Fußbodenaufbau



...wieder Ärger mit Fußbodenaufbau.

Moin zusammen,
ich hätte ja gerne mein Thema "wieder Ärger mit Fußbodenaufbau" fortgesetzt,aber das geht irgendwie nicht.
Also wir haben dann die Perlite (haben wir ja für den Geruch verantwortlich gemacht) entfernt.Der Geruch blieb aber.Nachdem wir dann die Gefitas Feutigkeitssperre aufgeschnitten haben,kam der bekannte Geruch zum Vorschein.die Perlite hat also nur den Geruch sozusagen angenommen war aber nicht der Verursacher.Wir haben aber keine Feuchtigkeit oder sichtbaren Schimmel entdeckt.Dann haben wir wieder den Baubiologen im Haus zum Probenziehen gehabt.Die Luftprobe ergab 330 KBE Aspergillus vesicolor und somit wieder ein "Befall".Ich soll die Betonsohle jetzt mit Wasserstoffperoxid desinfizieren und dann eine bestimmte Sperrfolie mit Alueinlage von Valutect Verlegen - also absperren.
die Valutect ist ja nun ein bißchen "kompliziert" zu verlegen vollflächig verspachteln und mit Streifen über die Nahtstellen..
Es gibt ja auch z.b. von Knauf die Folie Katja mit Alueinlage die dann aber nicht vollflächig verklebt wird.Meine Frage ist eigentlich:Ist es normal das sich unter den Feuchtigkeitssperren Schimmel bildet?Hat die Gefitas da sie keine Alueinlage hat und somit der Sd-Wert ja nicht so hoch ist den Geruch durchgelassen?Also verhindert ein hoher Sd-Wert das Durchdringen von Gerüchen/Schimmelsporen?
Der Aufbau soll wieder mit KVH und Dielen erfolgen.

LG



Geruch



Was wäre wenn:
- der Fußboden zum dritten mal neu aufgebaut wird und
- es immer noch so komisch riecht?
- Der Baubiologe wieder kommt und
- wieder eine Luftprobe entnimmt,
- ein paar Kulturen anlegt und wieder Schimmel findet?

Andersrum gefragt:
Wie groß(flächenmäßig) war der Schimmelrasen den Sie unter der Abdichtung gefunden haben?
Wie feucht oder nass war es darunter?
War die Abdichtung an der Oberseite feucht oder nass?

Ein Rat von mir:
Ehe Sie Fußbodenaufbau Nr. 3 in Angriff nehmen mal nachdenken ob die Geruchsquelle eine völlig andere sein könnte und nichts mit dem Fußboden zu tun hat.





Moin,
weder über noch unter der Gefitas war sichtbare Feuchtigkeit oder Schimmel zu sehen.Nachdem öffnen der Folie war aber der typische Geruch massiv wahrzunehmen.Ich will/soll jetzt mit Wasserstoffperoxid 35% desinfizieren und dann mit der Valutect Folie die Sohle sozusagen absperren.Die Folie läßt wohl nichts durch und wird vollflächig verklebt.die Frage ist halt,ob z.B. die Knauf Katja mit Alueinlage (Radondicht)den geleichen Effekt bewirkt aber deutlich einfacherer zu Verlegen ist.
Letztendlich bin ich mir bewußt das wir die Ursache nach wie vor nicht erklären können (weder Handwerker noch Sachverständige,Baubiologe...) und das auch sehr unbefriedigend ist.Die Gefitas sd ca. 100m hat aber den Geruch durchgelassen.
Wir haben damals die Betonsohle nur abgesaugt und nicht desinfiziert,da der Befall ja auf der Schweißbahn war.Vielleicht sind beim entfernen der Schweißbahn "Sporen" auf die Betonsohle "gefallen" und haben unter der Gefitas für den Geruch gesorgt obwohl wir sorgfälitg abgesaugt hatten.
Wie gesagt der Neuaufbau soll wieder mit KVH und Dielen erfolgen - funktioniert ein Holzaufbau überhaupt auf der Knauf Katja?
lg



Bodenaufbau bei Schimmelpilzen



Wenn alles bisher belastete Material entfernt wurde und du ohnehin mit dem Brenner die Bitumenbahn verschweißt würde ich vor der Peroxid-Behandlung zur Trocknung und Abtötung von Sporen den gesamten Boden und die seitlichen Wandflächen gründlich abflämmen.

Zusätzlich könntest du noch dünn Kalk ausstreuen und dort belassen.

Die Wand im Fußbodenbereich evt zusätzlich verputzen- je nach Zustand und Vorbelastung. Ggf vorher den Altputz abschlagen.

Dann eine beliebige Bitumenschweißbahn mit Alueinlage verwenden, die ohnehin aufgrund der Alufolie einen Sd-Wert von 1500 m haben müßten.
(Siehe Datenblatt)

In den Ecken eine Kehle herstellen und die Bitumenbahn bis Oberlande Fußboden hochziehen.

Als Unterkonstruktion würde ich 6/12 cm KVH nehmen und die in etwa 1 m Abstand zum Höhenausgleich, zur Nivellierung und gegen Wärmebrücken auf Holz- oder Gummigranulatstücke stellen.
Keile können leicht verrutschen- wenn dann nur solche mit geringer Steigung nehmen und gut fixieren.
Dann deine vorgesehene Dämmschüttung verwenden,
in die du auch Kalk als vorbeugende Maßnahme einmischen kannst.

Andreas Teich



Kalk?



Hallo,
also das mit einem Brenner kann ich natürlich vorher nochmal machen.Es soll aber keine Schweißbahn mit Brenner verlegt werden.Also entweder die Valutect oder aber die selbstklebende Knauf Katja.
Würde der Kalk unter eine Feuchtigkeitssperre,es ist doch unter der Abdichtung bestimmt auf Dauer feuchter,nicht auch anfangen u.U. zu Schimmeln o.ä. Kalk muß ja auch im z.B. Kuhstall immer mal wieder erneuert werden?



Fußbodenaufbau



WAS IST WENN DA GAR KEIN Schimmel WAR?

Wenn Sie das nicht zum Nachdenken anregt- Viel Spaß beim Fußbodenaufbau Nr.3.
Wenn es mit Nr. 4 losgeht können Sie sich nochmal melden.



mh



Moin,
naja aber der im Zimmer wahrnehmbare Geruch kam nunmal vom Boden her.Wir hatte ja auch schon einen Schimmelsp?rhund hier und der wollte auch immer unter dem Boden "spielen".
wieso sollten wir dann von einem Befall z.b in der Decke ausgehen?
Nach dem aufschneiden der Folie kam intensiv der Geruch zum Vorschein der im Zimmer die ganze Zeit zu riechen war.
Oder verstehe ich was falsch?

lg



Geruch



Durchaus möglich,
wenn Sie drei und zwei zusammenzählen sicher.



Schimmelbekämpfung- Schimmelverhinderung



Nach den vorgeschlagenene Maßnahmen kann zumindest vom Fußboden keine Gefahr mehr ausgehen.
Nach Abflämmen des Bodens das Peroxid anwenden. Allenfalls wenn es abgetrocknet ist Kalk aufstreuen,da das Peroxid besser im neutralen Bereich wirkt und nicht im hochalkalischen.
Auch die desinfizierende Wirkung von Kalk hält nicht unbegrenzt, da die Alkalität im Laufe der Zeit nachläßt.

Da Schimmelpilze überall in der Luft enthalten sind kann Befall nie dauerhaft ausgeschlossen werden.

Zumindest ist die Besiedlungsgefahr sehr gering, wenn auf organische Materialien, Farben, Putze, Tapeten etc weitestgehend verzichtet wird, möglichst alkalische, mineralische Baustoffe und Farben (Kalkputze und -farben/Rein-Silikatfarben)verwendet werden.
Tauwasserenstehung vermeiden, bei dem sich auf Schmutz- und Staubablagerungen im Biofilm wiederum Schimmelpilze ansiedeln können- trotz mineralischer Oberflächen.

Wurde auch im Außenbereich die Konzentration an Schimmelpilzen untersucht? das wäre als Vergleichswert interessant.
Es müßten vor Bekämfungsmaßnahmen im Innneraum natürlich alle Wand- und Deckenflächen sorgfältig gereinigt werden
und sich die Mittelanwendung auch auf diese Bereiche erstrecken.

Welche Abdichtungsbahn im Boden verwendet wird dürfte egal sein, sofern sie einen möglichst hohen Sd-Wert hat- wie bei Alufolien-
und dick genug, um bei Nachfolgearbeiten nicht durchstoßen zu werden.
Allerdings würde ich die Folie an die aufgehenden Wände ankleben und den oberen rand oben abdichten, damit sich nicht in diesem eher feuchten Bereich Schimmelpilze ansiedeln und in die Raumluft verteilen können.
Generell Raumfeuchtigkeit laufend mit Hygrometer überprüfen
und für Tauwasserfreiheit und Luftdichtigkeit sorgen.

Andreas Teich



Au?en...



Moin,
also es wurde auch im Aussenbereich ein Probe gemacht:Dieser besagte "Aspergillus versicolor" war au?en nicht nachweisbar.
Kann mir einer D?mmung f?r den Wiederaufbau empfehlen?Ich wollte eigentlich nicht wieder mit Sch?ttung arbeiten,sondern vielleicht Matten die zwischen das KVH gelegt werden.
Herr B?ttcher ist kann Ihnen wirklich nicht ganz folgen.Meinen Sie es gibt gar keinen Schimmel?

lg



Alternative zu Schüttungen



Dämmmatten sind wesentlich schlechter, da die ein viel höheres Besiedlungsrisiko haben.
Desahlb hatte ich vorgeschlagen Kalk in die Schüttung einzustreuen.
Allenfalls zB eine mit Zement gebundene Schüttung verwenden, wobei ich dabei keine wesentlichen Vorteile sehen würde.

Die eigentliche Ursache für den Schimmelbefall könnte natürlich woanders gelegen haben und hat nur im Fußboden besonders günstige Lebensbedingungen gefunden-
das hilft dir aber auch nicht viel weiter.

Auf trockenes Holz der Unterkonstruktion achten- evt alles kurz abflämmen mit dem Dachbrenner.
Bei Bedenken könntest du allenfalls über der Schüttung eine Folie Verlegen und allseitig dicht abkleben.
Damit die Dielen nicht direkt auf der Folie liegen dann eine dünne Latte auf die Balken schrauben.

Andreas Teich



Fußbodenaufbau



Wenn ich alle Informationen zusammen werte die Sie hier genannt haben komme ich zu dem Schluß das Schimmel im Fußbodenaufbau sehr unwahrscheinlich ist.
Die Fakten die Sie genannt haben sprechen alle dagegen oder sind nicht aussagekräftig.
Der einzige Hinweis den es auf das Vorhandensein von Schimmel im Fußbodenaufbau gibt sind Ihre subjektiven Wahrnehmungen.



Aufbau



Moin,
wäre der Aufbau in Ordnung:
-Abflammen+Desinfektion Betonsohle
-Knauf Katja auf Betonsohle an den Seiten mit system-Anschlußstreifen hochziehen
-Kreuzlattung KVH ,unten 6cm oben 8cm (vorhanden) ausgerichtet mit Knudsen Keilen (vorhanden)
-die unteren 6cm mit Perlite Schüttdämmung auffüllen wegen der Leitungen und Luft unter dem KVH wegen Ausgleich mit den Keilen.
-zwischen die obere Lattung Weichholzfaserplatten
-21mm geölte Eichendielen (vorhanden)

Herr Böger ich bin ganz bestimmt mit dem erneuten Befall/Geruch "unzufrieden",da ich mit dem Holzdielenaufbau ein sehr gutes Gefühl hatte.Ein Vorteil hat die Holzkonstruktion auf jeden Fall:Es läßt sich gut zurückbauen .-) Wir haben aber keinerlei Hinweis auf Feuchte/Sporen z.B. in der Decke (wurde gemessen) oder Wände (Bohrungen gemacht und gemessen)
Mir geht es darum ob der oben genannte Aufbau funktionieren kann.

lg



Schimmel



Welchen Hinweis haben Sie denn auf Feuchte/Sporen im jetzigen Fußbodenaufbau? Was wurde dort gemessen? Wenn Sie Wand und Decke haben untersuchen lassen warum nicht zuerst den Fußbodenaufbau?
Übrigens: Schimmel kann man sehen. Haben Sie Schimmelrasen auf oder in den zurückgebauten Fußböden gesehen? Weiße, rötliche, grünliche Bewuchsfelder?
WO IST DER BEWEIS das in allen! Fußböden Schimmelwachstum vorhanden war?
Übrigens interessieren mich die Antworten auf diese Fragen eigentlich nicht mehr.
Aber Sie sollten sich dafür interessieren. Denken Sie nach.



Aufbau



Moin,
ok ich habe ihre Abneigung gegen den Schimmmelbefund schon verstanden - und glauben sie mir:Ich versuche die ganze Zeit zu "begreifen" was denn nun das Problem ist!
Aber es muß nunmal wieder ein Fußboden in das Zimmer. Vielleicht könnten sie ja was zu dem geplanten Fußbodenaufbau sagen.

lg



Fußbodenaufbau



Variante A:
Abdichtung, Holzfaserdämmplatten, Wellpappe, Gußasphalt (alternativ als Heizestrich), Belag. Geht schnell und bringt kein Prozesswasser ins Haus.
Variante B:
Abdichtung, Stypopordämmung, Schreinzlage, (Heiz)estrich auf Zement- oder Anhydritbasis, Belag
Variante C:
Abdichtung, trittfeste Holzfaserdämmung mit eingebetteter Lattung, Dielung. Die Dielung wird nur von der Lattung fixiert und liegt auf der Dämmung auf.
Variante D:
Foamglasblöcke vollflächig in Heißbitumen eingeschwommen, geschliffener Gußasphalt(Heiz)estrich.



Dielen



Moin,
danke f?r die verschiedenen Varianten!
Es wird definitiv ein Aufbau mit Dielen.
Die Herstellung der Konstruktion mit Kreuzlattung und Knudsen Keilen zum Ausrichten hat mir sehr gut gefallen und war von mir gut herzustellen und ist deswegen mein Aufbaufavorit.
Ich m?chte die untere Ebene aufgrund der Heizungs/E-Leitungen und der Luft unter der mit Knudsen Keilen ausgerichteten Latten mit Perlite verf?llen und die obere Lage mit Weichholzfaserplatten "belegen".
Also 6cm Perlite und 8cm Weichholzfaserplatte zwischen KVH Kreuzlattung.
Meine Frage ist,ob Probleme (Tauwasser....) bei diesem "D?mm-hybrid-Aufbau" zu erwarten sind oder kann Perlite und Weiholzfaserplatte problemlos kombiniert werden?

lg



Bodenkonstruktion



Wenn überhaupt Tauwasser entsteht, dann an der Grenzfläche zwischen Abdichtung und Schüttung- also nur direkt über dem kalten Bereich.
Das ist aber bei normalen Innneraumverhältnissen sehr unwahrscheinlich, da der Boden in solchen Bereichen kaum unter 10 Grad abkühlt.
Wann überhaupt Kondenswasser ausfallen könnte läßt sich mit entsprechender Software ermitteln -links gab es schon.

Warum nicht komplett mit Perlite auffüllen, wenn das Material ohnehin schon verwendet wird?

Wenn es günstiger sein soll kann ebenso Zellulose verwendet werden, die aufgrund der Borsäure/Borax schimmelresistenter ist als Holzfaserplatten, die das nicht enthalten-
zudem ist die komplette Gefachausfüllung und Überhöhung der Dämmung damit leichter möglich.
Es sollte auch bei Setzung der Perlite kein Hohlraum unter den Dielen verbleiben.

Andreas Teich



Moin,



f?r die Weichholzfaserplatten als oberer Abschlu?:
-Ich habe ja schon einmal 14cm Perlite rausgeschaufelt,gesaugt und ich muss ehrlich sagen falls ich es nochmal zur?ckbauen sollte sind "nur" 6cm Perlie deutlich angenehmer!Die Faserplatten lassen sich ja prblemloser aufnehmen.
-Die Weicholzfaserplatte ist sicherlich eine "saubere" oberer Ebene unter den Dielen.Ich denke da an eher weichere Platten die ich zwischen die obere Kreuzlattung klemmen kann (Die Kreuzlattung tr?gt ja die Dielen) und somit auch kein Staub von der Perlite hochgewirbelt wird.
Hat also eigentlich nur "praktische" Gr?nde.Ich kann aber nicht absch?tzen ob -oben Faserplatte- und -unten Perlite- sich irgendwie "bei?t" - also rein Bauphysikalisch.

lg



Herr Teich wenn Sie sich dazu nicht äußern würden wäre die Sache nicht so kompliziert



Sie bringen alles nur durcheinander.



Bodenaufbau



Hallo Michael,
Der Bodenaufbau ist ja nicht weiter kompliziert und es liegen dieselben Verhältnisse wie bei anderen erdberührten Fußböden vor.
Interessant wäre natürlich die Ursache des Schimmelbefalls herauszufinden, sofern er hier entstanden ist.

Flexible Holzfaserplatten sind genauso möglich- diese sollten nur dauerhaft im direkten Kontakt zum Holz stehen- so entsteht auch kein Trommeleffekt.

Perlitestaub kann allenfalls bei der Verarbeitung selbst entstehen- während der Nutzung kann nichts die Fugen durchdringen. die Dielenränder sind durch die Fußleisten abgedeckt und so viel Luftbewegung kann nicht entstehen, daß Staub entsteht.Notfalls die Ränder mit Kompriband etc füllen oder abkleben.

Zum anderen Beitrag läßt sich nichts antworten, da weder Alternativen, ein eigener Vorschlag noch Begründungen genannt werden.

Andreas Teich





Hallo,
ist die Perlitedämmung in die Wände schon eingebaut? sind die Wände geputzt und aus welchen Materialien bestehen sie? Ist die Außensockeldämmung schon vorhanden? Wann wurde die Betonbodenplatte eingebaut? Wann wurde die Bodenplatte abgedichtet und mit welchem Material? Wann wurde der Fußodenaufbau denn hergestellt?
viele Grüße
Michael Reisinger



alles da



Moin,
Perlited?mmung (KD) Wand:2008
W?nde verputzt Kalkzement:2008
Au?ensockeld?mmung:2008
Betonbodenplatte:2008
Abgedichtet 2008 mit V60S4,D?mmung 14cm,Estrich Fu?bodenheizung.
Nach 1-2 Jahren war der Sohn,Frau st?ndig am Husten-Baubiologe-massiver Schimmelbefall gemssen-div. Sachverst?ndige...letztendlich habe ich einfach mal in einem Raum den Estrich rausgekloppt und es war Feuchtigkeit AUF der Abdichtung (unter der Abdichtung trocken).Es hat sich dann rausgestellt das es in jedem Raum so war - auch in den R?umen ohne Aussenwandkontakt.
Alles rausgehauen,abgesaugt,gereinigt,Gefitas 3/300,Kreuzlattung,Perlite Isoself,Eichendielen 21mm,Heizk?rper.
Nach ca. 1 Jahr Geruch im Kinderzimmer,div Ideen gehabt:Matraze,Essenreste,Maus in Perlite o.?...alles negativ.Letzendlich kam der Geruch unter der Gefitas beim aufschneiden massiv hoch.wir haben aber keine Feuchigkeit/Schimmelteppiche gefunden.Durch den 1. Befall sind wir nat?rlich "sensibilisiert" und haben wieder auf Sporen messen lassen (nach entfernen der Folie)
Ergebnis:wieder Befall
Habe jetzt die Betonplatte mit Wasserstoffperoxid desinfiziert (das letztemal nur abgesaugt)und es soll jetzt die Knauf Katja als Sperre verlegt werden.