Fußboden nichtunterkellertes Bruchsteinhaus




Hallo,
hab mich hier schon durch einige ähnliche Threads gewühlt die das selbe Thema behandeln. Bin aber zum einen immer wieder auf andere erkenntnisse gestoßen, sowie auch keine genau identischen fälle.
Zu meine Fall:
Habe von meinem Opa ein Bruchsteinhaus geerbt, welches ich gerne sanieren möchte. Das Baujahr ist leider nicht genau bekannt (Kaufurkunde von 1892).
Es ist unter anderem auch ein "nebenraum" vorhanden mit gewölbe, welches früher als Stall genutzt wurde und ziegelsteine als boden drinnen waren. ich habe diese erstmal entfernt und festgestellt das sich darunter eine Mischung aus erdreich und darunter Lehm befindet, welches jedoch alles feucht ist. Auch die wände außenrum (sowie im gesamten erdgeschoss, zumindest was ich bis jetzt gemessen habe) weisen bis zu einer höhe von ca 25 cm eine Feuchte von 3-5% auf und darüber auch ca 2-3%. ob die anderen räume eine Unterkonstruktion haben weiß ich bis jetzt noch nicht.

Meine Frage ist nun wie ich den Boden genau aufbauen soll. Ich würde in diesem raum gerne mal das Badezimmer haben.
Eine Detallierte Beschreibung der Baumaterialien und dem vorgehen wäre echt der Hammer :)
Ich hatte bereits einen Maurer da, der meinte lehm usw raus Beton rein -> fließen rein aber ich denke das mir das gegen die Feuchtigkeit nichts hilft? Und was ich bis jetzt ales so gelesen habe ist es ja auch wichtig das im Mauerwerk usw die zirkulation erhaten bleibt. zudem würde ich den boden ca 10-15 cm absenken um eben mit dem restlichen haus zu sein, eben jener mauerer meinte dies sei kein problem, ich traue aber seiner aussage nicht ganz.

Zudem wäre auch die frage ob ich die böden der restlichen räumen auch neu mahcen soll?

vielen dank schon mal:)



hallooo



keiner ne idee?