Fussbodenaufbau im EG

01.12.2014 Meme Gegge



Hallo Allerseits,
ich habe nun schon einige Posts zu Bodenaufbauten durchgelesen, bin aber irgendwie der Lösung meines Problems noch nicht näher gekommen. Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen:
Mein Fachwerkhaus von 1780 ist zur Hälfte in einen Sandsteinhang gebaut. Die Wände zum Hang hin sind Sandstein/ Bruchstein/ Ziegel. Nachdem ich nun zwei Schichten gammlige Holzverkleidung abgerisen habe sowie den Laminat samt Styropordämmschicht vom Boden entfernt habe, würden wir gerne die Bruchsteinwand sichtbar lassen.
Nun die Frage:
Wie wähle ich den Fussbodenaufbau? Im Moment liegt da jetzt Beton, in Teilen auch Estrich. Das ist soweit gerade. Drauf soll ein simpler Rauhspundboden. Nur was kommt drunter? Unter dem Raum ist der Keller, der auch über das ganze Jahr gelüftet werden muss, da er sonst feucht wird.
Eine Bitumenwanne mit hochgezogenem Rand fällt aus, wegs der Bruchsteinwand- oder? Und irgendwie kommt mir Bitumen auch nicht sonderlich gesund vor, so mal ganz subjektiv nebenbei.
Ich dachte an folgendes:
Korkbahn als atmungsaktive Dämmung, darauf die Lattung und darauf die Dielen. Reicht das? Macht das Sinn?
Oder muss da noch Blähton o.ä. dazwischen?

Wichtig ist für mich, dass die ganze Konstriktion atmen kann, denn nur so kriegen wir mit, wenn der Hang (nach diversen, noch anstehenden Massnahmen im Aussenbereich) wieder Feuchtigkeit nach innen abgibt.

Ich danke Euch schonmal für Eure Antworten und bin gespannt, was Ihr so vorschlagt.

Herzliche Grüße!



Fußbodenaufbau über Keller



Hallo Meme
Ich würde zuerst eine Schutzfolie wie Geotextil etc auf den Betonboden legen.
Darauf eine EPDM Folie, kann ein Rest vom Schwimmteichbedarf sein.
Diese an den Rändern bis Oberkante Fußleistehochziehen, Ecken nur umfalzten- nicht einschneiden.
Darauf schmalere Kanthölzer
Dazwischen Zellulose oder Hanf als Dämmung
Darauf geölte Lärchen oder Eichedielen.

Folie weilFeuchtigkeit nie ausgeschlossen werden kann, EPDM kann fugenlos verlegt werden, umweltfreundlich,wiederverwendbar.
Viel Erfolg
Andreas Teich



Moin Meme,



war es beim rausreissen vom Boden irgendwo feucht?

Wenn ja, zwischen welchen Schichten?

Wieviel cm Aufbauhöhe hast du für deinen neuen Boden?

Auch hier bitte mal ein Foto liefern, damit man die Details erkennen kann - so müssen wir alle raten.....

Gruss, Boris





@ Boris:
Ja, es war feucht. Es lagen alte Linoleumschichten auf dem Beton bzw. dem Estrich. Die waren gammelig ohne Ende. Auch die Teppichkleberreste (ca. 40 Jahre alt) auf dem Beton waren feucht. Zu meiner Verwunderung war es aber nicht nur direkt dort am Boden feucht, wo der Boden sich an die Felswand anschliesst, sondern auch inselartig ca. 1,5 m davon entfernt. Das macht insofern schon wieder Sinn, als dass diese Stelle am Übergang vom Wohnhaus zum ehemaligen Stallgebäude ist. Foto kann ich frühestens Donnerstag liefern.
Als das ganze einen halben Tag frei lag, war der Boden an allen Stellen gefühlt trocken. Deshalb denke ich auch, dass eine irgendwie geartete luftundurchlässige Bodendämmschicht eher nicht so gut ist.
Insgesamt habe ich ca. 10 cm Höhe, die ich für den neuen Boden ausnutzen kann.
Danke schonmal!
@Andreas Teich: Meinst Du wirklich, ich sollte da eine komplett undurchlässige Teicchfolie unten rein legen? Das hiesse doch, dass die Feuchtigkeit dann im Zweifel nur nach oben ins Mauerwerk (und dan auch irgendwann Ständerwerk) entweichen kann?



Bodenaufbau



Hallo Boris,

Der Boden sollte komplett abgedichtet werden, da die Feuchtigkeit nicht in die Fußboden-Konstruktion und die Dämmung eindringen darf.

Sonst könnte es sein, daß du später etwas auf den Boden legst oder einen Schrank daruf stellst und an diesen Stellen die Feuchtigkeit nicht mehr entweichen kann und dort das Holz weggammelt.

Wenn deine Balken zu feucht werden sollten, dann eben auch diese unterlegen- aber da kann normalerweise Feuchtigkeit aus Fugen diffundieren, ebenso im Spalt zwischen Folie und Wand.
Allerdings sollte es sooo feucht gar nicht werden- sonst müßtest du auf Ursachenforschung gehen.

Mach doch ein paar Bilder, dann weiß man mehr.

Anderas Teich



Moin Meme,



instinktiv würde ich 60/40 Rahmen auf Dachpappe als Unterkonstruktion wählen ,dazwischen z.B. Perlite oder eine andere verrottungsfeste Dämmschüttung. Höhenausgleich z.B. mit Fliesenstückchen etc., darauf einen 27mm geölten Dielenboden.
Wenn der Boden nicht mehr wie früher dampfdicht verschlossen ist, sollte diese Kostruktion eine dauerhafte Feuchteansammlung verhindern. Dein zukünftiger Taupunkt liegt vermutlich eher am Wandfuss, als am Boden, also brauchst du keine Dampfbremse zwischen Diele und Dämmung (das ist jetzt natürlich erstmal pure Spekulation....).

Dafür Sorge tragen, dass am Rand kein Staub austreten kann durch die Dielenbewegung beim drüberlaufen.

Gruss, Boris





Danke Boris, jetzt bin ich schon ein gutes Stück schlauer!
Bilder folgen:-)
Mal noch `ne ganz blöde Frage: Das Perlite welches es im Gartenbedarf gibt ist deutlich günstiger als das aus der Bauabteilung. Kann da wirklich was deutlich anderes drin sein? Oder kann ich das ausm Gartenbedarf nehmen?



Bodenaufbau



Hallo Meme
es gibt hydrophobiertes und nicht hydrophobiertes Perlite.

Allerdings ist die Dämmwirkung selbst bei trockenem schon ca 25% schlechter als z.B. bei Zellulose.
Bei feuchtem noch viel schlechter bis fast gegen Null.

Ein von dir erwähntes "Atmen" des Bodens kann und darf nicht sein- dies würde Luftaustausch zwischen kalt und warm bedeuten bzw zwischen feucht und trocken.

Beides wäre ein Baufehler und würde zu Schäden führen.

Du willst ja nicht, daß du siehst, wenn dein Holzboden verrottet, nur weil du damit weißt, daß von außen irgendwo Feuchtigkeit unter dem Boden eingedrungen ist und deine Maßnahmen nicht wirksam waren- oder ???

Dann mach dir doch irgendwo einen Sensor hin an dem du immer die Feuchtigkeitswerte -an der Stelle- ablesen kannst.

Sonst Böden immer komplett abdichten- besonders gegen feuchten Untergrund.
( beim Unterdach macht man auch keine Löcher rein dami man weiß ob eine Pfanne kaputt ist)

Dann lieber eine gute Lüftung im Kellerraum installieren, meinetwegen Feuchtesensor-gesteuert.

Wenigstens überlebt dein Holzboden dann unbeschadet.

Dämmung so viel wie geht, also ca 8 cm bei 20 mm Diele.

Andreas Teich



da hätte ich Bedenken, weil die Feuchte meist durch Tauwasser entsteht..



..und nicht von unten.
Ich würde niemals organisches Material als Dämmung verwenden.
Auch wenn es noch so natürlich ist - es kann sehr leicht faulen und dann?



Feuchte-/Wärmeschutz



Grundsätzlich sind hier zwei bauphysikalische Dinge zu Beachten. 1. Feuchteschutz gegenüber dem darunter liegenden Keller; 2. Wärmedämmung zum Keller;
Der Feuchteschutz/Dampfsperre muss 100% verlegt sein verschweiste Stöße + hochwertige Dämmung evtl. Wäremleitf. 0,30!! Nur so kann sicher gestellt werden, dass der hölzene Aufbau Dauerhaft trocken bleibt. Mit dem geringen Aufbau wird jedoch ein ausreichender Wärmeschutz nur schwer erreichbar!!



Mir...



sind Teichfolien etwas zu sportlich für einen dauerhaften Aufbau. Speziell das direkte Ablagern von Streifenlasten auf dem Beton. Da reibt sich das bisschen Folie dazwischen vielleicht auch 'mal durch?

Eine Bitumenschweißbahn sollte da etwas dauerhafter sein, besonders aber elastischer. Alternativ (für den Selberverleger) könnte eine selbstverklebende, leicht aufgeschäumte PE Bahn wie die Gefitas PE 3/300 zum Einsatz kommen.

Mit dem weißen Perlite - Gekrümel habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, das Zeug kratzt mir sehr im Hals, es ist keinesfalls staubfrei. Über die Pumpwirkung der Dielung kann auch nach Verlegung noch Staub in den Raum gelangen.

Ich bevorzuge Blähton, z.B. von Maxit.

Ein sehr angenehmer Aufbau geht aber ganz anders: Holzweichfaserplatten mit etwas höherer Rohdichte, z.B. die DHD25N von DOSER, mehrlagig übereinander mit zwischenliegenden Kanthölzern, die etwas weniger hoch als die Platten aufbauen. Damit liegt die Dielung sehr solide mit vollflächigem Lastabtrag auf der Holzweichfaserplatte, und selbst die an und für sich etwas schwachbrüstige 20mm - Diele könnte eingesetzt werden.

Dieser Aufbau kann zunächst wenig Kondensat einsammeln, da es keine relevanten Hohlräume gibt. Außerdem ist der Aufbau kapillar sehr gut leitfähig, und kann somit die geringen (evertuell!) anfallenden Kondensatmengen auch weieder gut abgeben, wenn die Oberfläche geölt wird und somit etwas dampfoffen bleibt.

Grüße

Thomas



@Thomas



Hallo Thomas,

zu Deinem "angenehmen Aufbau" habe ich ein Nachfrage.
Verstehe ich das richtig, dass Du da gar keine Folie oder sonstige Abdichtung einbauen würdest?
Bisher hatte ich über meinem Gewölbekeller als neue Schüttung Basaltkies und -mehl zum Auffüllen genommen.
Darauf würde ich dann die Holzweichfaserplatte legen, Lagerhölzer, ESB-Platten und dann Dielen (geölt)
Danke



Nein,



der Aufbauvorschlag ist aufbauend auf der Abdichtung gedacht. Alles andere wird Humus.

Auf den Kies würde ich noch eine Magerbetonschicht bringen. Schüttungen aller Art halte ich nicht für eine gute Basis für eine Abdichtung.

Grüße

Thomas





Hallo Thomas,
Deine Aufbauidee hört sich verlockend an. Danke! Du schlägst die Platten von Doser vor- spricht etwas gegen ein anderes Fabrikat mit einer Rohdichte von 180? Ich muss leider so blöd fragen, weil ich absolut (noch) keine Ahnung habe, auf was es bei der Sache ankommt.
Danke schonmal!



Boden aufbau



Hallo Meme,
Die Doser Platte hat eine Rohdichte von 250 kg/m3, wenn du eine mit 180 kg nimmst wirds etwas elastischer.

Wird sicher auch noch funktionieren, sofern keine großen Einzellasten auf den Boden kommen und die Dielen solide verschraubt werden und vollflächig aufliegen.

Bei einem flächigen Aufbau mit Faserplatten muß nur der Unterboden genau waagerecht sein, was eher selten ist-
ansonsten ggf mit Schüttung nivellieren und dann Platten darauf legen ohne etwas zu verschieben.

Nur zur Info:
EPDM ist das elastischste Abdichtungsmaterial welches überhaupt nur zu bekommen ist: 300-500 % mit einer Lebensdauer, selbst im Freien, von + 50 Jahren,
Materialbasis ähnlich wie bei Autoschläuchen, also erheblich stabiler und beständiger als jede übliche Folie.

Schweißbahn will nicht jeder wegen des Bitumens im Haus haben und ist auch in den Ecken schwieriger sauber und rißfrei zu Verlegen da ziemlich steif und mit Brenner arbeiten nicht jedermanns Sache ist.
Sonst müßte die selbstklebende genommen werden-ist aber auch unflexibel.

Im Dachbereich muß daher immer eine 45 Grad Leiste in Kanten verlegt werden.

Wie ich geschrieben hatte würde ich die Folie auf eine Schutzfolie wie z.B. Geotextil legen, kann aber auch irgend ein anderes Material sein.
Allerdings ist diese selbst bei begrünten oder bekiesten Dächern nicht notwendig.

EPDM-Teichfolie deshalb weil sie günstiger und eher in kleinen Rest-Maßen erhältlich ist- Feuerwiderstand brauchst du ja nicht, das ist der Unterschied zu Dachfolie aus EPDM.
Ohnehin in der Beziehung um Längen besser als PE-Folie.

Allerdings ist EPDM teurer als ein PE -Folie, die dafür auch nur 0,2 oder 0,3 mm dick ist- also max. ein Drittel der EPDM Folie.
Auf den Schaumrücken gibts keine jahrzehntelange Garantie, daher würde ich dem nicht vertrauen- der löst sich auch bei Teppichen häufig auf.

Falls der Untergrund nicht sehr genau ausnivelliert wurde würde ich auf die Folie eher Kanthölzer als Unterkonstruktion verlegen, weil damit ein besserer Höhenausgleich machbar ist, wenn du z.B. im Türbereich genau auf Schwellenhöhe kommen willst.

Holzfaserplatten haben je nach Qualität einen ca 15 % geringeren Dämmwert als z.B. Zellulose und sind etwa 6-7 mal teurer.
Außerdem ist die Verarbeitung aufwendiger.

Da muß man entscheiden was einem wichtig ist- ich würde aber immer die zuverlässigste, sicherste und dauerhafteste Konstruktion wählen-
du willst ja nicht in 10 oder 20 Jahren alles nochmal machen

Andreas Teich

Man kann natürlich auch irgendeine mineralische Schüttung nehmen wenn die einem lieber ist.

Liapor war hier relativ günstig aber das ist regional unterschiedlich.

Wenn tatsächlich Feuchtigkeitsanreicherung im Boden befürchtet wird, könnte die Holzkonstruktion ebenfalls vergammeln.



Wenn...



eine Dielung mit 20mm Stärke verbaut werden sollte (bei hochwertigen Laubholzdielen bedeutet das ein gewisses Sparpotential), dann wäre mir die Rohdichte von o,25 wichtig. Darüber hinaus "scharrt" sich eine weichere Platte während der Verlegung in begangeneren Bereichen auch schon 'mal durch. Die Kombination spezialgenutete Platte+Verlegeleiste hat auch Ihren Preis, und ich ziehe die DOSER auch deshalb vor, weil ich durch unterschiedliche Plattenstärken sehr viel besser auf verschiedene Aufbauhöhen reagieren kann.

Moderne Bitumenbahnen sind im übrigen baubiologisch akzeptabel und haben nichts mit den stinkenden Teerpappen vergangener Jahrzehnte zu tun. Und: Man muß nicht alles selbst machen. Die Verlegung der Dichtbahn macht ein Dachdecker schnell und solide.

Grüße

Thomas





Ich hab mich jetzt für Schweissbahn entschieden. Ich wollte mir eh ein Schweissgerät kaufen, jetzt muss es halt ein bisschen früher sein. Ich bin Euch sehr dankbar für Eure Tipps, aber gerade erscheint mir der Weg zur Hausrettung steinig wie meine Feuchte Sandsteinmauer;-)
Mein Hauptproblem gerade ist, dass ich zwar mit Einigem gerechnet habe, aber - das kennen vermutlich einige hier- dann doch noch Einiges obendrauf kommt, was die Rechnung hin zu noch mehr Eigenleistung verschiebt. Also Schüttdämmung, das kostet weniger Zeit. Welche der Schüttdämmungen ist denn wohl die kostengünstigste Variante?



Dämmung



Das allergünstigste ist sicher Zellulose mit ca 40,-€/ m3
Also 4 € pro m2 bei 10 cm Dicke.
Willst du denn Kanthölzer als Unterkonstruktion nehmen?
Dann kannst du auch Hanf nehmen-ist auch günstig.

Ich habe mich nochmal vergewissert-es verrottet nichts im Boden durch Luftfeuchtigkeit- außer es schüttet jemand Wasser rein.

Beim Dämmstoffvergleich auch die unterschiedlichen U-Werte berücksichtigen.
Andreas Teich



Denn...



besser die Lagerhölzer nicht direkt auf die Schweißbahn legen. Ich schneide mir aus Bautenschutzmatte (Gummigranulat) Stückchen mit ca. 12x12cm Größe. Darauf ließe sich auch noch ein wenig ausgleichen.

Ich rate dennoch zu einer mineralischen Schüttdämmung wie Liapor oder Maxit Clay. Eine Holzweichfaserplatte wäre selbst bei geringer kurzzeitiger Auffeuchtung formstabil geblieben, bei einer organischen Schüttdammung ist das fraglich. Außerden böte letzte auch eher den Raum für ein schönes Biotop. Zudem ist Zellulose (Isofloc) zum Einblasen vorgesehen...





Hmmm...da bleibt jetzt bei mir nur noch eine Frage offen: Wie gehe ich damit um, dass ich eine Sandsteinwand in dem Raum habe, die - laut Nachbar, der dieselbe Problematik hat - im Sommer "klatschnass" wird? Meine Idee: Das Betonfundament etwa 10 cm von der Wand trennen und einen künstlichen Rand nach oben ziehen, sodass mein Boden weiterhin eine geschlossenen Wanne darstellt, allerdings ohne Wandkontakt. Ist das völlig irre? Oder geht das so? Und aus was mache ich meinen künstlichen Rand?
Mein Häusle ist echt ein Überraschungsei;-)



Im Sommer nass?



Das wird dann wohl Kondensat sein.

Ein sauber davorgesetzter Sockel (gern auch aus Leichtbeton) böte einen guten (weil glatten) Anschluß für die Schweißbahn.

Eine andere Lösung hat sich bei einem Freund bewährt: Er hat 40 oder 50mm foamglas im Sockelbereich vollflächig in Putz angesetzt. Funktioniert seit bestimmt 10 Jahren, vorher war das eine dauerfeuchte Stelle.

Grüße

Thomas