Mal ehrlich

29.10.2014



Bis auf die Fenster (3 Stück im Erdgeschoss) ist jetz die Traufseite fertig. Die obere Gefachreihe habe bewusst in Lehmoptik gehalten, alle weißen Gefache sind entweder aus Weichbrandziegeln (vor allem die untere Gefachreihe) und mit Flechtwerk mit Lehmbewurf hergestell. Diese Gefache sind alle mit einem trockengelöschten Kalkspatzenmörtel einlagig verputzt und mit Sumpfkalk freskal gestrichen.
Jetzt kommen alle und sagen die lehmsichtigen Gefache sollen auch weiß gestrichen werden. Ich finde das unmöglich, weil ich eigentlich hier zeigen wollte, dass Lehm im Außenbereich (unter diesen Bedingungen) auch funktioniert. Sieht das wirklich so Scheiße aus?



Jetzt kommen alle daher...



Du hast die Hütte geflickt und bewahrt!

Zu zeigen es geht auch anders ,fällt nun mal aus der Norm.

Dir mmuß die so gefallen!



Mir auch,ehrlich!

Grüße Martin



Güße



Ja sieht ja gut aus. Wenn sich alle aufregen das du die oberen gefache weiß malern sollst,Dann mach doch genau das gegenteil.
Maler die weißen gefache doch einfach in einer Farbe die wie der lehm aussieht.
Dann sieht die Fassade einheitlich aus.Das war nur so ein kleiner gedanke von mier, Da meine fassade auch lehmfarbend ist. Aber wenn sie dier so gefällt kann keiner was dagegen sagen



Ob der Lehm...



da tatsächlich funktioniert, wird sich zeigen... Ich habe schon einige wegwitternde Lehmgefache gesehen.

Im übrigen sieht die Farbgebung freundlich aus. Wenn kein Amt was dagegen hat - das Haus ist ja für Dich und nicht für die Nachbarn.

Th.



Mir gefällt es gut



Es ist halt nicht das Fassadenbild, welches man erwartet. Es wird immer irgendwie nicht fertig aussehen. Auf jeden Fall bietet es Gesprächsstoff. Ist doch gut ;-).

Gruß
Hartmut



Spätestens



wenn es doch aussehen sollte wie Schokolade in der Sonne (mein spontaner Gedanke beim Anblick einer Lehmziegelwand ohne Dach drüber, Rest eines Scheunenabbruchs) kannst du es ja wieder ausbessern und dann doch streichen.



Aber ...



die schrägen Balken würde ich 'mal wegnehmen - oder gibt es da ein Malheur?



@Thomas



Die Dachlatten sind mittlerweile verschwunden und dienten einem Witterungsschutz zur Befestigung, da die Lehmoberflächen den letzten Winter offen lagen.



Mal ehrlich



wenn ich das Bauwerk betrachte, fällt mir als erstes -die Neueindeckung ins Auge...
die malerische Gestaltung - wieso nicht?
Materialwahl finde ich toll!

Aber was das ausprobieren, beweisen angeht...
warum wolltest Du nicht Lehmgefache von der Schwelle an bis oben der Witterung überlassen?

Gruß
Mladen



@Mladen



Vielleicht sollte ich noch einmal etwas ausholen. Das Fachwerkhaus von 1835 war im Ursprung mit einer dichten Stakung ohne Flechtwerk und Lehmbewurf an den Außenfassaden geschlossen. In einer weiteren Bauphase von 1910 wurden die Gefache im Außenbereich mit Backsteinen ausgemauert. Als ich nun die Backsteine im Zuge der Restaurierung geborgen habe, waren nicht genügend für alle Gefache vorhanden. Da habe ich mich entschieden, wieder Lehmbautechniken für die Traufseite anzuwenden. Der Giebel, den ich wieder mit den alten Steinen ausgefacht habe und die Traufseite liegen in der Hauptwetterichtung. So habe ich mich entschieden, zumindest die untere Gefachreihe mit Backsteinen auszufachen, ebenso einige schmale Gefache, wie man im oberen Bereich auch noch sehen kann, den Rest mit Flechtwerk mit Lehmbewurf. Um die Lehmgefache vor Witterungseinflüssen zu schützen habe ich diese mit einem Kalkknotenmörtel verputzt, denn nur Lehmgefache an Schlagseiten sind sehr Wartungsintensiv. Man muss halt ständig nachbessern. Die obere Gefachreihe bekommt keinen Regen ab.



Fachwerk



mein "Fehler"..ich meinte es anders mit den Ausfachungen, aber es spielt keine Rolle.

alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
M.Klepac



Nachtrag



Traditionell sind hier im Bergischen die Farben Grün:Türen ,Rinnen , Fallrohre, Läden ,Weiss: Gefache , Gesimse ,Rahmen und Laibungen , Fensterbänke , Schwarz ,Balken und Pfannen ,Schwargrau der Schiefer.

Und dann gibt s da diese Ketzer ,da sind die Läden blau die Gefache gelb oder lila! ,Balken und Verkleidungen, Holzsichtig nur geölt.....;-)

Bei Pink is aber Schluß....

Grüße Martin



In Dresden...



...beschäftigen sich die Stadtoberen statt mit Ihrer Arbeit gern auch 'mal mit purem Unsinn:

Da hat ein Malermeister sein Haus blau gestrichen (in meinen Augen ein erfreulicher Farbtupfer), und jetzt soll er's umstreichen...

Grüße

Thomas



Gefache kann man mache..



..wie man will - nach aussen ist doch eh nur fürn Nachbarn ;-)
Du siehst Dein Haus ja meist von innen ..



Außenputz



Falls! das wirklich trockengelöschter Kalkspatzenmörtel sein sollte der da zum Putzen genommen wurde stellt sich die Frage einer Überarbeitung der Fassade nach ein paar Jahren ohnehin neu. Durch Kalktreiber wird es zu Putzablösungen kommen.



Mal ehrlich...



@Georg
...wie Fundamentierst Du deine Voraussage?

Gruß
Mladen



Kalkspatzenmörtel



Beim klassisch trockengelöschtem Stückkalk können nicht abgelöschte Branntkalkstücke verbleiben. Im Mauermörtel ist das kein Problem; sie stellen Calcitreservoire dar die langsam nachlöschen, sichtbar am typischen "Kalkbluten".
Bei Putz kann das zu Treiberscheinungen führen, Branntkalk dehnt sich aus wenn er nachlöscht. Erfolgt das Nachlöschen während der Putz angerührt wird oder noch nicht ausgerieben ist passiert nicht viel. Wenn das Nachlöschen nach dem Ansteifen passiert gibt es Kalktreiber.
Außenputz kann dann auch ausbluten.
Aber: der Kalkspatzenmörtel den die Industrie verkauft heißt nur so, die Kalkspatzen sind so klein das keine Kalktreiber auftreten- wohl eher Kalkmücken.
Für bestimmte Aufgaben im Instandsetzungsbereich haben sich in Situ warm. bzw. heißgelöschte Kalkmörtel bewährt.
Für einen normalen Außenputz sehe ich keine Vorteile mit Kalkspatzenmörtel zu arbeiten. Normales trockengelöschtes Kalkhydrat ist billiger und für Außenputze besser geeignet.



Dachentwässerung



Beim Durchsehen von Fotos ist mir aufgefallen das auf dem Bild zum Beitrag die Dachrinne so aussieht als ob sie in der Mitte durchhängt und zum Rinnenkessel hin Kontergefälle hat. Links am Anfang der Rinne kommt bei Regen eine Menge an Wasser zusammen da hier die Dachfläche des Haupthauses zum Teil mit entwässert. Wenn da die Dachrinne überläuft würde das dem Lehmverputz nicht gut bekommen.



Mal ehrlich



...Kalkspatzenmörtel zum verputzen.
ich bin immer noch g´wunderig...
wie der Mörtel wohl hergestellt worden ist???

MfG
Mladen Klepac



Kalkspatzenmörtel



Tatsächlich besteht die Gefahr, dass beim Löschprozess ungelöschte Kalkknoten bleiben, die durch nachlöschen den Putz schädigen. In diesem Fall treten Schädigungen der Putzstruktur relativ zügig auf, da man ja, um den Mörtel verarbeitbar zu bekommen, schon ordentlich Wasser hinzugeben muss und wer schon mal Branntkalk als Pulver oder als Stückware verarbeitet hat, der weis wie reaktionsfreudig diese Materialien sind. Zudem führen die nächsten Schlagregenbelastungen zum weiteren Ablöschen ungelöschter Kalkbestandteile. Das ist hier nicht passiert, so dass man hier sicher davon ausgehen kann, dass der Mörtel komplett durchgelöscht ist.
Die Vorteile eines Kalkspatzenputzes sind, dass man sie einlagig in dünnen Putzstärken aufbringen kann (1cm) und natürlich, dass sie sehr Bindemittelreich sind (Bei meiner Mischung etwa 1:1, da reißst einem ein Kalkmörtel aus Weißkalkhydrat schwindungsbedingt in Stücke). Zum Preis kann ich sagen das ich da etwa für 30€ Stückkalk verarbeitet habe.

Wie macht man dass wohl???
Als erstes braucht man jemanden, der damit ausreichend Erfahrungen hat. In meinem Fall ist das ein Freund, der seit über 20 Jahren Erfahrungen in der Herstellung von trockengelöschten Stückkalkmörteln für unterschiedlichste Anforderungen hat. Der hat mir den Stückkalk (weichbrannt 8/40) besorgt, was ja leider auch nicht ganz so einfach ist. Dann habe ich ihm den Sand mitgebracht den ich verwenden wollte. Auf dieser Grundlage wurde dann das Verhältnis Sand zu Kalk rezeptiert.

Und so wirds gemacht:
Der Sand wird so lange gewässert, bis er kein Wasser mehr aufnehmen kann. Das ist sehr wichtig, denn ist zuwenig Wasser vorhanden bleiben Kalktreiber zurück. Hier kann man schon sehen wie wichtig die Rezeptierung ist. Benutzt man einen Sand, der nicht genügend Wasser halten kann muss man entsprechend den Kalkanteil verringern, denn im Sand sollte so viel Wasser vorhanden sein, wie der Kalk zum vollständigen Ablöschen benötigt. Nun schichtet man in einer geeigneten Löschwanne, beginnend mit einer Lage Sand abwechselnd Sand und Stückkalk übereinander und schließt den Vorgang mit einer Lage Sand. In meinem Fall waren dass dann 4 Lagen Sand und 3 Lagen Kalk. Der Kalk zieht sich nun das Wasser, unter Hitzeentwicklung (ca. 240°C) aus dem Sand und löscht entsprechend ab. Der Stückkalkkuchen muss 10 Tage ruhen und kann dann zu Mörtel verarbeitet werden. Dafür sticht man den Kuchen ab und mischt ihn am besten mit einem Lochspaten und unter Wasserzugabe durch. Dabei werden die Kalkspatzen langsam bis zur gewünschten Größe und Mörtelkonsistenz abgearbeitet.
Es gibt auch Leute, die die Schichtung trocken durchführen und das Wasser dann mit einer Gießkanne etc. darübergeben. Hierbei besteht aber eine sehr große Gefahr von Kalktreibern, da nur sehr schlecht zu kontrollieren ist wo das Wasser überall hinkommt.

Ach ja das Gefälle der Regenrinne. Gut beobachtet. Das ist mittlerweile korrigiert, war aber auch nicht so tragisch wie es auf dem Bild erscheint, zumindest ist sie nicht übergelaufen.



Kalkspatzenmörtel



@Emzet
dacht´ich mir´s doch :-)
Viel Erfolg weiterhin und schön das du noch deine Arbeit erklärt hast.

Mit freundlichen Grüßen
Mladen Klepac



Außenputz



Zuviel Lärm um nichts...
1 cm ist eine normale Putzauftragsstärke, die kriegt man mit jedem werkgemischten Trockenmörtel hin und auch mit Weißkalkhydrat aus dem Sack; ohne irgendwelche Verrenkungen. Damit schaffe ich auch einen dünneren Schweißputz wenn ich nachbehandele.
Der angebliche Vorteil das man Kalkspatzenmörtel in dünnen Putzstärken aufziehen kann ist also Quatsch.
Warm- bzw. heißgelöschte Mörtel wie sie vereinzelt in der Denkmalpflege eingesetzt werden nimmt man nicht wegen den dünneren, sondern wegen den dickeren Putzstärken die man damit erreichen kann. Der Mörtel steift schneller an weil überschüssiges Anmachwasser nicht ausschließlich verdunsten muß sondern auch kristallin in die Bindemittelmatrix eingelagert wird.
Was ist "weichgebrannter" Stückkalk?
Entweder er ist gebrannt oder nicht.
Das Rezept was hier genannt wurde ist typisch für MAUERMÖRTEL, aber nicht für Putzmörtel.
Dieses historisierende Nachahmen von alten Bautechniken ist eher ein Nachäffen.
Typisches Beispiel: Das "Wässern" des Sandes. Zum Putzen und Mauern nahm man immer scharfe Sande mit geringem Mehl- bzw. Schlämmkornanteil. Die brauche ich nicht wässern. Alles an überschüssigem Wasser das nicht durch Oberflächenhaftung gebunden ist läuft einfach unten weg, egal wieviel Wasser ich nachkippe.
Darunter fällt auch das Beschwören der Kalkspatzen. Das waren früher immer Zeichen von mangelnder Verarbeitung und minderer Qualität. Wenn vorhanden wurde Sumpfkalk zum Putzen genommen.
Es gab nur eine Variante wo das Heiß- bzw. Warmlöschen Sinn machte:
Hydraulischer Mörtel: Man konnte neben dem Einsatz von latenthydraulischen Zuschlägen auch über stark gebrannte natürlich- hydraulische Kalke hydraulische Mörtel herstellen (Herr Fischer nennt sowas zementäre Pampen). Die wurden für spezielle Einsatzzwecke eingesetzt; das war im Mittelalter (teure) Hochtechnologie die nicht jeder Maurer beherrschte.



Böttcher, du schon wieder



Hochwertige einlagige Putze aus Sumpfkalk (von mir aus auch Weißkalkhydrat) im Außenbereich gibt es nicht. Die Hochwertigkeit wird hier durch mehrlagiges Putzen erziehlt und liegt in der Putzstärke bei etwa 2cm. Minderwertige Putze kannst du immer irgendwie und egal in welchen Stärken herstellen...und das ist dann jawohl Quatsch.

Du vergleichst Kalkspatzenmörtel mit Heißkalkmörtel (oder wie du sie nennst warm/heißgelöschte Kalkmörtel), dass hat nichts miteinander zu tun.

Was ist weichgebrannter Stückkkalk? Gebrannte Kalke unterscheidet man in weich-, mittel- und hartbrand. Das ist abhängig von der Brenntemperatur und äußert sich bei der Verarbeitung z.B. in der Reaktionsgeschwindigkeit und der Löschtemperatur usw. usw.

Typisches Rezept für Mauermörtel? Dann kannst du mit ja sicherlich das typische Rezept für Putzmörtel nennen und ich bin mir sicher das du das nicht kannst. Vor allem, da ich hier gar nicht so detailliert auf die Rezeptierung eingegangen bin.

Nachäffen historischer Bautechniken?
Ich habe hier auf die Kenntnisse und Fertigkeiten eines der renomiertesten Herstellers bauseitiger Kalkmörtel in Deutschland zurückgegriffen. Außerdem weißt du gar nicht was für einen Sand ich verwendet habe (früher wurden scharfkantige Sande ...laber rabharber) und wofür das wässern vom Sand gut ist hast du scheinbar auch nicht begriffen, selbst wenn der Sand noch so scharfkantig ist, ohne Wasser kein Löschprozess...begriffen?

Kalkspatzenmörtel minderwertig? Quasi sämtliche in Kalk gemauerten Sakralbauten des Mittelalters in Europa aber auch anderswo sind mit Stückkalkmörteln gemauert. Auch Putze und Mauermörtel findet man bis ins 19 Jh. Komisch, dass diese Mörtel, obwohl du sie als minderwertig bezeichnest, so langlebig sind? Vielleicht solltest du mal in der Realität schauen und nicht in Deiner copy and paste Welt verweilen.



Mörtel



Lieber MZ,
Sie sollten meine Beiträge sorgfältiger lesen, vielleicht verstehen Sie die dann auch.
Ich sehe immer noch nicht ein warum ungelöschte Kalkstücke im Putz die Qualität verbessern sollen.
Das Außenputze mehrlagig und dicker wie 1 cm sind habe ich schon als Lehrling vor über 30 Jahren gelernt und oft genug im Forum erwähnt.
Wenn Ihnen die Argumente ausgehen hilft es ihnen nicht, mir irgendetwas zu unterstellen und dann altklug zu korrigieren.



Mörtel



Hallo Georg,

Vielleicht überlesen wir hier beide unsere Aussagen. Die Kalkstücke sind gelöscht und nicht ungelöscht, sonst würde es als Putz nicht funktionieren. Die Einsicht kommt damit, das Kalkknotenputze einen hohen Bindemittelanteil haben. Ich bin hier lediglich auf deinen Kommentar eingegangen und da hast du einiges durcheinander geworfen. Argumente? In einer fachlichen Diskussion könnten mir vielleicht die Argumente irgendwann ausgehen aber in dem was hier beschrieben wurde war das noch nicht nötig. Außerdem hast du meine Frage noch nicht beantwortet.



Kalkspatzenmörtel



Dann ist es kein Kalkspatzenmörtel im klassischen Sinn sondern einfache gelöschte Kalkklümpchen im Mörtel. Deren Sinn in einem Putzmörtel sehe ich immer noch nicht.



Mörtel



Was soll das denn sonst sein? Und du hast meine Frage nach der Zusammensetzung eines Kalkspatzenputzes noch immer nicht beantwortet oder meinst du den Haufen auf deinem Bild? Haste den aus dem Netz gezogen oder wat?



Der Sinn



Kalkputze erlangen ihre Beständigkeit unter anderem durch die Zuschläge (Sand, scharfkantig usw.) und durch ihren Bindemittelanteil. Dabei leben Sumpfkalkputze (Bindemittelarme Putze) ihre Beständigkeit über die Zuschhläge aus und Kalkknotenputze/ sandgesumpfte Putze etc. zusätzlich über den Bindemittelanteil etc..



@ MZ



Langsam wird's peinlich. Ich bin nicht so der Typ für's Fremdschämen. Wenn's aber soweit sein sollte - Sie bieten klasse Vorlagen. Da haben Sie nun bischen was an die Wand geworfen. Reden Sie drüber, wenn's Ihnen hilft, aber in verträglicherem Ton vielleicht? Sie klingen wie ein randalierender Heimwerker. Für Jemand, der nur mit Kürzel segelt, machen Sie ganz schön viel Wind, Herr Zenker.

Nomen est omen fragt erheitert

Thomas



Kalkputz



"Haste den aus dem Netz gezogen oder wat?"
Für Sie zur Information Herr "EMZET":
Falls Sie wissen wollen woher eines meiner Bilder stammt schauen Sie in die Bilddateien des Forums. Ich gebe immer meine Bildquellen an.
Das Foto stammt von mir, aufgenommen (mit ein paar hundert anderen) im September auf der Baustelle in Guedelone.



Kalkputz



Guten Abend,

...warum sind wohl Fertigprodukte entwickel, entwickelt und nochmals! ...entwickelt und modifiziert worden?
Kann es ein Grundrezept geben?,wo doch örtlich unterschiedliche Möglichkeiten gegeben sind?
An einem Ort hat der ungewaschene Sand mehr Lehmanteile als an einem anderem, der Flusssand hat manchmal mehr Grob-,Feinanteile als anderswo, wie hart ist die gegebene Mauer die verputzt werden soll....
Ich finde es gut was Emzet gemacht hat, sowieso - es ist Seins.

Mit freundlichen Grüßen
Mladen Klepac



Heiß Gemauert



...das wollte ich unbedingt mal machen, voraus ging ein Gespräch - ist schon eine ganze Weile her.Später einmal war es so das ich Auszüge aus dem Gespräch, in ungefähr, nachplapperte, es war eben interessant usw. - es ist einmal passiert und dies gefiel mir gar nicht.

Also warum nur Reden und nicht selber machen?

darf auch hier rein oder?

Dieser Eingang führt runter zu einem Gewölbekeller, etwas einsturzgefährdet. Das wollte ich reparieren...

Grüße
Mladen Klepac



Sturzträger



Für das Problem braucht man keinen Heißkalkmörtel sondern ein Lehrgerüst zum Mauern eines Entlastungsbogens.