grüblerische Gedanken

20.09.2004 rohne


grüblerische Gedanken

Dat Hus is mien, un doch nich mien;
der nach mek kimmt, ok nich sien;
un ward's en dridden ewerschram'n,
so ward's ne ebenso ergahn,
den Varten draht ne ok hinus,
nu sech mek doch, wes is det Hus?

Verfasser unbekannt



Zwei Gedanken



1) Ein schöner Spruch, denn die Nachhaltigkeit unseres Schaffens und der "Spuren" die wir hinterlassen gerät leider immer mehr in Vergessenheit.

2) Moderne Antwort auf die Frage: Der Bank ;-).





nu hasse die ganze Nostalgie zerstört



Oh!



Ok, verbessere:

Zunächst dem Fürsten, dann dem Lehnsherrn, dann dem Volk und dann erst der Bank.

Besser?





Jo, das wird dem Kaiser genehm sein



Wenn das so weitergeht,



dem Holzböckle und dem Tränenden ihr Hus.

Da wird ja nix mehr drus!


Gruß
Sabine





Kleiner Nachschlag;
das Haus gehört natürlich nicht wirklich mir, nur finde ich, daß das Foto gut zum Spruch paßt.(Will ja keinem auf die Füße treten)