Frostfrei durch den Winter

27.11.2014 weltfriedenAG



Liebe Fachwerker,

wir sind neu, sowohl was unser Fachwerk als auch das Forum angeht.
Schön, dass es so viel Kompetenz und Hilfsbereitschaft für ein tolles Thema an einem Platz gibt.

Erste Frage: FROSTFREI DURCH DEN Winter

- wir haben gerade pünktlich zum Winter einen alten Bauernhof (3seit) mit sehr gut erhaltenem, bezugsfertigen Wohnhaus (ca. 400qm WF, Fachwerk, Stroh-Lehmbau) erworben
- Haus war bis vor 1,5 Jahren durchgehend bewohnt, letzten Winter auch beheizt
- Geheizt wird mit Holzvergaser (echtes Stammholz), alternativ mit einer Ölheizung (sehr kleiner Öltank)

PROBLEM

- Leider werden wir das Haus dieses Winter noch nicht bewohnen können.
- Müssen/wollen es aber wegen den Leitungen im Haus FROSTFREI halten.
- Anfahrt zum Haus vom aktuellen Wohnsitz leider etwas länger.
- Heizen mit Holz fällt leider aus, da wir alle paar Stunden Holz nachschieben müssten.
- Heizen mit Öl möglich, wenn auch eher unökonomisch, aber man müsste vor Ort immer an/aus stellen.

Hat jemand eine gute Idee, wie wir mit überschaubarem Aufwand und Kosten frostfrei durch den Winter kommen?

FRAGEN

- Sind Frostwächter in den betroffenen Räumen eine sinnvolle Alternative?
- Lässt sich die relativ einfache Ölheizung auf eine Thermostat-Steuerung umstellen?
- Gibt es sinnvolle Lösungen, Temperaturfühler im Haus per Internet/SMS über die Ferne zu überwachen?
- Gibt es sinnvolle Lösungen, eine Ölheizung für die Fernsteuerung via Internet umzurüsten?
- Oder gibt es noch ganz andere Lösungen?

Oder bleibt am Ende nur, den Wetterbericht im Auge zu haben und die Ölheizung manuell nach Bedarf an und wieder aus zu schalten?

vielen Dank für erprobte wie kreative Lösungsansätze

mit besten Grüßen
Christian



Heizungsregelung



Es gibt durchaus frei programmierbare Regelungen, auch mit Online-Schnittstelle, am Markt.
Ob und was da so gehen könnte hängt natürlich von dem Bestand ab. Ebenso die Sinnhaftigkeit vom „Endziel“... So ganz billig ist der Krempel halt nicht...



Regelung #2



Bemühe mal die Suche nach "UVR"...



Der



letzte Winter war ja äußerst mild wir hatten hier 2-3Tage leichten Frost,da wär s auch ohne heizen Frostfrei geblieben.

Bis jetzt läßt es sich wieder so an....wer weiß?

Schön mal drüber nachdedacht vor Ort einen "Heizer" damit zu betrauen?

Schöne große Hütte ,is dat !

Grüße Martin



Bei dem Anblick



kommt bei mir der blanke Neid hoch.

Was das Heizungsproblem angeht:

Kombination aus Öl und Strom wäre eine (teure) Alternative.

Und wenn alle Stränge reißen, käme eine mobile Heizstation in Frage. Die wird im Container angeliefert, an Stelle der alten Heizungsanlage eingebunden und übernimmt die komplette Erwärmung des Objektes-

Vorteil: ein Container inkl. Tanks oder Pelletsvorrat, Kessel, Regelung, Kamin. Miete= kein Bedarf mehr-Abholung.
Ist zwar auch nicht billig aber sicherer als der Heizer.

Mobile Heizstation-----der Krake hilft suchen.

Andreas





So schnell kühlt ein intaktes Gebäude was halbwegs winddicht ist, nicht aus.
1. Alle Wasser-/Heizleitungen entleeren.
2. Elektrischen Frostschutz in gefährdeten Bereichen anbringen.

Temperatur kann man aus der Ferne mit der Fritzbox Überwachen
Fritz DECT



Oder



Ihr lasst doch das Wasser aus den Leitungen raus!

Grüße



Hm,



"....Ihr lasst doch das Wasser aus den Leitungen raus!"

Ist ne jaaaaanz heiße Kiste in der kalten Bude.... da geht ohne Druckluft und Kenntnisse der Leitungsführung ganz schnell mal ganz viel schief.....
Wer weiß, wo da alles Wasser in Absprüngen, geschlossenen Ventilen, versteckten Leitungen Wasser stehen bleibt....

Da würde ich zumindest bei der Heizungsanlage Frostschutzmittel reinmischen...so lange sie läuft....


Andreas



Einfrieren



Im ersten Winter hier ,habe ich auch alle Leitungen leer laufen lassen...geknackt hat der Frost die Heizpatrone vom Durchlauferhitzer.....





Habt Ihr dort die Möglichkeit, eine Internetverbindung aufzubauen? (DSL, Smartphone o.ä.)?

Dann würde ich mir überall Kleinst-Computer hinstellen (googlen nach Raspberry pi) und dazu bei Conrad Elektronik oder ELV die notwendigen Temperaturfühler kaufen.
Jeder PC kann auf die Entfernungen locker 8 Temperaturfühler bedienen.
Wenn die Temperatur unter einen Schwellwert fällt (5 Grad C zB) könnten die Euch eine E-Mail schicken und sagen, dass geheizt werden muss.
Ein Raspi kostet 35 Euro, Fühlerhardware nichtmal 5 Euro.
Bauanleitungen sind für den Laien, der halbwegs mit einem Lötkolben umgehen kann, en masse im Internet verfügbar.

Wer dazu noch etwas tiefgehendere Kenntnisse in Elektronik hat, könnte auch auf die E-Mails und Internet verzichten und die raspis so programmieren, dass die die Ölheizung oder wahlweise Heizlüfter oder Diesel/Gas Heizaggregate starten und auch wieder stoppen können.



Klaus



"Ein Raspi kostet 35 Euro, Fühlerhardware nichtmal 5 Euro.
Bauanleitungen sind für den Laien, der halbwegs mit einem Lötkolben umgehen kann, en masse im Internet verfügbar.

Wer dazu noch etwas tiefgehendere Kenntnisse in Elektronik hat, könnte auch auf die E-Mails und Internet verzichten und die raspis so programmieren, dass die die Ölheizung oder wahlweise Heizlüfter oder Diesel/Gas Heizaggregate starten und auch wieder stoppen können"

Für das Geld tun es auch ein paar billige Heizlüfter aus dem Baumarkt....und die können bei Bedarfsende in der Elektro-Bucht versenkt werden....



Habt Ihr...



nich ganz normale thermostatventile mit Froschutzstufe (der kleine Eiskristall) an den Heizkörpern?

Damit sollte Euch die Ölheizung doch durch den Winter bringen.

Grüße

Thomas



Andreas



> Für das Geld tun es auch ein paar billige Heizlüfter aus dem Baumarkt

Cool, dann besorg mir die mal für das Geld.
Ich zahl Dir auch 40 dafür.
Ich kenne nämlich keine Heizlüfter, deren Temperaturfühler man irgendwo auf oder in eine Wand pappen kann und die gradgenau schalten und die dann auch noch 35 Euro kosten

Und die mobile Heizstation kostet ganz nebenbei mal eben rund 3.000 - im Monat.
Sowas hab ich schonmal angefragt und mich dann entschlossen, bei mir lieber 20 Kachel- und Kanonenöfen am brennen zu halten und den Rest mit nem Gasheizstrahlgebläse zu heizen.

Ich habe so etwas den Eindruck, Du machst hier Vorschläge ohne eigentlich zu wissen, was Du schreibst. Sowas bringt den Fragenden in keinster Weise weiter.



wenn das Haus den letzten Winter



auch beheizt wurder, aber nicht bewohnt war, würde ich denjenigen , der das übernommen hat mal fragen, ob er sich das dieses Jahr auch zutrauen würde.
Ihr hättet den Vorteil, dass das mit Holz beheizte Haus frostfrei wäre und gleichzeitig jemand regelmäßig nach dem Rechten sieht und auch mal ein Fenster zur Lüftung öffnet.
Wenn ihr ohnehin genug Holz habt, ist es sicher auch nicht teurer jemanden damit zu beauftragen, als in Technik zu investieren....
Im Notfall einen professionellen Hausmeisterdienst, der nach Aufwand abrechnet, oder den nachbarlichen Rentner, der gerne etwas zur Rente dazu verdient. Oder Obdach gegen Arbeit...schau mal nach Leerstandsmanagement, Haussitting.
Ich vertraue den technischen Spielereien in alten Häusern nicht so recht....oft sind die Stromleitungen marode - und was passiert dann bei Stromausfall?



Welche Leitung



friert denn bei genau 0 Grad zu und ist die Wand wirklich der kälteste Punkt im Raum das ein schnödes Baumarktteil für 20€ ein Problem darstellt?
Leute man kann es auch übertreiben.
Ersten brauchen wir für die Gefährdung erstmal deutlich unter 0 Grad und dazu auch möglichst Wind damit alles hübsch auskühlt.
Dann reichen aber immer noch 3-4 Heizgeräte auf Frostschutz gestellt + offene Innentüren um die Hütte frostfrei zu halten.
Ich hab die letzte Tage hier in Leipzig in unserer ungedämmten Halle noch nicht mal die 10° als Tiefstwert unterschritten.

Wenn der Öler wirklich im Frotschutz betrieben werden kann, wäre das aber sicher die einfachste Lösung.

Achso Umwälzpumpe würde ich auf niedrigster Stufe durchlaufen lassen, wenn man nicht die Anlage entleert. Bewegtes Wasser friert ganz schlecht.

Gefahr besteht eher das irgendwelche Leute Scheiben einwerfen. Dann steigt die Gefahr natürlich richtig. Ergo ist Temperaturüberwachung aus der Ferne schon sinnvoll wenn man niemand vor Ort findet. Da reicht dann wieder eine Nacht mit -10° um alles zum Platzen zu bringen.



10 Grad in der Halle jetzt noch ??



ich glaub ich zieh um....
Wir haben ja auch so ein nettes altes Großraumheizdisaster.
200 qm, dicke Steinwände und rundherum freistehend und windgebeutelt. Da war schon letzte Woche die Innenraumtemperatur unter der Tageshöchsttemperatur außen. 4,8 Grad hustete mir das Thermometer fröstelnd entgegen bevor ich die Heizung zähneknirschend schon im November anstellen musste. Leider musste ich die Erfahrung dort schon sehr häufig machen, dass die Kälte sich gut im Haus hält ( im Sommer ja sehr angenehm ) aber die Wiedererwärmung auch durch Sonneneinstrahlung nur äußerst träge erfolgt.
Ausserdem ist es dem dort bereits innewohnenden Mobiliar nicht sehr zuträglich, wenn es bei feuchtklammen Temperaturen unter 10 Grad vor sich hinmüffeln kann....
Und wenn ich dort einige Heizlüfter/Frostwächter hineinstellen würde.....die Stromanbieter könnten schon mal den Sekt kaltstellen..



Erste Recherearbeiten haben ergeben...



Hallo miteinander,

vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. Und einen schönen 1. Advent.
Bin noch einmal in mich gegangen, habe die Probleme im Kopf getrennt und habe mich über ein paar Lösungen informiert.

- Temperaturüberwachung
- Notfall-Frostschutz
- Heizungsregelung am Heizkörper
- Regelung der Ölheizung
- Nachfüllen des Öltanks

Hier ein paar verschiedene technische Lösungen:


STROM AN/AUS NACH TEMPERATUR

1) Gute & einfach Lösung zum schalten nach Temperatur ist der "Universalthermostat Zwischenstecker" von Conrad (http://goo.gl/mi6fP4). Kosten 40 EUR / Stk. Thermometer lässt sich per Kabel an die passende stelle, entfernt von der Wärmequelle, positionieren. Misst und Steuert relativ exakt.

Lässt sich mit einem Keramik Heizlüfter und ggf. einem Energiemessgerät (http://goo.gl/MR5fkW) kombinieren.
Nach Einbau hilft dann nur noch das Prinzip Hoffnung.


TEMPERATUR-MONITORING OHNE INTERNET

2) Gibt es als preiswertes, modulares System, zur Kombination mit einem Handy oder einem Surfstick (http://www.wiatec.de/shop/index.php?cPath=3). Auch mit mehreren Temperaturfühlern. Alarm per SMS nach Temperatur oder Stromausfall. Je nach Ausbaustufe ab 80 EUR.

3) Gibt es auch in einer aufgebohrten Version als "HWg-Ares12" oder "HWg-Ares14". Nur eine SIM-Karte nötig für bis zu 14 Sensoren. Modular aufgebaut, verschiedenen Sensoren erhältlich. Auch für Outdoor, mit langen Kabeln Wassereinbruch, Luftfeuchte, etc. Ausgabe der Daten per SMS, in eine eigene Software (relativ teuer) oder (wenn GPRS/LAN vorhanden), in ein kostenloses Portal (http://www.sensdesk.com/) mit schicken Temperatur-Kurven, in dem man verschiedenste Systeme/Standorte parallel überwachen kann. Relativ teuer aber sehr funktionsstarkes System. Kann nicht schalten, nur messen.
Gibt es für bis zu 3 Sensoren als Einsteiger-Set für 640 EUR (http://goo.gl/yjnzTH). Mit allem drum und dann ist man aber schnell bei >1.000 EUR. Richtet sich eher an professionelle Nutzer.


TEMPERATUR-MONITORIG & STROM SCHALTEN OHNE INTERNET

4) Gibt es als preiswerte GSM-Lösung, wenn kein Internet zur Verfügung steht.
nur per SMS (also ohne Datennetz) funktioniert die Thermostatsteckdose "GSM ONE DRH-301" (http://goo.gl/jb7eB7). Kosten 60 - 90 EUR / Stück.
Diese gibt per SMS Laut, lässt sich per SMS/Telefon steuern und abfragen. Hat einen integrierten Temperaturschalter, Stromausfall-Alarm, Verbraucherausfall-Alarm, Temperaturabfrage per SMS. Schickt zB eine SMS, sobald der Heizlüfter bei Grenzwert vom Temperaturschalter an- oder aus geschaltet wird. Lässt sich in einer anderen Version sogar per Smartphone App steuern (ohne Datennetz). Jede Steckdose braucht eine eigene SIM-Karte.

Lässt sich ebenfalls mit einem Keramik Heizlüfter und ggf. einem Energiemessgerät (http://goo.gl/MR5fkW) kombinieren.


HEIZUNGSREGELUNG & TEMPERATUR-MONITORING MIT INTERNET

5) hier gibt es natürlich Endkonsumenten-Lösungen wie Sand am Meer, auf die man gar nicht alle eingehen kann. Einige lassen sich komfortabel per App steuern (wer es denn mag). Einige können ausschließlich Heizungssteuerung. Andere sind Bestandteil von umfangreicheren Smart-Home Lösungen.
Vorteil ist, dass man direkt die Heizungssteuerung und das Temperatur-Monitoring mit einer Klappe erschlägt. Dabei ist der Preis für beides wesentlich billiger als zB nur die Monitoring-Lösung von "HWg-Ares. Problem besteht, wenn das Internet vor Ort ausfällt.

Nach erster kurzer Suche über Amazon (_hust_) wären folgende Systeme für uns relevant:

- Honeywell - 5 Stk. / 550 EUR - http://goo.gl/kzHzu2
- alphaEOS - 3 Stk. / 800 EUR - http://goo.gl/NKwjUX
- Max! - 3 Stk. / 240 EUR - http://goo.gl/BpxOCa


STEUERUNG DER ÖLHEIZUNG

Habe ich leider noch keine Übersicht, was genau das Bestandsgerät hergibt bezüglich nach- oder Umrüstung.
Wenn ich da mehr weiß, kann ich einschätzen, ob es da eine technische Lösung gibt, oder es ein „Hausmeister-Service“ oder jemand anderes mit 2 Beinen steuern muss.


BEFÜLLEN DES ÖLTANKS

Tank ist wegen dem Heizungsraum sehr klein. Habe noch keine Übersicht über den zu erwartenden Ölverbrauch. Öllieferant hat einen Schlüssel. Den soll er auch behalten. Dann kann die Lieferung unabhängig von uns passieren.


Soweit die erste Recherche.
Wer weitere sachdienliche Hinweise hat, bitte hinterlassen.

mit Dank &besten Grüßen
Christian



Hole Dir...



...doch einfach einen Heizungsbauer, oder, noch einfacher: Rufe die Installationsfirma an, die die Anlage bisher gewartet hat. Das kommt alles so kopflastig daher, dabei reichen für die Regelung die sicher vorhandenen Thermostate an den HK.

Im übrigen: Eine Ölheizung, die nur 5 Grad sicherstellen soll, braucht nicht viel. Da reicht auch ein kleiner Tank sehr lange. Immerhin ist das als Ersatzheizung zum Holze für wohnliche Temperaturen gedacht.

Grüße

Thomas



@Thomas



Vielen Dank. Da kannst du recht haben.

Übermotiviert ins neue Hobby. Keine Ahnung von den ganzen Dingen. An irgendwas muss man sich dann fest halten.
Und ein bisschen Spaß macht die Recherche ja schon ;)

Werde das Haus auf jeden Fall mit dem zuständigen Heizungsbauer begehen.

lg, Christian



Frostfrei durch den Winter



Alle Leitungen zu entleeren halte ich für eine schlechte Idee. Je nach Leitungsführung wird da nichts draus. Und in diversen (möglicherweise) eingebauten Apparaten ist auch nach dem Entleeren noch Wasser drin.
Die Heizung hat doch sicher eine Regelung/Steuerung. Die kann man so einstellen, dass es für den Frostschutz reicht. Im Zweifel einen ortsansässigen Heizungsbauer zu Rate ziehen.





Hey, schönes Haus + interessantes Thema!
Ich denke auch dass es wichtig ist, sich zum Thema Auskühlung Gedanken zu machen, gerade wenn es sich um einen ungedämmten Altbau, evt. noch mit Einfachverglasung handelt.

Ihr solltet Euer Augenmerk besonders auf das Obergeschoß + den Dachboden richten, weil diese Bereiche am schnellsten auskühlen. Mein (ungedämmter) Dachboden hatte in manchen Wintern schon bis zu 8° minus.
Eine Möglichkeit wäre hier auch, alle kritischen Leitungen vorsorglich mit Mineralwolle o.ä. abzudämmen, außerdem in den Wohnbereichen Vorhänge zuziehen - hört sich banal an, bringt aber zumindest bei Einfachglas schon etwas. Ansonsten noch schauen, wo es am meisten durchzieht und diese 'Löcher' erstmal provisorisch dichtmachen, denn durch Zugluft geht ja auch 'ne Menge Wärme flöten...

Gruß + frohes Schaffen
Andreas



Frostfrei durch den Winter



Eine sinnvolle Lösung habe ich schon aufgezeigt.
Leitungen dämmen hilft nicht, es ist nur eine zeitliche Verzögerung!
Wenn der Frost lange genug anhält friert auch eine gedämmte Leitung ein.