Unsere Bodenplatte Abdichten oder nicht?

09.02.2013 Lisbeth1982



Hallo ihr Lieben!

Wir haben im Herbst vergangenen Jahres die Bodenplatte für unser Haus errichtet - mit folgendem Aufbau:
Untergrund: harter Schlier; einige cm Beton als Sauberkeitsschicht; Schalungssteine ca. 1m Höhe und darauf ca. 28cm Bodenplatte (C25/30); unter der Bodenplatte Kies (32/45);
Die Bodenplatte ist von außen mit 12cm. XPS Platten gedämmt.

Da wir uns jetzt Gedanken über unseren 25cm hohen Fußbodenaufbau machen, weisen uns manche "Fachleute" auf die Notwendigkeit einer Abdichtung der Bodenplatte mittels flämmen hin. Wir sind bislang eher unsicher ob dies wirklich notwendig ist - bzw. nicht sogar nachteilig!?
Da unser Grundstück auf einer Anhöhe liegt, haben wir keinerlei Probleme mit dem Grundwasser. Außerdem dürfte unserer Meinung nach eigentlich von unten keine Feuchtigkeit durch die ca. 1m hohe Kiesschicht gelangen.

Generell bleibt noch zu sagen, dass wir ein Blockhaus mit 18cm Wandstärke aus Kiefer bauen werden. Außerdem wollen wir keinen Estrich, sondern einen diffusionsoffenen Fußbodenaufbau (für welchen Vorschläge willkommen wären!).

Wir würden uns über fachkundige Beiträge freuen!



Abdichtung



Wenn die Bodenplattenkonstruktion wirklich 1m "aufgebockt" woren ist, auch so bleibt und nicht bis zur OK Fussboden EG o.s.ä. wieder mit Erde angeschüttet wird, können Sie grundsätzlich auf eine Bauwerksabdichtung verzichten.

Sofern, wie gesagt, absolut ausgeschlossen ist, das irgendein Lastfall von Bodenfeuchte, drückendem Wasser etc an die Schalungststeinbox kommt.

Bei 1m Höhe kann Bodenfeuchte, die kapillar auch in die Schalungssteine steigen wird, dann wegtrocknen, wenn diese über die gesamte Höhe höchstens diffusionsoffen Verputz und gestrichen werden, aber eben nicht zugeschüttet.

Sonst steigt Ihnen die Bodenfeucht eüber die Schalungssteine bis in die nicht abgeklebte Bodenplatte.

Was ist eigentlich Ihr Problem? Eine Bauwerksabdichtung kostet eine KLeinigkeit, beugt aber vielen eventuellen Schäden vor. Sie ist im nachhinein nur mit größtem Aufwand befriedigend nachzurüsten. Über eine fehlende BAuwerksabdichtung klagen und ärgern sich viele Altbaubesitzer.

Ihr "diffusionsoffener" Fussbodenaufbau wird im übrigen dafür sorgen, das die Raumluftfeuchte auf der Oberseite Ihrer Bodenplatte kondensiert und sich dort im LAufe der Zeit ansammeln kann. Oder ist die Bodenplatte von unten=außen mit 12 cm XPS gedämmt? Oder nur am Rand?

Diffusionsoffenheit ist wie Dampfdichtigkeit kein Allheilmittel oder ein Ausschlußkriterium, genausowenig wie Lehm pauschal nur gesund und Beton nur unmenschlich ist.

Die baukonstruktiven und bauphysikalischen Zusammenhänge gelten unabhängig von persönlichen Vorlieben und müssen Situationsbedingt korrekt angewendet werden.

Die "Fachleute", die auch in diesem Forum antworten werden, verweisen dann zu Recht auf die anerkannten Regeln der Technik, die DIN-Normen etc. die im übrigen garantieren sollen, das Menschen, die bauen wollen, vor Pfusch oder unüberlegten Eigenkonstruktionen geschützt werden.





Hallo Herr Pickartz.

Danke für ihre schnelle Antwort.
Grundsätzlich haben wir kein Problem damit, eine Bauwerksabdichtung zu machen. Wir wollen uns halt sicher sein, dass diese auch notwendig ist.
Uns wurde von einem Dämmstoff-Verkäufer bereits ebenfalls die Sache mit der Raumluftfeuchte an der Bodenplatte gesagt. Warum bzw. wie die verhindert werden kann, konnte er uns allerdings nicht erklären. Er meinte nur, dass das Flämmen auch gegen dieses schlagen der Raumfluft auf der Oberseite der Bodenplatte helfen wird. Stimmt das so bzw. warum ist das so?
Welchen Fußbodenaufbau würden sie uns empfehlen?
Als Bauwerksabdichtung das Flämmen?

Danke und Freundliche Grüße



Bodenfrage



Hallo

mitunter ist es wichtig zu wissen, was denn für ein Boden draufkommen soll … Holzdielen oder Fliesen oder Stein …??

Entgegen der Meinungsmehrheit kann man m.E. auch ohne Betonplatten, Abdichtungen aus Pampe und oder Bitumen trockne Innenräume herstellen - und das schon seit über 1000 Jahren …

… allerdings brauchte man damals wie heute auch keinerlei Dämmereien …

Ihr Hinweis auf ein Blockbohlenhaus ist nicht ganz unwichtig und der Bodenaufbau gerät zur Nebensache, denn wenn die Grundschwellen nicht richtig gelagert sind wird der Boden zur Nebensache!

Machen Sie das selber oder richtet das eine "Fachfirma" auf und wie lange gewährt die Firma für den Aufbau und wo befindet sich die Risikoübergabe … ab OK Bodenplatte oder Unterkante Blockbohle …

gibts da schon aussagekräftige Details?

Da ich ein Systematiker bin und gerne auf Konzepte verweise möchte ich noch darauf hinweisen, dass ein System wie eine Kette immer so stark ist wie das schwächste Glied - nicht wie gerne angenommen wird andersherum
… und alles oder wohl sehr vieles hängt auch am Bau miteinander zusammen und bedingt einander …

… die verkaufende Zunft mag das aus gewinnmaximierenden Gründen anders sehen und wir als Gesellschaft sind schon daran gewöhnt alles in der Einzelheit zu sehen und haben dabei auf eigentlich allen Gebieten den realen Überblick verloren, was wirklich wichtig ist … und nachhaltig …

… überall mal ne schwarze Pappe auszulegen oder Bauteile schwarz anzustreichen und gleich mal zu dämmen … ist m.E. in erster Linie sinnloses Geldvergraben …

die Verkäuferzunft braucht unwissende und gläubige Käufer …

Florian Kurz





Klar kann man auch auf Bodenplatte und Abdichtung verzichten.
Nur sind die Nutzungsansprüche wohl doch etwas andere als sie es vor 1000 Jahren waren, meine zumindest.
Die Bodenplatte würde ich in jedem Fall als Dampfsperre mit Bitumenschweißbahnen abdichten, weniger wegen des Kondensationsproblems der Raumluftfeuchte, die verhindert die Abdichtung ohne Dämmung nämlich nicht, als viel mehr wegen der Wasserdampfdiffusion aus dem Baugrund.
Wenn Sie noch 25 cm Aufbauhöhe haben würde ich eine FB- Dämmung, z.B. XPS Verlegen und darauf mit KSK- Bahnen abdichten, dann haben Sie sowohl die Raumseitige, als auch die Diffusion aus dem Baugrund ausgeschlossen.
Was schweben Ihnen den für Nutzböden vor?
Soll es eventuell eine FB- Heizung geben?



@bpB



… oh großes Historienwissen …

Welche, ich zitiere: "Nutzungsansprüche" waren denn für Böden damals "anders"?

… und wie haben die sich denn entwickelt, die "Nutzungsansprüche"?

da bin ich aber gespannt …

Florian Kurz



???



Na ich denke nicht, dass sich das Nutzverhalten der Böden geändert hat. Auf denen wurde schon immer galufen und wird es vermutlich auch weiterhin getan.

Aber das Nutzungsverhalten der Räume hat sich doch etwas verändert. Niemand hat mehr eine kalte Pracht. Es sitzt keine Großfamilie mehr um den Ofen.

Das Gesamtsystem hat sich sozusagen geändert ;)
Es hat doch kaum noch jemand einen Holzofen im Haus und die Fenster sind dichter.

Aber ist ja alles auch schon gesagt.
Also wenn möglich dann dichten.



Herr Kurz,



ich halte es für besser zu sagen wie, und vor allem warum etwas geht und dann eben auch warum etwas nicht funktioniert bzw. wo Risiken liegen.
Ihre Phrasendrescherei gegen die Bauindustrie, Architekten und Ingeneure hängen da übrigens ganz fett mit drin, ist nicht sonderlich Zielführend.
Wenn ich “Ich” oder “mein” schreibe, lieber Herr Kurz, dann meine ich auch mich bzw. meine … z.B. Nutzungsansprüche.
Wenn Sie in der heutigen Zeit noch auf einem ungedämmten und von außen belüftetem Dielenboden sitzen mag das Ihrem Anspruch an Wohnkomfort und Energieeffizienz gerecht werden, meiner ist jedenfalls ein anderer.

Nun dürfen Sie sich gerne von mir ab- der Liesbeth zuwenden und deren Frage beantworten.
Ich nehme mal an Sie würden die Bodenplatte als erstes wieder wegreißen, aber wie dann weiter?

Das verraten Sie sicher nur nach kostenpflichtiger Auftragserteilung, gel.





Das Nutzungsverhalten ist freilich das gleiche geblieben. Die Böden tragen uns.
Die Nutzungsansprüche haben sich aber gravierend geändert
Oder wie sah der Brandschutz, der Schallschutz und der Wärmeschutz vor nur 100 Jahren aus.
Schall- und Wärmeschutz hat da jedenfalls noch keinen interessiert.



Fußbodenaufbau



Hallo!

Wenn es notwendig ist werden wir die Bodenplatte abdichten.

Zu den vorangegangen Antworten: Die Bodenplattenkonstruktion wird teilweise bis auf 25cm wieder zugeschüttet.

Das Haus wird von einem auf Blockhausbau spezialisierten Zimmereibetrieb gebaut.Unter die erste Blocklage kommt eine Abdichtung.
Lieber Herr Kurz: Wie ist das mit der Gewährleistung gemeint?

Zum geplanten Fußbodenaufbau:
Wir würden gerne einen trockenen Fußbodenaufbau ohne Estrich und ohne Fußbodenheizung machen und Parkettboden legen.
Für uns stellt sich jetzt die Frage wie wir die uns zur Verfügung stehenden 25cm für den Aufbau am Besten nutzen sollen.

Wir würden uns sehr über Vorschläge zum Fußbodenaufbau freuen!

Übrigens wir sind zwar keine Großfamilie - werden aber doch um den Ofen sitzen, denn als Hauptheizung wird ein Kachelofen dienen ;-)

Lg Lisbeth





Ich fürchte Sie werden keinen seriöser Bodenleger finden der Ihnen ein Parkett ohne vorherige Abdichtung der Bodenplatte verlegen wird, eben der Gewährleistung wegen.

Der Frage, warum unter der ersten Blocklage eine Abdichtung soll, unter dem Fußboden aber nicht würde ich schon noch etwas genauer nachgehen.



Fragen - Antwort



HAllo

Lieber Herr Kurz: Wie ist das mit der Gewährleistung gemeint?

ganz einfach: Wie viel Jahre hat der Unternehmer Gewährleistung oder gibt Ihnen Gewährleistung für sein Werk (Werkvertrag BGB) oder für seine Leistung (VOB)!

Sie schreiben so lapidar: unter der ersten … Abdichtung …

Was passiert wenn zwischen erster und Abdichtung H2O reinkommt ?

deshalb die Frage nach einem ordentlichen Detail …

"Kachelofen" ist auch ein sehr vielsagender Begriff …

Ein schwerer Ofen braucht auch ein richtiges Fundament!

Am Bau wird mit allen Mitteln gekämpft um Geld zu verdienen - mittlerweile erste Unternehmerpflicht - un dnicht in erster Linie um ein gutes Produkt zu liefern.

Der private Bauherr wird geblendet durch "schöne Bildchen" oder verängstigt durch: "Dies darf man nicht" oder "Jenes muss man unbedingt" etc. … wenn Sie da nicht firm sind, werden Sie über den Tisch gezogen … und merken es nicht mal … erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist … die Schäden nach 10 Jahren auftreten … wird nachgefragt … das wird dann teuer und unangenehm …

Florian Kurz





Hallo Herr Kurz.

Leider entfernen wir uns hier etwas vom Thema - trotzdem wollen wir natürlich darauf eingehen.

Um genau zu sein, kommt zwischen Bodenplatte und erste Blockreihe eine "spezielle Abdichtung" welche zusätzlich an die Blockbohlen geklebt wird.
Die Gewährleistung ist genau gem. GewRÄG 2001
Außen kommt dann noch zusätzlich ein Blech zur Abdichtung.

Super wärs wenn wir nun auch Vorschläge für den Bodenaufbau bzw. die Abdichtung bekommen würden.....

Zum Thema Kachelofen: dies ist ein so genannter "schwerer" Kachelofen welcher ausgerechnet ist um unser ganzen Haus 24 Stunden bzw. unter -5 Grad 12 Stunden das ganze Haus mit Wärme zu versorgen. Auch wurden an der Stelle, wo der Kachelofen hinkommt extra Eisengitter ( AQ 50 oder so ähnlich) eingelegt.

Freundliche Grüße



Ach Herr Kurz



Was wird das???

“Am Bau wird mit allen Mitteln gekämpft um Geld zu verdienen“

Das iss nicht nur am Bau so, schauen Sie sich beispielsweise mal die Lebensmittel- oder die Pharmaindustrie an, da geht es nicht nur um viel Geld sondern nebenbei auch um Leben oder Tot.

All Along The Watchtower ... ich bin ein Link ;-) hol mich hier raus
Bob Dylan



Schönes Cover :-)



Deshalb Haus selber bauen,Gemüseacker anlegen und nie zum Arzt gehen,klappt bestens,hat nur leider mit dem Beitrag nix zu tun.

Grüße Martin



Genauigkeit



Hallo


Super wärs wenn wir nun auch Vorschläge für den Bodenaufbau bzw. die Abdichtung bekommen würden.....

dann muss ich halt noch mal fragen: gibt es eine genaue Beschreibung oder gar ein genaues Detail der Baufirma zu dem angesprochenen Detail?

Wenn man die Randbedingungen nicht genau kennt kann man keine definitiven Aussagen treffen.

Ihr Gesetzesverweis bringt gar nichts: Wissen Sie wie lange die Baufirma Gewährleistung hat?
Ja oder Nein und oder viel viele Jahre?

Wenn es auch nach dieser Gewährleistung gebaut wird, heisst es doch nicht, dass es auch funktioniert: Diese Normen und deren "Erfinder" sind doch nie dran zu kriegen, wenns nicht hinhaut, Schuld ist immer der Handwerker!
Und der gelackmeierte ist IMMER der Bauherr!

Hinterfragen Sie doch die Konstruktion bis SIE diese verstanden haben und WISSEN, dass diese funktionieren wird, so wie SIE es wollen und brauchen (möglichst ewig) … und GLAUBEN Sie möglichst wenig … 

Florian Kurz





Hallo

Gerne kann ich die Konstruktion nochmals genau hinterfragen.
Leider verstehe ich den Zusammenhang zu meiner Frage noch immer nicht genau :-)





Hallo

Gerne kann ich die Konstruktion nochmals genau hinterfragen.
Leider verstehe ich den Zusammenhang zu meiner Frage noch immer nicht genau :-)



Moin Lisbeth,



die treffendste Antwort bekommst du von deinem Bodenleger:

Je nachdem ob euer Parkett geklebt, geklammert oder schwimmend verlegt wird, braucht es einen etwas anderen Untergrund. Apropos: Wieso keine Massivholzdielen?

Dann wäre zu klären, welchen Dämmwert ihr erreichen solltet und welche Brandschutzklassen bei euch vorgeschrieben sind.

Das macht die Auswahl dann etwas leichter.....

Gruss, Boris





Hallo Boris. Danke für deine Antwort.
Wir haben keine besonderen Ansprüche auf welchen Dämmwert.....
Brandschutz würde ich.f30 sagen bin mir da aber nicht sicher.
Wir wollten eigentlich Massivholzdielen bloß hat uns da der Preis etwas abgeschreckt und such die "rillen" welche sich bei fast jedem Massivholz Boden bilden.



Moin Lisbeth,



bei uns in D gilt halt die "EneV" und da kann es sein, dass du im Boden ein paar cm Dämmung mehr brauchst, um rein rechnerisch auf die "richtige" Gesamtenergiebilanz zu kommen, daher die Nachfrage.

Gemessen an der Wertigkeit (Materialstärke, Fusswärme, Gehgefühl, Langlebigkeit) sind Massivholzdielen wesentlich günstiger - mit den Rillen ist natürlich Ansichtssache.

Je nach Anforderungen käme ein Abschluss mit OSB-Platten bzw. zusätzlich Trockenestrich in Frage, darauf dann das Parkett.

Als Unterbau gäbe es z.B. eine Holzkonstruktion mit dazwischen eingebrachtem Dämmstoff (z.B. Perlite/Zellulose/Blähton etc.).

Gruss, Boris





Hallo Boris.

Danke für deine Antwort.

Die Unterkonstruktion aus Holz ist schon mal klar.
Vielleicht wärst du so nett, uns einen genauen Vorschlag für die Dämmung zu sagen? Aufbau EG 25cm und OG 18cm (Trittschall?) Wie würdet ihr hier vorgehen?
Die UK direkt auf den Betonboden? Verschrauben oder schwimmend?
Danke und Liebe Grüße



Moin Lisbeth,



die genaue Planung und Ausführung gehören in fachkundige Hände vor Ort - keiner hat hier eine Glaskugel..........

Gruss, Boris





Hallo Boris.

Verstehe das mit der glaskugel nun nicht.
Haben ja genau beschrieben wie das ganze bis hetzt aussieht....
Liebe Grüße



… dann mal ne andere Frage



Gibt es einen Grund warum das ganze jetzt so aussieht?
Man kann ja ne Gartenlaube mal schnell auf eine Bodenplatte stellen, bei einem Wohnhaus würde ich mir da aber schon mehr- und vor allem eher Gedanken machen

Normalerweise ergeben sich nämlich (auch) die Maße aus einer Planung, will sagen eigentlich sollte (auch) der Fußbodenaufbau nach der Planungsphase feststehen.



Moin Lisbeth,



mein Vorschreiber hats auf den Punkt gebracht:

Was oben mit einer Verständnisfrage anfing, verwandelt sich gerade eine angefragte Bauplanung.

Danke für das Vertrauen, aber weder kenne ich dich und deine Kompetenzen, das Objekt, österreichische Bauvorschriften, noch die Hausbaufirma.

Und dann soll ich dir zu einem passenden Bodenaufbau raten?

Wie soll das gehen?

Das meine ich mit keine Glaskugel (zum reinschauen und sehen wie's ist)..........

Gruss, Boris

P.S. Wieso hast du das nicht die Hausbaufirma gefragt? Die machen das jeden Tag, kennen das Objekt und du bist Kunde..........?