Fußboden in Altbau, u.a. Ausblühungen zwischen Fugen




Hallo!

Wir wohnen in einem etwa 100 Jahre alten ehemaligen Bauernhaus, etwa zu einem Drittel unterkellert, Mauerwerk aus Sandstein. Mein Problem: Im Erdgeschoss ist der Fußboden mit Terracotta-Fliesen verlegt (so weit ich weiß ist der allerdings nicht Original). Überall da wo sich kein Keller unter dem Boden befindet, treten entlang den Wänden zwischen den ca. 1cm breiten Fugen weiße Flecken/Ausblühungen auf. Das Mauerwerk selbst ist fast komplett frei von Ausblühungen. Da die Fliesen mir sowieso nicht gefallen würde ich das Ganze am liebsten rausreißen und durch neue ersetzen (entweder normale Fliesen oder Naturstein). Allerdings stellen sich mir dann ein paar Fragen:

Weisen diese Ausblühungen auf eine erhöhte Feuchtigkeit im Boden hin? Ist das potenziell ungesund? Oder gar schädlich für die Bausubstanz?

Wenn diese Ausblühungen zwischen den Fugen auf eine erhöhte Feuchtigkeit im Boden hinweisen, wie könnte man bei einer Sanierung dagegen vorgehen (z.B. Dämmung?)

Welche Ausmaße würde diese Sanierung annehmen bezüglich Aufwand etc.? Wie wäre die ungefähre Vorgehensweise?

Wenn man den Boden nun völlig "verschließen" würde, so dass keine Feuchtigkeit mehr durch käme, würde die Feuchtigkeit sich dann nicht vielleicht einen anderen Weg suchen, z.B. die Wände hoch?

Kurz: Was würde ein Experte mir hier raten? :-)



Keiner ne Idee?



Keiner ne Idee?





Du beschreibst sehr allgemein eine Kleinigkeit und willst jetzt wissen ob eine äußerst kostenträchtige Sanierung notwendig ist.

Da können die Experten wirklich nur raten.

Am besten du machst mal Bilder von der betreffenden Situation auch von außen.

Da kann man dann sicher was zu sagen.