürt.
Wer will mir das Gegenteil beweisen?
Und wenn nicht, vielleicht war's ja auch ein großer weißer Hase.
Oder meine Frau im Nachthemd, als sie aufs Klo ging.

p.s. Der Chianti, den der jetzige Gutsherr macht, ist wirklich gut!


Viele Grüße
Georg Böttcher





Hallo Herr Böttcher,

na dann seien Sie doch froh, dass Sie gegen alles "resistent" sind (außer Chianti) ;o). Dann kann ja nix mehr passieren...

Prost :o)

Grüße Annette



Ohne mir übermäßig viel...



...Gedanken über Rutengängerei zu machen (Dank an Georg für den historischen Abriss), möchte ich etwas Anderes zu bedenken geben: Ob wirksam oder nicht, das Thema ist in einer gewissen Grauzone zwischen Realität und Einbildung angesiedelt, und dort tummeln sich, neben möglicherweise rutengängerfähigen Leuten, mit Sicherheit Schwindler.

Als Chef einer Firma, die Bauleistungen, also höcht Reales, anbietet (und das ist bei Dir, Klaus, ja nicht anders) würde ich mir eher in's Knie schießen, als einer Kundin einen Dienstleister gleichwelcher Art (und besonders einen Rutengänger) zu empfehlen, dessen Aktivitäten ich nicht selbst genau kenne und aus eigener Anschauung empfehlen kann.

Grüße

Thomas



Voll Normal



Schade, dass solche Themen immer so dogmatisch angegangen werden. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Klaus Schillberg hatte eine rein praktische Frage gestellt, schön, dass er letztendlich doch noch Hilfe bekommen hat.

Ohne hier näher auf die doch recht grobe Darstellung des Erdmagnetfeldes einzugehen, sollte beachtet werden, dass es sehr wohl und massenhaft lokale Störungen gibt, die selbst auf See beobachtet werden. Nicht umsonst weicht ein Magnetkompass fast immer von der Ideallinie ab.

Zur praktischen Seite:
Ich hatte mit unwissenschaftlichen Sachen nie was am Hut.
Auf gutes Zureden von Verwandten durfte dann ein Wassersucher auf unserem Hof, er benutzte keinen Schweissdraht, sondern eine kleine Holzgabel.
Er fand den verdeckten Brunnen.
Er fand die alte Drainage mit genauer Tiefe, meinte, sie sei unterbrochen - sie ist es auch.
Er fand die neuere Drainage, die verschüttete Jauchegrube, die Scheunenunterführung und die zwei langen Gartendrainagen, alle mit der richtigen Tiefe.
Er benannte Wasseradern und bestimmte die Plätze für zwei neue Bohrungen nach Trinkwasser in 30m Tiefe.
Demnächst werden diese gebohrt und ich denke, das wird auch passen.

Fragen Sie mich nicht, wie er es gemacht hat, aber es war alles richtig.
Von Magnetfeldern hat er nichts gesagt.
Natürlich hat er die natürlichen Hinweise beschrieben, Vegetation, Boden etc., ich finde, die richtige Sensibilität gepaart mit guter Beobachtungsgabe ist schon sehr hilfreich.

Das hat mit unerklärlichen Strahlungen wenig zu tun, sicher kann man das Ganze wissenschaftlich beweisen oder auch nicht, zwei Gutachter sind da schon einer zuviel...
aber das will ich ja auch gar nicht.
Er hat seinen Auftrag erfüllt und ich bin zufrieden, das wars.

Alles Gute



@Herrn Böttcher : der gute alte Vitruv hat sich die Mühe gemacht,



alte Bautechniken in Schriftform darzulegen. Da er selbst nicht als hochdekorierter Baufachmann, sondern eher als "bautechnischer Historien(Geschichts)schreiber"zu bezeichnen ist konnte er nur das notieren, was ihm von Baufachleuten mitgeteilt wurde. Und das hat er wirklich sehr gut gemacht. Geomantisches Wissen hat man schon damals aus den gleichen Gründen wie auch heute (siehe Ihre eigene Definiton als "Teufelswerk") nicht schriftlich festgehalten.
Es finden sich allerdings in der antiken Literatur sehr alte Zeichnungen, die die Arbeit der Geomanten in Bildern dokumentiert. Im letzten Jahrhundert hat sich ein Physiker (ein studierter Doktor der Physik) die Mühe gemacht, geomantische, radiästhetische Phänomene mit naturwissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. Dabei hat er viele römische Bauwerke, berühmt-bekannte Kadethralen und Klosteranlagen, vor allem die des Zisterzienser-Ordens untersucht. Ergebnis: bei allen Bazuwerken wurde geomantisches Wissen erfolgreich und systematisch angewendet.Dabei spielte die Qualität radiästhetisch hochwertigen Wassers eine große Rolle.



Geomanten/Rutengänger



Lieber Klaus Schillberg,

es ist nun mal Fakt, das Vitruv nicht Geschichtsschreiber war, sondern selbst vom Fach kam.
Sein Fachwissen erwarb er in der römischen Armee, wo er in der technischen Abteilung, genannt die Fabri (Pioniere)als praefectum fabrum (kommandierender Offizier) für Waffentechnik, Brückenbau, Transport und Festungsbau verantwortlich war.
Die von ihm verfasste Enzyklopädie, gewidmet dem Kaiser Augustus, erschien um das Jahr 31 v,Chr. und bezieht sich auf den Wiederaufbau Roms nach dem Bürgerkrieg, wo er als Aufseher und Bauleiter öffentlicher Bauvorhaben für den Kaiser arbeitete.
Solch ein Mann war nicht nur Geschichtenerzähler!
Falls Du andere Erkenntnisse darüber hast, belege dies bitte und stelle nicht nur einfach Behauptungen auf.
Selbst wenn er nur das damalige Fachwissen zusammenfasste, warum sollte er nach Deiner Ansicht wichtige Techniken verschweigen? Den Teufel gab es damals noch nicht, die Römer waren allen Religionen, Kulten usw. aufgeschlossen.
Und warum sollte er eine Technik verschweigen, wenn Sie Deiner Ansicht nach so gut funktionierte und so wichtig war?

Und wenn er es nicht wußte, was ist mit den anderen Autoren?
Marcus Porcius Cato schrieb 184 v.Chr. "De re Rustica", von Rutengehen -nix.
Was ist mit Sextus Julius Frontius? War der auch nur Geschichtenschreiber von Hörengesagtem?
Gaius Plinius Secundus (der Ältere)schrieb die "Naturalis Historia", eine umfassende Beschreibung und Zusammenfassung des damaligen wissenschaftlichen Forschungsstandes, in die Kenntnisse von über 100 anderen Autoren von ihm übernommen wurden.
Kurz zum Inhalt:
Buch 2: Das Universum (Planeten, Sterne, Phänomene, Astronomie)
Buch 3 bis 6: Beschreibende Geografie der Welt
Weitere Bücher mit Anatomie, Botanik, Bergbau, Pharmazie, Zoologie usw.
Von Rutengehen oder Geomantie: nix.
Wie wärs mit Heron von Alexandria?
Der Mann befasste sich nun auch mit Wundern und versteckten Geheimnissen für den Gebrauch durch Priester, also Tempelwunder.
Er beschreibt die Herstellung und die theoretischen Grundlagen zur Konstruktion von Automaten, aber keine Wünschelruten.In einem größtenteils wasserarmen Land wie Ägypten wäre die Wünschelrutentechnik doch der Renner für Priester!
In seinem Werk " Dioptra" befasst er sich mit der Theorie und Praxis der Vermessung, er beschreibt Vermessungsgeräte, eine Methode zur Triangulation, Geräte und Methoden zur Landvermessung wie sein Hodometer.
Über Ruten und Rutengehen: nix.
In seinem Werk " Stereometrumena", einem Werk über Raumgeometrie, gibt er neben theoretischem Grundwissen praktische Anleitungen zur Planung von Theatern, der Anordnung der Sitzplätze usw.
Geomantische Techniken für die Akustik: keine.

Damit soll es reichen.
Ich bitte zukünftig darum, nicht einfach nur irgendwelche Behauptungen in den Raum zu stellen, sondern auch zu beweisen bzw. zu belegen. Nenne mir einen überlieferten römischen Autor, der sich auf Rutengehen bezieht!
Mag sein, das ein Rutengänger behauptete, die Römer hätten so was gemacht und als Beweis angeführt, wenn ich mit der Rute da lang laufe, zuckt es jedesmal.Das beweist noch lange nicht, das vor 2.000 Jahren ein anderer auch mit einer Rute da lang ging.Für mich sind solche, von Rutengängern selbst verfertigte Beweise nicht überzeugend.

Abschließend möchte ich feststellen, das es mir nicht darum geht, Rutengläubige vom Gegenteil zu überzeugen. Mag jeder glauben, was er will.
Mir geht es um ein Grundprinzip in solchen Diskussionen, nämlich darum, das auch belegen zu können, was man behauptet.

Viele Grüße
Georg Böttcher



Danke Herr Bötcher für so viel gute Recherche



Nur ob Sie damit Leute überzeugen können, die nicht lernen wollen und damit nichts wissen, sondern glauben zu wissen, da habe ich meine Zweifel.
Es ist schade um die Zeit, die Sie dafür aufwenden.



Ebenfalls danke, Georg...



...wobei man Kollege Bromm natürlich zustimmen muß. Aber ich kann schon gut verstehen, daß man sich da kaum bremsen kann, wenn so eine pauschale Aussage wie "selbst die Römer haben schon..." im Raum stehen hat. Ich wollte bei den "Magnetstrahlen" entlang der Sockelleiste auch noch etwas weiter ausholen. Aber nun gut. Auf jeden Fall fand ich deine Ausführung sehr interessant.

Gruß Patrick.

P.S.: Gegen böse Strahlen von unten einfach eine Extra-Bewehrungsmatte in den Estrich...



Klasse Beitrag



Herr Böttcher!

Viele Grüße



Dogmen.



Schade, dass hier Dinge als "Bullshit" und "Nonsens" abgekanzelt werden, ohne auch nur im geringsten zu differenzieren. Als ich 1976 in meiner Lehre war, hat mich schon damals ein (sehr bodenständiger) Wassermeister der Stadt Schofheim überrascht, weil er wie selbstverständlich mit einer Wünschelrute die Lage von Wasserleitungen geordet hat.
Eine gute, emotionslose Seite zu diesen Themen, finde ich, ist unter dem folgenden Link zu lesen:
http://www.bau-docu.at/5/staticpage/00/02/21/index_5.html

Ein Auszug:

Unter dem Titel "Unkonventionelle Wasserfindung - Felderprobung der Rutengänger-Methodik in Trockenzonen mit kristallinem Untergrund" präsentiert die Abhandlung durch eine jüngst veröffentlichte Schrift der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) die Erfahrungen von Entwicklungshelfern mit professionellen Rutengängern. "Eine Erfolgsrate von 96 Prozent bei 691 Bohrungen unter teilweise schwierigen geologischen Verhältnissen hat Gewicht, auch wenn keine rein wissenschaftliche Zielsetzung und Begleitung damit verbunden war", kommentiert der Geowissenschaftler Prof. Hans Berckhemer von der Uni Frankfurt rutengängerischen Erfolg in Sri Lanka. "Konventionelle Prospektion im gleichen Gebiet brachte es auf Trefferquoten von rund dreißig Prozent, daß heißt, nur jede dritte Bohrung verlief erfolgreich."

Viel Spass noch aus dem Süden bei strahlendem Sonnenschein. Jürgen Maier



die Nummer in Sri Lanka...



... könnte ein schlechtes Beispiel sein. Schleberger (GTZ) beschreibt auch, daß bei den Rutenlauferei damals Luftbilder und Vegetationsbeobachtungen stark herangezogen wurden. Bei dem Gebiet dort handelt es sich offenbar um eine stark gefaltete Topographie, wobei die Mulden/Falten offensichtlich sind. Und in den Mulden ist die Wahrscheinlichkeit auf Grundwasser zu stoßen sehr hoch.

Gruß Patrick.



Man kann alles totschwätzen.



Der Wassermeister aus Schopfheim hatte 1976 keine Luftbilder oder dergleichen. Jürgen Maier



Nun sind doch Professoren auch nur Menschen.



Und wie Sie Herr Maier richtig schreiben, nicht alle sind Wissenschaftler.
Aber es gibt auch unter denen die eine naturwissenschaftliche Ausbildung haben, auch solche und und auch andere.
Einige wollen sich sehr gut verkaufen, und andere sind ehrlich, wieder andere sind auch daran interessiert, dass sie im Gespräch bleiben.
Aber was bleibt?
Benennen Sie doch jemand von dieser Gesellschaft und bitten diesen Herrn oder die Dame, sie mögen uns aufklären.
.
Ich habe immer Schwierigkeiten, wenn mir jemand von sehr guten Ergebnnissen aus Sri Lanka oder sonstwo weit weg schildert.
Kein Mensch von uns kann die Thematik überprüfen.
Und genau dies würde bei wissenschaftlichen anerkannten Methoden notwendig sein.
.
Zum Verständnis meiner Aussage noch - ich war 26 Jahre im Vorstand der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege.
Dabei sind jetzt ungefähr 90 Professoren. Einige habe ich Jahrelang kennengelernt, sowohl persönlich als auch durch ihre Arbeiten. Da gab es schon gewaltige Unterschiede sowohl fachlich als auch menschlich.
Auch wenn ich mich wiederhole "Wissen kommt vom Lernen" und da haben manche mit ihrer Benennung an eine Hochschule aufgehört.
Nichts für ungut, aber mit all den Halbwissen wird die Wissenschaft nicht seriöser.



vielen Dank, Herr Böttcher für die ausführliche Benennung



der römischen Schriftstücke. In (historischen) Expertenkreisen ist man sich zwar nicht ganz einig über Vitruv`s bautechnische Kompetenz, zumal viele römischen Bautechniken von den etruskischen Vorfahren erfolgreich 1:1 übernommen wurden (z.B. die Wasser-und Kanalbautechniken).
Es ist m.E. müßig zu diskutieren, warum und wieso Vitruvius oder ein anderer römischer "professoraler" Kollege nichts über Geomantie veröffentlicht hat. Tatsache ist, daß diese Techniken erfolgreich angewendet wurden. Ich habe selbst mich praxisnah mit dieser interessanten Materie beschäftigt und einige Fachseminare besucht. Wer wirkiches Interesse an Geomatie haben sollte, dem bin ich gerne bereit weiterführende Infos zum Thema zu geben. Ich bitte höflich um Verständnis ,wenn ich mich hier im Forum weiterhin zum Thema Geomantie nicht mehr äußern werde.



Geomant/Rutengänger



Lieber Klaus,
ich will (und kann) Dich nicht von Deinem Glauben abbringen, ich amüsiere mich nur ein wenig über Deine Glaubenslogik.

Wie bei Anette:- Na gut kein Magnetismus, dann eben so ne Art Störstrahlen...

Und hier: Es ist müßig, zu diskutieren (und darüber nachzudenken) warum alle (und nicht nur ein paar professorale Autoren) die Geomantie nicht erwähnen.
- Na und, angewendet worden ist sie doch, weil die Geomanten das so festgelegt haben.
Diese professalen römischen Autoren inklusive Vitruv haben eben keine Ahnung. Beweis: Vitruv hat das römische Bauwesen nicht erfunden, das waren die Etrusker.

Wird ein Argument widerlegt, na und dann wars eben so, aber mit Ruten rumgerannt sind sie doch...

Das ist eben Glauben.

Nehmen wir es als unsere persönlichen Auffassungen, die können nebeneinander stehenbleiben.

Viele Grüße
Georg Böttcher



Wasseradern messen usw.



Heute ist es technisch mit Messgeräten (Ionenzähler) nachweisbar dass über sogenannten Reizzonen (Wasseradern, Gesteinsverwerfungen usw.)abweichende Ionenladungen vorhanden sind.
Dass dies seit vielen Jahrhunderten beim Hausbauen obligatorisch war, zeigen die Messungen bei allen alten Bauernhöfen, da dort im Wohnbereich keine Wasseradern bzw. Gesteinsverwerfungen vorhanden sind.
Leider wird das Rutengehen/ bzw. Pendeln heute sehr verwässert oder ins Esoterische geschoben, ja sogar als Messgerät für Gut oder schlecht benutzt. Das hat jedoch nichts mit dem tatsächlichen vorhandensein von Reizzonen zu tun.
Als praktisch tätiger Baubiologe mit technischen Messgeräten um E-Smog, Schadstoffe usw. erkennen bzw. messen zu können,
messe ich auch wenn gewünscht wird, die Grundstücke/Schlafplätze mit der Einhandrute oder der klassischen Weidenrute. (Zwei völlig unterschiedliche Methoden)
Es sind viele Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden, in Heilanstalten eingewiesen usw. die zur damaligen Zeit "Spinnereien" vertreten haben die man heute in der Grundschule lernt.
Das Tiere und Pflanzen unterschiedlich reagieren auf solchen Reizzonen zeigt uns die Natur ( z.B. Drehwuchs bei Bäumen, Ameisenhügel immer auf Reizzonen usw).

Leider ist die heutige RATIONALE Wissenschaft noch nicht so weit oder bereit, um diese Natur Kräfte in Formeln und Normen stecken zu können. Die meisten Nobelpreisträger der Phsysik und Chemie wären auf dem Scheiterhaufen gelandet da Sie unglaubhaften Bullshit erzählt hätten.
An alle Skeptiker - die Welt und Wissenschaft entwickelt sich - heute kann man aus Sand Öl gewinnen oder aus Silizium Strom - heute schüttelt man den Kopf über die damaligen Skeptiker --- wie verbohrt die doch damals waren ......



Aus Sand Öl...



...ist genausolcher Unsinn wie aus Silizium Strom:

Wenn im Sande das Öl nicht schon drin ist (Ölsand) wird man auch nichts herausquetschen können. Und aus Silizium gewinnt man keinen Strom, man wandelt lediglich Strahlungsenergie mithilfe eines Halbleiters wie eben Silizium in Strom um.

Mit verwaschenen Gleichnissen kann man zwar zu allem was sagen, aber nichts beweisen.

Grüße

Thomas



Rational



Hallo,
mit den Gleichnissen wollte ich nichts beweisen !

Wasseradern sind nun mal mit technischen Geräten unter etwas größerem Aufwand nachweisbar.

Leider jedoch nicht in ein bisher vorhandenes zahlensystem.

unter den Rutengängern gibt es dafür jedoch schon eine Skala oder Messeinheit = Bovis nennt man diese !
Prof. B. Merz Lasusanne hat hierüber ziegt wissenschaftliche Abhandlungen veröffentlich !



lasst mich euer Führer sein!



Ich versteh die Aufregung hier nich, ihr Ungläubigen!!!!

Lieber Klaus,
ich bin im Stande dein Problem zufrieden stellend zu lösen.
Die von mir eingesetzte Rute ist an beiden enden mit uralten Hinkelsteinen beschwert und stehen schon seit Generationen im Dienst einer alten Druidenfamilie.
Zusätzlich kommt der von mir selbst entwickelte GeothermalAquaSondenNiederfrequenzhelm(kurz GASNH 2000+) zum Einsatz. Sieht etwas abstrus aus macht aber sicher Eindruck auf ihre Kundin, is sozusagen HiTech aus der twilight zon.
Für eine unkostenpauschale von 1844 Euro(incl. Fahrkosten, zzgl. MwSt) gehe ich sodann das gesamte Grundstück mit meiner Ausrüstung ab und seh was unten los ist.

Selbstverständlich erhalten sie detahirte Anweisungen wo wer mit wem Schlafen darf oder besser nich.

In Erwartung eines schnellen Euros und weiterer Kunden
Euer Miraclix

Diesen Tipp gibt’s gratis; wer einen männlichen Stammhalter zeugen will tut es in einer Vollmondnacht mit dem Gesicht zum Fenster.



Rutengänger



Lieber Herr Diamantopuolos,
bitte klären Sie mich Laien doch einmal über den Begriff "Wasserader" auf. Was ist das Ihrer Meinung?
Ist die Wasserader die Ursache für die ihr zugeordneten "schlechten" Einflüsse oder ist sie nur Ergebnis von "so Erdstrahlen", wie Anett sie nennt?

Viele Grüße
Georg Böttcher

p.s. Versuchen Sie es bitte mit allgemeingültigen Termini, also das, was in Geologie, Physik und Chemie zum anerkannten Wissensstand gehört.

Viele Grüße
Georg Böttcher



Es ist mir ein Rätsel...



... dass einige hier wirklich scheinbar garnix sonst zu tun haben... und sich langweilen und dann diesen Thread hier füllen.

Habt Ihr keine Familie? :o)
Keine anderen Hobbies?
Nix am Haus rumzubasteln?

Herr Schillberg, wie Sie sicher schon bemerkt haben - solche Diskussionen gibt es hier seit einiger Zeit - egal, ob es um Heizleisten oder um Dämmung oder Sonstiges geht. (Obwohl ich ja sogar beweisen kann, dass die Heizleisten mein Häuschen schööön beheizen - was die Leisten laut "Gegner" garnicht tun dürften... - weil es ist ja nicht wissenschaftlich belegt).

Ich frage mich manchmal wirklich, was aus dem schönen und netten Forum hier geworden ist. - Allen anderen, die mich privat angemailt haben - Danke, ja, Ihr habt Recht :o). Man braucht sich auch nicht wundern, warum hier nur noch ein paar Handvoll Leute antworten, weil immer wieder die selben kommen und alles besser und toller wissen wollen.

Grüße Annette (mit 2 n und 2 t und mit e am Ende)
*die jetzt weiter Edelstahlstäbe drehen geht*



Nochwasvergessen



@ Jürgen Maier

Noch ne kurze Anmerkung:

Der Freund, der die Ruten damals mitgebracht hat, ist Wasserbauer und führt ein erfolgreiches Unternehmen.

Grüße Annette



Das verstehe ich nicht. Was haben Heizleisten mit schööön heizen zu tun?



Liebe annette so einfach ist das nicht.
Man kann sehr wohl, und auch sehr unterschiedlich über Heizleisten diskutieren.
Wenn auch schöööön warm geheizt wird, aber was für ein Aufwand und welches Ergebnis dem gegenübersteht wird nicht besprochen.
Aber es ist doch etwas ganz anderes über Pseudowissenschaftliches zu diskutieren.
.
Zum Beitrag von Herrn Jan Diamantopoulos erlaube ich mir noch folgendes einzufügen: Entnommen bei Wikipedia.
"Im Zusammenhang der Bovis-Einheit treten viele ungenaue, unklare und undefinierte Worte auf, wie „Lebensenergie“, „astral“ oder „Vitalität“, die die Nachvollziehbarkeit des Themas erschweren. Auch sind viele Begriffe offensichtlich aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen, hauptsächlich der Physik entlehnt und sinnentfremdet, z.B. „Energie“, „Strahlung“, „Messung“ und „Tensor“. Das erweckt den Anschein, als ob es sich um ein Gebiet mit wissenschaftlicher Relevanz handle.
.
Tatsächlich ist die Bovis-Einheit nirgendwo definiert, und es gibt keine wissenschaftlich anerkannten Methoden oder Geräte zur genauen Feststellung und eindeutigen Anzeige derselben. Die von den Befürwortern verwendeten Objekte unterliegen dem Carpenter-Effekt. Die ermittelten Zahlen scheinen intuitiv, nicht falsifizierbar und lassen keinen Vergleich mit zufälligen Zahlen zu.
.
Manche Quellen[5] setzen Bovis-Einheiten mit Ångström gleich, als der Wellenlänge der „gemessenen“ Schwingung. Es ist nicht ersichtlich, wo diese Schwingung auftreten soll; der „neutrale“ BE-Wert liegt im Bereich des sichtbaren Lichts und sollte somit ohne Weiteres feststellbar sein.
.
Mitunter ist es Praxis, die Bovis-Einheit zur Diagnose von Krankheiten zu benutzen. Dies ist kein medizinisch zulässiges Vorgehen und kann gefährlich sein.
.
Die Bovis-Einheit wird der Pseudowissenschaft zugerechnet."
Soweit der Kommentar.
Dem ist nichts hinzuzufügen.



Info Wasserader



Für Schnelleinsteiger wie Sie Herr Böttcher empfehle ich :
Mit der Rute Wasseradern aufspüren von Ulrich Holst im Ludwig Verlag.
Gerne lade ich Sie zu uns ein und wir können einfach mal zusammen messen oder
demnächst führen wir eine rutengeherische und technische Wasseradermessung für einen Autohersteller in der Nähe Stuttgart durch, zu der ich Sie gerne einladen möchte.
Leider möchte der Autohersteller keinen Pressewirbel !
Jedoch erwarte ich dann, falls Sie überzeugt wurden, dass Sie eine "Bullshit Narrenkappe" aufsetzten sich fotografieren lassen und dies mit einer Erklärung in dieser Community veröffentlichen.
Falls nicht, müssen wir versuchen all die Ing. und anderen Anwesenden von Ihrer Meinung zu überzeugen am besten mit hieb- und stichfesten Fakten.



Da hat doch der Hartmut...



...eine wirklich schöne Seite gebaut - wir schreiben hier über Erdstrahlen, und unten kommt ein Werbefeld mit folgender Adresse:

http://www.erdstrahlen-elektrosmog.de/

Da bleibt keine Frage unbeantwortet. Viel Spaß wünscht

Thomas



Bovis Einheiten



Hallo Herr Bromm,
ich gebe Ihnen recht - von Boviseinheiten halte ich nicht viel - arbeite auch nicht damit.
Tatsächlich wird diese Messeinheit in vielen "Varianten" von Geomanten-Rutengehern usw. benutzt, ohne einen Bezugspunkt zu einer realen Meßeinheit zu haben.



Rutengänger



Lieber Herr Diamantopulis,
ehe ich zu Ihrem Lehrgang und Ihrer "technischen Wasseradernmessung" komme, bitte ich Sie nochmals, meine vorher gestellte Frage zu beantworten,
WAS EINE WASSERADER EIGENTLICH IST.
Zumindest möchte ich vorher wissen, was ich bei Ihrem Seminar finden lernen soll.
Und WOZU es gut sein soll, eine Wasserader zu finden.
Und WIESO eine Wasserader gut oder schlecht ist.

Bitte aber die Erklärung nicht in Ihrer eigenen "Wissenschaft" und Fachsprache, sondern in der, die sonst allgemein üblich, anerkannt und verständich ist.

Viele Grüße
Georg Böttcher



Lehrstunde



Hallo Herr Böttcher,
ich halte keine Seminare ab sondern messe !
Auch ist die Community kein Scharmüzelplatz um komplexe Zusammenhänge dar- oder wider- zulegen.
Ich empfehle Ihnen deshalb drei Bücher die Ihre Fragen umfangreich beantworten:
Dr. E. Hartmann "Krankheit als Standortproblem"
R. Will "Geheimes Wasser - von heilenden und krankmachenden Wassern"
Freiherr von Pohl "Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger".
Viel Vergnügen.



Dabei



waren die Fragen von Georg Böttcher doch gar nicht so komplex - wissen Sie's denn selber nicht?

Irgendwelche Autoritäten am Barte herbeizuziehen, statt die einfache Frage "Was ist eine Wasserader" zu beantworten, wirkt etwas dünn.

Erstaunte Grüße

Thomas



Dünn ? Ne das wäre zu Dick !



Ne, das ist mir zuviel zum schreiben, dafür gibt es doch gute Bücher.
Wasseraderen sind halt Gebiegsflüsse,Rinnsale, Bächlein usw. die in bestimmten Erdschichten fließen. Da Reibung Energie erzeugt ist diese je nach Intensität stark oder schwach. Reibung kann elektromagnetische Ladungen verstärken, erzeugen, neutralisieren usw.
Das steht aber auch in Physikbüchern.



Rutengänger



Lieber Herr Diamantopuolos,
da haben Sie aber einen kapitalen Fehler begangen.
Wenn Ihnen zukünftig Ungläubige wie ich Fragen stellen bzw. Zweifel am Rutengehen, Erdstrahlen usw. äußern, bleiben Sie konsquent bei Ihrer Pseudowissenschaft. Unter Ihresgleichen ist alles bewiesen, sie leben in ihrer in sich gschlossenen Wissenschaft, die sich mit sich selbst bestätigt.
Sobald Sie eine Schnittstelle zur realen Physik, Geologie oder Chemie usw. schaffen, wird Ihnen immer jemand in Ihre schöne geschlossene Geomantiewelt kacken.
Also, immer fleißig bei Gitternetzen, feinstofflichen Wahrnehmungen, Erdstrahlen, Bovis- Einheiten usw. bleiben!

Nun zu Ihrer Antwort:
Entschuldigung, ich habe Ihre Aufforderung als Angebot zur Unterweisung in Ihre Kunst aufgefasst (..."einfach mal zusammen messen").
Da wollte ich natürlich wissen, was ich da eigentlich mit Ihnen messen sollte.

Nun gut, Sie schreiben: ..." WASSERADERN SIND HALT GEBIRGSFLÜSSE, RINNSALE, BÄCHLEIN, DIE IN BESTIMMTEN ERDSCHICHTEN FLIESSEN" (erinnert mich an Annette).
Es gibt in Deutschland, bis auf einige wenige begrenzte Gebirgsregionen, nun aber KEINE unterirdischen Flüsse, Bächlein usw., sondern mehr oder weniger zusammenhängende Grundwasserschichten.
SEEN, Herr Diamantopuolos, SEEN, und keine Flüsse oder Bäche.
Und die strömen, aber im cm/h bis m/h- Bereich, und zwar praktisch überall, da wir bis auf die Gebirgsstöcke Grundwasserhorizonte haben. Sie können übrigens dazu jedes Fachbuch über Geologie, Geotechnik oder Hydrogeologie aufschlagen und nachlesen.

Wie wärs mit WIKIPEDIA, Stichwort Wasserader?

Also was sollte ich da mit Ihnen messen? Ob, wie tief, in welcher Schicht und die Strömungsrichtung kriegen Sie vom Umwelt- oder Bauamt, vom Landesamt für Geologie, vom nächsten Grundbausachverständigen gesagt oder finden es in der entsprechenden geologischen Karte (gibt es für ganz Deutschland) selber heraus.
Dann gibt es ja noch die Tipps vom alten professalen Geschichtenschreiber Vitruv...
Dann schreiben Sie, das dieser Fluß und damit die Reibung des Wassers Energie erzeuge. Nun gut, das stimmt, Reibung erzeugt Wärme.
Reibung kann elektromagnetische Ladungen verstärken. Gut, das geht, wenn Sie die Ladungen trennen (durch Nichtleiter). Wasser ist aber ein Leiter, da immer Ionen in ihm gelöst sind, Ladungsunterschiede gleichen sich aus- geht also nicht.
Hätten Sie Erd- oder Störstrahlen geschrieben, tja dann...
Aber gesetzt den Fall, Ihre Theorie stimmt und dieses fließende Wasser im Untergrund erzeugt durch Reibung mit dem Kies und Sand im Grundwasserleiter irgendwelche Erdstrahlen oder Energien, die entweder andere Strahlung beeinflußt oder selbst Wechselwirkung mit Ihren feinen Nerven erzeugt.
Was ist dann mit dem flächendeckenden Grundwasser?
Es müsste überall kribbeln, egal, wo Sie stehen.
Ruhe hätten Sie nur auf einem Berg bzw. im Gebirge (aber bloß nicht im Karst!)

Noch schlimmer: Halten Sie sich ja vom Rhein oder anderen Flüssen fern. Unter dem oberirdischen Strom fließt noch viele m tiefer ein unterirdischer Strom im Geröll des Flußbettes, zu beiden Ufern haben Sie manchmal km- breite unterirdische Grundwasserströme, die bei Hochwasser steigen und bei Niedrigwasser langsam absinken.
Das steht übrigens alles sogar in Schulbüchern.
Hier sollte es eigentlich jeden Rutengänger regelrecht zerreißen.
Die Uferzonen von Flüssen müssten Jammertäler der Qual, des Schmerzes und der Schlaflosigkeit sein.
Machen Sie einen Riesenbogen um jeden aktiven Brunnen, da um den ein Absenktrichter im Grundwasserhorizont besteht, Wasser strömt hier zum Brunnen.
Von solchen baulichen Störstrahlproduzenten wie Dränanlagen, Meliorationen, Rigolen und dergleichen Sauereien rede ich erst gar nicht.

Also, grüßen Sie Herrn Zetsche (oder Herrn Wiedekin?) recht schön von mir und immer schön im Feinstofflichen bleiben.

Viele Grüße
Georg Böttcher

p.s. an Annette:
Was soll ich machen, im Fernsehen kommt doch nix!



ich nochmal......



kommt doch was Georg,
n Werbespot über Mineralwasser das mit Sauerstoff angereichert ist.
Sehr wirksam wenn man daran glaubt..... und Darmatmer ist!
In diesem Sinne, Bäuerchen nich vergessen.



Jetzt hat der böse Georg



doch in mir als Elbtalbewohner einen spontanen Schmerzensausbruch ausgelöst, alles fließt, es kribbelt, und des Rutengängers Rute verglüht.

Ach ja, die gute Rute. Der Thread wirkt noch recht frisch, sicherlich schaffen wir's gemeinsam noch bis zum Nikolaustag, den obersten aller Rutengänger zu ehren. Die Rute des N. ist übrigends ursprünglich ein Bischofsstab. Georg wird jetzt voller Ärger feststellen müssen, daß dieser Fakt doch wieder sehr auf das Feinstoffliche des Themas verweist. Andererseits, sind vielleicht Generationen von Geomanten mit dem falschen Werkzeug über den Acker getrabt, hätten sie eigentlich mit dem Krummstab nach Adern, Brüchen und Verwerfungen graben müssen?

Völlig verwirrt

Thomas



Georg, nochmal danke für die Ausführungen...



...ich habe mich jetzt schon lange nicht mehr gemeldet, aber war gespannt dabei.
Aber jetzt wo wir doch schonmal den "physikalischen" Ansatz für die Erdstrahlen haben, würden mich schon Details interessieren (in der Schule liebte ich Physik, ich hoffe, ich erzähl jetzt nix Falsches, weil mein Abi schon ein paar Tage her ist). Vielleicht kann Herr Diamantopoulos da drauf eingehen.
Also, es gibt Relativbewegungen zwischen Wassermolekülen und den Erd-/Gesteinsschichten. Gehen wir mal davon aus (Georg hat es ja schon erwähnt), daß das Wasser sich in einer einigermaßen geregelten Bahn hierbei bewegt und noch dazu über keinerlei gelöste Ionen verfügt (ein paar Annahmen muß man schon treffen, das hilft meisten bei theoretischen Ansätzen). Dann wird zumindestmal eine Umwandlung von kinetischer Energie in Wärmeenerie stattfinden (wenn auch nicht besonders viel, man darf ja nicht vergessen, daß der Reibungskoeffizient zwischen Wasser und dem Gestein nicht allzu hoch sein wird). Diese recht überschaubare Wärmeenergiemenge (eine von kaltem Wasser durchflossene Leitung wird ja auch nicht sonderlich warm) hat dann eine Temperaturerhöhung der Umgebung zufolge. Jetzt muß mir Herr Diamantopoulos helfen, inwieweit diese "Erdwärme" negative Auswirkungen auf den Menschen haben könnte (Menschen, die in einem geothermischen Gebiet leben, hätten mit Ihrer Thermalquelle da echt ein Problem).
So, nun die zweite Auswirkung: Durch die Relativbewegung entstehen elektrische Ladungen (Elektrostatik, immer vorausgesetzt, es handelt sich bei den beteiligten Reibungspartnern um Dieltrika, die man als Nichtleiter bezeichnen könnte). Ungeachtet dessen, daß, sollten das Wasser im Boden zusammen mit dem Erdreich diese Eigenschaften haben, wir uns ja eigentlich den PE-Leiter sparen könnten (das gelb/grüne Kabel, das sicher auch im Zuhause von Herrn Diamantopoulos eine nicht zu unterschätzende Aufgabe übernimmt), würde mich jetzt noch interessieren, wie aus den vielen kleinen Ladungspäärchen im Erdinnern eine schlechte/gute Strahlung entstehen soll.
Den Bogen von Reibung zu Elektromagnetismus könnte ich nur insofern spannen, wenn die Ladungen sich wieder entladen würden und dadurch ein Strom fließt. Erst durch einen elektrischen Strom könnte nun durch die von mir aufgezählten Ereignisse so eine Art temporäres Magnetfeld entstehen.
Jetzt stehe ich aber voll auf dem Schlauch (wie bereits von mir erwähnt ist das meine ganz persönliche Wasserader im Stall, die ich mit dem Haus mitgekauft habe). Soll nun ein elektrischer Strom fließen, müßten die Reibungspaare Wasser/Erde, Gestein nun auf einmal wieder elektrisch leiten. Das hätte zwar den unschlagbaren Vorteil, daß der PE-Leiter unserer Elektroinstallation wieder funktionieren würde (Gottseidank, ohne eine FI im Bad hätte ich ein ungutes Gefühl), aber es gleichzeitisch die Elektrostatik (siehe oben) ausschließt.
Puh, jetzt bleibt nach meinem verbliebenen Physikwissen die Reibungswärme.
Nun also zurück zu ganz oben, wie genau wirkt sich die Wärmestrahlung (wie schon erwähnt dem Betrage nach sicher recht überschaubar) nun schlecht/gut auf die Menschen aus. Normalerweise müßte man bei einer ausreichend großen Wasserader unter der Hütte sich die Kellerdämmung sparen können. Bei mir ist wohl keine, mein Keller ist recht kühl.
Vielleicht bekomme ich noch eine Stellungnahme zu meinen Theorien, wäre interessant.

Gruß Patrick.



Dazu noch eine sehr gute Leserzuschrift



Zitat aus einer Leserzuschrift im "Der Standard" (Wien)
Die "Wissenschaftlichkeit" der Scharlatane ist es, Begriffe aus den jeweiligen echten Naturwissenschaften zu entlehnen, umzuformen um dann mit diesen verfälschten Begriffen den Adepten zu erklären, dass sie alles besser verstünden als die versponnenen weltfremden Gelehrten.
Mehr dazu findet man bei: http://www.xy44.de/aquapol/index.html



Leute



es gibt nun mal Dinge die kann man (noch) nicht beweisen. Oder glaubt einer ernsthaft dass die Menschheit schon alles weiß? Ob dass mit diesen Strahlen stimmt oder nicht wage ich nicht zu beurteilen. Wenn die Leute daran glauben und der Rutengänger keinen Wucherpreis verlangt sollen sie es ruhig machen lassen. Da sollte Toleranz angesagt sein.

Ich habe letztens etwas zum Thema Wasser gesehen. Da gibt es messbare Eigenschaften, die sich die Wissenschaft einfach (noch) nicht erklären kann. Also ich bin bei diesem Thema vorsichtig mit der Bezeichnung "Unsinn".

Gruß Marko



Das gewinnträchtige Ausnutzen des Glaubens...



...an jemand oder etwas ist zwar beste abendländische Tradition, aber hier im Forum müssen wir das ja nicht auch noch feiern.

Ungläubige Grüße

Thomas



An die Liebe muss man auch glauben



... denn sehen kann man sie nicht unbedingt
- man kann sie auch heucheln...

Pessimisten sind bedauernswerte Geschöpfe - was haben die denn vom Leben? Herunterhängende Mundwinkel und ein Magengeschwür.

Lasst doch jeden glauben, ab was er möchte. Was kümmert Euch das überhaupt? - Geht Euch das überhaupt was an? Es hat Euch hier keiner um eine Meinung dazu gebeten.

Nun ja, die Aussage "im Fernsehen kommt ja nix" sagt ja wirklich schon Einiges aus *ausderferneüberdenkopftätschel*.

Menschen, seid gelassener und hackt nicht so verbissen auf Anderen und Fremdartigem herum. Entspannt Euch mal etwas.

:o) Ich muss schon sagen - ich kenne andere Foren, da sind hauptsächlich Frauen - und da gibts so ein rumgezicke nicht. Was soll ich denn davon halten... *tzzzzz*? Kahmpfhähne?

Grüße Annette



Geomanten



Liebe Annette,

natürlich kann jeder glauben, was er möchte.
Ich verstehe nur nicht, warum Du Dich darüber erzürnst, wenn ich mir erlaube, mich dazu zu äußern, wenn mir jemand anbietet, einen Kuhfladen als Narrenkappe aufzusetzen.
Und das nur, weil ich ihm in aller Höflichkeit und respektvoll eine einfache Frage gestellt habe.
Habe ich es in meinen Antworten irgendwo an Höflichkeit fehlen lassen oder habe ich jemanden persönlich wegen seiner Meinung oder seines Glaubens angegriffen?
Ich glaube nicht.
Übrigens bin ich weder magenkrank, pessimistisch noch habe ich herunterhängende Mundwinkel.
Ich bin mehr so der Buddha- Typ.

Ja und das mit der Liebe, die man nicht messen kann:
In esoterischen Kreisen ist man durchaus der Meinung, das man Liebe messen kann.
Das Internet ist voll von solchen Angeboten.
Wenn Du mal einen Esoterikkongress besuchen solltest, achte mal auf die Pendler (meist bieten die auch Rutengehen mit an).
Falls Du zufällig ein Foto Deines Freundes oder Ehegatten mit hast,kannst Du Dir, für ein angemessenes Honorar versteht sich, die weiteren Aussichten Deiner Beziehung auspendeln (oder ausmessen?) lassen.

Viele Grüße
Georg



@ Annette



"Es hat Euch hier keiner um eine Meinung dazu gebeten."

Leidest Du unter Reglementarismus? Im übrigen liegst Du falsch. Das ist ein offenes Forum, und Deine zum Teil erfrischend emotionalen, aber gelegentlich völlig faktenfreien Beiträge haben hier ebenso ihren Platz wie die verschiedenen anderen Versuche, sich dem Thema gemäß eigenen Vorlieben und Erfahrungen zu nähern.

Was Du hier "rumzicken" nennst, ist eine Diskussion, und wenn Du anderswo mehr Harmonie findest, dann mögen das Foren zum Thema Pilzesammeln oder Häkeln sein, aber keine Bauforen.

Völlig entspannte Grüße

Thomas



will auch noch mal.......



Bevor die dinge hier zu persönlich werden möchte ich doch bitte euer Interesse nochmals auf meinen GASNH2000+ lenken.

Die nachfrage is....... sagen wir mal, eher bescheiden.
Leute, ich brauch das Geld!!!!

Weder meine Frau noch meine Geliebte können mit dem Euro umgehen!
Arbeit ansich is mir zu mühselig!
Ihr tut mir also wirklich nur gutes wenn ihr euch für den Erwerb meines HiTech Helmes entscheidet!!

Um die Nachfrage anzukurbeln hier mein Hammerangebot!

Zu jedem GASNH2000+ Helm gibt es eine Regentrommel(NS100GLX) gratis oben drauf....... Na?

Um mich vorab vor physikalisch-, mathematisch- subversiven Spitzfindigkeiten des Herrn Böttcher und anderer ungläubiger zu wappnen.
Es wird bei der Regentrommel Notariell unter Eid versichert das dass Ding funktioniert, ihr müsst nur lange genug Trommeln.

Und um das ganze noch attraktiver für euch zu machen wurde der GASNH2000+ um eine weitere hervorragende Funktion erweitert!
Wird der Helm bei hoher luftfeuchte(80%+) unter Hochspannungsüberlandleitungen angewendet ist es möglich mit seinen verblichenen Vorfahren Kontakt aufzunehmen.

Ja..... jetzt seid ihr schwer beeindruckt was!

Nicht verschweigen möchte ich allerdings, es bestehen gewisse Nebenwirkungen.
Diese sind jedoch leicht zu umgehen, nehmt einfach eure Frau an die Hand.

Nach wie vor, in Erwartung eines schnellen Euros und weiterer Kunden
Euer Miraclix



Die Wissenschaft heißt Wissenschaft, weil sie Wissen schafft.



Der Hochmut der Menschen verbietet es uns zuzugeben, daß unser Verstand eben noch nicht alles verstanden hat. Besonders die kopflastige Intelligenz erlaubt es uns nicht - und sie verhindert es, feinstoffliche Dinge mit unseren Sinnen genauso wahr zu nehmen. Wir wissen vieles noch nicht, haben oftmals nur eine leise Ahnung von dem Zukunftsweisendem. Und das ist oft genug etwas Uraltes schon.

Wenn ich etwas nicht verstehe oder (noch) nicht beherrsche, dann setze ich mich in die vorletzte Reihe und höre zu.



Lieber Dietmar,



unter den bislang unbewiesenen oder unerklärbaren Phänomenen werden mit Sicherheit ein paar sein, die man später beweisen und erklären wird.

Zum überwiegenden Teil wird man aber wohl feststellen, daß man da einer Täuschung, Fehlinterpretation etc. aufgesessen ist.

Du klingst so, als wäre Dir die heutige Unerklärbarkeit eines Phänomens schon Garant für dessen spätere Bestätigung.

Nun ist das hier ein Bauforum, wo es ganz überwiegend um messbare Leistungen oder Fehlleistungen geht. Insofern sollte es durchaus verständlich und kein Akt von Ignoranz sein, wenn sich nicht jeder in die vorletzte Reihe setzen will, um sich berieseln zu lassen mit Wundern und Zauberhaftem (von dem vieles unzweifelhaft von Schwindlern gewinnbringend verwertet wird). Das real existierende Baugeschen bietet meiner Fantasie schon überreichlich Futter.

Grüße

Thomas



Die Wissenschaft...



...hat in der Menschheitsgeschichte ständig und zu Hauf Phänomene erklärt und tut es auch heute noch. Die Grenzen beschreibt entweder der Stand der Wissenschaft/Technik (meinetwegen Meßmethoden, die noch nicht existieren, z.B.: in der Elementarteilchenphysik), oder wenn die Wissenschaft versucht, jemanden seinen Glauben auszureden. Mit keiner Wissenschaft der Welt kann ich einen katholischen Priester davon überzeugen, daß es keinen Gott gibt. Einen Rutengänger oder zumindest seinen Kunden offenbar auch nicht.
Für mich ist es nun mal leider ebensowenig ein Phänomen, wenn ein Stoßgebet erhört wird und ein Wunsch erfüllt wird wie wenn ein Rutengänger irgenwas findet (sei es nun eine Brunnenstelle in einem Gebiet mit genug Grundwasser oder Annettes Sockelleistenerdstrahlen).
Ich habe mit bestem Wissen und Gewissen die Wissenschaft bemüht, die aus meiner Sicht hanebüchenen Ursachen für irgendwelche Strahlen zu entkräften. Um eine Antwort von mir viel weiter oben aufzugreifen mache ich mich nicht über den Glauben anderer lustig. Der Glauben, nehmen wir die katholische Kirche, die bietet da ja auch keine Angriffsfläche. Mir hat noch kein gläubiger Katholik mit irgenwelchen der "aus der Reibung zwischen Gestein und Wasser entstehen Strahlen"-Theorie o.ä. seine tiefe Überzeugung von der Kirche zu erklären versucht. Nochmal, die katholische Kirche ist da weiter.
Ein kleiner Tip von mir an alle Rutengänger und deren Kunden, glaubt an eure "Phänomene", lebt damit, von manchen Leuten belächelt zu werden, aber hört um "Gottes"-willen damit auf, Wissenschaften (vor allem die gute alte Physik)wild durcheinander zu mischen und damit aufgeklärte Menschen zu überzeugen zu versuchen.
Wenn ihr diesen Schritt schafft, dann kann es zumindest für Respekt von der anderen Fraktion reichen und so manche Antwort wäre in diesem Beitrag nicht notwendig gewesen.
Hochmütig war und sind für mich nur die, die Fakten aufgrund eines Glaubens abgelehnt haben (die Erde dreht sich nicht...), nicht die, die Wissenschaft bemüht haben. Der angesprochene Hochmut wurde immer weniger, als die Kirche Schritt für Schritt die Wissenschaft anerkannt und sich auf ihre "Kernkompetenz" Glauben zurückgezogen hatte.
Ohne diesen Schritt wird es solche Diskussionen immer wieder geben.
Vielleicht hat Herr Diamantopoulos diesen Schritt schon geschafft, denn er versucht nicht meine Ansätze zu widerlegen. Vielleicht hat er auch nur keine Lust mehr und verschießt sein Pulver wo anders.

Gruß Patrick.



Sockelleistenerdstrahlen :o)



:o) Interessante Ansicht *hihihi*. Ich hoffe doch, sie strahlen nur Wärme.

Ok, vielleicht war meine Antwort etwas provozierend, aber ehrlich gesagt nervt es mich. OK, ich brauche es ja nicht zu lesen ... richtig ...

Aber: Zu jedem Thema hier entbrennen Disussionen, die sind wirklich nicht mehr schön. Herr Schillberg hat nicht gefragt, was jeder davon hält, er hat nach einem Menschen gefragt, der das für seinen Kunden ausführt.

Sich darüber lächerlich zu machen, was andere Menschen für Ansichten oder Wünsche oder Glauben haben finde ich nicht gut. So tolerant müsste man wirklich sein. Und wenn Ihr es für Schwachsinn haltet, dann haltet doch einfach mal die ****** (und schmunzelt im Verborgenen) - DAS ist Stärke.

Bei dem Heizleistenthema ging es damals genauso ab. Hat einer nach Heizleisten gefragt und schwupps waren 100 Antworten von Menschen - die noch nie Heizleisten in Aktion gesehen haben - aber sie aufs geringste reduziert haben. - Aber man muss ja zu allem grundsätzlich erstmal seinen Senf abgeben und über Sachen stänkern, von denen man nix versteht oder verstehen will.

Im übrigen gibt es auch Bauforen mit nicht so rüpelhaftem Umgang.

Grüße Annette - die jetzt Pilze häkeln geht :o)



Mißverständnis...



Sorry Annette, ich meinte nicht deine Heizleisten, die geben sicher warm. Ich meinte die von dir ganz oben erwähnten, Wasseradern am Zimmerrand entlang. Also nix für ungut, Annette.

Gruß Patrick.



Rutengänger



Liebe Anette,
Du beschwerst Dich hier über rüpelhaften Ton und Teilnehmer, die über Sachen stänkern, von denen Sie nix verstehen.
Da solltest Du schon etwas konkreter werden, als Anschuldigungen zu verbreiten.

Also, wo wurde von wem gestänkert?
Wer hat sich hier eines rüpelhaften Tones befleißigt?
Wenn Du so etwas behauptest, solltest Du auch konkret werden.

Nach meinem Verständnis sind das Verhaltensweisen, wo man sich aus Mangel an Fakten und logischen Argumenten nicht mehr zur Sache äußert, sondern dann den oder die Kontrahenten persönlich angreift, diffamiert, verdächtigt und einen kleinen Scherz als schweren Angriff auf sich bezieht.
Und wenn das alles nichts hilft, kann man ja noch versuchen, Ihnen ihre Meinungsäußerungen zu verbieten...

Übrigens, auf dem Bau herrscht nun mal ein rauher, unverblümter Ton; mag sein, das das Außenstehende etwas verwirrt.
Wir sagen uns ins Gesicht, was wir voneinander denken und sind vor allem nicht nachtragend.

Viele Grüße
Georg Böttcher



Noch zu den "kompetenten Geomanten/Rutengänger" ein sehr guter Beitrag aus der Sendung.



www.weltderwunder.de

TV-Thema vom 14.10.2007
Die Macht der Wünschelrute - Gabe oder Mythos?
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Sie fühlen sich schlapp und unausgeglichen? Haben Kopfschmerzen und Allergien? Möglicherweise sind ja schädliche Wasseradern und Erdstrahlen schuld. Das behaupten zumindest Pendler und Rutengänger und sind überdies der Ansicht, dass viele Volkskrankheiten und sogar Krebs durch die Strahlung aus dem Boden ausgelöst werden. Dieselben „Experten“ versprechen auch schnelle Abhilfe: Mit selbstentwickelten Geräten und angeblichen paranormalen Fähigkeiten wollen sie Wasseradern und Erdstrahlen aufspüren können. Doch halten ihre Behauptungen auch wissenschaftlichen Prüfmethoden stand?
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Von der Schatzsuche zum Gesundheits-Trend
Die ersten Wünschelrutengänger sind aus dem 15. Jahrhundert bekannt. Schon damals versuchten Bergleute mit gegabelten Weidenruten unterirdische Quellen und Bodenschätze aufzuspüren. Doch auch zu dieser Zeit war das Misstrauen gegen die Methode groß. Einige gingen davon aus, dass weniger die Anziehungskraft des Metalls als vielmehr Zaubersprüche der Rutenträger oder gar der Einfluss des Teufels für Erfolge verantwortlich waren. Nüchternere Zeitgenossen glaubten eher an Zufälle und vertrauten weiterhin lieber darauf, die Bodenschätze mittels natürlicher Anzeichen ausfindig zu machen.
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Aufspüren von Wasseradern

Seit dem 20. Jahrhundert nennen sich die Wünschelrutengänger „Radiästhesisten“ und widmen sich nicht mehr nur der Suche nach Bodenschätzen und unterirdischen Quellen. Inzwischen gehört auch das Aufspüren von Wasseradern, die angeblich für die Gesundheit schädlich sein sollen, zu ihren Aufgaben. Was zum gegenwärtigen Wellness-und Gesundheitstrend passt.
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Feinstoffliche Strahlungen und Vibrationen

Der Begriff „Radiästhesie“ leitet sich vom lateinischen Wort radius („Strahl“) und dem griechischen aísthesis („Empfindung“) ab. Die Radiästhesisten behaupten, so genannte feinstoffliche Strahlungen und Vibrationen aufspüren zu können. Nach ihrer Theorie ist unser ganzer Planet von einem Gitternetz aus Strahlen überzogen. Die Kreuzungspunkte dieser Gitter und Wasseradernkreuzungen gelten ihrer Ansicht nach als besonders gefährlich. Allerdings lassen sich diese Strahlungsarten mit physikalischen Messgeräten nicht nachweisen.
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Wasseradern und Erdstrahlen

Wasseradern sollen – so behaupten Radiästhesisten – krankmachende Erdstrahlung verursachen. Angeblich entsteht die Strahlung dadurch, dass sich das unterirdisch fließende Wasser am Gestein reibt. Wissenschaftlicher Überprüfung hält diese Theorie allerdings nicht stand. Denn es gibt schlichtweg keine solchen „Adern“. Stattdessen wird Wasser, das auf die Erdoberfläche niedergeht, vom Boden wie von einem Schwamm aufgesaugt. Den Gesetzen der Schwerkraft folgend sickert es durch winzige Ritzen im Gestein nach unten. Die Flüssigkeit bewegt sich langsam durch Poren und Zwischenräume, bis es sich schließlich als Grundwasser sammelt. Dessen Spiegel ist zwar unterschiedlich hoch, jedoch ist er, außer in verkarsteten Regionen, immer flächig und nie flussartig. Geologen können das in den unterschiedlichen Gesteinsschichten nachweisen.
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Phänomen jenseits physikalischer Gesetze?

Unbegreiflich ist auch, warum die Strahlen, von einer unterirdischen Quelle ausgehend, lediglich senkrecht nach oben und nur in einem begrenzten Areal wirken sollen. Außerdem müssten sie als physikalisches Phänomen, da sie angeblich durch Reibung entstehen, auch den Gesetzen der Physik unterliegen. Warum also können sie nur von sensitiven Personen und nicht mit sensorischen Geräten wahrgenommen werden? Das wird wohl für immer das Geheimnis der Radiästhesisten bleiben.
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Ein Grund für´s Kranksein muss her

An Arbeit mangelt es den Pendlern und Rutengängern dennoch nicht. Sie werden von besorgten Menschen engagiert, die fürchten, Opfer der so genannten Erdstrahlen zu sein.
Denn nicht wenige flüchten sich nur zu gerne in Alternative Erklärungen, wenn sie sich das Entstehen einer Krankheit oder das Misslingen einer Therapie nicht erklären können.
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Welt der Wunder macht den Test

Bewiesen werden konnten die Fähigkeiten von Pendlern und Rutengängern bislang noch nie. Zumindest nicht unter wissenschaftlichen Bedingungen. Dabei gibt es dafür durchaus Anreize. Mehrere Organisationen, die skeptisch eingestellt sind, haben ein Preisgeld ausgelobt. Das Höchste ist jenes, das James Randi bietet. Eine Million Dollar soll derjenige bekommen, der unter Aufsicht der James Randi Educational Foundation (JREF) seine paranormalen Fähigkeiten unter Beweis stellt.
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13 Versuche – und in jedem erfolglos

Zusammen mit der JREF hat Welt der Wunder den Test gemacht: Gelingt es einem Rutengänger und einem Pendler, aus zehn mit Handtüchern abgedeckten Eimern den einen herauszufinden, in dem sich Wasser befindet? Im Doppelblindversuch wird ausgeschlossen, dass die vermeintlichen Wasseraufspürer sich zusammen mit jemandem in dem Raum befinden, der weiß, welcher Eimer gefüllt ist. Denn sonst könnte dieser unabsichtlich den Zieleimer mit seinen Gesten oder seiner Mimik verraten. Um noch zusätzlich zu überprüfen, dass keiner mogeln kann, hat eine Kamera den Testraum während des gesamten Versuchs im Blick. 13 Versuche hat jeder der Probanden – und das Ergebnis ist für beide schockierend: Keiner hat auch nur einmal richtig getippt!
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Das Weltbild bleibt

Anschließend befragt räumen Rutengänger und Pendler immerhin ein, ihre Methode überdenken und modifizieren zu wollen. An ihrem Weltbild und dem Glauben an ihre Fähigkeiten halten sie jedoch weiterhin fest.
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Erklärungen für das scheinbar Unerklärliche

Doch wenn alles gar nicht wahr ist, wie kommt es dann, dass die Rute wirklich ausschlägt? Das Pendel wirklich über einer bestimmten Stelle zu kreisen beginnt? Dieses Phänomen kann zwei Ursachen zugeschrieben werden. Durch die angespannte Stellung der Arme beim Halten von Rute und Pendel kann es zum so genannten Kohnstamm-Effekt kommen. Dieser entsteht durch die Entspannung von Muskeln, die längere Zeit angespannt wurden. Wenn man zum Beispiel mit einem Arm stark gegen eine Wand drückt, spürt man diesen Effekt ganz deutlich. Man hat danach das Gefühl, der Arm bewegt sich von alleine nach oben. Eine weitere Ursache ist der so genannte Carpenter-Effekt. Allein wenn die Person fest daran glaubt, das Ziel gefunden zu haben, kann das ausreichen, Muskeln zum Zucken zu bringen.
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Es kann sein, nein es wird sich bei denen, die sich nicht mit den Grundlagen der Physik auseinandersetzten wollen/können auch deren "Glauben" nicht ändern.



Weitere Fragen



Hallo, Edmund Bromm,
Was "beweißt" jetzt dieser Fernsehbeitrag neues ???
Wem gehört dieser Fernsehsender, wer sind die Macher ?
Wessen Interessen vertreten sie ?
Ich weiß, daß feinstoffliche Energien wirken, denn ich kann gut mit ihnen leben und sie nutzen (bei Bedarf).
- Womit wir wieder beim Ausgangspunkt wären....

Nachdenkliche Grüße von der Elbe an die Isar
D.Fr.



Was soll da zu beweisen sein? Es geht doch darum um Fakten bewerten zu können



Es sind doch die aufgeworfenen Fragen. Erst wenn sich herausstellt, dass diese falsch sind, sollte weiter darüber diskutiert werden.
Nimmt sich doch mal jemand die Zeit und beantwortet doch diese Fragen.
Was ist sachlich richtig und was ist falsch daran.
Bitte mit Begründungen und nicht einfach so - haben wir schon immer gemacht.



@ Dietmar



Ist es nicht wirklich unwichtig, wem der Sender gehört? Ein bisschen ist das doch so wie "Was du sagst, gefällt mir nicht. Und weil Du ein Kapitalist / Sozialist / Radfahrer / Porschefahrer u.s.w. (je nach persönlicher Abneigung) bist, hast Du nicht recht". Es hilft nicht unbedingt bei der Wahrheitsfindung, wenn man in Ermangelung von Argumenten ins Persönliche abschweift.

Dabei ist aber Fakt, daß mindestens 2 "Wissende" in jeweils 13 Versuchen nicht den Eimer getroffen haben. Mindestens 26 mal daneben. Das ist nicht genug, um die Rutengängerei generell als Unsinn zu bewerten, aber ausreichend, um sehr berechtigte Zweifel zu hegen.

Grüße

Thomas



Beitrag verschwunden



Hallo in die Rutengänger-Runde.!
Freitag nacht hatte ich einen ausführlichen Text geschrieben, welche die Unterschiede zwischen der materialistischen Wissenschaft und der sprituell-geistigen Wissenschaft sind. Ich weiß, die ersteren mögen nicht oder leugnen ganz die letzteren.
Ich hatte auch erläutert, welche Aufgabe des Wasser dabei hat, das viel mehr ist als H2O. Es ist der Vermittler zwischen den Welten. Die Wasserforschungen der jüngsten Jahrzehnte belegen das, diesen Spagat zwischen Gravitation und Levitation. Wasser ist der einzige Stoff im All, der das kann. Und dazwischen ist "Null", das große "Nichts".
Wer hier schon wieder nach "Beweisen" ruft, lese bitte bei Hacheney nach: www.nanodynamik.de
@Thomas, Wasser kann alle möglichen Energien aufnehmen und speichern und wieder abgeben. So kann ich die innere Wasseroberfläche so gering machen und und die Eigenenergie gegen Null und in einen Eimer füllen, daß kein Prüfgerät wie eine Wünschelrute mehr anzeigt.
Deshalb meine Fragen oben: Wer beauftragte einen solchen Versuch? Was wollte man damit beweisen? Vieles läßt sich mit "Wissenschaft" ad absurdum führen.
Die Frage ist doch allein (ich hab´s noch in der Schule gelernt): Wem nützt es ???

Ich hatte dann noch ganz viel zum kolloidalen Zustand des Wassers beschrieben. Das ist der innere Zustand, den alle unsere Körperflüssigkeiten haben. Unser Stoffwechsel im Körper ist nicht mit den Gesetzen der Chemie zu beschreiben, sondern mit Energie- und Informationsaustausch.

- - Ich hatte also meinen Beitrag geschrieben, aber Hartmuts Spam-Filter dieser Seite hat ihn gelöscht bei "Antwort speichern". Warum wissen wir nicht... Vielleicht hatte ich bestimmte Worte zu oft genannt.

Aus dieser Diskussion nehme ich mich jetzt heraus. Nur so viel noch zu feinstofflichen Energien insgesamt und zur Rute speziell: Für mich ist energetisch und gedanklich nur so viel erreichbar, wie ich es selbst nur durch meinen eigenen Willen zulasse. Deshalb funktioniert bei manchen das Prüfen mit einer Rute, bei anderen eben nicht.
Es hat immer nur mit uns selbst als Individuum zu tun und deshalb haben manche Menschen (zum Glück) besondere Fähigkeiten.

PS. Ich hoffe, Klaus Schillberg, hat eine(n) gute(n) GeomantIn gefunden.

Herzliche Grüße
Dietmar



@ Dietmar



Schade, daß Dein Beitrag "abgestürzt" ist. Das ist mir auch schon passiert, ohne daß ich weiß, warum.

Wenn ich etwas Längeres schreibe, speichere ich es jetzt über "kopieren" erst mal in der Zwischenablage.

Es würde mich freuen, wenn wir das Thema ohne endlose Tippereien bei der "Haus 2008" im März vertiefen könnten. In der hier vorliegenden Form ist man zu Kürze und Prägnanz gezwungen, die Zwischentöne bleiben halt auf der Strecke.

Grüße

Thomas



Vieleicht es auch gut so, wenn mal der Eine oder Andere Beitrag nicht veröffentlicht wird.



Wer soll denn dies alles noch lesen?
Geschweige denn vernünftig bewerten.
Ich habe keine Probleme mit den Leuten die etwas spüren, wenn sie mit einer Rute durch die Gegend laufen.
Dies wird auch von vielen Physikern akzeptiert.
Mich stört nur das, was manche daraus machen.
Und was alles behauptet wird, was jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehrt.
Da wird dann von nicht wissenschaftlich ausgebildeten Leuten behauptet, "die Wissenschaft" kann dies nicht erklären - man kommt evtl. noch drauf - möglicherweise auch in einer anderen Welt - weil diese Menschen ja schon viel weiter sind usw....
Bleiben wir doch auf dem Teppich.
Glauben darf auch jeder was er will.
Aber lasst euch nicht verführen und nicht so einfach über den Tisch ziehen.
Wer Lust zum stöbern hat, dem sei diese Seite empfohlen:
http://www.ingo-heinemann.de/Inhalt.htm
Hier wird auch der Versuch unternommen die Leute etwas aufzuklären.
Und bitte schreibt mir eure Meinung dazu auf meine e.mail: elektroosmosetaugtnix@mauerfeucht.de





@Hallo, Edmund Bromm,
ich weiß nicht, was Prüfen mit Ruten oder Pendel usw. mit Scientology zu tun hat.? Solche Hinweise, Vergleiche lasse ich nicht zu. Das hat auch damit nichts zu tun, sondern mit der Aufrechterhaltung von Macht.

Menschen, die das Wirken feinstofflicher Energien für sich selbst ablehnen, werden sie auch nicht wahrnehmen können. Alles geht nun einmal durch unser individuelles Bewußtsein.

Ich bin immer sehr hellhörig, wenn Wissenschaftler neben dem Mechanik- und Mathematik-Denken eine Wissenschaft für alles Lebendige fordern. Dazu muß man die Dinge anschauen - und erst danach denken. Nicht umgekehrt. (Haben schon Goethe und Schiller gefordert.)
Habe gestern erst wieder an einem Seminar Wasser-Blut-Stoffwechsel-Leben-Seminar teilgenommen. H. sagt: Wir haben alle inneren Anlagen zur Menschwerdung. Aber wir verstehen es noch nicht.

Wissenschaftler, die heute die bestehenden unbewiesenen Hypothesen-Wissenschaften in Frage stellen, müssen immer wieder um ihr Leben fürchten in unserer Zeit.
Wir sind also vom Mensch-sein noch weit entfernt.

Nachdenkliche Grüße
Dietmar



Wasser kann doch Informationen speichern



Vor kurzem hatten wir eine Bachauskehr bei unserer Mühle im Ort.
Dazu wurde der Bachlauf umgeleitet. Nach einigen Tagen war das Bachbett gereinigt und danach wurde die Umleitung wieder aufgehoben.
Und siehe da, das Wasser fand den Weg vom alten Bachbett wieder von ganz alleine.
Ich war sehr überrascht. Niemand war da, der dem Wasser sagte, wie es laufen muss. Es hatte sich einfach „gemerkt“ wie es vorher gelaufen ist.
Wie ich so nachdachte, sind mir mehrere solcher logischen „Beweise“ eingefallen.
• Bei Regen wundere ich immer wieder, dass dieser doch von oben kommt
• Flüsse und Bäche Fliesen immer in die gleiche Richtung
• Wenn Wasser gefriert, entstehen in der Regel Schneeflocken. Und wenn man diese genau ansieht, immer wieder mit 6 Spitzen
• Wellen rollen immer vom Wasser an das Land
• Wenn ich das Wasser in einen offenen Schlauch/Rohr einfülle – es findet trotz Dunkelheit das andere Ende. Ohne Wegweiser oder Navie
• In einem Brunnen bleibt das Wasser immer unten, am kühlen Grunde
Diese Liste ließe sich noch weiter ergänzen.
Nun diese Betrachtung muss nur von den richtigen Fachleuten erkannt werden.
Gut, dass mich einige darauf aufmerksam gemacht haben, dass das Wasser ein gutes Erinnerungsvermögen hat.
Logisch, oder etwa nicht?
Über Zuschriften und weitere logische Erkenntnisse mit Wasser freue ich mich.



Wasserdetektor KMT 025 - Wasseradern finden



Falls jemand Interesse an diesem Gerät hat so kann mann dieses Gerät aus dem Hause Dr. Reckeweg GmbH bei mir erstehen.
Es hat mir beim Hausbau sehr geholfen sowie auch eine geeignete Stelle für einen Brunnen zu finden.
VB 249,-€. Versand auf Anfrage
Tel:0179-5880112
52441 Linnich



Wohl...



...nicht die ganzen Beiträge gelesen. Definitiv der falsche Beitrag, um einen Wasseraderdetektor verkaufen zu wollen.

Gruß Patrick Neika.



manchmal ist es auch klug, all den hier geschriebenen Quatsch



nicht gelesen zu haben.