Ich bin frustriert




Hallo liebe Kollegen und Liebhaber alter Baudenkmäler

Ich möchte heut einfach mal meinen Frust abgeben,und euch erzählen wie es meinem Betrieb ergangen ist. Ich hatte den Auftrag ein altes Fachwerkhaus (200Jahre)
zu sanieren.Nach einiger Zeit jedoch übernahm ein anderer meine Arbeit weil er wesentlich günstiger ist wie ich.
Und nun kommt`s: Sanierung mit Motorsäge;viel Eisen und neuem Eichenholz.
Es ist zum heulen.
Das Schmuckstück von Haus wird so wie soll ich sagen:zerzaust,das es immer weniger Geschichte erzählt.
Ich bin so frustriert, ich könnte heulen.
Ich kann nicht begreifen, wie man mit derartigen Methoden als Zimmermannsmeister solcher Substanz begegnen kann.
Fußschwellen wurden einfach druntergeklemmt und mit Winkeln an vorab mit Motorsäge bearbeiteten Pfosten befestigt.
Selbst die Eckpfosten wurden einfach gekürzt und die Fußschwelle durchgezogen.
Das sieht aus!!!!!!!!!!!
Wo bleibt hier in Deutschland die Ehrfurcht vor solchen
baulichen Meisterwerken?
Ich bin ein Mensch, der mit Respekt und Liebe einem solchen Objekt begegnet.
Wie ich jedoch ein weiteres Mal feststellen muss, zählt Geld weit mehr als Qualität und richtiger Verzimmerung bei Auswechselungen.(Wobei ich den Kunden auch verstehen kann,wenn es um eine Komplettsanierung geht und er sehr viel Geld einspart)
Das macht mich so traurig,und ich frage mich ein weiteres Mal:
Bin ich einfach zu sensibel solchen Bauwerken gegenüber?
Gibt es kein solches Klientel mehr, welches Wert auf RICHTIGE Sanierung legt?
Wie geht es euch??
Ein Trost ist mir geblieben:
Ich habe an diesem Haus den Inschriftbalken entziffert und werde ihn fachgerecht restaurieren.

Wie gesagt:
Mir ist zum heulen.

Euer Markus



Frustbewältigung



Lieber Markus Bönneken,

Ja, dieser Frust ist oft das Brot des Idealisten. Ich heule mit Ihnen. Es tut mitunter fast körperlich weh, solche mutwilligen Zerstörungen mitzuerleben. Die Generationen von Handwerkern, die mit Beil und Säge die Zapfen geschnitten und Löcher gestemmt haben, würden sich im Grabe umdrehen. Würden Sie? Gäbe es nicht auch unter ihnen welche die versuchten, eine schnelle Mark zu machen, um ihre Familien zu ernahren?
Den Idealisten von heute bleibt oft nur die Erkenntnis, Sand im Getriebe des immer schnelleren Fortschritts zu sein und die Gewissheit, seine Seele nicht verkauft zu haben. Aber immerhin gibt es ja auch eine Lobby von Leuten mit ähnlichem Anliegen. Aus diesem Grunde bin auch ich Mitglied in diesem Forum und in der IGB. Manchmal gibt es eben auch Positives zu lesen und zu berichten.
Oft gehen mir die Zeilen eines sehr prominenten Idealisten für eine bessere Welt durch den Kopf, Imagine von John Lennon: You may say I am a dreamer, but I´m not the only one. I hope some day you will join us and the world will be a better one.

mit mitfühlenden abendlichen Grüssen,
jh



Ähnliches zu b erichten!!!



Nur die Eckpunkte:
Sensibles Objekt, historische und kulturbedeutende Burg, Einbau von Lehmbefüllung auf histor.Holzkassettendecke (60 cm stark die Decke!!), umlaufende Lehmsteinaufmauerung zur Winddichtheit (ca. 1000 m!!), Einbauhöhe 37 m, langsamfahrender Aufzug, vor-Ortbereich nur mit jeweils einer EURO-Palette zugänglich, grobe Gesamtmaterialschätzung ca. 85.000,00 € und dann gab's einen Bieter, der die Leistung für knapp 89.000,00 € komplett angeboten hat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Öffentliche Ausschreibung über Staatshiochbauamt!!
Keine der bietenden Firmen hat eine vor-Ort-Begehung vorgenommen und einfach in's Blaue hinein geboten.
Wir ahnten schon den Braten und haben uns zurückgehalten und lagen genau richtig.
Unsere Schätzung orientierte sich mit etwa ca. 300.000 €, die sich mit 2 Bietern etwa deckte.

Daran erkennst Du, wie heute mit der Historie umgegangen wird und keinen interessiert es, ob du fachlich korrekt, akkurat und wissend an deine Leistung herangehst.
Nach dem Motto: "Geiz ist geil - Mentalität"!! und nur der Billigste zählt.

Kopf hoch, denn dazu gibt es ja auch Fachwerk. de,


Grüße Udo



Frust über" Hausmeister-Bauunternehmen"



Das richtige wäre eine Selbsthilfegruppe von Geplagten Handwerkern zu bilden um sich gegenseitig Tips gegen solche Unternehmen zu geben.



danke



danke euch, es tut gut zu lesen, das ihr meinen Frust mitfühlen könnt.
Wenn ich eure Beispiele dann auch noch sehe,

ich bin also nicht allein.

Markus



Ich bin frustriert



Guten Morgen Herr Bönneken,
mir gings vor zwei Jahren auch so. Das Häuschen steht um die nächste Sraßenecke und ich malte mir jahrelang aus, wie schön das werden würde, wenns fachgerecht restauriert werden würde.( Z.B. durch mich)
Dann durfte ich an der Ausschreibung teilnehmen, und den Auftrag kriegte selbstverständlich der billigste. Das Mittelfeld der Bieter lag bei ca. 30 000,-€, er war bei 19 000. Meiner Meinung nach hatte das Mittelfeld schon knapp kalkuliert.
Vor der Ausschreibung stand das Gebäude noch unter Denkmalschutz. Jetzt ist es ein Neubau mit ein paar alten Alibibalken. Mit neuen Steinen, neuen Dachziegeln, Gefache wurden verglast,ein Anstrich der mit Farbbefunden für solch ein Haus in unserer Gegend rein gar nix zu tun hat. Die Maurer mauerten die Gefache weder mit Nuten, noch mit Dreiecksleisten aus.....
Da ich die Ausschreibung in den Fingern hatte und auch im Vorfeld mit dem Architekten sprach, weiß ich dass das von ihm verbockt wurde.
Und dann natürlich die leere Kassen der Gemeinde.
Wir Handwerker können uns so viel wir wollen mit historischen Techniken und Stilkunde befassen, es nützt nix, wenn diejenigen welche in der Bauhierarchie über uns stehen nix raffen.
Sodele jetzt bin ich auch ein wenig Frust losgeworden. Freuen wir uns auf die nächsten Auftraggeber und Architekten, die anders drauf sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ralph Schneidewind



Ich denke mal...



...ca.90% der Auftragsplanungen sind schon dort mit Unsachverstand, Ignoranz, Überheblichkeit und zu viel nur in die Moderne gedacht, behaftet.
Des weiteren kommt hinzu, dass es ein Politikum ist, in angeblicher Anbetracht leerer Kassen, solche Machenschaften auch durchgehen zu lassen und zu dulden.
Zementierte Stühle mit Personen, die selbst kaum aus diesen Branchen oder gebieten kommen und dann die Entscheidungsgewalten haben.
Dazu kommt dann noch die Ansicht, dass man diese alten Häuser in die Jetztzeit versetzen müsste, mit all den am Markt zur Verfügung stehenden Chemie-Industriematerialien.
Denkweisen zurück zur Einfachheit und trotzdem in eine entsprechende Moderne zu gelangen, ist fast unmöglich.
Und dazu kommt dann noch die EnEV!

Tödlich!
Haben jeden Tag dieses Thema um uns und man macht sich Arbeit für nichts!
Wann beginnt ein Umdenken, wo Handwerk wieder Wertschätzung bekommt und den Stellenwert erlangt, den man zur Zeit der Ergreifung dessen hatte.

Abend- und tagefüllende Diskussion.



Ich kann den Frust...



..von euch Handwerkern über verlorene Ausschreibungen durchaus verstehen. Vor allem dann, wenn es zu Lasten der Qualität geht, wie ja beschrieben. Das ist bitter!
Ganz bedenklich finde ich es dann, wenn der Ausschreibende eine öffentliche Institution ist, und nach dem "Billigkeits-Grundsatz" handelt. Das dadurch Allgemeingut leidet oder gar zerstört wird, scheint dabei nicht zu interessieren.

Ich muss aber doch mal eine "ketzerische" Frage in den Raum werfen. Nicht um zu provozieren, sondern weil ich es für ein disskusionswürdiges Thema halte.

Herr Bönneken ärgert sich über den Einsatz der Motorsäge und der Verwendung von neuem Eichenholz. (Über das Metall, die Winkel brauchen wir nicht zu reden. Nicht schön)

Was spricht dagegen, moderne Technik (Maschinen) an alten, schutzwürdigen Häusern, einzusetzen? Oder arbeitet ihr tatsächlich nur mit Stemmeisen, Beil und Handsäge weil es ein altes Haus nicht anders verdient hat? Seit ihr damit noch "marktfähig"? Die Erfurcht vor altem Handwerk und ein handeln danach, sollte moderne Techniken doch nicht ausschließen?

Die Verwendung von neuem (abgelagerten) Eichenholz kann ja auch gerade dazu führen, dass das Haus ein wenig mehr Geschichte(n) erzählen kann.
Meiner Meinung nach gehört das Fachwerk zu den "Verschleißteilen" eines Fachwerkhauses. Warum soll das keiner sehen oder bemerken?

Gerade die Instandhaltung gehört, neben vielen anderen Dingen auch, zur Geschichte eines Hauses.

Bloß meine Meinung.

Grüße
Martin



Frust



Hallo Herr Wittwar,
ich denke es geht nicht darum mit Kettensäge oder von Hand zu arbeiten. Ich habe Markus so verstanden, dass die Kettensäge das Sinnbild für grobes, unsachgemäßes Arbeiten ist. Für manche Schnitte wird die Kettensäge für andere die Handkreissäge genommen und ein Zapfenloch von Hand gestemmt ist nicht besser wie eines vom Kettenstemmer, aber es kann niemand bezahlen. Moderne Maschinen sind geil!!!
Wichtig ist, dass verzapft wird, weil das gut für das Gebäude ist.
Mir wurde von einem Denkmalpfleger schon der Vorwurf gemacht, dass ich alte Stiele mit altem Holz geflickt hatte. Ich hätte mit neuem flicken sollen, weil dann der Eingriff (der Stielflick) besser ablesbar ist.
Natürlich abgelagerte neue Eiche ist in meiner Gegend so gut wie gar nicht zu bekommen. Die Sägewerker mit Trockenkammer die ich kenne trocknen keine Eiche. Frische Eiche kann man nehmen, aber Recyclingholz ist vom bauphysikalischen am günstigsten. In diesem Fall Riss der Nachbar einen Schuppen ab der aus den Resten eines Fachwerkhauses gebaut war. Es wurde also eine Drittverzimmerung.Vom Ökologischen gesehen ist das doch super, oder? Es wird insofern natürlich teurer weil es schwieriger ist, als mit neuem Holz. Aber: Was geht das den Denkmalpfleger an wenns sowieso keine Unterstützung gibt, und Recyclingholz bauphysikalisch das beste Material für diesen Zweck ist?
Was mich ankotzt ist nicht, dass mir ein Auftrag durch die Lappen ging (ich bin jetzt gedanklich wieder bei dem vorher geschilderten Haus) sondern die Doppelmoral im Umgang mit alter Bausubstanz und das Austricksen von Handwerkern. Wenn die Kohle für eine fachgerechte Restaurierung nicht da ist, sollnse die Bude doch abreißen und wirklich einen Neubau hinstellen!
Aber nicht im Vorwort vom LV reinschreiben dass den Anordnungen der Denkmalpflege Folge zu leisten ist, die Positionen so zu formulieren dass das nichts mit Denkmalpflege zu tun hat, und den Auftrag an einen Bieter vergeben, der mit seinem Preis nie und nimmer etwaigen Anordnungen der Denkmalpflege Folge leisten kann.
Puh, jetzt bin ich doch etwas in Wallung gekommen, beim Wiederaufarbeiten meines damaligen Ärgers.
Gut, das wars dann erstmal von mir zu dem Thema
Einen schönen Abend noch
Ralph Schneidewind



Was für ein Gejammer!



Es ist nicht zu verhindern, daß auch weiterhin historisch wertvolle Substanz verfällt und / oder minderoptimal saniert wird. Was wollt Ihr? Einen dem Eid des Hippokrates vergleichbaren Eid der Zimmermänner, Denkmalpfleger oder was auch immer? Selbst am Menschen wird gepfuscht, soviel nur geht.

Wer kompetent ist, es besser zu machen, sollte seine Kompetenz auch vermitteln können. Wenn dem Bauherrn / Planer nicht vermittelt wird, warum er statt 19 Riesen 30 oder noch mehr ausgeben soll, dann hat der unverstandene Experte ein Kommunikationsproblem. Zudem sollten wir nicht vergessen, daß jede Leistung auch bezahlt werden sollte. Wo nicht genug Baukasse da ist, wird es immer auch suboptimale Lösungen geben. Und auch das Vergaberecht und dessen individuelle Handhabung werden wir durch Jammern nicht ändern.

Ein Qualitätsbewusstsein beim Kunden kann jeder von uns durch erstklassige Arbeit fördern - alles andere ist fleischloses Klagen.

Grüße

Thomas



Gejammer



Oberschlaule!
und wer jammert wenn die alten Buden wirklich plattgemacht werden? Ich bin für Abriss, wenn die Finanzierung nicht steht!
Wenn das üblich wird kann dieses Forum dichtgemacht werden....und auch einige Sesselfurzer werden dann arbeitslos. Aber die Heuchelei hört auf!
Mit freundlichen Grüßen
Ralph Schneidewind



Naja,



in meinen Augen dient dieses Forum ebender von mir erwähnten Kommunikation guter und denkmalpflegerisch akzeptabler Leistungen. Machen wir's also besser 'mal nicht zu :-)

Die Klagemauer für nicht erhaltene Aufträge mag in den Räumen der betreuten Handwerkerselbsthilfegruppe bleiben. Schöne "Hätte ich gern gemacht" - Baustellen, die ein mitbewerbender Billigheimer vergeigt hat, hat jeder von uns im Laufe seines Erwerbslebens gesammelt. Ich auch. Wozu aber darüber jammern? Wenn offensichtlicher Murks entstanden ist, bleibt das auch den Kunden nicht verborgen, die wütend wildernden Hausmeisterdienste leben oft nicht lange. Ich habe schon Mitbieter erlebt, die die Komplettleistung unter dem knapp kalkulierten Materialpreis anbieten. Schon vor Ausführungsbeginn war der Betrieb nicht mehr. Wenn der Bauherr zocken will, kann ich das doch nicht verhindern! Allerdings ist es mir dann auch nicht gelungen, ihm den Wert meiner Leistung klarzumachen. Auch daraus kann man lernen.

Grüße

Thomas



Hhmmm..



...ich denke, Thomas hat mit seiner Argumentation durchaus Recht.
Wenn es nach dem "Geiz ist Geil-Prinzip" geht, sollte derjenige der besser arbeitet, aber eben auch teurer, dafür sorgen können, dass der Kunde versteht warum das so ist.
Wenn ihm das gelingt und das Budget des Kunden es hergibt, hat er den Auftrag vielleicht.

Und Herr Schneidewind: die Kettensäge als Synonym für die schnelllebige Zeit, für grobes, unsachgemäßes Arbeiten zu verstehen, geht für mich als Bauherr in die falsche Richtung. Kann ich einfach nicht nachvollziehen, bzw. würde es sogar als ein wenig "verträumt" ansehen.
Da sollte man doch eher auf den Einsatz falscher dafür aber "zeitverkürzender" Materialien hinweisen. Denn Zeit ist Geld. Und Zeit hat kaum noch jemand. Ist nun mal so.

Aus meiner Sicht ist das ein gesellschaftspolitisches Problem.
Wobei man wohl zwischen öffentlichen und privaten Bauvorhaben unterscheiden sollte. Ich kann da nur für den privaten Bereich sprechen.

Die Schere zwischen Verdienst und Kosten geht stetig weiter auseinander. Wenn ich als Bauherr die Wahl zwischen "gut und günstig" habe, versuche ich es selbst gut zu machen.

Hat auch den Vorteil, dass ich mich allenfalls über mich selbst ärgern muß wenn es schief geht. Was hier so über Fehlleistungen von Handwerkern zu lesen ist, lässt einen grübeln. Gelegentlich.

Ein günstiges Angebot geht meist in die Hose und ein Angebot über gute Arbeit ist kaum noch zu bezahlen.

Die Inanspruchnahme von Fördermitteln oder steuerlicher Absetzung lohnt sich jedoch eigentlich nur, wenn man alles machen lässt. Bei Eigenleistung ist der bürokratische Aufwand immens.

Was tut der private Bauherr? Er macht es selbst, oder sucht sich eben den Günstigsten.

Ein weites Thema allemal.

Grüße
Martin



Moin In die Runde,



ich kann den Frust ebenfalls gut nachvollziehen, betrachte das Ganze allerdings seit 2 1/2 Jahren eher durch die Bauherrenbrille und sehe von der Seite etliche Handwerker und ökologische Baustoffhändler, die wohl davon ausgehen, dass hier in Tübingen alle Professorengehälter beziehen.

Wenn einer da nicht mit mir an einem Strang zieht und von sich aus bemüht ist die Kosten so niedrig wie möglich zu halten, isser unten durch!

In Zeiten wo Otto-Normalverbraucher sich in einem Arbeitsleben kaum noch ein Eigenheim leisten kann, erwarte ich da Angebote passend zum Geldbeutel, bzw. Vorschläge wie man's in mehreren Etappen machen kann, wenn wieder frisches Geld da ist.

Mit der "Geiz-Ist-Geil-Fraktion" will ich nix zu tun haben - wär' schön wenn eines Tages niemand mehr für die arbeiten geht, ansonsten tun die mir nur Leid - Selbstausbeutung is 'ne schlimme Berufskrankheit.

Allen anwesenden Vetretern alter Baukunst kann sonst nur raten sich lehrenderweise ein weiteres Standbein aufzubauen: Wie oft kommen hier die Klagen über unwissende Architekten, Denkmalschützer, Handwerker und Bauherren.....aber wer bringt's ihnen bei?

Einige Kollegen hier bieten fleissig Kurse (siehe Veranstaltungen) an, die Nachfrage scheint also da zu sein.

Tränen sind übrigens sehr salzhaltig und fügen den Klagemauern bei übermässiger Nutzung nachhaltige Schäden zu....;-)

Grüsse, Boris



Tränen



sind salzhaltig und Salz ist ein uraltes Imprägniermittel:-)