Fachwerk, Vormauern, Dämmen die 1000ste

10.10.2009



Hallo,

nachdem mein Kopf nun schon raucht, von all den Threads, Antworten und Zankereien über Fachwerk ausmauern, vormauern, Dämmung, Gipskarton und Co meine konkrete Frage nun zum Thema der Themen.

Wir haben ein Fachwerkhaus von ca 1850.

Inzwischen ist der Putz entfernt und die alten Lehm-Massivsteine werden täglich entfernt. Grund, sie fallen einem regelrecht aus dem Gefache einfach entgegen. Da hält kein Stein mehr auf dem anderen.

Der Aufbau der Außenmauern ist wie folgt:

Innen Putz, dann Gefache und Lehmziegel, dann Holzverschalung, dann Schiefer.

Wir wollen die Außen- und Innenmauern von Grund auf solide aufbauen. Unabhängig der Beiträge hier im Forum, rät uns nahezu jeder Handwerker, das Gefache mit Porenbeton auszumauern, weil der ja besser dämmt als Kalksandstein. Mein Favorit liegt bei Kalksandstein, weil er besseren Schallschutz bietet, aber er dämmt eben schlechter.

Weil ja Dämmung sehr wichtig ist, war auch jeder Handwerker-Rat eine Vormauer innenseitig auch aus Porenbeton davor zu mauern. Die Begründung war, dass man mit ein paar Zentimetern Platz, eine Art dämmende Luftschicht hat.

Hier im Forum lese ich, dass genau das, dass absolute schlimmste ist was man machen kann. Dagegen lese ich, dass man das Gefache wieder mit Lehmbausteinen ausmauern soll. Wogegen ich mich wehre, denn ich habe ja gesehen was mit diesen Lehmsteinen passiert, nach ein paar Jahrzehnten fallen die einem entgegen.

Was also macht jetzt bauphysikalisch und bezahlbar Sinn?

Vormauern ja oder nein?

Mit was macht ausmauern des Gefaches außer Lehm noch Sinn?

Gibt es keine sinnvolle Lösung mit Kalksandstein?

Welche argumentatorische Substanz kann ich dem Handwerker mit seiner Porenbetonratschläge geben?

Problem 2 sind die Decken. Diese sind mit Dielen von oben und unten also oben Fußboden unten Deckendielen versehen. Sinnvoll dort Dämmmatten wie empfohlen zu Verlegen oder Blähtonschüttungen?

Voraussichtlich wird das ganze Haus mit Strahlplatten versehen als Heizung.


Herzliche Grüße

David



.....



ein weiteres Bild



Kalksandsteine, Ytong usw.



Leider gibt es zu Lehm- oder weichen Backsteinen keine nennenswerten Alternativen, die eine funktionale Langzeitfunktion definieren.
Warum entfernen Sie sämtliche Lehmgefache?
Auch wenn diese locker sind, kann man bei vernünftiger Herangehensweise die Ausfachungen halten bzw. belassen.
Innenseitig gibt es viele und unterschiedliche Lösungen, die aber von verschiedensten Gegebenheiten abhängig sind.
Statik, Vorbautiefen,
Kostenrahmen, Selbstbaumöglichkeiten und vor allem Zeitfaktor mit entsprechenden Austrocknungszeiten.
Eine Wandheizung würde dazu ebenfalls Sinn machen und nicht die, wie Sie angeben, Plattenheizkörperlösung.
Dazu benötigen Sie eine hohe Vorlauftemperatur und bei der WH eine halbierte.
Zu Ihrer Gesamtsituation am Objekt würde sich eine präzise vor-Ort-Beratung mit Ausführungsbetreuung als sinnvoll ergeben.

Ich stehe Ihnen gern zu weiteren und den vielen Fragen Rede und Antwort.

Grüße ins WE,
Udo Mühle



Also



dass, was hier von den Lehmausfachungen noch zu erkennen ist, sieht eigentlich noch recht gut aus und hätte mit relativ wenig Aufwand wiederhergestellt werden können. Und ein System, das über 150 Jahre funktioniert hat, ist wohl durchaus als ausgereift anzusehen ;-)).
Wohingegend die "modernen" Lösungen mit Hohlräumen, Mineralwolle und Kalkzementmörteln und hochfesten Mauersteinen bereits bei vielen "sanierten" Fachwerkhäusern innerhalb von 10 bis 15 Jahren zum Totalschaden geführt haben.
Fachwerk hat nun mal bauartbedingt einige besondere bauphysikalische Eigenschaften, die berücksichtigt werden müssen und mit den üblichen Materialien und Bauweisen nicht erreicht werden können.
MfG
dasMaurer



Thüringer Allerei



Hallo,

danke für die Antworten.

Es wurde begonnen zu entfernen, weil die Lehmsteine einem entgegen gefallen sind und weil die Wände partitiell mit einem Mix aus Klinkerziegel, Bimms und Lehmziegeln gemauert wurde.

In 2 Räumen befand sich Schimmel pur, jedoch weil das Dach undicht und hierbei das Haus unbewohnt und damit unbeheizt war, hier gilt es den Schimmel radikal zu entfernen.

An das Fachwerkhaus wurde ein Anbau angemauert aus einem Mix aus Betonziegeln, Schiefer und Lehmmörtel, 60cm dick. In diesen Räumen befanden sich die Sanitärräume.

Heisst der Rat also mit Lehmziegeln das Gefache ausmauern und noch nicht entfernte Lehmziegel sanieren.

Zwecks Wandheizung wird die Entscheidung nach Kostenfaktor getroffen. Aktuell liegt Angebot über Wasser gestützte Heizung mit Holzvergaser-Kessel, Speicher und Neukamin vor sowie Natursteinheizungen elektrisch, die ich bevorzugen würde, weil weniger Installationsaufwand und wohlige gesunde Wärme für Wand und Mensch.

Herzliche Grüße

David



Gefachausmauerungen



Also ich sehe als effektivste Lösung den Einsatz von Gassilikatbeton zur Ausfachung.
Bewitterung ist durch die vorgehängte Fassade kein Thema.
Wenn die Steine hinsichtlich ihrer Festigkeit, der Rhodichte und des Formates auf die Aufgabe abgestimmt werden, ein weicher dämmender Mörtel eingesetzt und im Dickbettvervahren in eine Verleistung gemauert wird, sehe ich keine konstruktiven Probleme.
Wunder hinsichtlich der Dämmwirkung sollte man nicht erwarten.
Die Kondenswasserfreiheit der Konstruktion sollte besser mit einem passenden Heizungssystem gesichert werden als durch Innendämmungsoverkill.

Viele Grüße



Das heisst für den Laien nun?



Hallo Herr Böttcher,

sie kennen ja das Objekt, jedoch nicht in der nun fortgeschrittenen Version ;-)

Für den Laien heisst das Liapor SL Plan, Verlattung drauf und dann Lehmputz, kein Luftkalkputz?

Ich hätte so gerne groben Reibeputz, sähe zu den Holzböden und Decken sehr gut aus.


Und darauf dann die Strahlplatten von Eurotherm...

Herzliche Grüße

David



Gasbeton



Hallo,

Gassilikatbeton ist soetwas wie Poroton oder Porenbeton? Wenn ja, jeder rät doch davon ab......oder verwechsle ich was?

Herzliche Grüße

David



Gasbeton



Ja, das stimmt.
Wenn man die Leute fragt warum, kommen als Antwort Stereotypen wie.."Gasbeton zieht Wasser und gibt es nicht wieder ab.."
Das stimmt nicht.
Diese Art Wasserspeicherung wird vom Putz beeinflußt und nicht vom Porenbeton.
Gasbeton hat eine Diffusionswiderstandszahl von 5-10, das entspricht in etwa Lehmziegeln der Rhodichte 1,2 und darüber.
Je leichter Wasser in poröse, diffusionsoffene Baustoffe eindringt, je leichter kann es auch wieder hinaus; vorausgesetzt, die Verdunstung wird nicht von einem dichten Putz behindert.
Solche Putze und Anstriche sind die Ursache für verheerende Bauschäden, die vor etwa 30 - 40 Jahren beim Einsatz von Gasbeton zur Ausfachung auftraten.
Die diffusionsdichten, harten Putze bzw. Anstriche rissen, durch die kapillaren Risse wurde Wasser regelrecht eingesaugt, konnte aber nicht wieder verdunsten.
Verschlimmert wurde die Situation durch die Übernahme der großformnatigen Steine und des dünnen, harten Klebemörtels.
Die Randleisten wurden der Einfachheit halber weggelassen, stattdessen nahm man Verbinder aus Blech.
Die Fugen wurden mit elastischen Kitten oder Silikon verfüllt.
Durch die ebenfalls diffusionsdichten aber gerissenen Fugen wurde weiteres Wasser zugeführt.
Man kann eben nicht Technologien und Materialien, die sich im Neubau bewährt haben, auf Fachwerk aufpfropfen.
In dem vorliegenden Fall ist Gasbeton durchaus einsetzbar, da durch die Vorhangfassade der Schlagregenschutz gesichert ist.
Als Mateial eignen sich Steine der Festigkeitsklasse PPW 2 (2,5 N/mm² Festigkeit) mit der Rhodichte0,4 bis 0,5.
Zum Vermauern eignen sich Mörtel der Gruppe MGI, am besten wärmedämmende Leichtmörtel.

Viele Grüße



Gasbeton im fachwerk?



@ Georg Böttcher
Ich zweifle jetzt wirklich an deiner Beratungsstärke.
Nicht weil ich nun im Lehm tätig bin, aber weil hier bereits einige der Fachleute im Forum die Veraltensweisen von Gasbeton im Holzständerwerk/Fachwerk betrachtet und analysiert haben.
Zu starr, Feuchtespeicherverhalten kritisch, kein natürlicher Holzschutz usw.

Also Herr ....(David), wenn möglich Lehmsteine oder Backsteine (keine gasgebrannten Baumarktziegel mit viel Lochanteilen!!!) zum Einsatz bringen.
Dreikantleisten umlaufend anbringen und schön homogen mit Lehmmörtel oder auch Kalkmörtel (bei den Backsteinen) die Gefache wieder aussetzten.
Lehmausfachungen bzw. -materialien haben einen unschlagbaren Vorteil hinsichtlich der Feuchtespeicherung im Fachwerk und dessen Holzschutz.

Sie sprachen auch von Schimmel?
Bitte komplett alles entfernen und nicht daran denken, diese Materialien als wiederverwendbar deklarieren. Auch die alten Lehmsteine nicht!
Wozu aber die unbelasteten Lehmsteine noch gut wären, als Deckenbefüllung.

ich stehe Ihnen gern mit meiner Erfahrung zur Verfügung.

Nette Sonntagsgrüße,
Udo



...und dann sieht es so aus!



Hier wurde durch einen Architekten der Ausbau begleitet.
Sanierung eines alten Pfarrhauses.
Auch eine Vorhangfassade wird die Schadensentwicklung nicht verhindern, sondern eher verdecken und erst viel später zum Vorschein treten lassen.
Sorry!
Und nun möchte ich mal wissen, wo es kleinformatige Gasbetonsteine gibt!
Oder soll der Bauherr alle Großformate in kleine sägen?
Und wie stellst Du Dir die Mörtelfrage vor?
Kleber ist nun mal zu starr!
Und Dämmmörtel brennen zu schnell auf!
Alternative vorschlagen!

Grüße in die Runde



Porenbeton



Hallo Udo,
ich könnte es mir leicht machen und ins gemeinsame Horn tuten, bei dem alle zustimmend nicken.
Trotzdem weigere ich mich, mit pauschalen Verurteilungen unabhängig vom Einzelfall zu arbeiten, sei es bei einzelnen Baumaterialien wie Zement oder Gasbeton oder anderen Themen und halte mich lieber an die Fakten und meine eigene Erfahrung.

Ich schiebe noch einige Zahlen nach zum Thema -Gasbeton speichert Feuchte-:
Ein normaler Vollziegel hat die gleiche Diffusions- Widerstandszahl wie Gasbeton (5-10) und einen Wasseraufnahmekoeffizienten w von 30.
Bei Porenbeton liegt der bei 4-8.
Das bedeutet, Porenbeton nimmt unter gleichen Bedingungen viel! weniger Feuchtigkeit auf als Ziegel und gibt sie schneller wieder ab.
Auch eine Ziegelwand wird feucht und läßt das Gefachholz faulen, wenn falsch geplant und gebaut wurde.

Es gibt von den hygrischen Eigenschaften her keine Nachteile des Gasbetons gegenüber Vollziegeln oder Trockenlehmsteinen, eher Vorteile.
Außerdem spielt das hier in diesem konkreten Fall keine Rolle, es gibt eine hinterlüftete Vorhangfassade, die Regen fernhält.

Kleinere Formate gibt es sehr wohl mit einer Breite von 100 bzw. 115, einer Höhe von 100, 125, 249 und einer Länge von 499 und zwar mit glatten Stoßfugen.
Zum Mauern eignet sich wärmedämender Leichtmörtel der Festigkeitsklasse CS I, zu erhalten bei jedem guten Baustoffhändler. Das ist Kalkmörtel mit mineralischen Leichtzuschlägen, weicher als der Stein.
Das mit Verleistung gemauert werden soll, hatte ich Eingangs schon erwähnt.
Zum Thema Kondenswasser hatte ich auch etwas geschrieben, nämlich eine moderate Dämmung, die mit der vorgeschlagenen Steinklasse gegeben ist und ein dazu passendes Heizsystem, z.B. eine Wandheizung in Lehmputz.

Das die Fuge am Übergang Holz zum Gefach bei Sichtfachwerk schwierig zu lösen ist, das ist nicht nur bei Porenbeton als Material so.
Ich erinnere mich an einen Thread, wo es um genau diese Frage ging und aus der hier vorherrschenden Sicht nur "richtige" Materialien eingesetzt wurden.
Lehm und Kalk allein sind nicht die Gewähr für mangelfreies Bauen.

Viele Grüße

p.s. Das Bild stammt von meinem schlimmsten Fall einer Fachwerk- Kaputtsanierung aus Jüterbog. Das Gefachholz wurde mit Folie umwickelt, dann mit Gasbeton und Zementmörtel ausgemauert, die Steine mit ein paar Nägeln am Holz fixiert. Nach dem Putzen wurde die Folie abgeschnitten.



Gasbeton



Von innen, hinter der Ständerwand, sah das so aus.



Konkretisierung



Hallo,

konkret heisst das nun als Frage ;-)

1) Gefache mit Verleistung ausmauern mit Gasbeton, Festigkeitsklasse PPW 2 (2,5 N/mm² Festigkeit) mit der Rohdichte 0,4 bis 0,5
Bei Liapor finde ich diese Angaben www.liapor.com/media/at_downloads/datei/28_liapor-leichtbeton_2009.pdf und Mörtel der Gruppe MGI oder CS I

2) Direkt innen vor das ausgemauerte Gefache eine weitere dünne Wand mauern, was Probleme mit dem Fundament geben wird, weil Dielenboden oder eine dicke Schicht Lehmputz mit Holzfaserplatten?

Das hiesse alle Lehmsteine entfernen.

Fehler in der Ausführung?

Herzliche Grüße

David



Gefache



Hallo David,
Liapor geht als Baustoff im System natürlich auch.
Er hat ähnliche Eigenschaften wie Gasbeton, ist aber weniger kapillar wirksam.
Im Obergeschoss immer mit einem bewehrten Wandputz arbeiten, der kann als Leichtputz auch ein wenig dicker sein.

Viele Grüße



Macht was Ihr wollt!



Gasbeton und dann vielleicht auch noch Liapor in die Gefache, immer macht!
Nicht weil ich ein Lehm"profi" bin, sondern weil ich bereits genug an Schwachsinn dieser Art gesehen habe und weiß, wie es in ein paar Jahren ausschaut.
Lass Dir eine schriftliche Gewährleistungsbestätigung geben, dann kannst Du so bauen!
Und wenn in 10 Jahren die Sache nicht mehr funktioniert, hast Du wenigstens die Chance, dass Du in Gewährleistungsforderung gehen kannst.
Vorausgesetzt, es gibt Ihn dann noch!!!!

Viel Erfolg bei der Lösung!

Grüße Udo



Respatex



Hallo,

was ist in Feuchträumen wie Bad von diesem "Respatex" Zeug zu halten: sinnvoll oder Unfug?

Herzliche Grüße

David



Also Georg halt!!!!!



War gestern was in deinem Wein? Gasbeton im Gefach? Todsünde! Solche Aussagen bin ich eigentlich von dir nicht gewöhnt. Es gibt doch Holzlehmsteine von vielen Herstellern.
Außerdem zeigt die Praxis andere Schadbilder.
@ David !Ja,ja die Gefache waren alle locker. haste noch so en Witz. Man kann sich so auch rausreden, um seine innere Einstellung( Raus mit dem Mist, scheiß Lehm) zu schützen.
Was sind das eigentlich für Bohlen hinter dem Fachwerk ?
Und dann Wandheizung? Ist Gasbeton ein besserer Wärmespeicher als Lehm?
Also wenn soetwas (Gasbeton im Gefach) in der WTA gutgeheißen wird, dann wird´s kritisch! Denn dan kann ich nur noch nach meinen Maßstäben arbeiten.

Gruß Ronny



voreilig



Hallo Ronny,

warum so voreilig Verurteilungen durch den Raum werfen. Ich erwarte von einem Erwachsenen ein wenig mehr Feingefühl.

Wenn ein Laie wie ich in einem alten Haus steht, Zimmer verschimmelt sind und bei Entferung von Putzen einem die Lehmsteine entgegen fallen, so kommt man schnell zu der Meinung: Raus mit dem Mist und gleich sauber und ordentlich neu machen.

Mit krampfhafter Eigenrechtfertigung hat das herzlich wenig zu tun. Manchmal weiß man es einfach nicht besser.

Und darum ist es schön, Leute wie Udo oder Herrn Böttcher an der Hand zu haben, die einem fachlich versiert unter die Arme greifen. Beratungsresistent sind wir nicht, wie Herr Böttcher oder Udo gerne bestätigen können.

Die Bohlen sind eine Verschalung auf welcher Schiefer angebracht ist, wie Herr Böttcher schon zwecks Schlagregen erwähnte.


Herzliche Grüße

David



Mann muss es sich am Ort betrachten



Hier jetzt eine Lösung zu bestätigen, wäre fatal!!
Man muss sich so etwas am Detail genau betrachten und kommt dann erst zu der entsprechenden Lösung.
Ferndiagnose eher tödlich!
Trotzdem einen Betrachtungspunkt beachten.
Fachwerk besteht größtenteils aus Holz und das nimmt rasant Feuchte auf und will auch abgeben.
Wenn man jetzt eine Seite hermetisch dichtet,dann muss die Gegenseite dies kompensieren. Heißt also, atmen und somit eben diffusionsoffen arbeiten.
Komplette Abdichtungen in Räumen sind tödlich und man sollte hier eher nur die wirklich mit Wasser in Verbindung kommenden Bereiche Abdichten und den Rest atmungsaktiv gestalten.

Werde mir aber ein Bild machen können.

Grüße Udo Mühle