Scheitholz nach neuer Bestimmung ?

22.05.2010



Hallo,...
wir haben ja nun eine neue Bestimmung,was die Abgase betrifft.
Nun habe ich einen Rendl Scheitholz Kessel gebraucht erstehen können und muss feststellen,das dieser mehr als die geforderten Werte erzeugt.
Was mich allerdings wundert,ist die Tatsache,das die aktuellen Pelletskessel auch Probleme bekommen,selbst ein Katalysator hilft nicht.
Wie kann ich weiter vorgehen ?
Was habt ihr für Erfahrungen gesammelt,bzw was sagen eure Schornies ?
Mein Plan ist jedenfalls eine Anlage mit Holz zu betreiben an einem Edelstahlabzug.
Habt ihr dort vielleicht Tipps für eine Heizung ?
Ich benötige etwa 25-30 KW an Leistung und kann nicht mit Solarzellen ergänzen (Reetdach) evtl.auf einem Nebengebäude,wo dann 50m Leitung zu Verlegen sind.
Gruß Frankie



Moin Frankie,



heisst das dein Schorni sagt: "Sorry, den darf ich dir so nicht genehmigen"?

Hast du WW-ZH bereits verlegt?

Womit heizt du jetzt?

Wärmedämmung nach EnEv 2009 schon gemacht?

Gruss, Boris



Scheitholz nach neuer Bestimmung ?



Hallo Boris,

der Schornie sagt nein.Kessel ist 10 Jahre alt.
Heizung derzeit Nachtspeicherheizung.
Wärmedämmung mache ich hier gem. euren Tipps mit Wand und Fussbodenheizung an Lehmwänden.
Weitere Dämmung ist nocht vorgesehen,sollte doch reichen ,oder ?
Die Heizung wird nun von Raum zu Raum vorbereitet und mündet dann irgendwie im Kesselraum,was auch immer da später stehen wird.

Gruß Frankie



Moin Frankie,



wenn du nach und nach die Hütte auf Vordermann bringst, wozu brauchst du dann 20-25 kW Heizleistung? Palazzo grande???

Hast du das mit einem Menschen vom Fach mal durchgerechnet?

Ich hab meine Anlage (Solar/Holz/Gas) mit drei verschiedenen Fachleuten durchgesprochen, bis wir eine kostengünstige Lösung hatten....also nix überstürzen. Dass man besser erst den Schorni fragt, weisst du ja schon....;-)

Poste doch auch nochmal parallel im Haustechnik-Forum, da hocken mehr Heizungs-Spezis - bei einer guten Wärmedämmung könnte eine Wärmepumpe für dich noch interessant sein.

Gruss, Boris